Schach International
Schach Nachrichten
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Schachgipfel: David Navara sichert sich den souverän 960-Titel
Der Titel der 3. Deutschen Meisterschaft im Schach960 ging ganz eindeutig an den tschechischen Großmeister David Navara. Er dominierte das 88-köpfige Feld und gewann mit 1,5 Punkten Vorsprung vor Daniel Fridmann, Georg Meier und Vitaly Kunin. Navara remisierte in Runde 5 gegen Georg Meier und gewann die anderen acht Partien. Auch Meier blieb ungeschlagen. | Foto: Petr Vrabec (Schachfestival Prag)
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Schachgipfel in Dresden - live!
Am Montag, den 20. Juli, gehen die Spitzenturniere beim Schachgipfel in Dresden weiter. Im Masters spielt Alexander Donchenko (Bild), die Nummer 1 der Setzliste, gegen Tabellenführer Leonardo Costa, und bei den Frauen verteidigt Dinara Wagner ihre Tabellenführung gegen Olga Babiy, die Nummer 3 der Setzliste. In den Kandidatenturnieren wird die 3. Runde gespielt - hier geht es um die Qualifikation für das Masters im kommenden Jahr. | Foto: Amruta Mokal (Archiv) | Live mit Kommentar ab 16 Uhr
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Asmaiparashvili als Präsident der ECU wiedergewählt
Die Präsidiumswahl bei der Genaralversammlung der European Chess Union in Bukarest am vergangenen Samstag brachten ein eindeutiges Ergebnis. Der Amtsinhaber Zurab Asmaiparashvili wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt. Mitgewählt wurde auch Ingrid Lauterbach als neue Vizepräsidentin. | Foto. ECU und Rumänischer Schachverband
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Biel Schachfestival: Master Open Tournament (MTO) – Live!
Beim Schachfestival in Biel haben der Triathlon des Masters und die Generations Challenge heute einen Ruhetag, bevor es am Dienstag mit den Finaltagen weitergeht. Am heutigen Montag steht nach der gestrigen Blitzturnierpause im Master Open Tournament (MTO) die siebte Runde an. Der deutsche IM Christian Glöckler tritt dabei im Spitzenduell gegen Shri B Savitha an. Die beiden teilen sich mit 5 von 6 Punkten den ersten Platz. | Foto: Nils Rohde | Live ab 14 Uhr
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Schachgipfel: Hagner überrascht, Costa glänzt
Für die größte Überraschung in Runde 3 des Masters beim Schachgipfel in Dresden sorgte der 18-jährige Bennett Hagner: Er überspielte Alexander Donchenko, die Nummer 1 der Setzliste, und gewann verdient. Die spektakulärste Partie der Runde gelang jedoch Leonardo Costa (Bild): Er opferte erst eine Figur, dann eine Qualität und gewann am Ende mit Hilfe seiner starken Springer. Mit je 2,5 Punkten aus 3 Partien teilen sich Hagner und Costa auch die Tabellenführung. Im Frauenturnier hat die Favoritin Dinara Wagner mit ihrem zweiten Sieg in Folge die alleinige Tabellenführung übernommen. | Foto: Frank Binding / Deutscher Schachbund (Archiv)
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Vor 70 Jahren - Bobby Fischer erstmals auf einer Titelseite
Heute vor 70 Jahren war Bobby Fischer erstmals Thema auf der Titelseite eines Schachmagazins. Der damals 13-jährige Bobby Fischer hatte überlegen die U.S. Junior Championship in Philadelphia gewonnen. Chess Life, die Zeitschrift des USCF würdigte diese Leistung in der Ausgabe vom 20. Juli 1956 mit einer Titelgeschichte. Roger Lorenz lädt zu einer kleinen Zeitreise ein.
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Wird Judit Polgar Ungarns neue Präsidentin?
Mit einem überraschenden Schritt hat der ungarische Ministerpräsident Péter Magyar am Sonntag angekündigt, Judit Polgar, die erfolgreichste Schachspielerin aller Zeiten, als Interimspräsidentin vorzuschlagen. Zuvor hatte Staatspräsident Tamás Sulyok einen Verfassungszusatz unterzeichnet, der seine Amtszeit als Staatsoberhaupt beendet. | Foto: Judit Polgars Facebook-Seite
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Der Schweizer Amateur, der Bobby Fischer besiegte: Alles Gute zum Geburtstag, Dieter Keller!
Heute feiert Dr. Dieter Keller aus Zürich seinen 90. Geburtstag. Herzliche Glückwünsche an den Internationalen Meister, der mehrere der führenden Spieler seiner Zeit besiegte. Dazu gehörten vor allem Bobby Fischer, Efim Geller, Bent Larsen und Oscar Panno. Eduard Frey präsentiert Höhepunkte aus einem bemerkenswerten Leben. | Foto: Dieter Keller at the Zurich International Tournament 1959 | Quelle: Turnierbuch, via Europe Échecs
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 23: Mit Programm-Updates immer auf dem neuesten Stand
Die Arbeit mit ChessBase´26 macht so viel Spaß, weil das Wissen der Programmierer aus den Vorgängerversionen darin steckt: Sie müssen aber nicht auf die neue Version warten, Sie bekommen stets aktuelle Verbesserungen auf Ihren Rechner – dafür müssen Sie einfach nur den kostenlosen Update-Service nutzen. Aber keine Sorge, um mit den Updates immer auf dem neuesten Stand zu sein, genügen einige wenige Klicks. Wir zeigen sie Ihnen in dieser Tutorialfolge.
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Wer ist eigentlich Mr. Najdorf?
Die Najdorf-Variante im Sizilianer ist eine der beliebtesten Eröffnungen überhaupt. Der tschechische Meister Karel Opocensky hat sie als einer der Ersten regelmäßig gespielt, ihren Namen verdankt sie dem polnisch-argentinischen Weltklassespieler Miguel Najdorf, mit Ausnahme von Mikhail Botvinnik haben alle Weltmeister nach dem Zweiten Weltkrieg die Eröffnung in mindestens einer Partie getestet. Aber wer ist eigentlich Mr. Najdorf, der Spieler, der die Najdorf-Variante am stärksten geprägt und am erfolgreichsten angewandt hat?
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Rückblick: Alle Neuerscheinungen im Juni!
Ob Strategie, Technik oder Eröffnungswissen – die Juni-Neuheiten von ChessBase lassen keinen Wunsch offen! Namhafte Autoren wie Harald Schneider-Zinner, Adrian Mikhalchishin und Andrew Martin öffnen Ihre Nähkästchen und geben reihenweise Profitipps. Sie treffen auf die beiden ChessBase-Neulinge Kostya Kavutskiy und Andy Woodward, die mit ihren Kursen einen tollen Einstand feiern können. Es gibt auch jeweils ein neues Powerbase und Powerbook für Slawisch und Semi-Slawisch! Werfen Sie einfach mal einen Blick auf alle Produkte des letzten Monats: | Alle Fotos: ChessBase
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Der FIDE Schachgipfel 1926 in Budapest
Im September wird in Samarkand die 46te Schacholympiade der Geschichte ausgetragen. Nachdem die FIDE sich 1924 gegründet, wurde im Sommer 1926 in Budapest das erste internationale Mannschaftsturnier ausgetragen, allerdings nur mit wenigen Mannschaften. Aus diesem bescheidenen Beginn entwickelte sich die Tradition der Schacholympiaden.
