Schach International
Schach Nachrichten
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„Bessel meets Chess“ – Gedenken an IM Dietmar Kolbus
Ungefähr 1900 Schach-Großmeister gibt es weltweit! Drei dieser Schachprofis – Piotr Bobras, Lukasz Cyborowski und Pawel Jaracz – sowie ein Internationaler Meister (IM), Andrei Cioara, waren am Wochenende zu Gast im Besselgymnasium Minden. Alle vier Schachspieler verband eine enge Freundschaft mit dem 2024 verstorbenen IM Dietmar Kolbus. | Titelfoto (v.l.n.r.): GM Lukasz Cyborowski, GM Piotr Bobras, GM Pawel Jaracz, IM Andrei Cioara | Fotos: Veranstalter
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Christian Glöckler mit zweiter GM-Norm!
Zwei Runden vor dem Ende des Fagernes GM-Turniers erreicht Christian Glöckler bereits die Voraussetzungen für seine zweite GM-Norm. Nach der achten Runde des Turniers steht Glöckler bei 6,5 aus 8. Er spielte Remis gegen den schwedischen Großmeister Vitaly Sivuk. Ihm fehlt nur noch eine gespielte Partie. Selbst verlieren wäre für die Norm in Ordnung, aber auch der Turniersieg ist möglich. | Foto: Anniken Vestby
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Ein Streitfall in der Bundesliga
Die deutsche Schachbundesliga ist bekanntermaßen ein Garant für Konstanz und Kontinuität. Seit Jahrzehnten wird nach dem gleichen Format und den gleichen Regeln gespielt, manchmal etwas modifiziert. Auch die Streitfälle haben Wiedererkennungswert. Vor 40 Jahren, am Ende der Saison 1986/87, passierte folgendes... | Foto: Robert Hübner in den 1980er Jahren in der Bundesliga (Alle Fotos via Eising, Treppner: Schachbundesliga)
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Schachbundesliga, Runde 1: Souveräner Meister und zwei starke Aufsteiger
Der Startschuss ist gefallen: Die erste Runde der neuen Saison ist gespielt. Viele neue Gesichter sind zu sehen, aber auch alte Bekannte. Da ist mit Faustino Oro ein junger Spieler, der auf dem Weg zum Weltstar ist und mit Vasyl Ivanchuk eine lebende Schachlegende, die mit Remagen Sinzig in die Bundesliga aufgestiegen ist – und sich sofort über einen Sieg freuen kann. Mit Matthias Blübaum wechselte im Sommer einer der Silbermedaillengewinner von Samarkand nach Baden-Baden (Titelfoto: Sven Noppes). Der Meister aus Viernheim ließ nichts anbrennen und gewann 7:1 gegen Aufsteiger Erkenschwick. | Fotos: Angelika Valkova, Alexandra Leib, Hans-Joachim Vitz, Reinhard Ahrens, Sven Noppes
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US-Meisterschaften – Live!
Die US-Meisterschaften 2026 finden vom 9. bis 21. Oktober im Saint Louis Chess Club statt. Im offenen Turnier und im Frauenturnier spielen jeweils zwölf Teilnehmer im klassischen Schach jeder gegen jeden. Im offenen Turnier sind Fabiano Caruana, Wesley So und Levon Aronian die Elo-Favoriten, bei den Frauen führen Carissa Yip, Alice Lee und Irina Krush (Foto) die Setzliste an. | Live ab 19 Uhr | Foto: Lennart Ootes
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Lernstrategie von Bent Larsen
Bent Larsen verband einen unkonventionellen Eröffnungsansatz mit einem ausgeprägten Verständnis für dynamische Stellungen. Im 20. Band der ChessBase Master Class-Reihe analysieren mehrere Experten verschiedene Aspekte des Spiels des dänischen Stars. Der Strategieteil beinhaltet seinen Sieg 1968 gegen Florin Gheorghiu in Monte Carlo, eine Partie, in der Larsen durch aktives Figurenspiel und das Ausnutzen struktureller Ungleichgewichte eine nachhaltige Initiative optimal nutzte.
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Evren Ucok: Millionen für die Schachtalente von morgen
Der Schachmäzen Evren Ucok hat in drei Jahren mehr als fünf Millionen Dollar investiert, um die Schachszene nachhaltig zu verändern. Er unterstützt junge Talente wie Christian Glöckler, Yagiz Kaan Erdogmus und Bodhana Sivanandan, fördert europäische Spitzenvereine und finanziert die Entwicklung moderner Technologien zur Betrugsbekämpfung. | Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Selim Gurcan
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Fagernes: Glöckler schlägt auch Dotzer und bleibt vorne
Der deutsche Nachwuchsspieler Christian Glöckler hat beim Internationalen Herbstturnier im norwegischen Fagernes einen weiteren wichtigen Schritt Richtung GM-Norm und Turniersieg gemacht: Der 14-jährige Internationale Meister setzte sich am Donnerstag in der siebten Runde gegen den österreichischen IM Lukas Dotzer durch und liegt mit sechs Punkten aus sieben Partien allein an der Spitze des stark besetzten GM-Turniers. Sein Vorsprung auf den nächsten Verfolger beträgt einen halben Punkt. | Fotos: Anna Ovidia Young, Anniken Vestby (Titelfoto)
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Wie werde ich Experte?
Wie kann ich im Schach besser werden, meine Elo-Zahl steigern oder Internationaler Meister oder Großmeister werden? Oder – allgemein gefragt – wie werde ich überhaupt zu einer Expertin oder einem Experten auf einem Gebiet? Der YouTube-Kanal Veritasium hat Antworten. | Foto: Screenshot aus dem Veritasium-Video. Veritasium zitiert hier das von Chess24 veröffentlichte Video Magnus Carlsen’s Mind-Blowing Memory
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Zwischen Seidenstraße und Schachbrett – acht Tage in Usbekistan
Neben der spektakulären Schacholympiade hatten Usbekistan und die Stadt Samarkand noch vielmehr zu bieten. Freundliche Menschen zum Beispiel und 2500 Jahre Kultur. Axel Eger besuchte die Schacholympiade und sah sich Land und Leute an. Hier ist sein Reisebericht. | Fotos: Axel Eger
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Die Schacholympiade, die keine war: München 1936
Unter allen Schacholympiaden der Geschichte nimmt das Turnier von 1936 in München eine Sonderrolle ein. Offiziell erkannte die FIDE das Turnier nicht als Schacholympiade an. Dennoch erfüllte der Länderwettbewerb alle Voraussetzungen. Auch hier gewann eine deutsche Mannschaft die Bronzemedaille. | Fotos: Ferenc Chalupetzky und Turnierbuch
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Weltklasse trifft Wirtschaft und Wissenschaft
Schach auf höchstem Niveau, ein Blick auf die Verbindung von Schach und Unternehmertum und die Begegnung von erfahrenen Spitzenspielern mit ambitionierten Schachfreunden aus der Region – das bietet eine außergewöhnliche Veranstaltung am Freitag, 30. Oktober 2026, im Denksportzentrum Leipzig. | Artur Jussupov, Gerhard Köhler und Rainer Knaak (v.l.n.r.) bei der Senioren-Team-WM 2025 in Prag / Foto: A. Kruznikova (Titelfoto) | Fotos: DSB, Bernd Vökler, ChessBase
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Fagernes: Dotzer fordert den Führenden Glöckler in Runde 7 heraus
