Schach International
Schach Nachrichten
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Erinnerungen an Jan Timman: Das neue New in Chess Magazine – 2026#2
"Enjoy the best game. Ever." Mit diesem markigen Motto wirbt das New in Chess Magazine für sich, und in sechs Ausgaben pro Jahr tut die Zeitschrift tatsächlich viel für den Schachgenuss ihrer Leser. Auch die zweite Ausgabe des Jahres 2026 enthält eine gelungene Mischung aus Turnierberichten, Training und Einblicken in die Welt des Schachs. Im Mittelpunkt stehen jedoch bewegende Erinnerungen an den holländischen Spitzenspieler und Autor Jan Timman, der am 18. Februar 2026 an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben ist. | Foto: Jan Timman 2019 | Foto: Lennart Ootes
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Simpon's in the Strand: The Home of Chess
Ende letzten Jahres wurde das berühmte Schachcafé Simpson's-in-the-Strand" wiedereröffnet und der neue Betreiber Jeremy King will zusammen mit seinem Freund Jason King auch die Schachtradition pflegen. Zu diesem Zweck wurde kürzlich ein "Schach-Menü" zusamengestellt. Luke McShane gab eine Blindschachvorstellung - die erste seit 100 Jahren im Simpson's.
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Eifeler Schachfestival 2026 : Eynatten gewinnt Mannschaftsturnier
Mitte Juni fand in Wirtzfeld, im deutschsprachigen Teil Belgiens, das traditionelle Eifeler Schachfestival 2026 statt. Eynatten gewann das Vierer Mannschaftsturnier. IM Stephane Hautot gewannt sowohl das Blitzturnier als auch das Schnellschachturnier. | Fotos: Jordan Toussaint und Gerd Densing.
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Kasparov Day: Schachausbildung und Spitzenschach in Radenci
Schachausbildung, Spitzenschach und Nachwuchsförderung standen im Mittelpunkt des Kasparov Chess Foundation Friendship Festivals im slowenischen Radenci. Garry Kasparov sprach auf der European KCF Trainers Conference über die Zukunft des Schachtrainings, während FM Bahne Fuhrmann die Einsatzmöglichkeiten von ChessBase im modernen Unterricht vorstellte. Den sportlichen Höhepunkt bildete das Albin Planinc Memorial Blitz Tournament mit 138 Spielern aus 28 Ländern. | Fotos: Jernej Borovinšek
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Kostya Kavutskiy: Mastering Calculation - Think Clearly, Calculate Precisely, Improve Consistently
In seinem ersten ChessBase-Kurs widmet sich IM Kostya Kavutskiy einer der wichtigsten und zugleich schwierigsten Fähigkeiten im Schach: der Variantenberechnung. Gestützt auf mehr als 15 Jahre Erfahrung als Trainer und seine Arbeit mit ChessDojo vermittelt er zentrale Konzepte, Muster und praktische Techniken, die Spielern helfen sollen, klarer und objektiver zu rechnen. Der Kurs enthält außerdem anspruchsvolle Tests mit lehrreichen Aufgaben, bei denen die Teilnehmer ihre Fähigkeiten überprüfen, verlockende, aber fehlerhafte Lösungen vermeiden und auch nach den Videolektionen weiter an ihrer Berechnung arbeiten können.
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Faustino Oro blitzt besser als Blitzspezialist José Martínez
Beim WR Chess Marathon Perú 2026 in Lima gewann der zwölfjährige argentinische Großmeister Faustino Oro einen Vergleichskampf gegen José Martínez Alcántara mit 4:2. Der Wettkampf fand am 25. Juni als Höhepunkt der Veranstaltung statt, die von WR Chess gemeinsam mit dem peruanischen Schachverband organisiert wurde. | Foto: ChessBase India / Amruta Mokal
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Arkady Dvorkovich strebt dritte Amtszeit als FIDE-Präsident an
Arkady Dvorkovich wurde 2018 zum FIDE-Präsidenten gewählt und strebt seine dritte Amtszeit an. Zu seinem Ticket gehört unter anderem Timur Turlov, einer der Hauptsponsoren der FIDE, der für das Amt des Vizepräsidenten kandidiert. Die Wahlen finden am Rande der kommenden Schacholympiade in Samarkand statt.
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Bilel Bellahcene und Shahenda Wafa gewinnen Afrikameisterschaften 2026
Die Afrikameisterschaften 2026 in Jwaneng (Botswana) endeten im offenen Turnier und im Frauenturnier denkbar knapp und wurden nach Wertung entschieden. Im offenen Turnier teilten sich Bilel Bellahcene und Bassem Amin mit je 7,5/9 Platz 1, aber dank besserer Wertung ging der Titel an Bellahcene. Im Frauenturnier holte Shahenda Wafa ihren vierten Titel, nachdem sie punktgleich mit ihrer Schwester Shrook ins Ziel gekommen war. Die Bronzemedaillen gingen an Banele Mhango und Sasha Mongeli. | Fotos: Afrikanischer Schachverband
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Spitzenspieler erinnern an Daniel Naroditsky
Das erste Naroditsky Memorial findet vom 3. bis 5. Juli 2026 in Charlotte (North Carolina) statt. Open und starke Einladungsturniere stehen auf dem Programm, gespielt wird Schnell- und Blitzschach und es geht um Preisgelder in Höhe von 50.000 US-Dollar und Punkte für den FIDE Circuit und den US Chess Grand Prix. Zu den Stars des Turniers gehören Fabiano Caruana, Hikaru Nakamura und Javokhir Sindarov.
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World Cadets Cup: Naumann und Aguike verpassen Endrunde um einen Punkt
Vom 16.-27. Juni wurde das elfrundige Turnier mit jeweils einer offenen Gruppe und einem Mädchenturnier in den Altersklassen U8, U10 und U12 in Batumi, Georgien, ausgetragen. Die sieben Besten aus den jeweiligen Gruppen qualifizieren sich für die Endrunde im November. Die deutsche Delegation war in allen Kategorien vertreten. Die beste Platzierung erreichten Lennart Naumann (34. Platz) und Aguike Toshiya (35. Platz) mit je 6,5/11 Punkten in der Kategorie U12 Open, die damit einen Punkt hinter dem ersten Qualifikationsplatz lagen. Foto: FIDE
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 21: Maximaler Trainingseffekt mit dem Powertool „Nachspieltraining“ (Teil 1)
Kennen Sie das Trainings-Powertool in ChessBase´26? Das Replay-Training! Mit dieser Super-Funktion wiederholen Sie Partien aktiv, Zug für Zug – und schulen gezielt Ihr strategisches und taktisches Verständnis. Ob mit Zeitdruck oder ohne: Sie entscheiden. Trainieren Sie realitätsnah, erhalten Sie direktes Feedback und verbessern Sie systematisch Ihr Spiel – ganz gleich, ob Einsteiger oder ambitionierter Turnierspieler. In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie das Replay-Training funktioniert. Los geht’s!