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Schachfestival Biel: Wenig Bewegung im Masters Triathlon
In der dritten Runde des klassischen Schachs im Masters Triathlon beim Bieler Schachfestival endeten alle drei Partien Remis. Le (Bild) konnte gegen Erdogmus nicht gewinnen und auch Blübaum kam gegen Süleymanli über ein Remis nicht hinaus - und auch Aronian und Martínez einigten sich auf ein Unentschieden. Umkämpfter waren die Partien in der Generations Challenge, wo Materia gegen Yip einen Sieg feiern konnte. Kosteniuk fand den Weg zum Sieg gegen Vaishali hingegen nicht, ebenso Finek gegen Xiao, so dass diese beiden Partien auch unentschieden ausgingen. | Fotos: Biel Chess Festival
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Fast ausgefallen: Toronto 2024
Die Weltpolitik hätte beinahe das erste Kandidatenturnier im Schach auf dem amerikanischen Kontinent verhindert. Im Frühjahr 2024 erschütterten Visa-Fragen die Schachwelt. Einen Monat vor Turnierbeginn wurde über die Verlegung des Turniers nach Madrid spekuliert. | Foto: Michal Walusza (FIDE Chess).
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Ellis Schatztruhe - Die Strategieschule 2 (Angriffsideen)
In dieser Folge von Ellis Schatztruhe geht es um Angriffsideen in strategischen Strukturen, besonders in königsindisch geprägten Stellungen. Elli erklärt anhand einer Partie von Iwantschuk gegen Aronian, warum der Bauernvorstoß trotz Bauernopfer gerechtfertigt ist und wie Schwarz durch Hebel, Räumungsopfer und Druck auf der h-Linie gefährliche Kompensation erhält. Besonders wichtig ist die psychologische Lektion: Wenn der Gegner scheinbar einen Plan verhindert, sollte man ihm nicht automatisch glauben, sondern konkret prüfen, ob der Plan trotzdem funktioniert.
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Sie kommt zurück: Sandra Schmidt wechselt vom ÖSB zum DSB
Der Wechsel im letzten Jahr sorgte für Aufsehen – Sandra Schmidt wechselte Ende des Jahres zum Österreichischen Schachbund (ÖSB) und übernahm des Posten der Generalsekretärin. Die Überraschung jetzt ist vielleicht noch größer, denn das neue Präsidium des Deutschen Schachbundes (DSB) machte der DSAM-Macherin ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnte: Schmidt wird ab dem 1. September 2026 hauptamtlich für den DSB die DSAM-Organisation leiten. | Fotos: Ingrid Schulz (Titelbild), ÖSB
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Schachfestival Biel: Blübaum verliert gegen Le, der zu Aronian aufschließt
Die Spannung steigt weiter nach Runde 3 im klassischen Schach des Masters und der Generations Challenge beim Internationalen Schachfestivals Biel. Im Masters Triathlon kam es an der Spitze zum Zusammenschluss: Le Quang Liem schlug Matthias Blübaum. Dank des zweiten Sieges in Folge schloss der Vietnames zu Levon Aronian auf. Etwas im Schatten des Hauptturniers steht die Generations Challenge. Doch dort spielt der jüngste Teilnehmer ganz groß auf: Der 16-jährige Vaclav Finek aus Tschechien hat bisher sowohl im Rapid, als auch den beiden klassischen Partien am besten gespielt und führt die Tabelle mit mittlerweile 3,5 Punkten Vorsprung an.| Fotos: Biel Chess Festival
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Dr. Emanuel Lasker auch formal rehabilitiert
IM März 1940 entzog die Universität Erlangen Dr. Emanuel Lasker auf Anweisung des Reichswissenschaftsministeriums die Doktorwürde. Formal rechtlich wurden die Depromotionen durch die nach 1945 erlassenen alliierten Kontrollratsgesetze von Anfang an als ungültig angesehen. In einem Festakt hat die Universität Nürnberg-Erlangen dies auch für die Depromotion von Emanuel Lasker noch einmal bekräftigt.
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Schachfestival Biel: Blübaum startet mit Remis, Le ist einziger Sieger
Die erste Runde im klassischen Schach des Masters und der Generations Challenge beim Internationalen Schachfestivals Biel ist gespielt. Es gab jeweils zwei Remis und einen Sieger. Matthias Blübaum (Titelbild) spielte Remis, Le Quang Liem gewann gegen Jose Martínez Alcantara. In der Generations Challenge gewann Alexandra Kosteniuk gegen Carissa Yip. Im Masters Open gab Christian Glöckler überraschend bereits in Runde 2 einen halben Punkt ab. | Foto: Biel Chess Festival | Video: Daniel King / ChessBase, Arne Kähler
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Frisch rezensiert: Fritz 21
„Noch stärker. Noch schöner. Noch direkter.“, heißt es im Werbe-Clip. Damit wirbt ChessBase für die neueste Version seiner bekannten Produktreihe Fritz! Was findet man in der neuen Version? Für wen eignet sich Fritz 21? Lukas Köpl hat sich die neueste Version angesehen und prüft, was hinter dem Werbeslogan stärker, schöner, direkter steckt.
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Erinnerungen an einen Schach-Vagabunden
Vor 20 Jahren starb Aleksander Wojtkiewicz. 1963 im sowjetischen Lettland geboren, war Wojtkiewicz eines der größten Talente das Landes und erhielt Training von Michail Tal. Dann versteckte er sich, um nicht zum Militär zu kommen, betätigte sich als Zocker und Zuhälter, kam ins Gefängnis und wurde nach seiner Entlassung zum Schachvagabunden. Sein frühes Ende in Baltimore war tragisch.
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Biel Schachfestival: MTO startet mit Favoritensiegen
Beim Schachfestival in Biel hatten der Triathlon des Masters und die Generations Challenge am Montag einen Ruhetag. Zeit zum Start für das Master Open Tournament (MTO) mit dem jungen deutschen IM Christian Glöckler (das Titelbild zeigt ihn bei seiner Auftraktpartie). In der ersten Runde gaben sich die Favoriten keine Blöße und auch Glöckler gehörte zu den Siegern. | Foto: Biel Chess Festival
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Gewinnen lernen 16: Grobe Fehler - und wie man sie vermeidet (Teil 2)
Wie vermeidet man grobe Fehler beim Schach? Jan Markos stellt weitere praktische Tricks vor, mit denen man typische Denk- und Rechenfehler vermeiden kann. Richtig rechnen ist wichtig, aber eine große Rolle spielt auch die richtige Haltung während der Partie.
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Biel Masters: Aronian beinahe mit perfektem Score
Am zweiten Tag des Internationalen Schachfestivals Biel ließ Levon Aronian die Konkurrenz im Schnellschach hinter sich. Mit 4,5 Punkten aus 5 Runden im Masters dominierte er die Gruppe. Matthias Blübaum wurde geteilter Dritter zusammen mit Jose Eduardo Martinez Alcantara und Liem Le Quang (je 2/5). Der zweite Platz ging an Aydin Suleymanli (3 Punkte) und der sechste Platz ging an Yagiz Kaan Erdogmus (1,5 Punkte). Für die Gesamtwertung im Triathlon zählen Siege im Rapid 2 Punkte und ein Remis einen Punkt. | Foto: Biel Chess Festival
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 22: Maximaler Trainingseffekt mit dem Powertool „Nachspieltraining“ (Teil 2)
Weiter geht´s mit dem Trainings-Powertool „Nachspieltraining“ von ChessBase´26: Das Replay-Training! Wir haben Ihnen die Super-Funktion bereits in der letzten Folge vorgestellt und zeigen in dieser Tutorialfolge einige weitere Funktionen, mit denen Sie Ihre Spielstärke auf unterhaltsame Weise spürbar steigern können. Weiter geht’s also...!