Christian Glöckler bleibt beim Internationalen Herbstopen im norwegischen Fagernes auf Erfolgskurs. Der 14-jährige deutsche IM bestand am Mittwoch auch im Spitzenduell der sechsten Runde gegen den topgesetzten Norweger Elham Amar (Titelfoto) und führt das GM-Turnier nun mit 5 Punkten aus sechs Partien an. Damit rückt auch die zweite GM-Norm des Jahres näher – noch ist sie allerdings nicht erreicht, aber gegen drei Großmeister hat Glöckler nach sechs Runden bereits gespielt. | Fotos: Anna Ovidia Young, Anniken Vestby
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Start der Schachbundesligasaison 2026/27
Die Schachbundesliga startet am kommenden Wochenende in die Saison 2026/27. Die Favoriten auf den Titel sind der Meister der letzten Saison SC Viernheim und die OSG Baden-Baden. Mit dem SV Erkenschwick 1923 ist auch ein Neuling in der Liga mit von der Partie. Die beiden anderen Aufsteiger aus der 2. Bundesliga – SF Bad Mergentheim und SC Remagen Sinzig – verfügen bereits über Schachbundesligaerfahrung. Bundesliga-Fans können sich in der kommenden Saison im Übrigen endlich auf eine umfassende Live-Kommentierung freuen... | Fotos: Nils Rohde, Stefan Liebig, Carolin Köpp
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Frederik Svane: Ein unauffälliger Olympiarekord
Zwei Olympiaden, 13 Siege, sieben Unentschieden, keine Niederlage, zwei Goldmedaillen, einmal Bronze mit der Mannschaft – Frederik Svanes Olympiabilanz ist eindrucksvoll. Bei der Schacholympiade 2026 in Samarkand hat er außerdem einen unauffälligen Rekord aufgestellt: Noch nie zuvor hat ein deutscher Spieler bei Olympiaden zwei Mal Gold für die beste Leistung an seinem Brett gewonnen. | Foto: Frederik Svane bei der Schacholympiade 2026 in Samarkand | Foto: Nils Rohde
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„Schach ist vielleicht eine der ausdruckslosesten Sportarten, die ich je gesehen habe.“
Naganethra Reddy, die aus dem Badminton- und Motorsport kommt, erwartete, dass Schach ruhig und schwer zu durchschauen sein würde. Die Global Chess League änderte das: Die Dramatik lag in den Blicken, Pausen und kleinen Gesten am Brett sowie in den Geschichten, die im Kommentar erzählt wurden. Hier ist ihre Meinung dazu. | Abgebildet: Bibisara Assaubayeva | Foto: Global Chess League 2026
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Fagernes: Glöckler punktet auch gegen die Großmeister
Der deutsche Nachwuchsspieler Christian Glöckler bleibt beim Internationalen Herbstturnier im norwegischen Fagernes das Maß der Dinge. Der 14-jährige Internationale Meister beeindruckte am einzigen Doppelspieltag des Turniers mit einer Punkteteilung und einem Sieg gegen zwei Großmeister. Er führt das stark besetzte GM-Turnier nach fünf von zehn Runden mit 4,5 Punkten allein an. | Titelfoto: In Runde 5 gewann Glöckler gegen Urkedal | Fotos: Anna Ovidia Young
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From Dusk till Dawn
Die Älteren erinnern sich. Früher, also vor der Erfindung des Internets, musste man sich noch persönlich treffen, um Schach spielen zu können. Man saß sich beim Blitzschach gegenüber, sah sich und sprach sogar miteinander. Es wurde gesellig und bisweilen ausschweifend. In Hamburg gab es nun am Wochenende ein geheimes Treffen von Veteranen. "From Dusk till Dawn", lautete das Motto. BILD war dabei.
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Vlastimil Hort Memorial-Tournament 2026: Eine Schachlegende kehrt ins Hotel Don Giovanni zurück!
Am Samstag, den 21. November 2026, findet im Hotel Don Giovanni in Prag das zweite Memorial-Tournament zu Ehren des in 2025 verstorbenen Vlastimil Hort statt. Großmeister Vlastimil Hort war einer der bedeutendsten tschechischen Schachspieler aller Zeiten und hatte zu Prag und dem Hotel Don Giovanni in Prag eine ganz besondere Verbindung. | Foto: Alina l'Ami
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Von Tsaghkadzor zum großen Finale: Europäische Schulschachmeister gekürt
Das Gymnasium Nr. 50 aus Minsk gewann die europäische Kontinentalrunde der FIDE ISCF-Weltmeisterschaft der Schulmannschaften in Tsaghkadzor und beendete das achtrundige Turnier mit perfekter Punktzahl. Das Staatliche Gymnasium Nr. 1 aus Riga belegte den zweiten Platz, während die LEPL Georgia, Kutaisi Andria Razmadze Physico, Dritter wurde. Die Champions sicherten sich zudem die Qualifikation für das große Finale im Dezember. | Fotos: Arlan Olzhabay / BI-Group
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Fagernes: Glöckler alleine vorne nach drei Siegen
Perfekter Start für das große deutsche Nachwuchstalent: Christian Glöckler (Titelfoto) startet als einziger Spieler mit 3 aus 3 in das Internationale Herbstturnier in Fagernes. Er schlug in Runde 3 Mads Vestby-Ellingsen aus Norwegen während die anderen vier punktgleichen Spieler alle remisierten. Heute steht die einzige Doppelrunde des zehnrundigen Normen-Opens an. | Foto: Anna Ovidia Young
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Wichtigste Beschlüsse der FIDE-Generalversammlung 2026
Die FIDE-Generalversammlung in Samarkand wählte Timur Turlov zum Präsidenten und Viswanathan Anand zum Vizepräsidenten sowie eine neue Gruppe von Vizepräsidenten und leitenden Funktionären. Die Delegierten genehmigten außerdem Pläne für ein eigenes Chess960-Wertungssystem, Änderungen der institutionellen Bezeichnung der FIDE und das Verfahren zur Auswahl des Austragungsortes der Schacholympiade 2030. Eine außerordentliche Generalversammlung wird im Laufe des Jahres 2026 stattfinden, um den Haushalt für 2027 und vorläufige Zahlen für 2028 zu beraten. | Titelfoto: Timur Turlov ist der neue FIDE-Präsident | Foto: Nils Rohde
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Int. Tag des angewandten Schachs: Online-Veranstaltung am 8. Oktober
Wie kann Schach zur Förderung von kognitiven Fähigkeiten, psychischem Wohlbefinden und persönlicher Entwicklung eingesetzt werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der erste Internationale Tag des angewandten Schachs am 8. Oktober. Die International Society of Applied Chess (ISAC) lädt zu einer kostenlosen Online-Veranstaltung ein, die sich mit den wissenschaftlichen Grundlagen, therapeutischen Ansätzen und praktischen Anwendungsmöglichkeiten von Schach beschäftigt. Fachleute aus Medizin, Forschung, Pädagogik und Schach stellen verschiedene Programme und Erfahrungen vor. | Foto: ISAC
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Die Prinzen von Samarkand
Der Erfolg der Deutschen Nationalmannschaft hat auch etwas mit Thüringen zu tun. Der Grundstein wurde schon vor fast 20 Jahren gelegt als Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler bei der Schacholympiade in Dresden als zweite deutsche Mannschaft ein Nachwuchstram ins Rennen schickt. Die "Prinzengruppe" wurde gegründet. Axel Eger berichtete für die Thüringer Allgemeine. | Titelfoto: Deutscher Schachbund
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Mein lieber Schwane: Bronze!