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Dreimal Top 10 bei Jugend-WM für deutsche Delegation
Vor der letzten Runde der Jugend-WM hatte Bennet Hagner noch Chancen auf einen Platz auf dem Podium. In der letzten Runde verlor er gegen Edgar Mamedov und erreichte so mit 7,5 Punkten aus 11 Runden den 9. Platz im U18 Open. Bei den U18 Mädchen erreichte Charis Peglau auch den 9. Platz mit 7,5 Punkten. Eine weitere Spielerin erreichte die Top 10 in ihrer Kategorie: Alicia Kovalskyy (Foto) erspielte sich 8 Punkte und sicherte sich so den 6. Platz in der Gruppe der U14 Mädchen. Damit wurde sie die bestplatzierte Spielerin der deutschen Delegation. | Foto: FIDE / Mark Livshitz
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Larry Christiansen zum 70sten Geburtstag
Larry Christiansen ist einer der besten Spieler in der Geschichte des US-amerikanischen Schachs. Dreimal wurde er US-Meister, bei neun Schacholympiaden spielte er für die USA und sammelte Medaillen. In der Bundesliga spielte er lange für die SG Porz und war einmal mit 12 aus 13 bester Spieler der Liga. Heute wird er 70 Jahre alt. | Foto: Crystal Fuller/ Saint Louis Chess Club
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Frisch rezensiert: ChessBase Magazin 231
Die neueste Ausgabe des ChessBase Magazins erscheint im neuen Look und zugleich randvoll mit Material für das Training im Verein oder zu Hause. Lukas Köpl hat sich die aktuelle Ausgabe genauer angesehen und seine Eindrücke aus den verschiedenen Rubriken zusammengefasst.
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Stefan Kindermann vs. Hypermodern (Fritz 21, GM)
Großmeister Stefan Kindermann trat in einer besonderen Herausforderung gegen die hypermoderne Katze von Fritz 21 an, und zwar auf GM-Niveau. Die Partie zeigte eindrucksvoll, wie die Engine nicht nur stark rechnet, sondern auch einen eigenwilligen, kreativen und schwer einzuschätzenden Stil entwickelt, der selbst erfahrene Großmeister vor praktische Probleme stellt. Trotz seiner großen Erfahrung musste Kindermann ständig präzise Entscheidungen treffen, um mit den ungewöhnlichen Ideen und dem dynamischen Spiel der KI Schritt zu halten.
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Wadim Rosenstein kandidiert als FIDE-Präsident
Der Düsseldorfer Unternehmer und Schachorganisator Wadim Rosenstein hat heute auf X seine Kandidatur für das Amt des FIDE-Präsidenten bekannt gegeben. Als Delegierter des Deutschen Schachbundes hat er die Unterstützung des Verbandes für die Bewerbung. | Foto: Wadim Rosenstein via X
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Jan Henric Buettner will FIDE-Präsident werden
Jan Henric Buettner hat als Sponsor und Organisator die Schachwelt mit seinen glanzvollen Freestyle Chess Turnieren bereichert. Nun will er für das ganze Schach-Ökosystem nachhaltiges Wachstum schaffen und hat seine Kandidatur für das Amt des FIDE-Präsidenten angekündigt. Pressemitteilung: | Foto: Stev Bonhage/Freestyle Chess.
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Jugend-WM: Bennet Hagner noch mit Medaillenchancen
Bei der U18-Jugendweltmeisterschaft hat Bennet Hagner als Vierter vor der Schlussrunde noch Chancen auf eine Medaille, müsste dafür aber seine letzte Partie gegen Edgar Mamedov gewinnen. Beste Spielerin der über alle Gruppen der Jugend-Weltmeisterschaft ist Valeria Kleymenova. Sie hat in zehn Runden nur ein Remis abgegeben und alle anderen Partien gewonnen und steht als Weltmeisterin U18 Mädchen schon fest. | Marat Yessenov eröffnet die Runde am Brett von Danis Kuandykuly (Fotos: Nils Rhode)
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Entscheidende Provokation
In der Diagrammstellung hat Weiß den Krakenspringer d6, die Kontrolle über die c-Linie - und nach 28.Le4! f5?? plötzlich alles, was er zum Gewinn braucht! Ahnen Sie, was folgte?
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Ellis Schatztruhe - Die drei Kardinalfehler
In dieser Folge von Ellis Schatztruhe bereitet Elli, Arne auf sein letztes Ligaspiel vor und erklärt anhand konkreter Stellungen, wie man Variantenberechnung sauber angeht. Im Fokus stehen Schachzüge, Schlagzüge und Drohzüge, aber auch typische Fehler wie zu frühes Abbrechen, falsches Zählen und das Übersehen wichtiger Kandidatenzüge. Besonders lehrreich wird es, als scheinbar logische Züge widerlegt werden und am Ende klar wird, dass Dame F8 statt Läufer E7 der entscheidende Kandidatenzug ist.
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Sadvakasov und Bologan: Werbung fürs Schach in Japan
Die Großmeister Darmen Sadvakasov und Victor Bologan nahmen am 13. und 14. Juni 2026 im Rahmen des Programms „Freedom Asian Chess Initiatives“ an Schachveranstaltungen in Tokio und Kyoto teil. Der Besuch umfasste Simultanschachvorführungen, Meisterkurse und Treffen mit japanischen Schachfunktionären, wobei die Gespräche sich auf die Nachwuchsförderung, FIDE-bewertete Turniere und eine breitere Anerkennung des Schachsports in Japan konzentrierten. Für August ist ein Trainingslager für führende junge japanische Spieler geplant. | Fotos: FIDE
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C'Chartres Échecs gewinnt zum dritten Mal in Folge die französische Mannschaftsmeisterschaft
Zum dritten Mal in Folge gewinnt C'Chartres Échecs die französische Mannschaftsmeisterschaft Top 16. Nach einer spannenden Phase in der Vorgruppe zeigte der Titelverteidiger in der Meistergruppe eine starke Leistung und sicherte sich mit einem Sieg in der letzten Runde gegen Aix-en-Provence den ersten Platz. Marseille Échecs komplettierte das Podium, während vier Vereine in die Nationale I absteigen mussten. | Foto: Französischer Schachverband
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Andy Woodward: The Bulletproof 1.b3 Repertoire
Im ChessBase-Trainingskurs „The Bulletproof 1.b3 Repertoire“ erklärt GM Andy Woodward, wie Weiß nach 1.b3 gegen Königsindisch-Aufbauten spielen kann. Er stellt zwei praktische Systeme vor: einen schärferen Aufbau mit e3, Le2 und d4, bei dem Weiß das schwarze Zentrumsspiel direkt herausfordert, sowie einen ruhigeren, positionellen Ansatz mit c4 und einem Doppelfianchetto. Die Lektion zeigt sehr gut die Grundidee des Kurses: ein einfaches, praktisches und giftiges Repertoire, das wenig Theorie erfordert und Schwarz dennoch vor unangenehme Probleme stellt.
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Dresden 2026: Uhlmann-Ausstellung mit K.I.-Simulation
Der große Schachgipfel 2026 in Dresden wirft seine Schatten voraus. In einer imposanten Ausstellung im Stadtmuseum wird jetzt schon Wolfgang Uhlmann gewürdigt. In einer K.I.- Simulation kann man sogar gegen den verstorbenen Weltklassespieler Schach spielen. | Fotos: Jörg Hutschenreiter
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Jugend-WM: Bennet Hagner kämpft um Medaille mit
Bennet Hagner kämpfte sich in der Jugendweltmeisterschaft U18 bis an die Spitze vor und bestritt am Dienstag das Spitzenspiel gegen den führenden Louis Vallee. Die Partie endete remis. Gute Platzierungen weisen auch Alberto Atoyan (U18) sowie Charis Peglau und Michelle Trunz (U18 Girls) auf. | Foto: Luciano Buonfiglio, Präsident des Comitato Olimpico Nazionale Italiano, eröffnet die Runde (Fotos: Nils Rohde)
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World Record Chess Marathon - in Lima
Wadim Rosenstein organisiert mit seinem WR Chess zur Zeit eine Chess World Tour. Nach der Women's Chess Tour in Tokyo und dem Auftritt von Magnus Carlsen in Bangkok ist die WR Chess World Tour nun mit dem World Record Chess Marathon in Lima (Peru) zu Gast. An vier Tagen werden acht Veranstaltungen durchgeführt.