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Biel Masters: Blübaum Erster bei Chess960
Fünf Runden untereinander gegen die anderen Spieler des Masters, danach zwei Runden gegen Spieler der Generations Challenge, so lief das ACCENTUS Chess960-Turnier (Masters) ab. Nach sieben Runden führten Matthias Blübaum und Aydin Suleymanli die Tabelle mit je 4,5 Punkten an. Aufgrund der besseren Feinwertung hatte Blübaum jedoch die Nase vorn. Platz 3 ging an Jose Eduardo Martinez Alcantara. Das Feld war eng, zwischen Erdogmus auf Platz 5 und Blübaum auf Platz 1 gab es nur einen halben Punkt Abstand. Die Resultate dieses Turniers gelten als Tiebreak für den Triathlon im Masters. | Foto: Biel Chess Festival
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Jon Speelman: Zwei Beine sind gut, vier sind besser!
Jon Speelman untersucht anhand von Beispielen aus der Partie Svidler gegen Lobron bei der Schacholympiade 1996 in Jerewan und Partien der Grand Chess Tour in Zagreb, wie computergestützte Analysen das Studium komplexer Stellungen verbessern können. Der Artikel beleuchtet verborgene Verteidigungsressourcen, Zugzwang-Motive und Erkenntnisse aus der Tablebase. Außerdem stellt er den Lesern einige fordernde Rechenaufgaben. | Bild: Zentaurenmosaik aus dem 18. Jahrhundert, gefunden auf dem Gelände der luxuriösen Villenanlage nahe Tivoli, die einst dem römischen Kaiser Hadrian gehörte.
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Frisch rezensiert: Meine „Sokolov-Strategie“ - Teil 2
Kennen Sie das? Sie erreichen aus der Eröffnung häufig gute Stellungen, doch dann scheitern Sie bei der Verwertung dieser Vorteile, weil Sie die entstandenen Stellungen nicht gut genug verstehen. Jochen Schwarz – Vereinsspieler aus Bremen – möchte sich hier verbessern und hat Ivan Sokolov (in Form seiner Videoserie „Understanding Middlegame Strategies“) als „Trainer“ engagiert. In Teil 2 seiner Serie stellt der Rezensent drei Kurse vor, in denen eröffnungsspezifische Stellungen im Sizilianer, Franzosen und Königsinder behandelt werden. Er hat hier die Versionen für Apple Mac OS X installiert und beschreibt auch die Unterschiede zu den Windows-Versionen.
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KazChess: Ein knappes Rennen zwischen Sarana und Donchenko
Alexey Sarana gewann das KazChess Masters in Almaty. Er beendete die letzte Runde punktgleich mit Alexander Donchenko (je 6/9) und setzte sich gegen ihn durch die bessere Feinwertung durch. Das Rundenturnier mit 10 Spielern wurde vom 30.6. bis zum 8.7. ausgetragen. Fünf erfahrene internationale Großmeister der Welt traten gegen fünf Hoffnungsträger Kasachstans an. Igor Kovalenko erreichte den dritten Platz mit 5,5/9. Das beste Ergebnis der Spieler aus Kasachstan erreichte Denis Makhnev mit 5/9. | Foto: Offizielle Seite
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Iivo Nei
Paul Werner Wagner widmete die jüngste Ausgabe seiner Schachkolumne in der Berliner Zeitung dem kürzlich verstorbenen Iivo Nei. Im Jahr 1931 geboren, im gleichen Jahr wie Viktor Kortschnoj, war der Este zuletzt der älteste noch lebende Schachgroßmeister. | Foto: https://sport.err.ee/
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Faszination Schach in Sulzbach
Kommende Woche verwandelt Sebastian Siebrecht das Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach in einen Schach-Erlebnispark. Vormittags gibt es Schachunterricht für Kinder. Nachmittags wird gespielt, auch unter Turnierbedingungen. | Fotos: Sebastian Siebrecht
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Michael Negele über 150 Jahre Streit im Deutschen Schachbund
In den letzten Jahren gab es regelmäßig Unruhe und Streitigkeiten im Deutschen Schachbund. Mancher Schachfreund wunderte sich. Michael Negele, einer der profundesten Kenner der deutschen Schachgeschichte, meint jedoch: "Im Vergleich zu den früheren Konflikten ist das alles Kinderkram." Im Gespräch mit André Schulz gibt Michael Negele einen Abriss über die "Selbstzerfleischungen" des Deutschen Schachbundes in früheren Zeiten.
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Der neue "Karl" erzählt die Geschichte der Kandidatenturniere
Die aktuelle Karl-Ausgabe widmet sich einem wichtigen Thema der Schachwelt - den Kandidatenturnieren. Das erste Kandidatenturnier wurde 1950 in Budapest gespielt, das bislang letzte in Zypern 2026. "Karl" stellt jedes einzelne dieser Kandidatenturniere in einem ausführlichen Artikel vor: Höhepunkte, Skandale, Überraschungen, herausragende Partien und mehr. Ein bemerkenswerter Überblick über ein bemerkenswertes Turnier!
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Schulschach-WM in Stellenbosch: Dritter Tag stellt die Führenden auf die Probe
Nach sechs Runden der afrikanischen Kontinentalrunde bei der FIDE ISCF Schulmannschaften-Weltmeisterschaft in Stellenbosch teilen sich die Sr. Miriam Duggan Primary School aus Uganda und die Moi Nyeri Complex Primary School aus Kenia mit jeweils 10 Punkten die Führung. Fünf Teams liegen vor dem Finaltag zwei Punkte zurück. Am dritten Tag standen außerdem der ugandische Nationalspieler Ronald Wabwire und das Mädchenteam aus Simbabwe im Fokus, begleitet von Workshops und Aktivitäten. | Foto: ISCF
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Jorge Cori und Faustino Oro glänzen bei 67-Stunden Schachmarathon in Peru
Drei volle Tage! Was wäre, wenn man in diesen 72 Stunden ganze 67 Stunden Schach spielen würde? Wie würde man das durchstehen? Diese Fragen mussten sich die Spieler beim WR Chess Weltrekord-Marathon in Peru stellen. Die Veranstaltung fand in Lima im Sheraton Hotel statt. Einige der besten Großmeister Südamerikas nahmen an diesem großartigen Schachevent teil, bei dem es um 100.000 US-Dollar ging. Ein ausführlicher Bericht von Sagar Shah aus Lima.
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Gewinnen lernen 15: Grobe Fehler - und wie man sie vermeidet (Teil 1)
Jeder Schachspieler macht Fehler, und auch die klügsten Köpfe der Welt haben manchmal einen schlechten Tag. Wir sind Menschen und Irren ist menschlich. Doch nur wenig im Schach ist so ärgerlich und unangenehm wie eine gute Partie durch einen groben Fehler zu verlieren. Doch Jan Markos weiß Rat: Viele grobe Fehler lassen sich vermeiden – mit etwas Disziplin und ein paar einfachen Kniffen.
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Iivo Nei (1931-2026)
Iivo Nei gehörte zu den besten Spielern Estlands und wurde nach seiner aktiven Karriere ein renommierter Schachtrainer. Er war einer der Sekundanten von Boris Spassky beim Weltmeisterschaftskampf 1972 gegen Bobby Fischer. Vergangenen Montag (6. Juli) starb er im Alter von 94 Jahren. Zum Nachruf der FIDE... | Foto: Vallo Kruuser | Delfi Meedia via FIDE
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Schach, Musik und KI
Jonathan Levitt ist englischer Großmeister, Autor, Trainer und Komponist von Endspielstudien. Als Spieler feierte er Erfolge bei zahlreichen Turnieren, zog sich jedoch aufgrund gesundheitlicher Probleme bereits in seinen Vierzigern weitgehend vom Turnierschach zurück. In den vergangenen Jahren widmet er sich kreativen Projekten, darunter Lieder mit Schachthemen über Persönlichkeiten wie Bobby Fischer und Garry Kasparov. Für ChessBase hat er den folgenden lesenswerten Beitrag über Musik und Künstliche Intelligenz geschrieben und dabei auch Beispiele aus seiner eigenen Arbeit vorgestellt.