Die Bronzemedaille der deutschen Mannschaft bei der Schacholympiade in Samarkand ist schon ordentlich gefeiert worden, aber noch nicht oft genug. Olaf Steffens war ebenfalls begeistert, besonders von den Doppelpacks der "Hamburger Schwäne", und rief zum gemeinsamen Autokorso auf - und zum Feiern mit Falco! | Foto: Michal Walusza/ FIDE
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Kritisches Denken im Fokus des Global Chess Festivals von Judit Polgar
Das 12. Global Chess Festival von Judit-Polgar fand in der Ungarischen Nationalgalerie in Budapest statt. Im Mittelpunkt der 2026er-Ausgabe stand kritisches Denken. Das Programm verband Schach mit Bildung, Technologie und Kunst und umfasste unter anderem ein Simultan-Schachturnier mit der stärksten Schachspielerin aller Zeiten, die öffentliche Premiere des RubikChess-Turniers, Aktivitäten zum Thema KI sowie verschiedene Veranstaltungen für Familien und junge Spieler. | Fotos: Global Chess Festival
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Das neue Schach-Magazin 64 ist da: Der beste Spieler
Alle zwei Jahre freut sich die Schachwelt auf ein außergewöhnliches Zusammentreffen der Weltbesten und von Amateuren aus aller Welt. In welcher Sportart kommen unerfahrene Spieler so nah an ihre Stars? Usbekistan richtete die 46. Schacholympiade aus. Die neue Ausgabe des Schach-Magazin 64 blickt auf den Auftakt des Festes ebenso zurück, wie auf die vielen anderen Turniere, die in diesem Sommer stattfanden. | Foto: Lennart Ootes / GCT
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Sahel Chess Festival: Schach am Mittelmeer
Das Sahel Chess Festival findet vom 24. Oktober bis 1. November erneut in Monastir statt. Rund 300 Spieler werden im Hotel El Habib an der tunesischen Mittelmeerküste erwartet. Zugesagt haben bereits die Großmeister Titas Stremavicius, Pavel Ponkratov, Friso Nijboer, Mihail Marin und Amir Zaibi sowie führende tunesische Spieler und junge internationale Talente. Eine gute Gelegenheit, Schach in traumhafter Kulisse zu spielen. | Foto: Diana Mihajlova
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Frauenbundesliga: Seeblick Dippoldiswalde startet durch
Seeblick Dippoldiswalde beendet das erste Frauenbundesliga-Wochenende mit 4 Mannschaftspunkten und steht somit punktgleich mit der OSG Baden-Baden und dem SC 1957 Bad Königshofen an der Tabellenspitze. Baden-Baden führt mit einem Brettpunkt Vorsprung auf das SZ Seeblick Dippoldiswalde mit der Familie Peglau (Foto: Dora Peglau und Charis Peglau bei der Jugend-WM). In der zweiten Runde besiegten die Aufsteigerinnen aus Dippoldiswalde den FC Bayern und das Team aus Baden-Baden gewann 5:1 gegen TuRa Harksheide. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
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Frauenbundesliga - Live!
Den Liga-Favoritinnen der OSG Baden-Baden und vom SC 1957 Bad Königshofen ist der Auftaktsieg am Samstag geglückt. Die Aufsteiger vom FC Bayern München konnten sich gegen den SC Rotation Pankow durchsetzen. Am Sonntag wird sich zeigen, ob Trends zu erkennen sind. Hanna Marie Klek (Foto) konnte sich gegen Charis Peglau durchsetzen. Die zweite Runde wird entscheiden, ob ihr Team von den Schachfreunden Deizisau auch noch am ersten Wochenende punktet. | Foto: Steffen Rätzke von Stoyentin / ChessBase | Live-Partien ab ca. 8:15 Uhr
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Frauenbundesliga: Elisabeth Pähtz mit Auftaktsieg
Nach der Olympiade saßen einige Spielerinnen direkt wieder an ihren Brettern in der Frauenbundesliga: Elisabeth Pähtz trat in der ersten Runde an Brett 2 der OSG Baden-Baden gegen die Niederländerin Anna-Maja Kazarian (Hamburger SK) an. Am ersten Brett spielten Ulviyya Fataliyeva (Baden-Baden) und Monika Socko (HSK) gegeneinander, die auch vor Kurzem noch in Usbekistan waren. In Dippoldiswalde gewannen die Gastgeberinnen und Aufsteigerinnen 3,5:2,5 gegen die Schachfreunde Deizisau und die Rodewischer Schachmiezen führen die Tabelle an. | Foto: Steffen Rätzke von Stoyentin / ChessBase
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Saint Louis heißt die US-Schachelite willkommen
Die US-Meisterschaft und die US-Meisterschaft der Frauen 2026 finden vom 8. bis zum 23. Oktober mit jeweils 12 Spielern statt. Das Preisgeld liegt insgesamt bei über 400.000 $. Veranstaltet wird das Turnier vom Saint Louis Chess Club. Fabiano Caruana muss seinen Titel gegen die Konkurrenz, u.a. bestehend aus Wesley So, Hans Niemann und Levon Aronian, verteidigen. Bei der Frauenmeisterschaft tritt die amtierende US-Meisterin Carissa Yip u.a. gegen Alice Lee, Irina Krush und Rose Atwell an. | Foto: Saint Louis Chess Club
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Herzlichen Glückwunsch - Jon Speelman wird 70!
Jonathan Speelman wird heute, am 2. Oktober 2026, 70 Jahre alt. Ende der 1980er Jahre gehörte der englische Großmeister zur Weltspitze und erreichte das Halbfinale der Kandidatenkämpfe. Später machte er sich auch als Autor einen Namen. Herzlichen Glückwunsch! | Fotos: British Chess News / Gennadiy Titkov
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Will Russland Kasparov umbringen?
Wie bekannt, ist Russland im Umgang mit Menschen im Allgemeinen und mit Oppositionellen alles andere als zimperlich. Litauische und US-Amerikanische Sicherheitsdienste haben nun ein Netzwerk von russischen Auftragsmördern und Saboteuren enttarnt, die Anschläge auf russische Exilanten vorbereitet haben sollen. Eine der Zielpersonen: Garry Kasparov. | Foto: Kasparov.com
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Afghanische Olympiateilnehmer in Afghanistan verhaftet
Schach ist in Afghanistan derzeit verboten. Das war nicht immer so. Afghanische Teams nahmen trotz des Verbots bei der Schacholympiade sowohl am offenen Wettbewerb als auch am Frauenwettbewerb teil, stießen damit bei den regierenden Taliban aber nicht auf Gegenliebe. Drei der Spieler wurden bei der Rückreise an der Grenze verhaftet und unter Hausarrest gestellt. Unter Umständen drohen drastische Strafen.
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Olympiasieger Usbekistan im Interview
Das usbekische Team gewann die Schacholympiade in der offenen Sektion. Dies bewegte Sagar Shah von ChessBase India dazu, sich mit den Spielern Nodirbek Abdusattorov, Javokhir Sindarov, Nodirbek Yakubboev, Shamsiddin Vokhidov und Mukhiddin Madaminov zusammenzusetzen und über ihre Partien, den ehemaligen Weltmeister und Teamchef Rustam Kasimdzhanov und den Druck einer Olympiade im eigenen Land zu sprechen. | Foto: ChessBase India
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Die FIDE-Weltranglisten vom Oktober 2026
Die Ergebnisse der Schacholympiade in Usbekistan haben die Reihenfolgen in den Top-Listen doch spürbar verändert. Zu den Gewinnern gehören die Usbeken Abdusattorov, Sindarov und Yakubboev. Yagiz Kaan Erdogmus konnte seinen Vorsprung vor Gukesh in der Juniorenliste weiter vergrößern. Beste Juniorin ist jetzt Alice Lee aus den USA. Die besten Deutschen sind Vincent Keymer (Top 100), Elisabeth Pähtz (Frauen) und Leonardo Costa (Junioren).
