Schachbund News
Schach Nachrichten
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Finale der Grand Chess Tour - Live!
Praggnanandhaa hat im Halbfinale Keymer geschlagen, Caruana warf So aus dem Titelrennen. Damit hat Caruana die Chance, seinen Titel bei den GCT Finals zu verteidigen und als erster Spieler das Turnier in zwei aufeinanderfolgenden Jahren zu gewinnen. Praggnanandhaa peilt aber sicher auch seinen ersten Titel in diesem Wettbewerb an. Es wird also spannend. Gemäß der Auslosung wird der Inder das Finale mit Schwarz beginnen, auch So tritt im Spiel um Platz drei gegen Keymer zunächst mit Schwarz. Der Gewinner des Matches um Platz 3 erhält das Startrecht bei der Grand Chess Tour 2027. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour | Live mit Kommentar ab 19 Uhr
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Aus dem BBC Archiv: Where Karpov is King
Die BBC hat bei Youtube aus ihrem Archiv eine Dokumentation aus dem Jahr 1977 über den damaligen Schachweltmeister Anatoly Karpov veröffentlicht. Die Sendung dokumentiert Karpovs Aufstiege zum Weltmeister und zeigt Bilder aus dem Interpolisturnier von 1977 in Hilversum mit vielen großen Spielern und Persönlichkeiten des Schachs.
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WR Women's Chess Tour 2026: Europa-Qualifikation – Live
Acht der stärksten Spielerinnen Europas kämpfen um einen begehrten Platz im WR Women's Chess Tour Grand Final. Unter ihnen ist mit Elisabeth Paehtz auch die beste deutsche Spielerin Elisabeth Paehtz. Sie misst sich in St. Tropez mit sieben Weltklassespielerinnen im Rapid- und im Blitzschach. | Titelbild: ChessBase
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Russland weiter von Schacholympiade suspendiert
In seiner Sitzung am Montag hat der FIDE-Rat den Antrag des Russischen Schachverbands zur Teilnahme seiner Teams an der Schacholympiade in Samarkand abgelehnt. Seit des Angriffs von Russland auf die Ukraine sind russische Teams von internationalen Sportveranstaltungen ausgeschlossen. Russland bemüht sich aber kontinuierlich um Aufweichung dieser Entscheidung.
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ChessBase Summer-Special! – Teil 8
Liebe Schachfreunde! Das Summer-Special in dieser Woche bietet Ihnen ein echtes Kraftpaket: Fritz 21 und das Fritz Powerbook 2026 bekommen Sie in dieser Woche (bis zum 30. August 2026) für 99,90 Euro – sparen Sie rund 60 Euro!!
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GCT Finals: Keymer unterliegt Praggnanandhaa, Caruana schlägt So
Fabiano Caruana und Praggnanandhaa Rameshbabu haben sich nach ihren Siegen im Schnell- und Blitzschach-Halbfinale am Montag in Saint Louis für das Finale der Grand Chess Tour qualifiziert. Praggnanandhaa stand bereits nach dem Rapidvergleich als Matchsieger fest. Vincent Keymer konnte den 3:9-Rückstand aus den klassischen Partien nicht wettmachen. Caruana bezwang Wesley So mit 18:12. Das Finale und das Spiel um Platz drei werden am Dienstagabend ab 19 Uhr ausgetragen. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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80 Jahre Deutscher Fernschachbund: Jubiläum einer stillen Königsdisziplin
Der Deutsche Fernschachbund e.V. (BdF) feiert sein 80-jähriges Bestehen und blickt auf eine bewegte Geschichte mit Weltmeistern, Olympiasiegern und einer engen Verbindung zum internationalen Fernschach zurück. Zum Jubiläum richtet der Verband im Oktober den ICCF-Kongress in Neuhardenberg aus und veranstaltet nach wie vor interessante Turniere: Seit April läuft ein Einsteigerturnier, und Ende September startet das 3. Deutsche Fernschach Open. Für das Open sind noch bis zum 7. September Anmeldungen möglich (siehe Links am Ende des Beitrags). | Foto/Logo: BdF
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Österreichische Staatsmeisterschaft: Horvath verteidigt Titel – Borrmann mit GM-Norm, Köllner gewinnt Open
GM Dominik Horvath hat seinen Titel bei der Österreichischen Staatsmeisterschaft 2026 erfolgreich verteidigt. Mit 6,5 Punkten setzte er sich nach Wertung knapp vor IM Laurenz Borrmann durch, der ebenfalls 6,5 Punkte erzielte und eine Großmeisternorm erreichte. Im Oberbank Challenger Open triumphierte der junge deutsche IM Ruben Gideon Köllner mit 7,5 Punkten. | Fotos: Peter Kranzl, Titelfoto (v.l.n.r.): Laurenz Borrmann, Dominik Horvath und Valentin Baidetskyi
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Kasparov über K.I.