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175 Jahre "Unsterbliche"
Am 21. Juni 1851 wurde am Randes des ersten großen internationalen Schachturniers in London die "unsterbliche" Schachpartie zwischen Adolf Anderssen und Lionel Kieseritzky gespielt. Anderssen opferte seine beiden Türme und setzte Matt. Die Partie begeisterte die Schachwelt bis heute. Deutschlandradio erinnerte mit einem Kalenderblatt an die Partie.
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Surrealisten und Schach
Der Schachverein „Lyon Olympique Échecs“ hat soeben einen Aufruf an 17.500 Schachspieler und 2.500 weitere Kontakte verschickt. In der Nachricht heißt es: „Surrealisten und Schach – helfen Sie uns für 40 € dabei, eine Werkstatt aus dem 19. Jahrhundert mitten im Herzen von Lyon zu retten!“ Es wurde ein Unterstützungskomitee gegründet, dem Schriftsteller, Dichter, Maler, Fotografen, Galeristen, Ärzte, Politiker, Anwälte, Banker und viele mehr angehören. Jetzt ist es an der Zeit, dass sich auch die Schachgemeinschaft anschließt.
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Donchenko gewinnt Deutsche Schnellschachmeisterschaft
Alexander Donchenko wurde bei der Deutschen Schnellschachmeisterschaft seiner Favoritenrolle gerecht und gewann den Titel. Bei der Frauenmeisterschaft setzte sich Olgy Babiya gegen die favorisierte Lara Schulze durch. Gastgeber des Turniers war das Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn. Bericht, Tabellen und Partien: | Fotos: Wolfgang Vullhorst/ DSB
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Carlsens Königsweg
Carlsens Königsweg: Das Duell Läufer gegen Springer kann sehr tiefliegend sein: Weiß zieht und gewinnt.
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Bennet Hagner und Nikita Nechitaylo bei Jugend WM noch gut im Rennen
Am Sonntag wurde bei den Jugendweltmeisterschaften U14-U16 in Montesilvano ein Ruhetag eingelegt, bevor es heute mit der 7. Runde weitergeht. Von den deutschen Spielern liegen nach der Halbzeit Bennet Hagener, Nikita Nechitaylo und Mykola Korchynsky am besten im Rennen. | Fotos: Fotos: Mark Livshits und Niklesh Jain
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Andrew Hong Sieger beim Aktobe Masters in Kasachstan
Andrew Hong gewann die Masters-Klasse der „Aktobe Open 2026 – Vladimir Dvorkovich Memorial“, nachdem er 7 von 9 Punkten erzielt hatte und mit einem halben Punkt Vorsprung vor dem Rest des Feldes ins Ziel kam. An dem FIDE-Circuit-Turnier in Kasachstan nahmen 210 Spieler aus 21 Ländern teil. Daniyal Sapenov belegte nach Feinwertung den zweiten Platz vor Daniil Dubov. Polina Shuvalova war die beste weibliche Spielerin im Feld. | Foto: KazChess
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Team-WM im Blitzschach: Double für Team Dragon Chilling
Das Team Dragon Chilling um den ehemaligen Weltmeister Ding Liren und der amtierenden Weltmeisterin Ju Wenjun gewann am Sonntag nach der Team-WM im Schnellschach auch die Team-WM im Blitzschach. Im Viertelfinale unterlag WR Chess mit Magnus Carlsen dem Team Usbekistan mit Javokhir Sindarov und Nodirbek Abdusattorov, das später im Halbfinale gegen Dragon Chilling verlor und den dritten Platz erreichte. Im Finale besiegte Dragon Chilling das Team Endgame.AI mit Hans Niemann, das so Silber erreicht. | Foto: FIDE / Michal Walusza
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FIDE World Team Rapid and Blitz Championships 2026 Tag 5 - Live!
An Tag 5 der Teammeisterschaften im Rapid- und Blitzschach werden das Viertelfinale, Halbfinale, Finale und weitere Platzierungsspiele im Blitzschach in Hongkong ausgetragen. Das Team WR Chess mit Magnus Carlsen und Fabiano Caruana ist dabei, aber auch das Team Usbekistan um Javokhir Sindarov und Nodirbek Abdusattorov sowie Dragon Chilling mit dem ehemaligen Weltmeister Ding Liren und der amtierenden Weltmeisterin Ju Wenjun nehmen teil. | Täglich ab 8 Uhr MEZ, live mit Kommentar | Foto: FIDE / Michal Walusza
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 20: Zeichnen Sie Ihre besten Partien mit Medaillen aus!
Entdecken Sie ein effektives Werkzeug in ChessBase´26: Die Medaillen! Mit wenigen Klicks markieren Sie taktische Glanzstücke, strategische Meisterwerke oder typische Fehler – und finden sie jederzeit wieder. Medaillen helfen Ihnen, Ihre Partien gezielt zu analysieren, zu sortieren und als Trainingsmaterial aufzubauen. So wird Ihre Datenbank zum persönlichen Erfolgscoach. Lernen Sie, wie Sie dieses Powerfeature optimal nutzen!
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Team-WM im Blitzschach: WR Chess mit Magnus Carlsen im Viertelfinale
Auf die Team-WM im Schnellschach folgt die Team-WM im Blitzschach. Am Samstag wurden elf Runden in der Gruppenphase ausgetragen und danach zwei Runden im Achtelfinale gespielt. Magnus Carlsen (WR Chess) zeigte sich zurück in Form. Er erreichte in der Gruppenphase 8 Punkte in 9 Partien und 2/2 im Achtelfinale. Nur in Runde 9 gegen Xu Xiangyu (Team Schnappi Krokodil) musste er wegen eines Blunders einen Punkt abgeben. Dies war auch die einzige Runde mit einem Team-Remis anstelle eines Rundensiegs für WR Chess. | Foto: FIDE / Michal Walusza
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Dragon Chilling gewinnt Rapid Team WM - Carlsens Krise setzt sich fort
Was ist mit Magnus Carlsen los? Nach der schlechten Vorstellung beim Norway Chess, verlor der Norweger in Hongkong vier Partien in Folge. Das Turnier gewann Dragon Chilling im Fotofinish vor MGD1 und Hexamind. | Fotos: Michal Walusza / FIDE
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Linkes Alsterufer gegen Rechtes Alsterufer 951,5 : 920,5 !
In Hamburg eine echte Tradition: seit 1958 spielt in Hamburg das Rechte gegen das Linke Alsterufer! Gestern trafen sich 3.744 Schüler auf dem Hamburg Rathausmarkt, um bei weltgrößten Schulschachwettkampf teilzunehmen. Den Eröffnungszug machten in diesem Jahr Schulsenatorin Ksenija Bekeris zusammen mit Francesca (10) und Thore (10) aus der Schulschachgruppe der Grundschule Windmühlenweg. Am Ende gewann das Linke Alsterufer zum vierten Mal in Folge, aber relativ knapp mit 951,5 : 920,5 Punkten. Damit steht es in der Gesamtwertung über alle Jahre 40 zu 22 für das Linke Alsterufer. Den großen Wanderpokal holte sich dieses Jahr die Mannschaft der Schule Wielandstraße. | Fotos: Nils Rhode
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Hongkong: Carlsen nicht in Bestform, Dragon Chilling führt
Magnus Carlsen erwischte einen schlechten Tag bei der Schnellschach-Mannschaftsweltmeisterschaft. Gleich zwei Partien gingen verloren. In der Tabelle ist sein Team WR Chess nur Elfter. Dragon Chilling mit Ding Liren an Brett eins führt das Feld an. Die Inder von MGD1 folgen im Windschatten. | Fotos: FIDE
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Jimmy Adams gestorben
Der englische FIDE-Meister, Publizist und Historiker Jimmy Adams war Autor vieler herausragender Schachbücher, zumeist Biografien bedeutender Spieler der Schachgeschichte. Er starb nach langer Krankheit am 6. Juni 2026 im Alter von 78 Jahren. Ein Nachruf von Michael Negele.