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Schachfestival Biel: Blübaum nimmt am Masters im Triathlon-Format teil
Am Wochenende vom 11.7. beginnt die 59. Ausgabe des Internationalen Schachfestivals Biel. Mit dabei sind Schachgrößen wie Levon Aronian, Le Quang Liem, Yagiz Kaan Erdogmus und Matthias Blübaum im GMT-Masters oder Vaishali Rameshbabu und Alexandra Kosteniuk im GMT-Generations Challenger. Christian Glöckler tritt beim offenen Meisterturnier an. In den beiden Turnieren GMT-Masters und GMT-Generations Challenger wird im Triathlon-System mit Blitz- und Rapid-Partien sowie klassischen Partien gespielt. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
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Vor 50 Jahren: Kortschnojs Flucht in den Westen
Im Juli 1976 nutzte Viktor Kortschnoj, damals der zweitbeste Spieler der Welt, seine Teilnahme am IBM-Turnier in Amsterdam zur Flucht aus der UdSSR. Ein Katz-und-Maus-Spiel wie aus einem Spionagethriller begann. Die sowjetischen Behörden reagierten zudem mit hässlichen Stellungnahmen und einem ausnahmslosen Boykott - fast ausnahmslos. | Foto: Kortschnoj 1976/ Dutch National Archive
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Xu Xiangyu gewinnt Kasparov Chess Foundation Festival
Nach neun Runden ist das Open des Kasparov Chess Foundation Friendship Festival 2026 mit einem spannenden Finale zu Ende gegangen. Der chinesische Großmeister Xu Xiangyu sicherte sich den Turniersieg und setzte sich bei einem der stärksten internationalen Open durch, die jemals in Slowenien ausgetragen wurden. Abschlussbericht mit Fotos von Jernej Borovinšek.
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Ellis Schatztruhe - Die Strategieschule
In dieser Folge von Ellis Schatztruhe geht es um die Strategieschule und darum, wie man kleine Vorteile im Endspiel Schritt für Schritt vergrößert. Elli erklärt anhand einer Kasparov-Partie zentrale Prinzipien wie Raumschaffen, Schwächen fixieren, Figuren verbessern und im richtigen Moment abtauschen. In einem zweiten Beispiel zeigt sie außerdem, wie wichtig strukturelles Verständnis ist: Im Benoni-ähnlichen Aufbau nimmt Schwarz mit...b6 dem Gegner das typische Gegenspiel am Damenflügel und kann anschließend mit...f5 aktiv am Königsflügel angreifen.
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Rekordbeteiligung bei der Youth Classic und der Deutschen Chess960-Meisterschaft in Frankfurt-Zeilsheim
Mit einem Teilnehmerrekord gingen die 11. Youth Classic und die 11. Offene Deutsche Schnellschach-Meisterschaft im Chess960 in Frankfurt-Zeilsheim zu Ende. Insgesamt nahmen 257 Kinder und Jugendliche an den drei Jugendturnieren teil, zwei Tage später folgten 150 Spieler bei der Deutschen Meisterschaft im Chess960. Beide Veranstaltungen unterstrichen einmal mehr die Bedeutung Frankfurts als Zentrum des Schul-, Jugend- und Freizeitschachs.
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Norwegen: Fußball wie Schach
Der norwegische Fußball erlebt derzeit einen gewissen Höhenflug. Am Sonntag knockten die norwegische Mannschaft bei der Weltmeisterschaft Brasilien aus und war dabei keineswegs die schlechtere Mannschaft. In Norwegen geht Fußball und Schach gut zusammen - nicht nur mit Magnus Carlsen. Edith und Monika Machlik gehören ebenfalls zu den Doppel-Sportstars. | Fotos: tromsosjakk.no/ Lars Elevold und Anniken Vestby
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FIDE benennt Best Creator Award nach Daniel Naroditsky
Die FIDE hat beschlossen, die Kategorie "Best Content Creator" bei der ersten Verleihung der FIDE Excellence Awards nach Daniel Naroditsky zu benennen. Mit dieser Widmung ehrt die Schachwelt das Andenken an Daniel Naroditsky, der Freunden und Fans als "Danya" bekannt war und im Oktober 2025 gestorben ist.
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Naroditsky Memorial: Javokhir Sindarov dominiert
Das Daniel Naroditsky Memorial umfasste ein Schnellschach- und ein Blitzturnier zu Ehren von Daniel Naroditsky. Die Wahl des Formats war passend, denn Naroditsky galt als herausragender Schnell- und Blitzspieler. Javokhir Sindarov gewann das Schnellschachturnier nach einem Stichkampf gegen Aravindh Chithambaram und sicherte sich anschließend auch den Sieg im Blitzfinale. Gleichzeitig sammelte die Veranstaltung Spenden für den Daniel Naroditsky Memorial Fund und das Naroditsky Fellowship zur Förderung junger Schachspieler. | Bild: Javokhir Sindarov und Daniel Naroditskys Mutter Lena Schuman | Foto: Charlotte Chess Center
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Leon Masters: Jaime Santos besiegt Le Quang Liem
Jaime Santos gewann die 39. Ausgabe der Leon Masters. Im Finale besiegte der Spanier überzeugend Titelverteidiger Le Quang Liem. Zuvor hatte Jaime Santos im Halbfinale Faustino Oro ausgeschaltet, während Le erst im Stichkampf Kirill Alekseenko besiegen konnte. Für Santos ist es der zweite Sieg bei diesem Turnier.| Foto: Offizielle Website
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Super Rapid & Blitz Croatia, Tag 5: Firouzja schwächelt und gewinnt
Nach dem ersten Tag des Blitzturniers schien die Entscheidung beim Super Rapid & Blitz in Zagreb schon gefallen zu sein: Alireza Firouzja hatte mit 8 aus 9 souverän gewonnen und startete mit 3 Punkten Vorsprung in den letzten Tag des Turniers. Aber dann kam Sand ins Getriebe: Firouzja verlor eine Partie nach der anderen und musste Nodirbek Abdusattorov an sich vorbeiziehen lassen. Erst auf der Zielgeraden kam Firouzjas Zauber zurück, und er rettete sich in einen Stichkampf, den er im Armageddon gewann. Bester Blitzer in der Rückrunde des Blitzturniers war jedoch Vincent Keymer: Er holte 7 aus 9 und sorgte gegen Firouzja für den Zug des Tages. | Foto: Lennart Ootes
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FIDE Ethik- und Disziplinarkommission sanktioniert Wladimir Kramnik
Die Ethik- und Disziplinarkommission der FIDE hat gegen Vladimir Kramnik wegen seiner öffentlich Attacken gegen eine Reihe von Spielern, insbesondere Daniel Naroditzky und David Navara, eine zweijährige Sperre verhängt, davon ein Jahr zur Bewährung. Kramnik soll außerdem 12 Monate unbezahlten Dienst für die Schachgemeinschaft leisten. | Foto: Amruta Mokal
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Die Strategieschule #230: Weißer Konter b4 in BenOni-Strukturen
Bei der Blitz-Teamweltmeisterschaft trafen inmitten immer jünger werdender Nachwuchsstars Anand und Carlsen aufeinander. Dabei brachte Anand eine feine Wendung an, die einst Garry Kasparov gezeigt hatte. IM Harald Schneider-Zinner analysiert diese Sizilanischen Schlüsselmotive.