1997 unterlag Weltmeister Garry Kasparov in New York mit 3½:2½ gegen Deep Blue. Es war das erste Mal. dass ein Computer den Weltmeister in einem Wettkampf besiegen konnte. Das Ergebnis war zudem ein historischer Moment, der die weltweite Wahrnehmung der künstlichen Intelligenz grundlegend veränderte. Fast drei Jahrzehnte später hat Kasparov in einem Interview mit der „Washington Post“ seine Sicht auf KI und seine Gedanken zu deren Zukunft dargelegt. Hier sind einige Auszüge.
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Grand Chess Tour: Keymer verliert Gewinnstellung, So rettet sich in Remis
Drama in der zweiten Runde des Halbfinals beim Finale der Grand Chess Tour: Vincent Keymer spielte mit Schwarz gegen Praggnanandhaa Rameshbabu und nach relativ ruhigem Auftakt wurde die Stellung immer komplizierter und die Zeit immer knapper. Keymer gelangte in eine Gewinnstellung, doch in fast hoffnungsloser Lage konnte Praggnanandhaa den Turm des deutschen Spitzenspielers mit einem Königszug gewinnen und anschließend den Punkt einfahren. Spannung auch in der zweiten Begegnung Wesley So stand nach einer Neuerung von Fabiano Caruana mit dem Rücken zur Wand, doch Caruana ließ ihn ins Remis entkommen. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Vidit Gujrathi und Divya Deshmukh mit dem Arjuna-Preis ausgezeichnet
Die indischen Großmeister Vidit Gujrathi und Divya Deshmukh gehören zu den 17 Preisträgern des Arjuna-Preises für das Jahr 2025, Indiens zweithöchster sportlicher Auszeichnung. Die National Sports Awards wurden am 18. August 2026 vom Ministerium für Jugend und Sport bekanntgegeben. Divyas Nominierung erfolgte für ihren Sieg beim FIDE-Frauen-Weltcup 2025, während Vidit für seinen langjährigen Beitrag zum indischen Schach gewürdigt wurde. | Foto: FIDE
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Grand Chess Tour: Keymer rettet sich im Endspiel
In der ersten Runde des Halbfinals der Endrunde der Grand Chess Tour trafen Vincent Keymer und Praggnanandhaa Rameshbabu aufeinander. Keymer gab im Mittelspiel eine Qualität ab, danach wurden genügend Figuren abgetauscht, so dass Keymer eine schlechtere Stellung auf dem Brett hatte. Am Ende rettete er sich in ein Endspiel mit Springer gegen Turm und die Spieler trennten sich mit einem Remis. Wesley So und Fabiano Caruana spielten auch Remis. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 28: Effektives Trainingsmaterial erstellen (Teil 2)
Nutzen Sie ChessBase´26 für Trainingszwecke – durch die geschickte Nutzung der Datenbankfunktionen und des Trainingstools können Sie ganz schnell tolles Trainingsmaterial zusammenstellen. Sie müssen also nicht mehr Bücher wälzen, Diagramme kopieren oder Seiten einscannen. In dieser zweiten Folge zu diesem Thema lernen Sie, wie einfach Sie ihr Material lehrreich aufbereiten und in Aufgabenform bringen können. So sparen Sie viel Zeit, die Sie für Ihr eigenes Training oder das Ihrer Schüler nutzen können.
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Rückblick: Alle Neuerscheinungen im Juli!