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Sagar Shah interviewt das deutsche Team
Nach dem Bronzemedaillensieg des deutschen Teams bei der Schacholympiade setzte sich Sagar Shah von ChessBase India mit Vincent Keymer, Matthias Blübaum, Frederik und Rasmus Svane, Alexander Donchenko, dem Bundestrainer Jan Gustafsson und dem Teamsekundanten Dmitrij Kollars zusammen und sprach mit ihnen über den Turnierverlauf, die Mannschaft und die großartige Leistung der einzelnen Spieler. | Foto: ChessBase India
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Vlog: Die letzten Tage in Samarkand
Arne Kähler teilt auch die letzten Tage in Samarkand in einem Vlog: Der Partiebeginn zwischen Usbekistan und Ukraine sowie zwischen Indien und Ungarn, eine Blitzpartie gegen das siebenjährige usbekische Talent Mukhammadyusuf Bakhramov, Eindrücke aus dem belebten Presseraum, ein kurzes Gespräch mit Frederik Svane und Konstantin Peyrer und Ausschnitte von der Siegerehrung. Deutschland bekam die Bronzemedaille überreicht und danach machte sich das ChessBase-Team wieder auf den Weg nachhause. | Foto: ChessBase
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Das Turnier am Tegernsee: Die OIBM
Vom 31. Oktober bis zum 8. November 2026 ist es wieder soweit: Das Turnier am Tegernsee, die Offene Internationale Bayerische Schach-Meisterschaft, öffnet seine Tore zum 29. Mal. Aktuell haben sich bereits 495 Personen für das Event angemeldet, darunter Jaime Santos Latasa und Szymon Gumularz, zwei Spieler mit einer Elo über 2600, der amtierende deutsche Meister Leonardo Costa, und über 100 weitere Titelträger. | Foto: Thomas Plettenberg / Der Tegernsee
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Das Europaturnier der WSTC 2026 startete in Tsaghkadzor
In Tsaghkadzor, Armenien, hat die europäische Kontinentalrunde der FIDE-ISCF-Schul-Mannschaftsweltmeisterschaft begonnen. 27 Schulmannschaften aus 25 Ländern kämpfen um Plätze im großen Finale im Dezember. Nach zwei Runden liegen fünf Mannschaften weiterhin bei der maximalen Punktzahl, wobei das Gymnasium Nr. 50 aus Minsk nach Brettpunkten führt. Am Eröffnungstag gab es außerdem Grußbotschaften der bisherigen Kontinentalmeister sowie einen armenischen Teppichweb-Workshop.
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Was bei den deutschen Frauen jetzt ansteht
Paul Meyer-Dunker kann sich noch kurze Zeit freuen über das Abschneiden des Männerteams in Samarkand. Will der Präsident des Deutschen Schachbundes ebenfalls die Frauen auf einen langfristig erfolgreichen Pfad in die Zukunft führen, dann kommt es jetzt auf seine Führung an. Denn ein „Weiter so“ und etwas Kosmetik hat keine Chance auf mittelfristigen Erfolg. Ein Debattenbeitrag von Thorsten Cmiel. | Foto: Dariusz Gorzinski. Bearbeitet mit KI.
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Vorschau auf die Frauenbundesliga: Auftaktwochenende
Am 3. und 4.10. findet das Auftaktwochenende der Frauenbundesliga bei den Gastgeberinnen von TuRa Harksheide, dem SZ Seeblick Dippoldiswalde und dem SC 1957 Bad Königshofen statt. Nach dem Rückzug des SK Schwäbisch Hall aus der Frauenbundesliga ist das Team der OSG Baden-Baden die höchstplatzierte Mannschaft des Vorjahres in der Liga. Am ersten Wochenende spielt die OSG Baden-Baden gegen den Hamburger SK und TuRa Harksheide. Welche Spitzenspielerinnen die FBL-Bretter wohl am Wochenende nach der Olympiade erreichen? | Abbildung: Frauenbundesliga
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Kurz und knackig: Miniaturen aus Samarkand
Kurzpartien, Partien, die nicht länger als 20 Züge dauern, sind selten strategisch tief, aber oft unterhaltsam. Sie bieten verblüffende taktische Schlaglichter, gelegentlich theoretische Erkenntnisse und erinnern daran, wie schnell im Schach ein Unglück passieren kann. Kurzpartien gab es natürlich auch bei der Schacholympiade in Samarkand. Hier eine – kurze – Auswahl. | Foto: Der Spielsaal der Schacholympiade | Foto: Nils Rohde
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Bodhana Sivanandan: jüngste WGM aller Zeiten mit 11 Jahren
Die erst elfjährige Bodhana Sivanandan spielt bei der Frauenolympiade für England am ersten Brett, war beste Spielerin ihres Teams und eine der besten Spielerinnen an Brett 1. Mit diesem Ergebnis erzielte sie ihre dritte WGM-Norm und ist damit die jüngste Frauengroßmeisterin (WGM) der Geschichte. | Foto: Rafal Oleksiewicz/FIDE
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Vincent Keymer im Interview: Locker, leicht, witzig
Wer bei einer Schacholympiade um Medaillen spielt, nimmt Schach ernst. In Samarkand gewann Vincent Keymer mit der deutschen Mannschaft Bronze, Deutschlands erste Mannschaftsmedaille seit Silber in Istanbul 2000. Doch nach der letzten Runde nahm sich Keymer Zeit für ein kurzes Interview mit Arne Kähler und beantwortete dessen nicht ganz ernst gemeinte Fragen souverän, locker und witzig – und verriet dabei nebenbei viel über seine Vorlieben und Abneigungen beim Schach und abseits des Bretts.
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Timur Turlov erster kasachischer FIDE-Präsident
Timur Turlov, der Gründer und CEO der Freedom Holding Corp. und Präsident des kasachischen Schachverbandes, gewinnt die Stichwahl bei der FIDE-Generalversammlung in Samarkand, Usbekistan. Der neue FIDE-Präsident kündigt eine digitale Transformation sowie Rekordinvestitionen in die weltweite Entwicklung des Schachs an. | Foto: FIDE
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Fernab vom Brett: ChessBase-Interviews in Samarkand
Arne Kähler führte die "Off the Board"-Interviews mit den Spielern bei der Schacholympiade fort. Er sprach unter anderem mit Faustino Oro, für den Gemüse überbewertet ist. Ali Elier erzählte, dass es ein schlechter Rat wäre, über schlechte Züge nachzudenken. Rouda Essa Alserkal würde gerne fünf Jahre in die Zukunft reisen, um eine kleine Vorschau zu bekommen und Alice Lee schläft lieber gut als sich sehr gut vorzubereiten. | Foto: ChessBase
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Die Schattenseiten der Online-Welt: Hanna Sayce und ihre Geschichte
Die australische Schach-Streamerin Hanna Sayce erzielte in den letzten vier Jahren mit ihren Schach-Streams auf Twitch sehr viel Aufmerksamkeit, jedoch nicht nur solche, die erwünscht war. Ein Stalker verfolgte ihre Aktivitäten, belästigte sie online und brachte sie wegen angeblichen Drogenschmuggels zweimal ins Gefängnis.
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ChessBase hinter den Kulissen: Die Expo
Arne Kähler macht sich mit dem Golfcart auf den Weg vom Eingangstor zum Ausstellungsbereich bei der Schacholympiade in Samarkand. Er zeigt die Stände von WR Chess, DGT und ChessBase. Es geht auch am Arbeitsbereich von ChessBase India und dem Food Court sowie dem Souvenirshop vorbei. Arne Kähler zeigt den Pressebereich und die Gamezone und trifft auf einen besonderen Gast am ChessBase-Stand! | Foto: ChessBase
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Olympiaperlen: Glanzpartie im Sizilianer
Ali Elier, Jahrgang 2001, lebt in Dortmund, wo er für Dortmund-Brackel spielt. Da er als Deutsch-Libyer die doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, spielt er bei der Olympiade in Samarkand am zweiten Brett für Libyen. In Runde 9 gewann er beim Kampf gegen Sri Lanka in einer Nebenvariante des Sizilianers nach verhaltener Eröffnung mit einem typisch sizilianischen Opfer eine Glanzpartie.
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Gastgeber Usbekistan gewinnt Gold bei Olympiade
Usbekistan sicherte sich mit einem 2½:1½-Sieg gegen Ukraine in der letzten Runde die Goldmedaille in Samarkand. Nach einem Remis gegen Ungarn übernahm Indien den zweiten Platz und Deutschland erreichte durch einen 3:1-Sieg gegen die Niederlande den dritten Platz. Seit dem Jahr 2000 ist dies die erste Teammedaille für das deutsche Team. Nodirbek Abdusattorov gewann Gold für seine Ergebnisse am ersten Brett und Frederik Svane bekam zum zweiten Mal in Folge (nach 2024) Gold für seine Einzelleistung. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
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Schacholympiade: Bronze für Deutschland!
