Schachbund News
Schach Nachrichten
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ChessBase Summer-Special! – Teil 5
Liebe Schachfreunde! In dieser Woche haben wir sogar ein Summer-Special-Triple für Sie: Auf alle Fritz Trainer von Harald Schneider-Zinner und Ivan Sokolov bekommen Sie in dieser Woche (bis zum 9. August 2026) über 25% Rabatt!!
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Frisch rezensiert: Meine „Sokolov-Strategie“ - Teil 3
Kennen Sie das? Sie erreichen aus der Eröffnung häufig gute Stellungen, doch dann scheitern Sie bei der Verwertung dieser Vorteile, weil Sie die entstandenen Stellungen nicht gut genug verstehen. Jochen Schwarz – Vereinsspieler aus Bremen - möchte sich hier verbessern und hat Ivan Sokolov (in Form seiner Video-Serie „Understanding Middlegame Strategies“) als „Trainer“ engagiert. Im dritten und letzten Teil seiner Serie stellt er drei Kurse vor, in denen „Reversed Colour“-Eröffnungen und deren strategischen Merkmale behandelt werden (Folge 12 bis 14). Er erhofft sich hier gute Strategien als Schwarz-Spieler „gegen“ diese Systeme zu erhalten.
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GCT Saint Louis Rapid & Blitz - Live!
Vom 2.8. bis zum 8.6. spielen Weltstars wie Fabiano Caruana, Javokhir Sindarov, Levon Aronian und Vincent Keymer in Saint Louis um Punkte für die Grand Chess Tour im Rahmen des GCT Saint Louis Rapid & Blitz. Das Rapid-Turnier gewann Praggnanandhaa mit 12 aus 18 (im Rapid zählt ein Sieg 2 Punkte, für ein Remis gibt es 1 Punkt), Javokhir Sindarov kam auf 11 Punkte, Wesley So auf 10, Vincent Keymer liegt mit 9 Punkten im erweiterten Mittelfeld. Im Blitzschach (Bedenkzeit: 5+3) stehen 18 Runden auf dem Programm, am Ende werden die Punkte aus Blitz- und Schnellschach zusammengezählt. | Foto: Lennart Ootes | Live mit Kommentar ab 19 Uhr
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Schachbundesliga: Vorschau auf die Saison 2026/27
Vom 9. bis 11. Oktober startet die Bundesliga in die neue Saison. Erfahrene Beobachter merken schon auf: Es sind drei Tage! Statt der bisherigen sieben Termine wird es in der kommenden Saison nur noch fünf geben – jeweils an Dreierspieltagen. Mit von der Partie sind dann neben den etablierten Spielern auch einige neue und interessante Schachgrößen: Allen voran der zweitjüngste GM der Schachgeschichte: Faustino Oro geht für den SV Werder ans Brett. Aber auch eine Legende kommt im Kader eines Aufsteigers zum Einsatz: Vasyl Ivanchuk ist das Spitzenbrett des SC Remagen Sinzig. | Fotos: Nils Rohde, Hans-Joachim Vitz, Reinhard Ahrens, Lennart Ootes, Carolin Köpp, Stefan Liebig, ChessBase India, Petr Vrabec
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Dortmunder Schachtage - Live!
Am Spitzenbrett des A-Opens der Sparkassen Chess Trophy trifft Matthias Blübaum in Runde 5 auf den Alleinführenden Amilal Munkhdalai. Mit einem Sieg kann der Deutsche an dem Mongolen vorbeiziehen. An Brett 5 spielt der Überraschungssieger der 4. Runde, Mykola Korchynskyi, mit Rithvik R Raja gegen den nächsten Großmeister. Ebenso wie an Brett 6 Hussain Besou gegen Kacper Piorun. Ein rein deutsches Duell bestreiten Rasmus Svane und Max Hess. Das Internationale Frauenturnier geht mit den Partien Dinara Wagner gegen Nataliya Buksa und Klaudia Kulog gegen Song Yuxin in die nächste Runde. | Live mit Kommentar ab ca. 15:15 Uhr
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Praggnanandhaa gewinnt im Rapid, So glänzt im Angriff
Der indische Großmeister Praggnanandhaa hat das Rapid-Turnier beim Saint Louis Rapid & Blitz von Beginn an dominiert und gewann am Ende trotz einer Niederlage in der Schlussrunde mit 12 von 18 möglichen Punkten. Vincent Keymer startete mit einem Sieg in den letzten Tag des Rapid-Turniers, aber verlor dann eine dramatische Partie gegen Praggnanandhaa und kam mit einem Schlussrundenremis gegen Levon Aronian auf insgesamt 9 Punkte. Die Partie des Tages spielte jedoch Wesley So: Er gewann mit einem furiosen Angriff und zahlreichen Opfern gegen Fabiano Caruana. | Foto: Crystal Fuller / Grand Chess Tour
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Britische Meisterschaft: Bazakutsa führt, Sivanandan unter den Verfolgern