Die Juli-Neuheiten von ChessBase liefern viel Abwechslung für Ihr Schachtraining: von strategischen Motiven wie dem Qualitätsopfer über dynamische Eröffnungen wie den Drachen bis zu etablierten Repertoires für Schwarz im Bereich Petroff und Benko-Gambit. Ergänzt wird die Auswahl durch das neue ChessBase Magazin 232 mit Analysen, Eröffnungs- und Trainingsbeiträgen sowie das dazugehörige Extra: | Alle Fotos: ChessBase
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Live-Debatte zu FIDE Präsidentschaftswahl
Jan Henric Buettner, Timur Turlov und Wadim Rosenstein sind dabei: Am 9. September überträgt Chess.com eine Live-Debatte zur FIDE Präsidentschaftswahl 2026 mit den drei Kandidaten. GM Maurice Ashley wird die Veranstaltung moderieren. Zuvor hatte ChessBase India bereits Einzelinterviews mit den Kandidaten geführt. | Titelbild: Chess.com
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Quo vadis, Fischer Random Chess? (1)
Wie Sie sicher bemerkt haben, erfreut sich diese Schachvariante immer größerer Beliebtheit. Sie scheint allseits Anklang zu finden, und Sponsoren reißen sich darum, hochdotierte Turniere, ja sogar Weltmeisterschaften, auszurichten. In dieser Reihe blicken wir auf die Ursprünge von Fischer-Random, Chess960 oder Freestyle, wie es heute genannt wird, zurück und erörtern die Gründe für seine Popularität. Abschließend schlagen wir einige Regeländerungen und Spielweisen vor. Bleiben Sie dran!
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Frisch rezensiert: Master Your Technique Volume 3 – Practical Techniques you must know von Adrian Mikhalchishin
Während es heutzutage leichter geworden ist, an Informationen zu Eröffnungen, Hauptvarianten und Nebenvarianten zu gelangen, so ist es nach wie vor eine hohe Kunst, vorteilhafte Stellungen effektiv zu verwerten. Bekanntlich ist es kein Leichtes, eine gewonnene Stellung zu gewinnen. In der dritten Ausgabe seiner „Master your Technique“-Reihe untersucht der Großmeister Adrian Mikhalchishin nun Techniken, die in der Praxis besonders häufig vorkommen. Lukas Köpl hat sich den Kurs angesehen und seine Eindrücke zusammengefasst.
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Gold, Silber, Bronze, mit der Mannschaft und allein – Deutschlands Olympiabilanz
Am 15. September beginnt in Samarkand die 46. Schacholympiade. Mit Vincent Keymer, Matthias Blübaum, Frederik Svane, Alexander Donchenko und Rasmus Svane liegt die deutsche Mannschaft auf Platz 5 der Setzliste und darf auf eine Medaille hoffen. Allerdings liegt die letzte deutsche Mannschaftsmedaille im Open inzwischen mehr als ein Vierteljahrhundert zurück: Bei der Schacholympiade 2000 in Istanbul gewann Deutschland Silber. Aber wie viele Medaillen hat Deutschland in der Geschichte der Schacholympiade denn überhaupt gewonnen? | Foto: Olympische Medaillen | Foto: Anna Shtourman, FIDE
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Wadim Rosenstein mit WR Events als neuer DSB-Sponsor vorgestellt
Der neue Vorstand des Deutschen Schachbundes setzt seine Anstrengungen im Bereich Vermarktung und Sponsoring fort. Nach der kürzlich bekannt gegebenen Partnerschaft mit der Chess Media Group, die künftig sämtliche Sponsoring-, Werbe- und Medienrechte des DSB vermarkten soll, folgt nun der nächste Schritt: Mit WR Events und Wadim Rosenstein gewinnt der Verband einen neuen Sponsor und Partner. Die Vereinbarung umfasst insbesondere Frauen-, Inklusions- und Nachwuchsschachförderung. Der DSB unterstreicht damit, dass er seine wirtschaftliche Basis zunehmend durch professionelle Vermarktungsstrukturen und neue Partner stärken will. | Fotos und Quelle: Deutscher Schachbund / Titelfoto: Wadim Rosenstein (X)
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In memoriam: Vereslav Eingorn (1956-2026)
Der ukrainische Großmeister Vereslav Eingorn ist im Alter von 69 Jahren verstorben. Als eine der prägenden Figuren des sowjetischen Schachs in den 1980er-Jahren gewann er drei Bronzemedaillen bei den UdSSR-Meisterschaften, qualifizierte sich für das Interzonenturnier 1987 in Zagreb und vertrat später die Ukraine bei Mannschaftswettbewerben, darunter die Schacholympiade 2000 und die Mannschaftsweltmeisterschaft 2001. Eingorn machte sich zudem als Trainer und Autor einen Namen und führte die ukrainische Frauenmannschaft 2006 zur Goldmedaille bei der Schacholympiade.