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d-fine verteidigt Titel bei Deutscher Betriebsschachmeisterschaft
Am vergangenen Wochenende fand in Frankfurt das Finale der Deutschen Betriebsschach-Mannschaftsmeisterschaft statt. 34 Mannschaften nahmen teil. Nach spannendem Verlauf konnte d-Fine Frankfurt seinen Titel verteidigen. Gerd densing berichtet. | Fotos: Gerd Densing
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Mannschafts-Schnellschach-WM: WR Chess mit Fehlstart
Heute begann die Rapid-Und Blitzmannschaftsweltmeisterschaft in Hongkong mit dem Schnellschachturnier. Nach dem ersten von drei Spieltagen führen Kazchess und das chinesische Team Dragon Chilling. Topfavorit WR Chess kassierte in Runde zwei eine überraschende Niederlage. | Fotos: WR Chess
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Schachbund gibt Aufgebot für Schacholympiade bekannt
Der Deutsche Schachbund, bzw. die beiden verantwortlichen Trainer, Jan Gustafsson und Zahra Efimenko, haben die Aufgebote für die Schacholympiade in Samarkand bekannt gegeben. Große Überraschungen gibt es nicht. Die deutschen Topspieler und Spielerinnen sind alle an Bord, auch wieder Elisabeth Pähtz nach ihrer Babypause.
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WR-Chess mit dem stärksten Schachteam in Honkong
Am Mittwoch beginnen in Hongkong die Schnellschach- und Blitz-Mannschaftsweltmeisterschaften. Die Team müssen mindestens eine Frau und einen Amateur (U 2000) einsetzten. Die Idee zu diesem Wettbewerb hatte Wadim Rosenstein. Er spielt selber in seinem megastarken WR-Chess Team mit. In einer Pressekonferenz wurde das Team vorgestellt. Presseinfo und Video: | Foto: Von li. Alexandra Goryachkina, Jan-Krzysztof Duda, Jan Gustafsson, H.E. Mr Zandanshatar Gombojav, Magnus Carlsen, Wadim Rosenstein, Fabiano Caruana, Javokhir Sindarov, Maxime Vachier-Lagrave, Alexandra Kosteniuk (Foto: WR Chess)
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Russischer Schachverband nach CAS-Urteil suspendiert - zum Teil
Der Internationale Sportgerichtshof (Court of Arbitration for Sport, CAS) hat nach einer Klage des Ukrainischen Schachverbandes die FIDE azfgefordert, den Russischen Schachverband wegen der Durchführung von Turnieren auf besetzten Gebieten zu suspendieren. Das FIDE Council folgte dem Urteil - aber nur zum Teil. Einige Verbände haben bereist protestiert.
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Talentwettbewerb: Die Jugend-Weltmeisterschaften starten in Montesilvano
Die Jugend-Weltmeisterschaften 2026 finden vom 14. bis 27. Juni in Montesilvano (Italien) statt. Veranstalter sind die FIDE, der Italienische Schachverband und UniChess. Gespielt wird in den Altersklassen U14, U16 und U18, jeweils mit offenen Turnieren und Mädchenturnieren. Die Wettbewerbe werden über elf Runden nach Schweizer System ausgetragen. Spielort ist das Kongresszentrum Pala Dean Martin. | Foto: FIDE
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UzChess Cup: Madaminov gewinnt im Tiebreak
Beim UzChess Masters in Taschkent lagen Mukhiddin Madaminov und Shamsiddin Vokhidov vor der letzten Runde punktgleich in Führung. In der letzten Runde spielten beide Remis und am Ende teilten sie sich mit je 5,5 aus 9 Platz 1. Aber beim Blitzen um den Turniersieg war der 19-jährige Madaminov, der auf Platz 10 der Setzliste gestartet war, besser: Er gewann den Tiebreak mit 2-0 und kam so zum größten Erfolg seiner noch jungen Laufbahn. | Foto: Turnierseite
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Frisch rezensiert: 10 Golden Rules of Endgame Play von Karsten Müller und Leon Mendonca
Die Endspielphase ist eine faszinierende Welt für sich. Ganze Schachschulen gründeten auf der Ansicht, mit der Kunst der Endspielführung zu beginnen. In einer Kooperation haben nun Karsten Müller und Leon Mendonca einen allgemeinen Leitfaden herausgebracht, mit dessen Hilfe man sich auch ohne konkretes Endspielwissen anhand von 10 (goldenen) Faustregeln behelfen soll. Lukas Köpl, seinerseits ein großer Freund einer jeden Endspielrubrik und jemand, der mit Müllers frühen Werken schachlich groß geworden ist, hat sich den Kurs angesehen und seine Eindrücke zusammengefasst.
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Die Weltspitze spielt bei den Mannschaftsweltmeisterschaften im Blitz- und Schnellschach in Hongkong
Die Teilnehmerfelder für die Mannschafts-Weltmeisterschaften im Schnellschach und Blitz 2026 stehen fest. In Hongkong treten 43 Teams und mehr als 300 Spieler an. Die Spitzenteams der vergangenen Jahre – WR Chess, Hexamind und Team MGD1 – sind erneut dabei, während Dragon Chilling um Ex-Weltmeister Ding Liren für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt. Mit zahlreichen Weltklassespielern verspricht die vierte Auflage des Turniers hochklassige und spannende Partien.
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ASEAN E-Sports Cup: Carlsen gewinnt, Esipenko verliert gegen 10-jährigen
Am Wochenende gewann Magnus Carlsen den von Wadim Rosenstein organisierten ersten ASEAN E-Sports Chess Cup. Im Armageddon-Stichkampf setzte er sich gegen Andrey Esipenko durch. An dem Schnellschachturnier in Bangkok nahmen 22 Spieler teil, darunter die stärksten Vertreter Südostasiens und fünf internationale Gäste. Fabiano Caruana schied bereits in der Gruppenphase aus, aber für die vielleicht größte Überraschung des Turniers sorgte der zehnjährige Thailänder Pakornnarong Liukasemsarn (im Bild zusammen mit Carlsen), der gegen Esipenko mit etwas Glück in einer sehenswerten Partie gewann. | Foto: Red Knight Chess Club
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Verlängerung der Frist für Vergabe der Schacholympiade 2030 beantragt
Im Namen des Deutschen Schachbundes hat Wadim Rosenstein als Delegierter des DSB bei der FIDE eine Verlängerung der Frist für die Vergabe der Schacholympiade 2030 beantragt. Über die Vergabe soll eigentlich auf dem kommenden FIDE-Kongress Samarkand entschieden werden. Wadim Rosenstein und der DSB wünschen einen späteren Termin. Die FIDE ist dem Wunsch inzwischen nachgekommen.| Foto: Schachbund
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UzChess Cup, Runde 8: Gute Vorbereitung und ein Fingerfehler
Eine Runde vor Schluss führen Shamsiddin Vokhidov und Mukhiddin Madaminov (Bild) die Tabelle des UzChess Cup an. In Runde 8 spielten beide remis. Mit einem halben Punkt Rückstand folgen Ian Nepomniachtchi und Shakhriyar Mamedyarov, die gewinnen konnten. Dabei konnte Nepomniachtchi endlich einmal zeigen, was er vor fünf Jahren für seinen WM-Kampf gegen Carlsen vorbereitet hatte. Kurios endete die Partie zwischen Nikolas Theodorou und Nodirbek Abdusattorov: In Remisstellung stellte Abdusattorov (Bild) einzügig einen Turm ein, weil er sich an die Berührt-geführt-Regel halten musste. | Foto: Screenshot aus einem ChessBase India-Video
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UzChess Cup, Runde 9 - Live!
