Schachbund News
Schach Nachrichten
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Perfekte Vorbereitung gibt es nicht? - Exzellente Schachvorbereitung
Arne berichtet Veronika begeistert, dass die Vorbereitung aus der letzten Folge perfekt aufgegangen ist: Der Gegner spielte tatsächlich wie erwartet 1.e4, wurde in einer ungewohnten Struktur überrascht, und Arne kann die Partie mit klaren Plänen und sehr wenigen Ungenauigkeiten stark zu Ende führen. Gemeinsam analysieren sie, wie Online-Datenbank, Engine und Monte-Carlo-Simulation helfen, Praxis-Erfolgsquoten und typische Pläne zu verstehen und warum der Gegner mit …Sd5 und dem Abtausch des schwarzfeldrigen Läufers strategisch kollabiert. Am Ende ist die Kernlektion: Vorbereitung ist extrem wertvoll, aber nie „perfekt“ planbar. Wenn der Gegner etwas anderes spielt, bleibt man flexibel, hält sich an Grundprinzipien und nimmt das Gelernte trotzdem als Trainingsgewinn mit.
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Frisch rezensiert: Richtig rechnen mit Surya Ganguly
Variantenberechnung trennt im Schach die Spreu vom Weizen. Zugleich investieren viele Vereinsspieler einen zu kleinen Teil ihres Trainings in die damit verbundenen Skills. Jeder kann bei der heutigen Flut an Kursen und Datenbanken seine Eröffnungen auf ein gutes Level heben und „vernünftige“ Züge machen. Entschieden werden die meisten Partien aber dennoch im Nahkampf! Hannes Langrock ist Lektor bei einem Belletristik-Verlag und Internationaler Meister. Er lebt in Leipzig und spielt für den ESV Nickelhütte-Aue. Er rezensiert den Kurs „Calculation Step by Step Vol. 1“. | Fotos: ChessBase
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Challengers: Maurizzi siegt und teilt sich Führung mit Woodward
MarcAndria Maurizzi gewinnt in Runde 7 gegen Eline Roebers und Vasyl Invanchuk gegen Miaoyi Lu. Alle weiteren Partien gingen remis aus, so dass sich Maurizzi und Woodward nun die Tabellenführung mit 5,5 Punkten aus 7 Partien teilen. Suleymanli folgt mit 5 Punkten auf Platz 3 und Faustino Oro und Vasyl Ivanchuk warten auf Platz 4 mit 4,5 Punkten auf ihre Chancen. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
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Wijk, Runde 7: Abudasattorov besiegt Keymer und baut Vorsprung aus
Abdusattorov konnte am Samstag in Wijk aan Zee im Masters gegen Keymer gewinnen, Blübaum schloss auf Keymer durch Remis gegen Praggnanandhaa auf und Gukesh verlor gegen Anish Giri. Unsichere Königsstellungen spielten in den Partien von Keymer, Blübaum und Gukesh eine Rolle. Abdusattorov führt nun mit einem Punkt Abstand auf Sindarov. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
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Woodward siegt nach Zug 131 und führt
Im US-amerikanischen Duell Yip gegen Woodward beim Challengers in Wijk spielte sich in Runde 6 ein dramatisches Damenendspiel in 3 Akten ab. Akt 1: Das Damendendspiel mit ausgeglichener Anzahl an Bauern ab Zug 44, Akt 2: Yip gibt einen Bauern in Zug 48 ab, Akt 3: Die Position kippt für Yip in Zug 129 und sie gibt auf nachdem Woodward es in Zug 131 schafft, einen Damentausch zu erzwingen. Oro brachte seine Dame gegen den Niederländer Warmerdam auf Abwege, stellte erst einen Bauern und später dann die Partie ein. | Foto: Lennart Ootes / Tata Steel Chess Tournament
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Interview mit Alexander von Gleich bei Hamburg 1
Der gebürtige Hamburger Alexander von Gleich studierte in Bonn BWL und kam nach dem Studium über seine russischen Sprachkenntnisse nach Osteuropa und Zentralasien. Er arbeitete in gehobenen Positionen unter anderem in Russland, Georgien und Kasachstan. Dabei blieb er immer dem Schach verbunden. In einem Interview mit Hamburg 1 berichtete er über seinen beruflichen Werdegang und seine Liebe zum Schach.