Deutschland gewann 2,5:1,5 gegen die Niederlande und erreichte so den 3. Platz. Vincent Keymer remisierte gegen Anish Giri, Rasmus Svane spielte Remis gegen Casper Schoppen und Matthias Blübaum gelang der Sieg gegen Jorden van Foreest und sorgte so für dessen einzige Niederlage des Turniers. Am Ende rettete Frederik Svane seine Partie gegen Loek van Wely in ein Remis, wodurch der Sieg feststand! Die deutschen Frauen gewannen 3:1 gegen Montenegro und erreichten damit Platz 29. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
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Total Chess World Championship Tour kündigt sechs weitere Stars für Pilotturnier an
Das Teilnehmerfeld für den Pilotwettbewerb der Total Chess World Championship Tour in Budapest mit 24 Spielern ist komplett. Levon Aronian, Le Quang Liem, Jorden van Foreest, Abhimanyu Mishra, Shakhriyar Mamedyarov und Andrew Hong werden an dem von der FIDE anerkannten Turnier teilnehmen, das vom 10. bis 20. November stattfindet und die Spielformen Schnellschach, Blitzschach und Klassisch in einem einzigen Wettbewerb vereint. Es dient als Testlauf für die globale Total Chess World Championship Tour, die 2027 startet.
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Schacholympiade - Live!
Die finale Runde der Schacholympiade 2026! Deutschland spielt in der offenen Sektion gegen die Niederlande und hat noch Chancen auf den ersten Platz. Frederik und Rasmus Svane, die für einige entscheidende Siege gesorgt hatten, wurden erneut wieder aufgestellt. Usbekistan 1 könnte sich aber auch aus eigener Kraft von den Verfolgern absetzen. In der Frauensektion spielen Dinara Wagner, Hanna Marie Klek, Jana Schneider und Lara Schulze gegen Montenegro. China hat die besten Chancen auf den Turniersieg. | Foto: Nils Rohde / ChessBase | Live mit Kommentar ab 8 Uhr (MESZ)
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Samarkand R10 (Open): Usbekistan mit einem Punkt Vorsprung auf Indien
Usbekistan startet in die letzte Runde mit einem Vorsprung von einem Punkt auf Indien nachdem die gastgebende Mannschaft am Samstag 3½–½ gegen Armenien gewann. Indien bleibt der direkte Verfolger nachdem das Team Usbekistan 2 besiegte. Deutschland, Ukraine und Ungarn liegen zwei Punkte zurück und haben noch Chancen Usbekistan einzuholen. Ukraine wird am Sonntag gegen Usbekistan antreten, während Indien gegen Ungarn antritt und Deutschland gegen die Niederlande. Die Sonntagsmatches beginnen bereits um 8 Uhr deutscher Zeit. | Foto: Rafal Oleksiewicz / FIDE
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Schacholympiade: Die Svane-Brüder gewinnen gegen Frankreich!
Frederik und Rasmus Svane halten Deutschland im Rennen um die ersten Plätze in der Schacholympiade 2026! Deutschland gewann gegen Frankreich 3:1. Mit zwei Punkten Abstand zu Usbekistan auf dem ersten Platz hat Deutschland nicht nur Chancen auf einen Platz auf dem Podium in der offenen Sektion, sondern auch darauf, Usbekistan einzuholen und die Feinwertung über den Turniersieg entscheiden zu lassen. Die letzte Runde wird am Sonntag bereits um 8 Uhr deutscher Zeit ausgetragen. In der Sektion der Frauen verlor Deutschland gegen Lettland 1,5:2,5. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
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Samarkand R9 (Open): Usbekistan übernimmt alleinige Tabellenführung
Usbekistan besiegte am Freitag in Runde 9 das Team USA 2½:1½, während Deutschland gegen Indien 1½:2½ verlor. Dadurch übernimmt Usbekistan zum Start ins Wochenende wieder die alleinige Tabellenführung. Nodirbek Abdusattorov und Nodirbek Yakubboev sorgten wieder für die entscheidenden Punkte im Mannschaftskampf zwischen Usbekistan und der USA. Indien, Armenien und Usbekistan 2 sind die direkten Verfolger der ersten usbekischen Mannschaft mit je einem Mannschaftspunkt weniger als die Erstplatzierten. Usbekistan 2 besiegte die Niederlande 3½–½. Zwei Runden sind noch zu spielen. | Foto: Rafal Oleksiewicz / FIDE
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Bahne Fuhrmann: Angreifen ohne Risiko
Das Italienische Vierspringerspiel gilt als solide und eher ruhige Eröffnung. ChessBase-Autor Bahne Fuhrmann sieht das anders: In seinem neuen ChessBase-Kurs zeigt der 19-jährige FIDE-Meister, wie Weiß in dieser Variante ohne großes Risiko auf Angriff spielen kann. In einem Interview, das während der Schacholympiade in Samarkand geführt wurde, spricht er souverän und kenntnisreich über die Vorzüge dieser Variante, und gibt zugleich zahlreiche praktische Tipps für das Eröffnungsstudium generell.
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Über die Überflüssigkeit der Worte (3)
In seinem Essay stellt Christian Hesse – Mathematikprofessor und nicht weniger wichtiger leidenschaftlicher Schachspieler – mathematische und schachliche Probleme vor, die in sich abgeschlossen sind, sich selbst erklären und keiner langen verbalen Erklärung bedürfen. Großmeister und medizinischer Forscher Helmut Pfleger teilt uns seine Gedanken zu diesem Thema mit.
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Schacholympiade: Drama bei Donchenko gegen Gukesh
Alexander Donchenko hatte den Vorteil gegen Gukesh auf dem Brett. Frederik Svane remisierte gegen Nihal Sarin. Matthias Blübaum kämpfte um ein Remis gegen Arjun Erigaisi und auch bei Vincent Keymer gegen Praggnanandhaa stand ein Remis bevor. Doch dann drehte sich die Partie zum Vorteil von Gukesh. Am Ende gewann Indien 2,5:1,5 gegen Deutschland. Die Mannschaft um Dinara Wagner verlor auch 1,5:2,5 gegen Indonesien. Hier gewann Dinara Wagner ihre Partie am Spitzenbrett gegen Diajeng Theresa Singgih. | Foto: Rafal Oleksiewicz / FIDE
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Vorschau: Indien gegen Deutschland
Gegen drei der Top-Favoriten hat die deutsche Mannschaft bei der Schacholympiade schon gespielt und zwei davon geschlagen, gestern Usbekistan. Drei Runden vor Schluss ist mit Indien die vierte Schach-Supergroßmacht der Gegner. Indien hat ein Eloübergwicht, aber die individuellen Bilanzen sind nicht so klar. Eine Vorschau! | Fotos: Lennart Ootes
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Samarkand R8 (Open): Deutschland und Usbekistan an Tabellenspitze
Deutschland beendete in Runde 8 den perfekten Score von Usbekistan mit einem 2½:1½-Sieg gegen die Gastgeber. Damit teilen sich die beiden Teams nach Runde 8 die Tabellenführung mit 14 von 16 möglichen Mannschaftspunkten. Die entscheidenden beiden Siege erreichten die Brüder Frederik Svane und Rasmus Svane an den hinteren beiden Brettern. Acht Teams befinden sich in der Verfolgergruppe: China, Indien, die USA und die Niederlande. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
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WissenSchach Kompakt – digitale DSB-Fortbildungsreihe startet im Oktober
Mit WissenSchach Kompakt bietet der Bereich Verbandsentwicklung des Deutschen Schachbundes eine kostenlose monatliche digitale Fortbildungsreihe für alle, die im Schach aktiv sind – von Trainierenden über Schiedsrichtenden bis hin zu Vereinsfunktionären. Ziel ist es, praxisnahes Wissen zu vermitteln, neue Impulse zu geben und den Austausch zwischen den verschiedenen Zielgruppen zu fördern. | Quelle und Bilder: Deutscher Schachbund, Arne Jachmann, Cathy Rogers, chess.at, privat, Titelfoto: geralt, Gerd Altmann/Pixabay
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Schacholympiade: Deutschland gewinnt gegen Usbekistan!