Beim UzChess Cup in Taschkent triumphieren die Außenseiter: Eine Runde vor Schluss teilen sich die beiden jungen Usbeken Shamsiddin Vokhidov, die Nummer 8 der Setzliste, und Mukhiddin Madaminov, die Nummer 10 der Setzliste, mit je 5 aus 8 die Tabellenführung. Einen halben Punkt dahinter folgen Shahkriyar Mamedyarov und Ian Nepomniachtchi (Bild), die in der letzten Runde gegeneinander spielen. Vokhidin trifft in Runde 9 mit Schwarz auf Nodirbek Abdusattorov, Madaminov hat Schwarz gegen Hans Niemann. | Foto: Turnierseite | Partien live und mit Kommentar ab 12 Uhr
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Remis beschert Blohberger Matchsieg gegen Navara
Nach einem erneuten Remis in der letzten Runde steht das Ergebnis des sechsrundigen Matches zwischen Felix Blohberger und David Navara fest: Felix Blohberger gewinnt mit einem Punktestand von 3,5:2,5. Matchentscheidend wurde Runde 3, in der Blohberger im Leichtfigurenendspiel mit Mehrbauern gewann. Nachdem Navara in Runde 2 mit 1.d4 und in Runde 4 mit 1.c4 begann, kam in der letzten Runde 1.e5 und damit das Guoco Piano aus der italienischen Eröffnung auf das Brett. | Foto: Emilia Castelao
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So war Viktor Kortschnoj
Vor etwas mehr als zehn Jahren starb mit Viktor Kortschnoj einer der ganz Großen der Schachgeschichte. Kortschnoj hatte viele Facetten und gehörte bis ins hohe Alter zu den besten Spielern der Welt. Aber es war keine gute Idee, mit ihm über Curacao 1962 sprechen zu wollen. Eine Erinnerung. | Foto: Rob Bogaerts/Anefo
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Rückblick: Alle Neuerscheinungen im Mai!
Training, Endspieltechnik und viele aktuelle Analysen: Die neuen ChessBase-Produkte setzen unterschiedliche Schwerpunkte für die praktische Spielstärke. Von interaktivem Training mit Fritz 21 über strategische Einblicke in die Partien von Bent Larsen bis hin zu klar strukturierten Endspielprinzipien von Karsten Müller und Leon Luke Mendonca sowie aktuellem Turnier- und Eröffnungswissen im ChessBase Magazine entsteht ein vielseitiges Paket – praxisnah, fundiert und auf kontinuierliche Verbesserung ausgerichtet. | Alle Fotos: ChessBase
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UzChess Cup, Runde 7: Vidits erster Sieg!
In Runde 7 erreicht Vidit Gujrathi seinen ersten Sieg in dem Turnier. Mit Weiß gewann er gegen Nikolas Theodorou. Dadurch überholte Vidit (2,5/7) seinen Gegner auch in der Tabelle und erreicht so Platz 9. Schlusslicht auf Platz 10 ist nun Theodorou (2/7). Alle weiteren Partien des Tages gingen Remis aus, wodurch es keine Änderungen an der Tabellenspitze gibt: Mukhiddin Madaminov und Shamsiddin Vokhidov führen die Tabelle weiterhin punktgleich (4,5/7) an. Durch den Sieg in der direkten Begegnung hat Vokhidov jedoch die Nase vorn. | Foto: Turnierseite
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 19: Im Handumdrehen Musterpartien fürs Training finden
Blitzschnell können Sie die perfekten Partien für Ihr Training finden: Mit dem Shortcut STRG+F können Sie Ihre Datenbanken gezielt nach Spielern, Partiephasen, strategischen oder taktischen Aspekten durchsuchen. Mit solchen Ergebnislisten können Sie im Training genau da ansetzen, wo Sie sich oder Ihre Schüler verbessern möchten.
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UzChess Cup, Runde 6: Madaminov und Vokhidov teilen sich Tabellenführung
Mukhiddin Madaminov (Foto, links) holte Shamsiddin Vokhidov ein. Madaminov erzielte seinen vierten Sieg beim UzChess Cup. In Runde 6 besiegte er Vidit Gujrathi. Vokhidov, der vorherige alleinige Tabellenführer, spielte Remis gegen Nodirbek Yakubboev. Auch Nodirbek Abdusattorov spielte Remis, nach 61 Zügen gegen Hans Niemann stand das Ergebnis fest. Damit befindet sich Abdusattorov einen halben Punkt hinter Vokhidov und Madaminov. Shakhriyar Mamedyarov und Ian Nepomniachtchi erzielten jeweils einen Sieg in Taschkent. | Foto: Turnierseite
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Frisch rezensiert: ChessBase Magazin 231
Das ChessBase Magazin blickt auf eine nahezu einzigartige Erfolgsgeschichte zurück: Seit seiner Erstausgabe im Jahr 1988 erscheint es ohne Unterbrechung alle zwei Monate. Mit fundierten Eröffnungsartikeln, tiefgehenden Großmeisteranalysen sowie anspruchsvollem Taktik- und Endspieltraining richtet es sich gleichermaßen an ambitionierte Vereinsspieler wie an Profis. Damit zählt es zweifellos zu den führenden internationalen Schachpublikationen. Christian Höthe hat sich die Ausgabe 231 genau angesehen.
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Elisabeth Paehtz vs. Schildkröte (Fritz 21, GM)
In einer unterhaltsamen Partie trat Elisabeth Pähtz gegen die „Schildkröte“, den endspielstarken KI-Gegner von Fritz 21, auf Großmeisterniveau an. Pähtz setzte auf ihren vertrauten Neo-London-Aufbau und versuchte, die Partie bereits im Mittelspiel zu entscheiden, bevor die Schildkröte ihre Endspielqualitäten ausspielen konnte. Trotz einiger taktischer Ungenauigkeiten kämpfte sich Pähtz immer wieder zurück und demonstrierte schließlich ihre Klasse mit starken Endspielideen und einem sehenswerten Läufermanöver. Im anschließenden Analyse-Teil wurde deutlich, dass beide Seiten Chancen liegenließen.
