Schach International
Schach Nachrichten
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OIBM am Tegernsee - live!
Vom 31. Oktober bis zum 8. November findet am Tegernsee die 29. Ausgabe der Offenen Internationalen Bayerischen Schach-Meisterschaften statt. Das Teilnehmerfeld wird vom Einzelgoldsieger der Schacholympiade, Frederik Svane, angeführt. Frederik Svane, Jaime Santos Latasa und Alexander Donchenko sind die drei Spitzenspieler mit einer Elo jeweils über 2600. Unter den 555 angemeldeten Teilnehmern sind auch Houssain Besou, Klaudia Kulon, Kateryna Dolzhykova und der amtierende deutsche Meister Leonardo Costa dabei. | Foto: Nils Rohde/ ChessBase | Live ab ca. 16:15 Uhr
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Istanbul ist Gastgeber der Schnellschach- und Blitzschach-WM 2026
Istanbul ist vom 25. bis 30. Dezember Gastgeber der FIDE-Schnellschach- und Blitzschach-Weltmeisterschaften 2026. Hunderte Spielerinnen und Spieler werden erwartet, die im Open und bei den Frauen um insgesamt vier Weltmeistertitel kämpfen. Titelsponsor ist die Freedom Holding Corp. Die Türkei richtet damit erneut ein bedeutendes internationales Schachturnier aus. Das Land war bereits Gastgeber der Schacholympiade und mehrerer Jugendweltmeisterschaften und fördert die Entwicklung des Schachs durch Schulprojekte und landesweite Schachprogramme.
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KazChess Masters Almaty 2026 - Live!
Das KazChess Masters Almaty 2026 wird vom 26. Oktober bis 3. November in der kasachischen Metropole Almaty ausgetragen. Das zehnköpfige Einladungsturnier führt fünf internationale Großmeister und fünf Herausforderer aus dem Gastgeberland zusammen. Auch nach Runde 5 teilen sich Denis Lazavik, Edgar Mamedov und Denis Makhnev die Tabellenspitze (je 3,5 Punkte). In Runde 6 tritt Dubov gegen die kasachische Internationale Meisterin Alua Nurman an. Mark Smirnov (Foto) steht bei 2,5 Punkten. | Foto: Kasachischer Schachverband | Live ab ca. 11:15 Uhr
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Ellis Schatztruhe - Was dein Gegner dir verrät, ohne ein Wort zu sagen
Elli zeigt anhand einer eigenen Partie vom Europapokal, wie entscheidend Psychologie am Schachbrett sein kann. Dabei erklärt sie, wie wir aus den Zügen und dem Verhalten unseres Gegners Rückschlüsse auf dessen Ängste und Absichten ziehen können und wie sich diese Erkenntnisse gezielt nutzen lassen. Eine spannende taktische Stellung verdeutlicht außerdem, warum Zeitnot, Intuition und die richtige Variantenberechnung über Sieg oder Niederlage entscheiden können. Besonders wichtig ist dabei die Erkenntnis, dass man nach einem Schlagzug nicht immer automatisch zurückschlagen muss.