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Super Rapid & Blitz, Tag 4: Risiko zahlt sich für Firouzja aus
Alireza Firouzja ist erneut alleiniger Tabellenführer. Mit 8 Punkten aus 9 Partien am ersten Blitztag erzielte Firouzja die meisten Punkte des Tages. Praggnanandhaa, der sich am Freitag noch die Führung mit Firouzja geteilt hatte, kam dahingegen nur auf 3,5 Punkte am Samstag. Die stärkste Konkurrenz für Firouzja sind nun Maxime-Vachier Lagrave und Nodirbek Abdusattorov, die 6 Punkte am ersten Tag des Blitzturniers erreichten und mit 17 Punkten 3 Punkte hinter Firouzja in der Gesamttabelle liegen. Vincent Keymer befindet sich mit 13 Punkten auf Platz 6. | Foto: Lennart Ootes
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Super Rapid & Blitz, Tag 3: Praggnanandhaa zieht mit Firouzja gleich
Am dritten Tag des Schnellschachturniers beim Super Rapid & Blitz in Zagreb konnte Praggnanandhaa Rameshbabu mit Alireza Firouzja gleichziehen. Praggnanandhaa gewann alle drei Partien des Tages, besiegte dabei Ivan Saric, Bogdan-Daniel Deac und Anish Giri. Mit 12 Punkten steigen Firouzja und Praggnanandhaa in das Blitzturnier am Samstag ein. Vincent Keymer spielte am dritten Tag dreimal Remis und beginnt so das Blitzturnier punktgleich mit Gukesh (jeweils 10 Punkte) auf Platz 5 von 10. | Foto: Lennart Ootes
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Führung durch das Grüne Gewölbe mit der ELG
Die Emanuel Lasker Gesellschaft hat für ihre Mitglieder und Freunde, auch Nicht-Mitglieder, während des Schachgipfels in Dresden eine Führung durch das Grüne Gewölbe reserviert. Zwei Termine stehen zur Verfügung. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird eine rasche Anmeldung empfohlen.
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Super Rapid & Blitz, Tag 2: Firouzja verteidigt Führung
Beim Rapid-Turnier des Super Rapid & Blitz-Turniers in Zagreb übernahm Alireza Firouzja (Bild) am ersten Tag mit 5 aus 6 die alleinige Tabellenführung und so machte er auch am zweiten Tag weiter. Mit etwas Glück und Hilfe seiner Gegner holte er wieder 5 aus 6 und liegt jetzt drei Punkte vor Vincent Keymer, Maxime Vachier-Lagrave, Gukesh Dommaraju and Bogdan-Daniel Deac. Keymer spielte drei aufregende Partien, die zu einer Niederlage, einem Sieg und einem Remis führten. | Foto: Lennart Ootes
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Tag des Schachs 2026: Die FIDE lädt zum Feiern ein
Die FIDE hat die Schachgemeinschaft dazu aufgerufen, den Internationalen Tag des Schachs am 20. Juli 2026 mit Schachpartien, Veranstaltungen und einer Live-Diskussion über Schach als Instrument für gesellschaftlichen Wandel zu feiern. Zum FIDE-Programm gehören die Aktion „Creative Chess“, Veranstaltungen der FIDE-Kommission für Frauenschach sowie eine Podiumsdiskussion mit Referenten, die sich in Schachprojekten auf der ganzen Welt engagieren.
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Laskers Depromotion wird rückgängig gemacht
Als Jude war auch der einzige deutsche Schachweltmeister Emanuel Lasker nicht vor Verfolgung geschützt. 1939 entzog die Universität Erlangen ihm den Doktortitel. Dies wird nun rückgängig gemacht. Tatsächlich hat Emanuel Lasker formal seinen Doktortitel nie verloren. Helmut Pfleger beschäftigt sich in seiner jüngsten Zeit-Kolumne mit diesem Vorgang. | Bild: Matt in sechs.
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Super Rapid & Blitz: Keymer glänzt
Das Super Rapid & Blitz Turnier der Grand Chess Tour in Zagreb beginnt mit einem neunrundigen Schnellturnier. Vincent Keymer startete mit einer Niederlage gegen Praggnanandhaa, aber schlug dann mit zwei Siegen in Folge zurück. Besonders eindrucksvoll war sein Sieg mit Schwarz gegen Nordirbek Abdusattorov in Runde 3. In der Tabelle liegt Keymer nach Tag 1 mit 4 aus 6 zusammen mit vier anderen Spielern einen halben Punkt hinter Spitzenreiter Alireza Firouzja. | Foto: Lennart Ootes
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Gewinnen lernen 14: Trügerische Schönheit
Was könnte schöner sein, als eine überraschende Kombination aufs Brett zu zaubern oder eine strategisch tiefe Partie mit einem hübschen Finale zu beenden? Aber es kann gefährlich sein, sich zu sehr auf den eigenen Schönheitssinn und die Intuition zu verlassen. Jan Markos weiß, warum das so ist. | Foto: Hardebeck Media on Pixabay
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TBG vs. Paul Morphy (Fritz 21, GM)
TBG stellte sich in Fritz 21 der virtuellen Version von Paul Morphy auf Großmeister-Niveau und lieferte sich eine hochkomplexe Partie voller taktischer Verwicklungen. Nach einer gefährlichen Opferattacke Morphys verteidigte er sich präzise, behielt trotz mehrerer kritischer Momente die Kontrolle und verwertete seinen materiellen Vorteil schließlich souverän zum Sieg. Mit diesem Erfolg war TBG der zweite von fünf Spielern, nach Elisabeth Pähtz, der den GM-Modus von Fritz 21 in dieser Videoreihe bezwingen konnte.
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Neu: ChessBase Magazin #232
„Matt macht Laune!“: Kombinationen, Eröffnungstaktik, Rechentraining – jede Menge Trainingsaufgaben + vier interaktive Videos mit Oliver Reeh – „Im 50. Zug alles ruiniert“: Peter Heine Nielsen kommentiert Carlsen-Erdogmus vom TePe Sigeman 2026 – „Unterschätzt und brandgefährlich“: Yago Santiago untersucht das Sizilianische Flügelgambit in der Version 1.e4 c5 2.Sf3 Sc6 3.b4!? – „Spektakel garantiert“: Dorian Rogozenco präsentiert den „Modernen Klassiker“ Kramnik-Shirov vom Topturnier Linares 1994 – „Javokhir Sindarov, der neue Herausforderer“: ChessBase-Autoren kommentieren im „Special“ 20 Gewinnpartien des jungen Usbeken u.v.m. Die neu gestalteten Print-Edition (DIN A4, 52 Seiten) gibt es zu einem geringen Aufpreis gegenüber der reinen Download--Version! Schauen Sie rein - eine Leseprobe erwartet Sie!
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Die FIDE Ratingliste vom Juli 2026
Magnus Carlsen büßte beim Norway Chess Turnier zwar reichlich Elopunkte ein, bleibt aber unangefochten die Nummer eins im Weltschach. Vincent Keymer ist als bester Deutscher der fünftbeste Spieler der Welt. Gukesh führt die Juniorenliste an, aber nur noch knapp. Mit Anastasiia Hnatyshyn gibt es eine neue Nummer beim weiblichen Nachwuchs.