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Sparkassen Chess Trophy erneut zu Gast im Deutschen Fußballmuseum
Im Rahmen der Internationalen Dortmunder Schachtage präsentiert das Deutsche Fußballmuseum am Dienstag, 4. August, das Blitzschach-Festival „Spielmacherinnen auf dem Schachbrett“. Die vier Teilnehmerinnen des Internationalen Frauenturniers– live, spannend und prominent mitten im Herzen des deutschen Fußballs. Die Schachveranstaltung passt perfekt in das umfangreiche Kulturprogramm des Deutschen Fußballmuseums. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr kehrt das Format nun für seine zweite Auflage zurück. Bereits 2025 waren alle Plätze besetzt, und Zuschauer wie Spielerinnen erlebten einen besonderen Schachabend in außergewöhnlicher Atmosphäre. Die Blitzschachsiegerin des Vorjahres, Dinara Wagner, ist auch bei der Sparkassen Chess Trophy 2026 als deutsche Nummer 1 am Start. | Foto: Dariusz Gorzinski / Veranstalter
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Dramatische Partie 4 zwischen Navara und Blohberger endet mit vier Damen im Dauerschach
„Das war eine der spannendsten, wenn nicht die spannendste Partie meiner Karriere“, sagte Felix Blohberger nach dem Remis in Runde 4 seines Matches gegen David Navara. Qualitätsopfer auf beiden Seiten, drei Bauernumwandlungen und am Ende vier Damen auf dem Brett – was für ein aufregendes Remis. Im Match steht es jetzt 2,5:1,5 für den jungen Österreicher. | Fotos: Emilia Castelao | Titel: Screenshot von Felix Blohbergers täglicher Partieanalyse auf YouTube
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UzChess Cup: Vokhidov setzt sich an die Spitze
Shamsiddin Vokhidov hat beim UzChess Cup mit seinem dritten Sieg in Folge die alleinige Führung übernommen. Der 24-jährige Usbeke bezwang in Taschkent mit den weißen Steinen Ian Nepomniachtchi und steht nun bei 3,5 Punkten aus fünf Partien. Damit liegt er einen halben Punkt vor Nodirbek Abdusattorov, Arjun Erigaisi und Mukhiddin Madaminov. Madaminov hatte in Runde 5 das Glück auf seiner Seite. In einer Stellung mit Minusbauern konnte er Shakhriyar Mamedyarovs Dame bei vollem Brett fangen. | Foto: Turnierseite
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Gottfried Schumacher dominiert in Bad Neuenahr
Die Chess-Classics in Bad Neuenahr (Foto) sahen zwei klare Sieger. Zum einen gewann der Lokalmatador Gottfried Schumacher die Nestorenklasse und zum anderen siegte Thorsten Cmiel bei den Jungsenioren ebenfalls mit einem Vorsprung. In der mittleren Altersklasse kam es zu einer Entscheidung nach Wertung, die Stephan Buchal aus Bremen vorne sah. Ein ausführlicher Bericht mit Lernangeboten von Thorsten Cmiel. | Foto: Alexander Schimmeck auf Unsplash
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Faszination Schach im Ring-Center II Berlin-Friedrichshain
Sebastian Siebrecht ist mit seinem Team wieder auf Deutschland-Tournee und schlägt nächste Woche im Ring-Center II Berlin-Fredrichshain auf. Eine Woche lang gibt es unterhaltsame Schachlektionen für junge Beginner und spannende Schach-Entertainment-Aktionen. | Fotos: Sebastian Siebrecht
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Ellis Schatztruhe - Eine Remispartie gewinnen!
Elli analysiert ein faszinierendes Fischer-Endspiel und erklärt dabei ausführlich das Prinzip der zwei Schwächen sowie die Bedeutung von Zugzwang im Endspiel. Schritt für Schritt zeigt sie, wie man eine scheinbar ausgeglichene Stellung durch präzise Königszentralisierung, aktiven Figureneinsatz und das Schaffen mehrerer Schwächen in eine Gewinnstellung verwandelt. Besonders eindrucksvoll ist, wie Pähtz erklärt, dass selbst starke Nachwuchsspieler Gewinnstellungen oft remis geben, weil sie typische Endspielideen wie Zugzwang oder langfristige Gewinnpläne nicht erkennen.
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Theodor von Scheves 175ster Geburtstag
Der Name Theodor von Scheve wird selbst historisch interessierten Schachfreunden nicht unbedingt geläufig sein. Der ehemalige preußische Offizier lernte Schach recht spät, wurde aber trotzdem noch ein sehr starker Spieler. Heute jährt sich sein Geburtstag zum 175sten Mal. Auf dem Bild haben Sie Theodor von Scheve (Nr. 11) sicher gleich erkannt. Aber wer sind die anderen? | Foto: Ostende 1907/ Wiener Schachzeitung
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Sönke Maus schreibt Eröffnungsgeschichte
Ende der 80er Jahre galt Sönke Maus, der am 11. Juni 1967 in Bad Schwartau geboren wurde und heute 59. Geburtstag feiert, als eines der größten deutschen Talente. Aber 1995 beendete er seine Schachkarriere und wurde erfolgreicher Meeresforscher in Norwegen. Seine berühmteste Partie spielte Maus 1989 bei einem Open in Lugano: Er gewann in nur 19 Zügen in einer theoretisch wichtigen Variante gegen Dr. Robert Hübner. | Foto: Sönke Maus 1994 | Foto: Torsten Szobries
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Blohberger gewinnt Partie 3 im Match gegen Navara
2:1 steht es für Felix Blohberger nach seinem Sieg in Runde 3 gegen David Navara. Nach langer, erfolgreicher Verteidigung in Runde 1 und problemlosem Schwarzremis in Runde 2, sorgte der österreichische GM mit guter Vorbereitung für die erste entschiedene Partie des sechsrundigen Matches. | Fotos: Emilia Castelao | Titel: Handschlag vor Runde 3 unter Beobachtung von Schiedsrichterin Sandra Schmidt
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Adrian Mikhalchishin: Master your Technique Vol.3 - Practical Techniques you must know
Viele Partien werden nicht durch gute Eröffnungskenntnisse entschieden, sondern durch taktische Möglichkeiten. Der neue Band der Reihe „Master Your Technique“ trainiert den Blick für typische taktische Angriffsmotive: Schachs, Doppelangriffe, ungedeckte Figuren, überlastete Verteidiger und versteckte Drohungen. Der Kurs richtet sich an Spieler, die solche Chancen erkennen und nutzen wollen. Anhand von Großmeisterpartien erklärt Mikhalchishin, wie Angriff, Initiative, Opferideen und Figurenkoordination zusammenhängen – und wie man dieses Wissen in eigenen Partien anwendet.
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"Schackcykeln": Im schwedischen Trelleborg startet das "Schachfahrrad"
Das Schachfahrrad („Schackcykeln“) startet am 15. Juni im schwedischen Trelleborg als kostenloses Sommer-Angebot. Mit Figuren, Brettern, Tischen und Stühlen im Gepäck besucht das Schachfahrrad öffentliche Plätze in der ganzen Stadt und lädt zum Spielen ein. | Foto: Agnes Orre
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UzChess Cup, Runde 3: Aussenseiter Madaminov strauchelt
Mukhiddin Madaminov, Sekundant von Javokhir Sindarov beim Kandidatenturnier, startete beim UzChess Cup in Taschkent als Letzter der Setzliste. Aber in den ersten beiden Runden gewann er gegen Ian Nepomniachtchi und Niklas Theodorou und setzte sich an die Spitze der Tabelle. Doch in Runde drei verlor er gegen Shamsiddin Vokhidov und liegt jetzt mit 2 aus 3 gemeinsam mit Nodirbek Abdusattorov und Arjun Erigaisi in Führung. | Foto: Turnierseite
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Auch die zweite Matchpartie zwischen Blohberger und Navara endet Remis
Nach der langen Verteidigungspartie in der ersten Runde konnte Felix Blohberger seine erste Schwarzpartie gegen David Navara problemlos in einer bekannten Variante Remis halten. Nach ausgeglichenem Verlauf endete die Partie im 35. Zug mit einer dreifachen Zugwiederholung. | Fotos: Sandra Schmidt | Titelbild: Emilia Castelao eröffnet die zweite Runde
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Zwischen Mensch und Maschine: Blübaum über KI am Big Techday 26
Beim Big Techday 26 von TNG Technology Consulting stand nicht nur Technologie im Fokus – sondern auch ihre Auswirkungen auf das königliche Spiel. Im Zentrum: ein Vortrag von Matthias Blübaum, der die Entwicklung von Schach-Engines von Deep Blue bis AlphaZero einordnet und die entscheidende Frage stellt: Hat künstliche Intelligenz das Schachspiel der Menschen bereits grundlegend verändert? | Fotos: Veranstalter
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Wer ist Anastasia Hnatyshyn?