Das deutsche Team um Vincent Keymer besiegte am Donnerstag die erste Mannschaft der Gastgeber Usbekistan, die vor der Runde noch alleinige ungeschlagene Tabellenführer waren. Am Spitzenbrett remisierte Vincent Keymer gegen Nodirbek Abdusattorov, Matthias Blübaum verlor gegen Javokhir Sindarov und an Brett 3 und Brett 4 glänzten die Svane-Brüder: Frederik Svane gewann gegen Nodirbek Yakubboev und Rasmus Svane gewann gegen Shamsiddin Vokhidov. Das deutsche Frauenteam besiegte Österreich 2,5:1,5 durch einen ganzen Punkt von Lara Schulze gegen Emilia Deak-Sala. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
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"Schach ist etwas Magisches": Ein Interview mit Timur Turlov
Timur Turlov ist Unternehmer, Präsident des kasachischen Schachverbandes und Kandidat für das Amt des FIDE-Präsidenten. Doch wie kam er zum Schach? In einem Gespräch mit Johannes Fischer bei der Schacholympiade in Samarkand erzählt Turlov, wie sein Großvater ihm das Spiel beigebracht hat, wie seine sechs Kinder Turlovs Schachbegeisterung neu geweckt haben, warum Schach gut für seine Arbeit als Unternehmer ist und warum er Schach fördert.
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Quo vadis, Fischer Random Chess? (2)
In einem früheren Artikel haben wir die Entstehung dieser immer beliebter werdenden Schachvariante beschrieben – und was der stärkste Spieler aller Zeiten, Magnus Carlsen, darüber denkt. Heute hören wir die Meinung eines weiteren Spitzengroßmeisters. In diesem bemerkenswerten Interview können Sie die Ansichten von Levon Aronian hören – aber auch zu einer Reihe anderer Themen, die für die Schachwelt von großem Interesse sind.
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Samarkand Runde 7 Frauen: China und Kasachstan nach Remis einen Punkt vor den Verfolgern
China und Kasachstan teilen sich nach ihrem Unentschieden gegeneinander in der siebten Runde weiterhin den ersten Platz bei der Schacholympiade der Frauen. Die beiden topgesetzten Indien und Georgien verkürzten ihren Rückstand durch Siege gegen Deutschland bzw. Polen auf einen Mannschaftspunkt. Bulgarien, Armenien und die Mongolei schlossen sich ebenfalls der Verfolgergruppe an, alle drei Teams durch überraschende Siege gegen höher eingestufte Gegnerinnen. Vier Runden vor Schluss liefert das Turnier einen spannenden Höhepunkt: Die vier Topgesetzten treffen in den Duellen Kasachstan gegen Indien und Georgien gegen China aufeinander. Auch das Aufeinandertreffen von Deutschland und Österreich dürfte für viel Interesse sorgen. | Foto: Michal Walusza / FIDE
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Samarkand Runde 7 Open: Usbekistan setzt Siegesserie fort, Deutschland schlägt Türkei
Usbekistan liegt nach der siebten Runde der Schacholympiade bereits zwei Punkte vor den Verfolgern. Gegen China gelang der siebte Sieg in Folge – 3:1 hieß es am Ende. Die entscheidenden ganzen Punkte erzielten Nodirbek Abdusattorov und Nodirbek Yakubboev. Damit sind die Gastgeber weiterhin das einzige Team, das an allen Brettern ungeschlagen ist. Armenien, Indien, Deutschland, die Niederlande und Aserbaidschan bilden die Verfolgergruppe. In Runde 8 fordert das starke DSB-Team die Usbeken heraus. | Foto: Rafal Oleksiewicz / FIDE
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Schacholympiade: Die Svane-Brüder punkten
Vincent Keymer und Matthias Blübaum hielten die beiden jungen türkischen Stars Yagiz Kaan Erdogmus und Ediz Gürel jeweils mit einem Remis in Schach, während Frederik und Rasmus Svane gegen Isik Can und Vahap Sanal gewannen. In der offenen Sektion gewann Deutschland 3:1 gegen die Türkei. Die deutschen Spielerinnen verloren 0,5:3,5 gegen Indien. Elisabeth Pähtz erreichte ein Remis gegen die Siegerin des Kandidatenturnier der Frauen, Vaishali Rameshbabu. | Foto: Michal Walusza / FIDE
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ChessBase – endlich auf dem Mac!
Unser Datenbankprogramm – verwendet vom Hobbyspieler bis zum Weltmeister – wird jetzt auch zugänglich für Mac-Benutzer sein! Die neue Version wurde von Grund auf neu für den Mac entwickelt: Modern, mit schnellem Zugriff aufs Wichtigste. Die offizielle Veröffentlichung ist im November 2026. Melden Sie sich jetzt an, um den Start nicht zu verpassen!
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60 Jahre und kein bisschen matt!
Heute feiert Michael S. Langer seinen 60. Geburtstag. Er ist einer der ganz alten Hasen im Kreis der Funktionäre des Deutschen Schachbundes. Gefühlt war er schon bei der Gründung des DSB mit dabei, vielleicht ein paar Jahre später. Der Präsident des Niedersächsischen Schachverbandes hat seinen "Laden" im Griff und tanzt zudem noch auf einigen anderen Hochzeiten.
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Samarkand Runde 6 Frauen: China und Kasachstan bleiben ungeschlagen
China und Kasachstan gingen als Tabellenführer der Schacholympiade der Frauen mit einer perfekten Bilanz von 12/12 in den Ruhetag. Kasachstan setzte sich knapp mit 2,5:1,5 gegen Aserbaidschan durch, während China Polen mit 3,5:0,5 besiegte. Polen hatte in der fünften Runde Titelverteidiger Indien geschlagen. Indien hingegen zeigte sich erholt und konterte mit einem 3:1-Sieg gegen die USA, während die an Position zwei gesetzten Georgierinnen mit einem überzeugenden Sieg über Usbekistan ebenfalls in die Verfolgergruppe vorstießen. | Im Bild: Chinas Zhu Jiner | Foto: Rafal Oleksiewicz / FIDE
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Global Chess Festival 2026: Wenn Schach zum Labor für kritisches Denken wird
Wenn am 26. September in Budapest das Judit Polgar Global Chess Festival beginnt, geht es nur am Rande um die Frage, wer die meisten Partien gewinnt. Das Festival versteht sich vielmehr als großes Schaufenster für die zahlreichen Möglichkeiten, die im Schach stecken: als Sport, Bildungsinstrument, Denksport, Kunstform, wissenschaftliches Untersuchungsfeld und als gemeinsame Sprache zwischen Generationen und Kulturen. | Fotos: Global Chess Festival
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Samarkand: Zur Halbzeit ein paar Zahlen
Sechs von elf Runden sind bei der Schacholympiade in Samarkand gespielt. Gastgeber Usbekistan führt mit 12:0 Mannschaftspunkten, drei Teams haben noch keine einzige Partie verloren, und ein rumänischer IM kommt auf eine Performance von über 3000. Die erste Hälfte der Olympiade hat zu interessanten Ergebnissen geführt. | Foto: Frederik Svane | Foto: Steffen Rätzke von Stoyentin / ChessBase
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Forschungsförderung vom DSB für wissenschaftliche Arbeiten
Schach ist längst Gegenstand wissenschaftlicher Forschung – in der Pädagogik und Psychologie ebenso wie in Sportwissenschaft, Informatik, Geschichte oder Mathematik. Der Deutsche Schachbund will diesen Bereich nun gezielt stärken und fördert erstmals wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit dem Schachspiel und seiner Bedeutung auseinandersetzen. Ausgezeichnet werden Arbeiten in drei Kategorien. Zusätzlich soll ein Netzwerk zwischen Forschenden und der Schachorganisation entstehen. Die Förderung kann noch bis zum 30. September 2026 beantragt werden. | Titelfoto: AnBuKu/Wikimedia Commons
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ChessBase-Statistikportal zur Schacholympiade
ChessBase hat ein eigenes Statistikportal mit Ergebnissen und Live-Partien zur Schacholympiade! Es gibt Spielerstatistiken, ein Archiv für vergangene Olympiaden, Live-Partien nach Mannschaften sortiert und Bestenlisten für die einzelnen Bretter.