Svyatoslav Basakuza übernahm mit seinem Viertrundensieg gegen den neunmaligen Meister Michael Adams die alleinige Führung bei der Britischen Schachmeisterschaft. Der 18-jährige Ukrainer hat mit 4/4 eine makellose Bilanz und liegt einen halben Punkt vor einer fünfköpfigen Verfolgergruppe. Darunter befindet sich die elfjährige Bodhana Sivanandan, die ihren starken Start mit einem Sieg gegen den an Nummer fünf gesetzten Ameet Ghasi mit den schwarzen Steinen fortsetzte. | Foto: Juri Krylow
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Dortmund: Song Yuxin blitzt am besten, Blübaum Remis – Munkhdalai allein vorne
„Spielmacherinnen auf dem Schachbrett“ hieß das medienwirksame Blitzturnier mit dem im Frauenturnier die Tiebreakwertung festgelegt wird. Es gewann Song Yuxin vor Nataliya Buksa (Titelfoto vor der Eröffnungspartie gegen Dinara Wagner) und Klaudia Kulon. Für Dinara Wagner blieb nur Rang 4. Im A-Open musste Titelverteidiger Matthias Blübaum seinen ersten halben Punkt gegen IM Yu Tian Poh abgeben. Der junge deutsche IM Luka Schwitkowski hätte nach einer starken Partie sogar die alleinige Führung übernehmen können, er verlor aber schließlich ein theoretisches Remisendspiel. Dadurch ist sein Gegner Amilal Munkhdalai nach vier Runden Spitzenreiter. Er tritt heute an Brett 1 mit Weiß gegen Blübaum an. | Fotos: Turnierveranstalter / Dariusz Gorzinski, Nils Rohde
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Premiere in Almaty: Erste FIDE-Universitäts-Mannschaftsweltmeisterschaft beginnt
Mit der ersten FIDE-Universitäts-Mannschaftsweltmeisterschaft beginnt in Almaty ein neues Kapitel im internationalen Hochschulschach. An dem erstmals ausgetragenen Wettbewerb nehmen Universitätsmannschaften aus aller Welt teil. Gastgeber ist die Al-Farabi Kazakh National University. Das Turnier ist Teil des FIDE-Jahres des Schachs in der Bildung 2026 und soll nicht nur sportliche Höchstleistungen würdigen, sondern auch die wachsende Bedeutung des Schachs an Hochschulen unterstreichen.
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Deutscher Schachbund und Chess Media Group schließen langfristige Vermarktungspartnerschaft
Der Deutsche Schachbund hat mit der Chess Media Group einen neuen Partner für die Vermarktung des Schachsports geschlossen. Mit der Partnerschaft folgt der Deutsche Schachbund dem Vorbild vieler Sportverbände und übergibt die Vermarktung seiner Marken in professionelle Hände. Die CMG übernimmt künftig die Vermarktung sämtlicher Sponsoring-, Werbe- und Medienrechte des DSB – von den Nationalmannschaften über die Deutschen Meisterschaften und die Frauen-Bundesliga bis zum Schulschach und den digitalen Verbandskanälen.
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Saint Louis Rapid & Blitz: Praggnanandhaa baut Führung aus
Auch am zweiten Tag des Saint Louis Rapid & Blitz zeigte Praggnanandhaa eine souveräne Vorstellung, und nach sechs von neun Schnellschachrunden liegt der Inder jetzt mit zwei Punkten Vorsprung auf Javokhir Sindarov weiter allein an der Spitze. Praggnanandhaa gewann gegen Awonder Liang und spielte gegen Sindarov und Wesley So remis. Von den 15 Partien des Tages endeten nur zwei mit einer Entscheidung. Unterhaltsam war es trotzdem. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Sportlicher Wettkampf und siegreiche Athleten
Mit Leonardo Costa und Jana Schneider wurden beim Schachgipfel in Dresden die neuen Deutschen Meister gekürt. In den Kandidatenturnieren qualifizierten sich John Heinrich und Paula Czäczine für das nächste Meisterturnier. In seinem Beitrag zum Schachgipfel schlägt Olaf Steffens eine etwas höhere Durchlässigkeit vom Kandidatenturnier zum Meisterturnier vor. | Foto: Geheimnisvolles Dresden (1) (Fotos: Olaf Steffens)
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Dortmund: Zwei Remis im Frauenturnier, Blübaum in Spitzengruppe im A-Open
Titelverteidiger Matthias Blübaum bleibt nach seinem dritten Sieg in der dritten Partie in der Spitzengruppe, die auf sieben Spieler geschrumpft ist. Der zweite Deutsche unter den Top 7 ist IM Luka Schwitkowski. Nicht mehr ganz vorne dabei ist hingegen Rasmus Svane, der gegen Ebrahim Ahmadinia einen halben Punkt abgab. Im Internationalen Frauenturnier einigten sich sowohl Song Yuxin und Dinara Wagner als auch die Führende Nataliya Buksa (Titelfoto von Dariusz Gorzinski) und Klaudia Kulon. | Fotos: Turnierveranstalter / Dariusz Gorzinski
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Dronavalli dominiert Asiatische Rapid- und Blitz-EM, Grebnev und Tuan Minh Le gewinnen Open