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Super Rapid & Blitz in Zagreb: Keymer kämpft um GCT-Punkte
Die dritte Station der Grand Chess Tour findet vom 1. bis 5. Juli in Zagreb statt. Das zehnköpfige Teilnehmerfeld umfasst sechs Spieler aus den Top 20 der Weltrangliste, darunter Weltmeister Gukesh Dommaraju, Vincent Keymer, Alireza Firouzja, Anish Giri und Nodirbek Abdusattorov. Neben einem stattlichen Preisgeld geht es um Punkte für die Gesamtwertung der Grand Chess Tour. | Vincent Keymer beim Superbet Chess Classic in Bukarest | Foto: Lennart Ootes
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Erinnerungen an Jan Timman: Das neue New in Chess Magazine – 2026#2
"Enjoy the best game. Ever." Mit diesem markigen Motto wirbt das New in Chess Magazine für sich, und in sechs Ausgaben pro Jahr tut die Zeitschrift tatsächlich viel für den Schachgenuss ihrer Leser. Auch die zweite Ausgabe des Jahres 2026 enthält eine gelungene Mischung aus Turnierberichten, Training und Einblicken in die Welt des Schachs. Im Mittelpunkt stehen jedoch bewegende Erinnerungen an den holländischen Spitzenspieler und Autor Jan Timman, der am 18. Februar 2026 an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben ist. | Foto: Jan Timman 2019 | Foto: Lennart Ootes
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Simpson's in the Strand: The Home of Chess
Ende letzten Jahres wurde das berühmte Schachcafé Simpson's-in-the-Strand" wiedereröffnet und der neue Betreiber Jeremy King will zusammen mit seinem Freund Jason Kouchak auch die Schachtradition pflegen. Zu diesem Zweck wurde kürzlich ein "Schach-Menü" zusamengestellt. Luke McShane gab eine Blindschachvorstellung - die erste seit 100 Jahren im Simpson's.
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Eifeler Schachfestival 2026 : Eynatten gewinnt Mannschaftsturnier
Mitte Juni fand in Wirtzfeld, im deutschsprachigen Teil Belgiens, das traditionelle Eifeler Schachfestival 2026 statt. Eynatten gewann das Vierer Mannschaftsturnier. IM Stephane Hautot gewannt sowohl das Blitzturnier als auch das Schnellschachturnier. | Fotos: Jordan Toussaint und Gerd Densing.
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Kasparov Day: Schachausbildung und Spitzenschach in Radenci
Schachausbildung, Spitzenschach und Nachwuchsförderung standen im Mittelpunkt des Kasparov Chess Foundation Friendship Festivals im slowenischen Radenci. Garry Kasparov sprach auf der European KCF Trainers Conference über die Zukunft des Schachtrainings, während FM Bahne Fuhrmann die Einsatzmöglichkeiten von ChessBase im modernen Unterricht vorstellte. Den sportlichen Höhepunkt bildete das Albin Planinc Memorial Blitz Tournament mit 138 Spielern aus 28 Ländern. | Fotos: Jernej Borovinšek
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Kostya Kavutskiy: Mastering Calculation - Think Clearly, Calculate Precisely, Improve Consistently
In seinem ersten ChessBase-Kurs widmet sich IM Kostya Kavutskiy einer der wichtigsten und zugleich schwierigsten Fähigkeiten im Schach: der Variantenberechnung. Gestützt auf mehr als 15 Jahre Erfahrung als Trainer und seine Arbeit mit ChessDojo vermittelt er zentrale Konzepte, Muster und praktische Techniken, die Spielern helfen sollen, klarer und objektiver zu rechnen. Der Kurs enthält außerdem anspruchsvolle Tests mit lehrreichen Aufgaben, bei denen die Teilnehmer ihre Fähigkeiten überprüfen, verlockende, aber fehlerhafte Lösungen vermeiden und auch nach den Videolektionen weiter an ihrer Berechnung arbeiten können.
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Faustino Oro blitzt besser als Blitzspezialist José Martínez
Beim WR Chess Marathon Perú 2026 in Lima gewann der zwölfjährige argentinische Großmeister Faustino Oro einen Vergleichskampf gegen José Martínez Alcántara mit 4:2. Der Wettkampf fand am 25. Juni als Höhepunkt der Veranstaltung statt, die von WR Chess gemeinsam mit dem peruanischen Schachverband organisiert wurde. | Foto: ChessBase India / Amruta Mokal
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Arkady Dvorkovich strebt dritte Amtszeit als FIDE-Präsident an
Arkady Dvorkovich wurde 2018 zum FIDE-Präsidenten gewählt und strebt seine dritte Amtszeit an. Zu seinem Ticket gehört unter anderem Timur Turlov, einer der Hauptsponsoren der FIDE, der für das Amt des Vizepräsidenten kandidiert. Die Wahlen finden am Rande der kommenden Schacholympiade in Samarkand statt.
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Bilel Bellahcene und Shahenda Wafa gewinnen Afrikameisterschaften 2026
Die Afrikameisterschaften 2026 in Jwaneng (Botswana) endeten im offenen Turnier und im Frauenturnier denkbar knapp und wurden nach Wertung entschieden. Im offenen Turnier teilten sich Bilel Bellahcene und Bassem Amin mit je 7,5/9 Platz 1, aber dank besserer Wertung ging der Titel an Bellahcene. Im Frauenturnier holte Shahenda Wafa ihren vierten Titel, nachdem sie punktgleich mit ihrer Schwester Shrook ins Ziel gekommen war. Die Bronzemedaillen gingen an Banele Mhango und Sasha Mongeli. | Fotos: Afrikanischer Schachverband
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Spitzenspieler erinnern an Daniel Naroditsky
Das erste Naroditsky Memorial findet vom 3. bis 5. Juli 2026 in Charlotte (North Carolina) statt. Open und starke Einladungsturniere stehen auf dem Programm, gespielt wird Schnell- und Blitzschach und es geht um Preisgelder in Höhe von 50.000 US-Dollar und Punkte für den FIDE Circuit und den US Chess Grand Prix. Zu den Stars des Turniers gehören Fabiano Caruana, Hikaru Nakamura und Javokhir Sindarov.
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World Cadets Cup: Naumann und Aguike verpassen Endrunde um einen Punkt
Vom 16.-27. Juni wurde das elfrundige Turnier mit jeweils einer offenen Gruppe und einem Mädchenturnier in den Altersklassen U8, U10 und U12 in Batumi, Georgien, ausgetragen. Die sieben Besten aus den jeweiligen Gruppen qualifizieren sich für die Endrunde im November. Die deutsche Delegation war in allen Kategorien vertreten. Die beste Platzierung erreichten Lennart Naumann (34. Platz) und Aguike Toshiya (35. Platz) mit je 6,5/11 Punkten in der Kategorie U12 Open, die damit einen Punkt hinter dem ersten Qualifikationsplatz lagen. Foto: FIDE
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 21: Maximaler Trainingseffekt mit dem Powertool „Nachspieltraining“ (Teil 1)
Kennen Sie das Trainings-Powertool in ChessBase´26? Das Replay-Training! Mit dieser Super-Funktion wiederholen Sie Partien aktiv, Zug für Zug – und schulen gezielt Ihr strategisches und taktisches Verständnis. Ob mit Zeitdruck oder ohne: Sie entscheiden. Trainieren Sie realitätsnah, erhalten Sie direktes Feedback und verbessern Sie systematisch Ihr Spiel – ganz gleich, ob Einsteiger oder ambitionierter Turnierspieler. In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie das Replay-Training funktioniert. Los geht’s!