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Samarkand: ChessBase im Gespräch mit ...
Arne Kähler und Veronika Exler führen weitere Interviews in Samarkand. David Smerdon erzählt davon, wie er am Vortag seine Partie wegen seines Fitnessarmbands verloren hatte, Humpy Koneru findet Pizza überbewertet, Hilda Vukikomoala erzählte vom Social Media Auftritt ihres Teams und Yaye Fatou Deme Kamara und Nadezhda Valerevna Marochkina hoffen auf Medaillen. | Foto: ChessBase
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Samarkand Runde 6 Open: Usbekistan übernimmt alleinige Führung – erste Niederlage für DSB
Usbekistan geht als alleiniger Tabellenführer in den Ruhetag. Der Gastgeber besiegte Titelverteidiger Indien in der sechsten Runde mit 2,5:1,5. Nodirbek Yakubboev (im Bild) errang den entscheidenden Sieg gegen Nihal Sarin. Er gewann dabei eine fast verlorene Stellung. China und Armenien rückten nach Siegen gegen Deutschland bzw. Iran mit jeweils 11 von 12 möglichen Punkten auf den geteilten zweiten Platz vor. Usbekistan, China und Armenien sind an den einzelnen Brettern weiterhin ungeschlagen. | Foto: Rafal Oleksiewicz / FIDE
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John Donaldson: Auf den Spuren Bobby Fischers
Bobby Fischer gehört zu den faszinierendsten und rätselhaftesten Figuren der Schachgeschichte. John Donaldson, IM, Kapitän der amerikanischen Mannschaft bei der Schacholympiade und Autor zahlreicher Bücher über bekannte und weniger bekannte Schachpersönlichkeiten, ist einer der besten Fischer-Kenner und hat vor kurzem mit "Inside the Mind of Bobby Fischer" ein neues Buch über den Weltmeister von 1972 veröffentlicht. Im Interview spricht Donaldson über seine Recherchen, bislang unbekanntes Material und die Frage, wie er Fischer nach jahrelanger Beschäftigung mit dessen Leben und Werk sieht.
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Schacholympiade: Lara Schulze gewinnt für Deutschland
In Runde 6 konnte das Team um Vincent Keymer die Erfolgssträhne nicht mehr halten. Nach dem großartigen 2,5:1,5-Sieg gegen die USA verlor das Team in der offenen Sektion 1:3 gegen China. Vincent Keymer verlor gegen Ding Liren und Alexander Donchenko verlor gegen Xu Xiangyu. In der Frauensektion gab es erfreulichere Ergebnisse. Lara Schulze gewann gegen die Rumänin Andreea-Marioara Cosman an Brett 4. Die restlichen Partien endeten in Remis, wodurch Deutschland Rumänien 2,5:1,5 besiegte. | Foto: ChessBase / Steffen Rätzke von Stoyentin
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„Es war, als ob jemand die Sonne eingeschaltet hätte!“ – Movement in Refuge hilft 5000 Flüchtlingskindern
Die Organisation „Movement in Refuge“ sucht weitere Unterstützung, um ihr Schachprogramm für Rohingya-Kinder in Cox’s Bazar, Bangladesch, auszuweiten. Ein erstes, von der FIDE unterstütztes Projekt erreichte im August junge Flüchtlinge. Die Hilfsorganisation hofft, 100.000 US-Dollar zu sammeln, um innerhalb von zwei Jahren bis zu 5000 weiteren Kindern Schach näherzubringen. Gründer Magnus Wolfe-Murray möchte die Initiative außerdem bei der Schacholympiade in Samarkand präsentieren. Langfristige plant er die Gründung einer Jugendmannschaft von Flüchtlingen. | Fotos: Movement in Refuge (MiR)
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Samarkand Runde 5 Open: Deutschland schlägt USA und bildet Führungstrio mit Indien und Usbekistan
Indien, Usbekistan und Deutschland beendeten die fünfte Runde mit noch immer perfekter Bilanz: Deutschland besiegte die topgesetzten USA überraschend mit 2,5:1,5. Frederik Svane errang dabei den entscheidenden Sieg gegen Hans Niemann errang. Indien schlug die Niederlande und Usbekistan gewann deutlich mit 4:0 gegen Ungarn. China und Armenien trennten sich 2:2 und liegen nun einen Punkt hinter der Tabellenspitze. | Fotos: Steffen Rätzke von Stoyentin / ChessBase (Titelfoto), Rafal Oleksiewicz / FIDE
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ChessBase fängt die Atmosphäre ein: Deutschland vs. USA
Arne Kähler war für ChessBase dabei, als die Bretter in Samarkand freigegeben wurden. In Runde 5 spielte Deutschland gegen die USA in der offenen Sektion, Team Deutschland gewann 2,5:1,5. Vincent Keymer spielte gegen Fabiano Caruana, Matthias Blübaum gegen Wesley So, Frederik Svane besiegte Hans Niemann und Alexander Donchenko spielte gegen Levon Aronian. | Foto: Arne Kähler / ChessBase
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Freedom Holding Corp. unterstützt Weltmeisterschaft als Generalpartner
Freedom Holding Corp. wurde zum Generalpartner des FIDE-Weltmeisterschaftskampfes 2026 ernannt. Gukesh Dommaraju verteidigt vom 22. November bis 12. Dezember in der Schweiz seinen Titel gegen Javokhir Sindarov. Der Wettkampf über 14 Partien beginnt im Palais des Nations in Genf. Beide Spieler sind zum Start 20 Jahre alt – es ist also das Match mit den jüngsten WM-Teilnehmern seit dem ersten Titelkampf im Jahr 1886.
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Schacholympiade: Deutschland schlägt die USA
Am Vortag musste man noch der Favoritenrolle gerecht werden und schaffte dies knapp mit einem 2,5:1,5 gegen Polen, in Runde 5 am Sonntag ging das Team um Vincent Keymer als Underdog gegen die USA ins Rennen. Mit drei Remis zwischen Vincent Keymer und Fabiano Caruana, Matthias Blübaum und Wesley So sowie Alexander Donchenko und Levon Aronian entschied der Sieg von Frederik Svane gegen Hans Niemann das Match und katapulierte Deutschland in die Top 3. Das Team um Dinara Wagner verlor 1,5:2,5 gegen Kasachstan. | Foto: Michal Walusza / FIDE
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Samarkand R4 (Frauen): USA gibt Tempo vor
Die USA führt ihren starken Start in die Schacholympiade der Frauen fort. Das US-Team erreicht 15 von 16 möglichen Brettpunkten. 10 Teams befinden sich an der Tabellenspitze mit 8/8 Mannschaftspunkten. Alice Lee führt das US-amerikanische Team mit 4/4 an, während ihre Teamkolleginnen Carissa Yip (Foto) und Tatev Abrahamyan bei 3/3 stehen. In Runde 4 besiegte die USA das spanische Team mit einem Punktestand von 3,5:0,5. | Foto: Rafal Oleksiewicz / FIDE
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Samarkand R4 (Open): Noch acht Teams an Tabellenspitze
Nach Runde 4 befinden sich nur noch acht Teams mit einem perfekten Score von 8/8 an der Tabellenspitze. China (mit Wei Yi, Foto), Usbekistan, Deutschland und Armenien sind bisher sogar noch an jedem Brett ungeschlagen. Litauen brachte am Samstag die größte Überraschung indem sie Kroatien 3:1 besiegten. Der Sonntag wird Bewegung in die Tabelle bringen, da die letzten acht Mannschaften der Tabellenspitze gegeneinander antreten. | Foto: Michal Walusza / FIDE
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 32: Trainieren mit Stil
Es ist mal wieder an der Zeit, etwas an die Ästhetik beim ChessBase´26-Training zu denken: Ist Ihnen die Option „Stil“ schon mal ins Auge gefallen? Wenn nicht, erklären wir Ihnen in dieser Folge kurz und knackig, wie Sie Ihre Bildschirmdarstellung noch besser auf Ihren eigenen Geschmack abstimmen können.