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Wijk, Runde 6: Keymer gewinnt gegen Niemann
Mit 1,5 aus 2 punkteten Vincent Keymer (Bild) und Matthias Blübaum gut in Runde 6 in Wijk. Aber sie hätten noch besser punkten können. Keymer überspielte Niemann in einem Italiener allmählich, und Matthias Blübaum stand gegen Arjun Erigaisi auf Gewinn, fand aber dann in taktisch unübersichtlicher Stellung keinen Weg zum Sieg. Alleiniger Tabellenführer nach sechs Runden ist Nodirbek Abdusattorov, der von einem schweren Blackout Gukeshs profitierte. | Fotos: Lennart Ootes
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Faszination Schach: Die Tour 2026
Alljährlich bringt Großmeister Sebastian Siebrecht mit seinem Lern- und Unterhaltungsprogramm "Faszination Schach" vor allem jungen Menschen das Schach nahe. Mit seinem Team gibt er ganzen Schulklassen mitten in Einkaufszentren Schachunterricht und begeistert dann jung und alt mit seinem Schach-Aktions-Programm - jetzt schon seit 15 Jahren. Hier ist der neue Tourplan 2026:
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Magnus Carlsen spielt beim TePe Sigeman & Co in Malmö
Magnus schien der Turniere mit klassischer Bedenkzeit zuletzt etwas überdrüssig, doch jetzt melden die Organisatoren des TePe Sigeman & Co Turniers (1. bis 7. Mai 2026) etwas überraschend die Teilnahme des Weltranglistenersten. Zuletzt spielte Carlsen als 14-Jähriger in Malmö mit. | Foto: Lennart Ootes
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Judit Polgar: Queen of Chess – im Februar bei Netflix
Judit Polgar ist ein Name, der heute noch elektrisiert. Dies geht zurück auf ihren steilen Aufstieg – und den ihrer Schwestern – in den 1980er- und 90er-Jahren. Bis auf den 8. Platz der Weltrangliste – wohlgemerkt der offenen Rangliste, nicht der der Frauen – kletterte sie und schlug sogar Garry Kasparov. Zweifellos bietet diese Karriere genug Stoff für eine TV-Serie. Die Planer von Netflix dachten genauso und so steht im Februar „Queen of Chess“ im Streamingportal. Nicht nur Schachfans dürften da neugierig werden. | Bildmaterial: Netflix
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KCF: Eine Weltmeisterin betritt die Bühne
Wir freuen uns sehr bekanntzugeben, dass Großmeisterin Antoaneta Stefanova einen Live-Vortrag an der Kasparov Chess Foundation Academy halten wird. Sie können der ehemaligen Schachweltmeisterin, die eine der herausragendsten Persönlichkeiten des modernen Schachs ist, am 25. Januar um 18 Uhr im Rahmen der KCF Academy zuhören.
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Einblicke: Interviews aus Wijk aan Zee
Zu den vielen Highlights des Tata Steels Turniers in Wijk aan Zee gehören die Interviews nach der Runde, in denen Fiona Steil-Antoni mit den Spielern und Spielerinnen über ihre Partien spricht - einfühlsam, engagiert, gut gelaunt. Man lernt ein wenig über Schach und erfährt viel über die Gedanken- und Gefühlswelt von Spitzenspielern. Drei typische Beispiele… | Foto: Tata Steel Chess
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Carlsen gegen Nakamura: Blindschach in Barcelona
Magnus Carlsen und Hikaru Nakamura sind seit vielen Jahren Rivalen und haben schon oft gegeneinander gespielt: klassische Partien, Schnellschach, Blitzschach und viel Bullet, aber dennoch war ihr Duell bei der Internationalen Gaming and Tech Expo in Barcelona für beide etwas Neues. Sie traten im Schnellschach zu einer Blindpartie an und lieferten sich einen unterhaltsamen Schlagabtausch. | Fotos: BETBY
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Tata Steel Chess: Oro und Woodward schließen zum Spitzenreiter des Challengers auf
Entscheidungspartien dominieren weiterhin das Geschehen im Herausforderer-Turnier und bestätigten damit die Strategie der Organisatoren, ambitionierte und kampfstarke Spieler einzuladen. Jeweils drei Siege und zwei Remis haben die Top 3 auf dem Konto: Faustino Oro und Andy Woodward (Titelfoto) konnten den bisherigen Alleinführenden Aydin Suleymanli einholen. Woodward erzielte seinen vierten Sieg in Folge. Und auch am Tabellenende gab es eine Siegerin. Die bislang punktlose Eline Roebers gewann gegen Daniil Yuffa. Am Donnerstag ist Ruhetag in Wijk. | Foto: Nils Rohde