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Dreimal Top 10 bei Jugend-WM für deutsche Delegation
Vor der letzten Runde der Jugend-WM hatte Bennet Hagner noch Chancen auf einen Platz auf dem Podium. In der letzten Runde verlor er gegen Edgar Mamedov und erreichte so mit 7,5 Punkten aus 11 Runden den 9. Platz im U18 Open. Bei den U18 Mädchen erreichte Charis Peglau auch den 9. Platz mit 7,5 Punkten. Eine weitere Spielerin erreichte die Top 10 in ihrer Kategorie: Alicia Kovalskyy (Foto) erspielte sich 8 Punkte und sicherte sich so den 6. Platz in der Gruppe der U14 Mädchen. Damit wurde sie die bestplatzierte Spielerin der deutschen Delegation. | Foto: FIDE / Mark Livshitz
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Larry Christiansen zum 70sten Geburtstag
Larry Christiansen ist einer der besten Spieler in der Geschichte des US-amerikanischen Schachs. Dreimal wurde er US-Meister, bei neun Schacholympiaden spielte er für die USA und sammelte Medaillen. In der Bundesliga spielte er lange für die SG Porz und war einmal mit 12 aus 13 bester Spieler der Liga. Heute wird er 70 Jahre alt. | Foto: Crystal Fuller/ Saint Louis Chess Club
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Frisch rezensiert: ChessBase Magazin 231
Die neueste Ausgabe des ChessBase Magazins erscheint im neuen Look und zugleich randvoll mit Material für das Training im Verein oder zu Hause. Lukas Köpl hat sich die aktuelle Ausgabe genauer angesehen und seine Eindrücke aus den verschiedenen Rubriken zusammengefasst.
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Stefan Kindermann vs. Hypermodern (Fritz 21, GM)
Großmeister Stefan Kindermann trat in einer besonderen Herausforderung gegen die hypermoderne Katze von Fritz 21 an, und zwar auf GM-Niveau. Die Partie zeigte eindrucksvoll, wie die Engine nicht nur stark rechnet, sondern auch einen eigenwilligen, kreativen und schwer einzuschätzenden Stil entwickelt, der selbst erfahrene Großmeister vor praktische Probleme stellt. Trotz seiner großen Erfahrung musste Kindermann ständig präzise Entscheidungen treffen, um mit den ungewöhnlichen Ideen und dem dynamischen Spiel der KI Schritt zu halten.
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Wadim Rosenstein kandidiert als FIDE-Präsident
Der Düsseldorfer Unternehmer und Schachorganisator Wadim Rosenstein hat heute auf X seine Kandidatur für das Amt des FIDE-Präsidenten bekannt gegeben. Als Delegierter des Deutschen Schachbundes hat er die Unterstützung des Verbandes für die Bewerbung. | Foto: Wadim Rosenstein via X
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Jan Henric Buettner will FIDE-Präsident werden
Jan Henric Buettner hat als Sponsor und Organisator die Schachwelt mit seinen glanzvollen Freestyle Chess Turnieren bereichert. Nun will er für das ganze Schach-Ökosystem nachhaltiges Wachstum schaffen und hat seine Kandidatur für das Amt des FIDE-Präsidenten angekündigt. Pressemitteilung: | Foto: Stev Bonhage/Freestyle Chess.
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Jugend-WM: Bennet Hagner noch mit Medaillenchancen
Bei der U18-Jugendweltmeisterschaft hat Bennet Hagner als Vierter vor der Schlussrunde noch Chancen auf eine Medaille, müsste dafür aber seine letzte Partie gegen Edgar Mamedov gewinnen. Beste Spielerin der über alle Gruppen der Jugend-Weltmeisterschaft ist Valeria Kleymenova. Sie hat in zehn Runden nur ein Remis abgegeben und alle anderen Partien gewonnen und steht als Weltmeisterin U18 Mädchen schon fest. | Marat Yessenov eröffnet die Runde am Brett von Danis Kuandykuly (Fotos: Nils Rhode)
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Entscheidende Provokation
In der Diagrammstellung hat Weiß den Krakenspringer d6, die Kontrolle über die c-Linie - und nach 28.Le4! f5?? plötzlich alles, was er zum Gewinn braucht! Ahnen Sie, was folgte?
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Ellis Schatztruhe - Die drei Kardinalfehler
In dieser Folge von Ellis Schatztruhe bereitet Elli, Arne auf sein letztes Ligaspiel vor und erklärt anhand konkreter Stellungen, wie man Variantenberechnung sauber angeht. Im Fokus stehen Schachzüge, Schlagzüge und Drohzüge, aber auch typische Fehler wie zu frühes Abbrechen, falsches Zählen und das Übersehen wichtiger Kandidatenzüge. Besonders lehrreich wird es, als scheinbar logische Züge widerlegt werden und am Ende klar wird, dass Dame F8 statt Läufer E7 der entscheidende Kandidatenzug ist.
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Sadvakasov und Bologan: Werbung fürs Schach in Japan
Die Großmeister Darmen Sadvakasov und Victor Bologan nahmen am 13. und 14. Juni 2026 im Rahmen des Programms „Freedom Asian Chess Initiatives“ an Schachveranstaltungen in Tokio und Kyoto teil. Der Besuch umfasste Simultanschachvorführungen, Meisterkurse und Treffen mit japanischen Schachfunktionären, wobei die Gespräche sich auf die Nachwuchsförderung, FIDE-bewertete Turniere und eine breitere Anerkennung des Schachsports in Japan konzentrierten. Für August ist ein Trainingslager für führende junge japanische Spieler geplant. | Fotos: FIDE
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C'Chartres Échecs gewinnt zum dritten Mal in Folge die französische Mannschaftsmeisterschaft
Zum dritten Mal in Folge gewinnt C'Chartres Échecs die französische Mannschaftsmeisterschaft Top 16. Nach einer spannenden Phase in der Vorgruppe zeigte der Titelverteidiger in der Meistergruppe eine starke Leistung und sicherte sich mit einem Sieg in der letzten Runde gegen Aix-en-Provence den ersten Platz. Marseille Échecs komplettierte das Podium, während vier Vereine in die Nationale I absteigen mussten. | Foto: Französischer Schachverband
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Andy Woodward: The Bulletproof 1.b3 Repertoire
Im ChessBase-Trainingskurs „The Bulletproof 1.b3 Repertoire“ erklärt GM Andy Woodward, wie Weiß nach 1.b3 gegen Königsindisch-Aufbauten spielen kann. Er stellt zwei praktische Systeme vor: einen schärferen Aufbau mit e3, Le2 und d4, bei dem Weiß das schwarze Zentrumsspiel direkt herausfordert, sowie einen ruhigeren, positionellen Ansatz mit c4 und einem Doppelfianchetto. Die Lektion zeigt sehr gut die Grundidee des Kurses: ein einfaches, praktisches und giftiges Repertoire, das wenig Theorie erfordert und Schwarz dennoch vor unangenehme Probleme stellt.
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Dresden 2026: Uhlmann-Ausstellung mit K.I.-Simulation
Der große Schachgipfel 2026 in Dresden wirft seine Schatten voraus. In einer imposanten Ausstellung im Stadtmuseum wird jetzt schon Wolfgang Uhlmann gewürdigt. In einer K.I.- Simulation kann man sogar gegen den verstorbenen Weltklassespieler Schach spielen. | Fotos: Jörg Hutschenreiter
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Jugend-WM: Bennet Hagner kämpft um Medaille mit
Bennet Hagner kämpfte sich in der Jugendweltmeisterschaft U18 bis an die Spitze vor und bestritt am Dienstag das Spitzenspiel gegen den führenden Louis Vallee. Die Partie endete remis. Gute Platzierungen weisen auch Alberto Atoyan (U18) sowie Charis Peglau und Michelle Trunz (U18 Girls) auf. | Foto: Luciano Buonfiglio, Präsident des Comitato Olimpico Nazionale Italiano, eröffnet die Runde (Fotos: Nils Rohde)
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World Record Chess Marathon - in Lima
Wadim Rosenstein organisiert mit seinem WR Chess zur Zeit eine Chess World Tour. Nach der Women's Chess Tour in Tokyo und dem Auftritt von Magnus Carlsen in Bangkok ist die WR Chess World Tour nun mit dem World Record Chess Marathon in Lima (Peru) zu Gast. An vier Tagen werden acht Veranstaltungen durchgeführt.