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Schacholympiade: Donchenko der Spieler der Stunde
In Runde 4 brachte Alexander Donchenko den entscheidenden Sieg für das Team Deutschland in der offenen Sektion. Deutschland spielte gegen Polen, u.a. mit Jan-Krzysztof Duda an Brett 1. Keymer remisierte gegen Duda. Matthias Blübaum und Frederik Svane spielten jeweils Remis und Donchenko besiegte Jakub Kosakowski an Brett 4. In der Frauensektion ging das Deutschland-Match eindeutiger aus. Die deutschen Frauen besiegten Israel 3:1. Elisabeth Pähtz und Hanna Marie Klek gewannen ihre Partien. | Foto: Michal Walusza / FIDE
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ChessBase interviewt die Schachwelt in Samarkand
Arne Kähler und Veronika Exler führen weiter Interviews vor Ort in Samarkand, während man sich am ChessBase-Stand u.a. über ChessBase für Mac informieren kann. Das Kochtalent von Vitiugov kam in den Interviews heraus, genauso Kritisara Adhikaris Meinung zu Pizza. Masa Maksimovic äußert sich über Pandas und Fabio Costa Alegre gibt zu, dass er ChessBase-Software erst zwei Stunden vor dem Interview das letzte Mal benutzt hatte. Er hatte einen spielfreien Tag. | Foto: Steffen Rätzke von Stoyentin / ChessBase
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Samarkand R3 (Open): Top 10 hält perfekten Score 6/6
Die Mannschaften der Top 10 halten auch in Runde 3 ihren perfekten Score von 6/6. Trotzdem zeigten sich die ersten Probleme der Teams der ersten Listenplätze gegen ihre Gegner mit weiterhin niedrigerem Ratingdurchschnitt. Die USA, Deutschland, die Niederlande (Foto), Ungarn und Armenien gewannen alle 2½–1½. England (Startrang 11) wurde mit einem 2–2 von Litauen aufgehalten. Singapur und Kirgisistan sorgten für die größten Überraschungen mit ihren Siegen gegen Norwegen und Brasilien. | Foto: Rafal Oleksiewicz / FIDE
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Frisch rezensiert: Master Class Band 20 – Bent Larsen
Die Master Class Reihe vereint Biografie, Partiesammlung und Fritz Trainer zu jeweils einer Schachlegende in einem multimedialen Format. Mehrere Autoren sind an jeder Ausgabe beteiligt und beschreiben den Meister oder die Meisterin in ihrem jeweiligen Fachgebiet. Jochen Schwarz, Vereinsspieler aus Bremen, kennt die Master Class-Serie seit der ersten Ausgabe und hat sich den neuesten Band über den dänischen Großmeister Bent Larsen angeschaut. Er vergleicht ihn auch mit den älteren Ausgaben dieser Serie.
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Schacholympiade: Pähtz und Keymer bringen entscheidende Siege
Elisabeth Pähtz und Vincent Keymer sorgten in Runde 3 für die Teamsiege der deutschen Mannschaften. Pähtz besiegte Aliaksandra Tarasenka (Belarus) und Keymer besiegte Jakhongir Vakhidov (Usbekistan 2). Alle weiteren Paarungen mit deutscher Beteiligung endeten in einem Remis, wodurch Deutschland zweimal 2,5:1,5 gewann. Frederik Svane spielte gegen den Großmeister Mukhammadzokhid Suyarov, der noch als IM am Osterwochenende das A-Turnier des Grenke Opens gewonnen hatte. | Foto: Steffen Rätzke von Stoyentin / ChessBase
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Über die Überflüssigkeit der Worte (2)
In diesem Artikel präsentieren wir ein Juwel der Schachkomposition. Diese Studie kommt ganz ohne Worte, Anweisungen oder Vorgaben aus, wie etwa „Weiß zieht und gewinnt“. Alles wird allein durch die Analyse des Diagramms gelöst. Können Sie die Logik nachvollziehen, die Ihnen alles über dieses Diagramm verrät? Sie ist umfassend, präzise und wahrlich verblüffend.
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ChessBase bei der Schacholympiade: Interviews
ChessBase ist mit einem Team direkt vor Ort mit einem Stand (Titelfoto) in Samarkand bei der Schacholympiade. Direkt am Stand kann man sich über ChessBase für Mac informieren. Außerdem führen Arne Kähler und Veronika Exler Interviews. Alexey Sarana spielt kein online-Schach im Badezimmer, Hailey Nel verrät wie Schachmatt in ihrer Muttersprache heißt... | Foto/Video: ChessBase
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Samarkand, Runde 2 Frauen: Georgien erreicht gegen Montenegro nur ein Unentschieden
Georgien gab als erstes führendes Team bei der Schacholympiade der Frauen Matchpunkte ab, nachdem die an Position zwei gesetzten Georgierinnen in der zweiten Runde gegen Montenegro ein 2:2-Remis erreichten. Alena Skvortsova und Aleksandra Milovic (im Bild) erzielten die beiden Siege für Montenegro. Auch Tschechien spielte gegen die Vereinigten Arabischen Emirate unentschieden, während Tadschikistan und Kenia bemerkenswerte Matchsiege gegen höher gesetzte Gegnerinnen verbuchten. Deutschland gewann 4:0 gegen Irland. | Foto: Michal Walusza / FIDE
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Samarkand: ChessBase hinter den Kulissen
ChessBase ist mit einem Team nach Samarkand gereist. Bei der Anreise interviewte Arne Kähler bereits Mannschaften auf der Anreise. Nigel Short berichtete von großen Plänen, die nur durch ein vorheriges Interview mit Arne Kähler entstanden waren. Carissa Yip begegnete das ChessBase-Team in Istanbul. Yip kam gerade von der Global Chess League in Bengaluru, Indien. Im Vlog zur Anreise teilt das Team auch Eindrücke von Samarkand als Stadt und Ausschnitte der Eröffnungszeremonie. | Foto: Emine Yanik
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Samarkand, Runde 2 Open: Trotz knapper Ergebnisse sichern sich alle Top-Teams den Sieg
Alle 28 topgesetzten Spieler gewannen die zweite Runde der offenen Schacholympiade, doch einige Favoriten mussten hart kämpfen. Die USA (im Bild), Indien und die Niederlande setzten sich jeweils mit 2,5:1,5 durch, während El Salvador mit dem Sieg über Kuba die größte Überraschung im Mannschaftswettbewerb schaffte. Gukesh Dommaraju spielte gegen Satria Duta Cahaia remis und rutschte in der Live-Weltrangliste unter 2700 Elo-Punkte ab. Deutschland gewann klar mit 3,5:0,5 gegen Usbekistan 3. | Foto: Rafal Oleksiewicz / FIDE, Steffen Rätzke von Stoyentin
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Polen gewinnt Olympiade für Menschen mit Behinderung vor Kuba und Usbekistan
Der erste Olympiasieger von Samarkand steht fest: Es ist Polen! Das Team gewann ungeschlagen und mit einem Punkt Vorsprung die Goldmedaille der 3. FIDE-Schach-Olympiade für Menschen mit Behinderung. Zwar gab es zum Auftakt ein 2:2 gegen die Mongolei, danach ließ Polen aber sechs Siege folgen. Die Silbermedaille geht an Kuba, Usbekistan hat die Bronzemedaille erobert. Das deutsche Team konnte sich durch das 3:1 gegen Venezuela in Runde 7 von Rang 17 auf 10 vorkämpfen. | Titelfoto: Thomas Luther (hinter Anand) beobachtet, wie der FIDE-Interimspräsident Viswanathan Anand die letzte Runde eröffnet. | Fotos: Mark Livshitz, FIDE / DSB