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Wijk, Runde 5: Keymer gewinnt überzeugend
Vincent Keymer startete als Nummer 1 der Setzliste in das Masters in Wijk, aber erwischte einen holprigen Start. Zum Auftakt gewann er gegen Giri, doch dann verlor er nacheinander gegen Fedoseev und Blübaum. In Runde 4 kam er Yagiz Kaan Erdogmus, den nominell zweitschwächsten Spieler im Feld, über ein Remis nicht hinaus. Doch in Runde 5 feierte er ein Comeback und gewann überzeugend gegen Aravindh Chithambaram. Matthias Blübaum spielte Remis gegen Jorden Van Foreest. An der Spitze der Tabelle liegen drei Spieler: Hans Niemann und Nodirbek Abdusattorov, die sich in Runde 5 Remis trennten, und Javokhir Sindarov, der gegen Erdogmus gewann. | Fotos: Nils Rohde
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Vom schweren Los der Großmeister bei Open
Im Schachtalk am Sonntag kündigte Niclas Huschenbeth kürzlich an, in Brasilien bei einem Turnier in Florianopolis an den Start zu gehen. Das hat er auch gemacht. Nach fünf Runden muss er allerdings feststellen, wie schwierig es ist, der Favoritenrolle gerecht zu werden. Nach 5 Runden liegt der an Nummer 4 gesetzte deutsche Großmeister mit 3,5 Punkten auf Rang 95. | Foto: Niclas Huschenbeth beim Freestyle Grand Slam | Foto: Lennart Ootes
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Harald Schneider-Zinner: Die Strategieschule Band 7: Eröffnungen verstehen – Italienisch
Die italienische Partie ist eine der ältesten und zugleich modernsten Eröffnungen der Schachgeschichte. Lange Zeit als harmlos angesehen, ist die Eröffnung heute ein fester Bestandteil der besten Spieler der Welt und vieler Amateure. Aus der Turnierpraxis ist Italienisch nicht wegzudenken. In diesem Kurs erklärt Harald Schneider-Zinner warum gerade diese ruhigen Hauptvarianten enormes strategisches Potenzial bieten – für Weiß wie für Schwarz.
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Tata Steel Chess: Suleymanli marschiert vorweg
Wie in der Vorrunde gab es auch in Runde 4 des Challengers gleich sechs entschiedene Parien. Aydin Suleymanli führt das kämpferische Feld nach einem knappen Drittel des Turniers mit 3,5 Punkten an. Er verteidigte seine alleinige Führung nach einem Sieg mit den weißen Steinen gegen Lu Miaoyi. Die Verfolger sind dem Aserbaidschaner aber dicht auf den Fersen: Marc´Andria Maurizzi, Andy Woodward und Faustino Oro haben nur einen halben Zähler weniger. | Fotos: Nils Rohde
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Wijk, Runde 4: Niemann und Abdusattorov setzen sich an die Spitze
Nach vier Runden führen Hans Niemann und Nodirbek Abdusattorov beim Masters in Wijk mit je 3 Punkten aus 4 Partien. Niemann (Bild) gewann in Runde 4 mit einer strategisch und taktisch beeindruckenden Leistung gegen Aravindh Chithambaram, Abdusattorov kam gegen Thai Dai Van Nguyen zu einem leichteren Sieg. Matthias Blübaum verlor nach einer taktischen Nachlässigkeit eine Remisstellung gegen Javokhir Sindarov und Vincent Keymer kam mit Schwarz gegen Yagiz Kaan Erdogmus nicht über ein Remis hinaus. | Fotos: Nils Rohde
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Schach am Strand: Initiative des argentinischen Olympischen Komitees
Das Argentinische Olympische Komitee hat den „Olympic Beach“ ins Leben gerufen. Im Vorfeld der Südamerikaspiele 2026 in Santa Fe ist dies ein landesweites Sommerprogramm, das organisierten Sport und olympische Werte an Argentiniens Küsten- und Flussuferorte bringt. Die Initiative läuft den ganzen Januar über an acht Standorten. Sie kombiniert kostenlose Sportaktivitäten, Jugendprojekte, Umweltschutzaktionen und vom Verband organisierte Veranstaltungen. Dazu gehört auch die Integration von Schach in das olympische Programm an den öffentlichen Stränden. | Foto: Argentinischer Schachverband