Die erst 15-jährige Anastasia Hnatyshyn ist die Überraschungssiegerin der Frauen-Europameisterschaft. Wenn man sich den bisherigen Werdegang der Ukrainerin allerdings anschaut, kommt der Erfolg nicht ganz so überraschend. Mit sieben Jahren begann sie mit dem Turnierschach und danach schon über 200 Turniere gespielt. Ein Portrait. | Fotos: European Chess Union und Sport.ua
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Schach trifft Technologie: ChessBase sucht Senior Frontend Developer
Millionen von Schachspielern nutzen täglich die Produkte von ChessBase. Für die nächste Generation unserer Anwendungen suchen wir einen Senior Frontend Developer (React/TypeScript), der Schachdaten in schnelle, intuitive Benutzeroberflächen verwandelt. Du denkst in UX, arbeitest eigenverantwortlich und hast Spaß an Schach? Dann könnte das dein nächster Zug sein.
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Sam Sevian gewinnt Stepan Avagyan Memorial
Sam Sevian gewann zum zweiten Mal das Stepan-Avagyan-Gedächtnisturnier, nachdem er Vladislav Artemiev in der letzten Runde bezwang und sich dank der Sonneborn-Berger-Wertung den ersten Platz sicherte. Beide Spieler beendeten das Turnier in Jermuk ungeschlagen mit 5,5/9 Punkten. Sevians Sieg in der letzten Runde gegen Titelverteidiger Aravindh Chithambaram ermöglichte ihm den geteilten ersten Platz, während Nihal Sarin und Ray Robson jeweils einen halben Punkt dahinter landeten. | Foto: Offizielle Website
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Schachtalk am Sonntag: Schachmillionenshow mit Veronika Exler
Schachtalk mal andersherum: Veronika Exler übernahm die Regie und testete die Podcaster Michael Busse und Jonathan Carlstedt. In ihrem Schachquiz geht es ans Eingemachte. Der Einstieg mit einer berühmten Stellung aus dem Kampf Mensch gegen Maschine bereitete den beiden Kandidaten noch keine Probleme. Das Springerendspiel aus der Turnierpraxis der österreichischen WIM in Runde 2 zeigte aber schon, wo die Quizreise hingeht... | Fotos: Chess Tigers
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Helmut Pfleger in der ZEIT
In der Ausgabe 25/2026 seiner Schachkolumne im ZEITmagazin bezieht sich Deutschlands dienstältester Schachkolumnist Helmut Pfleger auf den ChessBase-Beitrag Erinnerungen an Lyudmila Rudenko, 2. Weltmeisterin im Schach von André Schulz anlässlich ihres 40. Todestages.
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Match zwischen Felix Blohberger und David Navara
Der 14-fache tschechische Meister und Österreichs Nummer 4 treffen von Montag bis Samstag, 8. bis 13. Juni 2026, in Wien in einem sechsrundigen Match aufeinander. Im Büro des Österreichischen Schachbundes spielen David Navara und Felix Blohberger gegeneinander. | Foto: Petr Vrabec, Prague Chess Festival / ÖSB / Stefan Liebig
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Comeback für John Nunn im Problemschach
Können nur junge Leute Schachmeisterschaften gewinnen? Viele Male gewann John Nunn bereits nationale und internationale Problemschach-Meisterschaften. Jetzt, im Alter von 70 Jahren und nach einer dreijährigen Pause, wollte er sehen, ob er es immer noch in sich hatte und nahm an der Britischen Winton Problemschach-Meisterschaft teil. Dabei erreichte er den Meistertitel, den er zuvor bereits zehn Mal gewonnen hatte. Einer der Teilnehmer war beinahe 60 Jahre jünger als er.
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Norway Chess Women: Zhu erreicht Platz 2 hinter Assaubayeva
Der Norway Chess Turniersieg im Frauenturnier stand bereits vor der letzten Runde für Bibisara Assaubayeva fest. In der letzten Runde sicherte sich Zhu Jiner den zweiten Platz durch ihren Sieg gegen Koneru Humpy. Anna Muzychuk besiegte Divya Deshmukh und erreichte so den dritten Platz und die amtierende Weltmeisterin Ju Wenjun gewann gegen die Erstplatzierte, Bibisara Assaubayeva. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 18: Was die Maus so alles kann!
Was die Maus so alles kann! Nach den ästhetischen Aspekten im letzten ChessBase´26-Tutorial für Einsteiger zeigen wir dieses Mal, wie unterschiedlich Sie die Maus nutzen können. Denn Rädchen und Maustasten können durchaus unterschiedlich genutzt werden. Ihr Geschmack entscheidet auch hier, welche Einstellung Sie wählen sollten.
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Anastasiia Hnatyshyn: Europameisterin mit nur 15 Jahren!
In Runde 11 der Europameisterschaft der Frauen spielte Tabellenführerin Anastasiia Hnatyshyn gegen Klaudia Kulon. Mit einem halben Punkt Vorsprung vor Olga Badelka und Sabrina Vega Gutierrez startete Hnatyshyn in ihre Partie. Die beiden direkten Verfolgerinnen spielten an Brett 2 Remis, so dass Hnatyshyns Remis gegen Kulon für den alleinigen Turniersieg ausreichte. Dafür bekommt die 15-jährige Ukrainerin Hnatyshyn einen direkten WGM-Titel verliehen. Dinara Wagner verpasste mit 7,5 Punkten auf Platz 12 nur knapp die World Cup Qualifikation. | Foto: Europäischer Schachverband
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Frauen-EM in Batumi: Dinara Wagner landet auf Platz 12
Beim Überraschungssieg der erst 15-jährigen Ukrainerin Anastasiia Hnatyshyn ist Dinara Wagner als beste Deutsche auf einem mit 1.500 Euro dotierten zwölften Platz gelandet. Damit hat sie allerdings die erste Chance zur Qualifikation für den Weltpokal 2027 knapp verpasst. Als nächstbeste DSB-Spielerin kam Fiona Sieber auf Rang 32 ins Ziel. | Foto: Matthias Muth
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Praggnanandhaa gewinnt Norway Chess nach Siegesserie
Praggnanandhaa Rameshbabu gewann die vierzehnte Ausgabe von Norway Chess. In der letzten Runde besiegte er Vincent Keymer. Damit gewann er direkt in der klassischen Partie zum vierten Mal in Serie. Damit überholte er Wesley So, der in der klassischen Partie Remis gegen Alireza Firouzja spielte und erst in der Armageddon-Entscheidung siegte. Wesley So erreichte so den zweiten Platz und Firouzja den dritten Platz. Magnus Carlsen erreichte den vierten und Vincent Keymer den fünften Platz. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Schach macht schlau!
„Schach macht schlau“ ist eines der größten Schulschachprojekte Deutschlands und erreicht in Bremen und Bremerhaven mehrere tausend Grundschulkinder. Über das gesamte Schuljahr hinweg erhalten die Schülerinnen und Schüler eine feste Schachstunde im regulären Unterricht – bewusst nicht als freiwillige AG, sondern für die ganzen Klassen. | Fotos: Nils Rohde
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Frisch rezensiert: Meine „Sokolov-Strategie“ Teil 1
Kennen Sie das: Sie erreichen aus der Eröffnung häufig gute oder sogar vorteilhafte Stellungen, doch dann scheitern Sie bei der Verwertung dieser Vorteile, weil Sie die entstandenen Stellungen nicht gut genug verstehen und eine falsche Mittelspiel-Strategie wählen. Jochen Schwarz – Vereinsspieler aus Bremen – möchte sich hier verbessern und hat Ivan Sokolov (in Form seiner Video-Serie „Understanding Middlegame Strategies“) als „Trainer“ engagiert, um seine Fähigkeiten auf diesem Gebiet zu verbessern. In Teil 1 seiner Serie „Meine Sokolov-Strategie“ stellt er die ersten Folgen der Videokurs-Serie vor.