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175 Jahre "Unsterbliche"
Am 21. Juni 1851 wurde am Randes des ersten großen internationalen Schachturniers in London die "unsterbliche" Schachpartie zwischen Adolf Anderssen und Lionel Kieseritzky gespielt. Anderssen opferte seine beiden Türme und setzte Matt. Die Partie begeisterte die Schachwelt bis heute. Deutschlandradio erinnerte mit einem Kalenderblatt an die Partie.
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Surrealisten und Schach
Der Schachverein „Lyon Olympique Échecs“ hat soeben einen Aufruf an 17.500 Schachspieler und 2.500 weitere Kontakte verschickt. In der Nachricht heißt es: „Surrealisten und Schach – helfen Sie uns für 40 € dabei, eine Werkstatt aus dem 19. Jahrhundert mitten im Herzen von Lyon zu retten!“ Es wurde ein Unterstützungskomitee gegründet, dem Schriftsteller, Dichter, Maler, Fotografen, Galeristen, Ärzte, Politiker, Anwälte, Banker und viele mehr angehören. Jetzt ist es an der Zeit, dass sich auch die Schachgemeinschaft anschließt.
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Donchenko gewinnt Deutsche Schnellschachmeisterschaft
Alexander Donchenko wurde bei der Deutschen Schnellschachmeisterschaft seiner Favoritenrolle gerecht und gewann den Titel. Bei der Frauenmeisterschaft setzte sich Olgy Babiya gegen die favorisierte Lara Schulze durch. Gastgeber des Turniers war das Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) in Paderborn. Bericht, Tabellen und Partien: | Fotos: Wolfgang Vullhorst/ DSB
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Carlsens Königsweg
Carlsens Königsweg: Das Duell Läufer gegen Springer kann sehr tiefliegend sein: Weiß zieht und gewinnt.
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Bennet Hagner und Nikita Nechitaylo bei Jugend WM noch gut im Rennen
Am Sonntag wurde bei den Jugendweltmeisterschaften U14-U16 in Montesilvano ein Ruhetag eingelegt, bevor es heute mit der 7. Runde weitergeht. Von den deutschen Spielern liegen nach der Halbzeit Bennet Hagener, Nikita Nechitaylo und Mykola Korchynsky am besten im Rennen. | Fotos: Fotos: Mark Livshits und Niklesh Jain
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Andrew Hong Sieger beim Aktobe Masters in Kasachstan
Andrew Hong gewann die Masters-Klasse der „Aktobe Open 2026 – Vladimir Dvorkovich Memorial“, nachdem er 7 von 9 Punkten erzielt hatte und mit einem halben Punkt Vorsprung vor dem Rest des Feldes ins Ziel kam. An dem FIDE-Circuit-Turnier in Kasachstan nahmen 210 Spieler aus 21 Ländern teil. Daniyal Sapenov belegte nach Feinwertung den zweiten Platz vor Daniil Dubov. Polina Shuvalova war die beste weibliche Spielerin im Feld. | Foto: KazChess
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Team-WM im Blitzschach: Double für Team Dragon Chilling
Das Team Dragon Chilling um den ehemaligen Weltmeister Ding Liren und der amtierenden Weltmeisterin Ju Wenjun gewann am Sonntag nach der Team-WM im Schnellschach auch die Team-WM im Blitzschach. Im Viertelfinale unterlag WR Chess mit Magnus Carlsen dem Team Usbekistan mit Javokhir Sindarov und Nodirbek Abdusattorov, das später im Halbfinale gegen Dragon Chilling verlor und den dritten Platz erreichte. Im Finale besiegte Dragon Chilling das Team Endgame.AI mit Hans Niemann, das so Silber erreicht. | Foto: FIDE / Michal Walusza
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FIDE World Team Rapid and Blitz Championships 2026 Tag 5 - Live!
An Tag 5 der Teammeisterschaften im Rapid- und Blitzschach werden das Viertelfinale, Halbfinale, Finale und weitere Platzierungsspiele im Blitzschach in Hongkong ausgetragen. Das Team WR Chess mit Magnus Carlsen und Fabiano Caruana ist dabei, aber auch das Team Usbekistan um Javokhir Sindarov und Nodirbek Abdusattorov sowie Dragon Chilling mit dem ehemaligen Weltmeister Ding Liren und der amtierenden Weltmeisterin Ju Wenjun nehmen teil. | Täglich ab 8 Uhr MEZ, live mit Kommentar | Foto: FIDE / Michal Walusza
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 20: Zeichnen Sie Ihre besten Partien mit Medaillen aus!
Entdecken Sie ein effektives Werkzeug in ChessBase´26: Die Medaillen! Mit wenigen Klicks markieren Sie taktische Glanzstücke, strategische Meisterwerke oder typische Fehler – und finden sie jederzeit wieder. Medaillen helfen Ihnen, Ihre Partien gezielt zu analysieren, zu sortieren und als Trainingsmaterial aufzubauen. So wird Ihre Datenbank zum persönlichen Erfolgscoach. Lernen Sie, wie Sie dieses Powerfeature optimal nutzen!
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Team-WM im Blitzschach: WR Chess mit Magnus Carlsen im Viertelfinale
Auf die Team-WM im Schnellschach folgt die Team-WM im Blitzschach. Am Samstag wurden elf Runden in der Gruppenphase ausgetragen und danach zwei Runden im Achtelfinale gespielt. Magnus Carlsen (WR Chess) zeigte sich zurück in Form. Er erreichte in der Gruppenphase 8 Punkte in 9 Partien und 2/2 im Achtelfinale. Nur in Runde 9 gegen Xu Xiangyu (Team Schnappi Krokodil) musste er wegen eines Blunders einen Punkt abgeben. Dies war auch die einzige Runde mit einem Team-Remis anstelle eines Rundensiegs für WR Chess. | Foto: FIDE / Michal Walusza
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Dragon Chilling gewinnt Rapid Team WM - Carlsens Krise setzt sich fort
Was ist mit Magnus Carlsen los? Nach der schlechten Vorstellung beim Norway Chess, verlor der Norweger in Hongkong vier Partien in Folge. Das Turnier gewann Dragon Chilling im Fotofinish vor MGD1 und Hexamind. | Fotos: Michal Walusza / FIDE
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Linkes Alsterufer gegen Rechtes Alsterufer 951,5 : 920,5 !
In Hamburg eine echte Tradition: seit 1958 spielt in Hamburg das Rechte gegen das Linke Alsterufer! Gestern trafen sich 3.744 Schüler auf dem Hamburg Rathausmarkt, um bei weltgrößten Schulschachwettkampf teilzunehmen. Den Eröffnungszug machten in diesem Jahr Schulsenatorin Ksenija Bekeris zusammen mit Francesca (10) und Thore (10) aus der Schulschachgruppe der Grundschule Windmühlenweg. Am Ende gewann das Linke Alsterufer zum vierten Mal in Folge, aber relativ knapp mit 951,5 : 920,5 Punkten. Damit steht es in der Gesamtwertung über alle Jahre 40 zu 22 für das Linke Alsterufer. Den großen Wanderpokal holte sich dieses Jahr die Mannschaft der Schule Wielandstraße. | Fotos: Nils Rhode