Harika Dronavalli gehört zu der Reihe außerordentlicher Schachstars aus Indien. Gerade in den schnellen Disziplinen ist sie kaum zu schlagen. Die Goldmedaillensiegerin der Schacholympiade in Budapest im vorletzten Jahr gewann bereits viele Medaillen bei Internationalen Blitz- und Schnellschachmeisterschaften und wurde bereits dreimal Dritte bei der Weltmeisterschaft im klassischen Schach. Auch die Asiatische Schnellschachmeisterschaft gewann sie nicht zum ersten Mal. | Fotos: ChessBase India
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Saint Louis Rapid & Blitz: Praggnanandhaa setzt sich an die Spitze
Praggnanandhaa hat nach dem ersten Tag des Saint Louis Rapid & Blitz die alleinige Führung übernommen. Der Inder holte in den ersten drei Schnellschachrunden fünf von sechs möglichen Punkten und besiegte Levon Aronian sowie Fabiano Caruana. Einen Punkt dahinter folgen Javokhir Sindarov und Wesley So. Vincent Keymer spielte zum Auftakt drei umkämpfte Remispartien. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Dortmund: Wagner startet mit Remis ins Frauenturnier, wenig Überraschungen im A-Open
Am Sonntag fiel der Startschuss für das Internationale Frauenturnier. Die deutsche Teilnehmerin Dinara Wagner startete mit einem Remis gegen Klaudia Kulon in das vierköpfige Doppelrundenturnier. Die zweite Partie konnte Nataliya Buksa gegen Song Yuxin für sich entscheiden. Im A-Open kam es bereits in Runde 2 zu einem Großmeisterduell am ersten Brett: Titelverteidiger Matthias Blübaum schlug den Dortmunder Stammgast Romuald Mainka. Die meisten Favoriten konnten sich durchsetzen. | Fotos: Turnierveranstalter | Titelfoto: Norbert Schilff, Bürgermeister der Stadt Dortmund, eröffnete am zweiten Turniertag der Sparkassen Chess Trophy das Internationale Frauenturnier der diesjährigen Schachtage für Dinara Wagner mit 1.d4.
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Vor 100 Jahren: Capablanca macht Urlaub und gewinnt ein Schachturnier
Eigentlich wollte Capablanca, Weltmeister seit 1921, 1926 ein Jahr Pause vom Turnierschach machen, aber im Juli spielte er im Ferienort Lake Hopatcong in New Jersey dann doch ein Turnier. Fünf Teilnehmer, acht Runden, ein gutes, aber kein Weltklassefeld, ein entspannter Modus. Capablanca gewann souverän mit 6 aus 8 und einem Punkt Vorsprung. Eine gute Vorbereitung auf Capablancas WM-Kampf 1927 gegen Alexander Aljechin war dieser mühelose Sieg jedoch nicht. | Foto: José Raúl Capablanca (Archiv)
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Dortmund: Blübaum und Svane mit Auftaktsieg
Von fünf Spielern mit einer Elo über 2600 bei den Dortmunder Schachtagen starteten am Samstag nur drei mit einem ganzen Punkt ins Turnier. Matthias Blübaum (2689, Turniersieger des Vorjahres) besiegte Alfred Parvanyan (2200), Rasmus Svane (2618) besiegte Robert Prieb (2196) und Andrew Hong (2604) gewann gegen Junyi Zhang (2191). Dmitrij Kollars (2627) und David Navara (2619) schafften es als Favoriten der ersten Runde nicht über ein Remis hinaus. Kollars spielte gegen Nurali Bolashakov (2199) und David Navara remisierte gegen Mauro Tirelli (2199). | Foto: Turnierveranstalter
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Kampfgeist statt Remis: So wurde Jana Schneider Deutsche Meisterin
Jana Schneider ist Deutsche Meisterin 2026. Beim Schachgipfel in Dresden blieb die 24-jährige FM ungeschlagen und sicherte sich mit fünf Siegen und vier Remis sowie insgesamt 7 Punkten aus 9 Partien ihren zweiten nationalen Meistertitel nach 2017. In der dramatischen Schlussrunde besiegte sie Kateryna Dolzhykova, während Lara Schulze gegen die punktgleiche Favoritin Dinara Wagner gewann und Schneider damit den alleinigen Turniersieg ermöglichte. Im Interview spricht Jana über ihre Erwartungen vor dem Turnier, ihren besonderen Kampfgeist und die schwierige Entscheidung, sichere Remisstellungen weiterzuspielen. Anhand von drei Partien zeigt sie, wie sich dieser Mut auszahlte und sie schließlich bis zum Meistertitel führte.
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Die neuen Weltranglisten vom August 2026
Magnus Carlsen ist und bleibt die Nummer eins der Schachwelt. Die beste Frau ist nach wie vor Yifan Hou. Weltmeister Gukesh hat einige Elopunkte verloren und auch seinen Platz als weltbester Junior. Die besten deutschen Spieler sind Vincent Keymer, Elisabeth Pähtz bei den Frauen, Leonardo Costa bei den Junioren und Michelle Trunz beim weiblichen Nachwuchs.