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Norway Chess Women: Assaubayeva sichert sich den Titel vor der Schlussrunde
Bibisara Assaubayeva sicherte sich den Titel der Norway Chess Women bereits vor der letzten Runde, nachdem sie ihre Partie im klassischen Schach gegen Titelverteidigerin Anna Muzychuk remis beendete. Die kasachische Großmeisterin, die mit einer klassischen Bilanz von +3 ungeschlagen ist, gewann in Oslo 15,2 Ratingpunkte und kletterte auf Platz fünf der Weltrangliste der Frauen. Zhu Jiner verbesserte sich auf Platz zwei, nachdem sie Divya Deshmukh mit Schwarz in der einzigen entschiedenen Partie des Tages im klassischen Schach besiegte. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Europameisterschaft der Frauen: Was für ein Turnier für Hnatyshyn – wieder alleine vorne
Alle Augen werden auf das Spitzenbrett gerichtet sein, wo die ukrainische Nachwuchsspielerin Anastasiia Hnatyshyn (rechts) kurz davor steht, Geschichte zu schreiben. Sie will den monumentalen Erfolg ihres 17-jährigen Landsmanns Roman Dehtiarov wiederholen, der im April dieses Jahres das Open der Einzeleuropameisterschaft gewann. | Fotos: Europäischer Schachverband
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Norway Chess: Dritter Sieg in Folge für Praggnanandhaa
Nach einer spannenden vorletzten Runde in Oslo gehen drei Spieler mit Titelchancen in die Finalrunde der Norway Chess. Wesley So führt weiterhin allein, liegt aber nur einen halben Punkt vor Praggnanandhaa Rameshbabu, der mit einem Sieg gegen Gukesh Dommaraju seinen dritten klassischen Sieg in Folge errang. Alireza Firouzja blieb durch seinen Sieg gegen Vincent Keymer im Armageddon im Rennen und trifft in der Finalrunde mit Weiß auf So. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Faszination Schach im Stern-Center Potsdam vom 8.-13. Juni
Vom 8. bis 13. Juni haben Kinder und erwachsene Schachfreunde Gelegenheit, die Faszination des Schachs im Stern-Center in Potsdam kennenzulernen und zu vertiefen. Sebastian Siebrecht und sein Team bieten dort ein volles und abwechslungsreiches Programm - mit dabei ist Georgios "The Big Greek" Souleidis.
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Schnellschach-Highlight in Berlin: 25. Offenes Turnier der Schachfreunde
Tradition, Tempo, Topspieler: Am 21. Juni lädt Berlin zum 25. Offenen Schnellturnier. Bis zu 128 Teilnehmende kämpfen in neun Runden um Preisgeld, Elo-Punkte und Prestige. | Foto: Schachfreunde Berlin
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Eröffnung: Internationales Schachmuseum Giovanni Longo in Marostica
Das Internationale Schachmuseum „Giovanni Longo“ hat direkt neben dem Schachplatz der Stadt seine Pforten geöffnet. Es fand seinen Platz in der Unterburg der Schlossanlage aus dem 14. Jahrhundert im italienischen Marostica. Das Museum, das durch eine Schenkung des Sammlers Giovanni Longo ermöglicht wurde, präsentiert rund 150 Exponate, darunter 90 Schachsets und -bretter aus verschiedenen Kontinenten. Die barrierefreien Ausstellungsräume verdeutlichen die Verbindungen zwischen Schach, Kunst und Kultur anhand von Werken, die von Handwerkskunst des 18. Jahrhunderts bis zu zeitgenössischen Arbeiten von Künstlern wie Enrico Baj und Max Ernst reichen. | Foto: FIDE
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Erinnerungen an Peter Dankert
Peter Dankert war in den 1970er Jahren einer der besten Hamburger Spieler. Er war Hamburger Jugendmeister, Deutscher Pokalsieger, nahm an Deutschen Meisterschaften, spielte in der Bundesliga und wurde zu internationalen Turnieren eingeladen. Sein Leben endete vorzeitig auf tragische Weise. Erinnerungen an einen tollen Spieler und großen Menschen. | Fotos: Privat
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John von Neumann und das Los Alamos Schach
Vor 33 Jahren narrte ein Mann die Organisatoren des World Opens in Philadelphia. Er nannte sich John von Neumann, war in der Schachwelt bis dato völlig unbekannt, spielte aber sehr stark. Als der Schiedsrichter den Erfolg des Unbekannten untersuchen wollte, verschwand dieser "John von Neumann". Roger Lorenz stellt in seinem Beitrag den echten John von Neumann und das Los Alamos Schach vorvor. | Foto: Quelle: By Los Alamos National Laboratory - https://discover.lanl.gov/news/0412-maniac/, Attribution, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=133903600
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Erstes Double der Vereinsgeschichte für den SC Viernheim
Der SC Viernheim hat das Double gewonnen. Nach der Deutschen Meisterschaft im April in Berlin siegte der Schachclub aus Südhessen am 31. Mai auch im Finale des Deutschen Mannschaftspokals. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte gelang beides in einer Saison. 2024 war der SC Viernheim erstmals Deutscher Mannschaftsmeister geworden, 2025 folgte der erste Pokalsieg. Nun, in der Saison 2025/26, gingen beide Titel nach Viernheim. Die Bundesligaserie hatte der SC Viernheim mit einer makellosen 30:0-Bilanz abgeschlossen. Der Pokalsieg komplettiert nun eine außergewöhnliche Saison. | Titelfoto: SCV-Urgestein Shakhriyar Mamedyarov (3.v.l.) mit dem Pokal, umrahmt von (v.l.) Schiedsrichter Andreas Junk, Jan-Kzysztof Duda, Marco Dobrikov, Mannschaftsbetreuer Stefan Spiegel, Parham Maghsoodloo und Frank Strozewski (SV Erkenschwick). | Fotos: SV Erkenschwick / Christian Hoffmann
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Norway Chess, Runde 8: Carlsen in der Krise
Magnus Carlsen sucht beim Norway Chess Turnier in Oslo weiter nach seiner Form. In Runde 8 verlor er mit Weiß in der klassischen Partie gegen Praggnanandhaa und erlitt damit seine vierte Niederlage in acht Runden. Alireza Firouzja gewann in der klassischen Partie gegen Gukesh und liegt jetzt zwei Runden vor Schluss und vor dem heutigen Ruhetag nur noch einen Punkt hinter Spitzenreiter Wesley So, der gegen Vincent Keymer erst Remis spielte und dann im Armageddon gewann. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Schachbundesliga 2026/27: Der neue Spielplan mit nur fünf Bundesligawochenenden
Nur sechs Wochen nach dem großen Finale in Berlin gibt es den Spielplan für die nächste Saison. Und er wartet mit einer wichtigen Neuerung auf: In Zukunft wird es fünf Spielwochenenden geben. An den ersten vier Terminen Spielen immer jeweils vier Mannschaften am Freitag, Samstag und Sonntag jeder gegen jeden. Die letzten drei Runden finden zentral statt. Ausrichter der Zentralen Endrunde wird vom 2. bis 4. April der SC Heimbach-Weis-Neuwied sein.