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Das neue Schach-Magazin 64 ist da: Usbekistan gewinnt Olympiade
Usbekistan richtete die 46. Schacholympiade aus – und gewann sie. Besonders eindrücklich bleibt aus hiesiger Sicht aber auch in Erinnerung, dass Deutschland als einziges Team den dominierenden Usbeken eine Niederlage beibrachte! Und vielleicht greift das deutsche Team bei der nächsten Olympiade gar nach Gold – dank eines weiteren Toptalents: Der erst 14-jährige Christian Glöckler brachte beim Großmeisterturnier im norwegischen Fagernes seine zweite GM-Norm unter Dach und Fach. Hier wächst womöglich ein zweiter Vincent Keymer heran. Die neue Ausgabe des Schach-Magazin 64 blickt auf das Schachspektakel ebenso zurück, wie auf den Auftakt der Schachbundesliga und viele weitere Ereignisse. | Foto: Michal Walusza / FIDE
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Die Legenden des Schachs
Es könnte zumindest das deutschsprachige Schachbuch des Jahres werden: „Die Legenden des Schachs“. Im 816 Seiten dicken Wälzer präsentieren Carsten Hensel und Artur Jussupow die Porträts der vermeintlich 64 bedeutendsten Spieler der Schach-Geschichte. Ihre Auswahl reicht von Philidor bis zum heutigen Weltmeister Gukesh. Zudem nahmen der ehemalige Manager von Vladimir Kramnik und Peter Leko sowie der einstige WM-Kandidat Jussupow acht außergewöhnliche Frauen in diesem illustren Kreis auf. Zu Diskussionen regen vor allem ihre Ranglisten am Ende des Werkes an, in denen sie unter anderem die Spielstärke, das Talent oder deren Auswirkungen auf die Schach-Entwicklung bewerteten. Mit Hensel führte Hartmut Metz ein Interview zu dem spannend geschriebenen Buch, bei dem sich Jussupow vor allem bei den Partien und den Bewertungen einbrachte. Eine erste, kürzere Interview-Version zu dem sehr empfehlenswerten Buch erschien im neuen Schach-Magazin 64 (November-Ausgabe). | Fotos: Hartmut Metz
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Lhamsuren Myagmarsuren (1938-2026)
Vor allem die Fans von Bobby Fischer werden den Namen von Lhamsuren Myagmarsuren wohl kennen. Denn beim Interzonenturnier in Sousse gewann Fischer gegen ihn eine oft zitierte Glanzpartie. Am vergangenen Montag ist der mehrfache mongolische Meister und vielfache Nationalspieler im Alter von 88 Jahren gestorben. | Foto: https://montsame.mn/
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Drachen bei der Schacholympiade 2026 – Chris Wards "The Monthly Dragon"
Wie erfolgreich war die Drachenvariante eigentlich bei der Schacholympiade in Samarkand? Dieser Frage geht GM und Drachenexperte Chris Ward in dieser Ausgabe von "The Monthly Dragon" nach. Er stellt fünf Partien von Spielern unterschiedlicher Spielstärke vor und erläutert dabei typische Drachen-Motive wie den schwarzen Druck auf der c-Linie, die Stärke des schwarzfeldrigen Läufers, die Möglichkeit eines Qualitätsopfers auf c3 und wie Schwarz am Damenflügel zum Angriff kommt. Dabei zeigt er auch, wie wichtig es ist, die Pläne der Eröffnung zu kennen – und wie schnell Weiß in Schwierigkeiten geraten kann, wenn er die Gefahren unterschätzt. | Foto: John Upham
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Sindarov triumphiert mit Glanzpartie in Saint Louis
Der vielleicht nächste Weltmeister Javokhir Sindarov präsentierte sich vor seinem WM-Kampf gegen Gukesh im November in glänzender Form: Er gewann das Clutch Chess-Turnier in Saint Louis mit einem starken Endspurt und einer Glanzpartie im Königsinder, die das Zeug zu einem Klassiker hat. | Foto: Lennart Ootes / Saint Louis Chess Club
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KazChess Masters: Lazavik gehört nach Sieg zum Führungstrio
Denis Lazavik (Titelfoto) ist der Gewinner der vierten Runde des KazChess Masters Almaty 2026. Dank der beiden Schwarzremisen der Führenden Denis Makhnev (gegen Mahammad Muradli) und Edgar Mamedov (gegen Daniil Dubov) zog der Belarusse mit ihnen gleich. Das 14-jährige IM Mark Smirnov ist nach seinem Sieg gegen Sauat Nurgaliyev zusammen mit Dubov engster Verfolger des Führungstrios mit einem halben Zähler Rückstand. | Fotos: Nils Rohde / Lennart Ootes / Kasachischer Schachverband
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Das Schach lebt im "Simpson's-in-the-Strand"
Das Londoner Schachcafé "Simpson's-in-the-Strand- war einige Zeit der Treffpunkt der besten Spieler der Welt. Jetzt lebt das Haus nicht nur als Top-Restaurant, sondern dank Jeremy King und Jason Kouchak auch als Schachtreff wieder auf. | Fotos: Chiao Lee
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43. Münsterland Open: Lalith Babu gewinnt A-Turnier
Das Münsterland Open hat eine große Tradition und fand dieses Jahr bereits zum 43. Mal statt. 312 Spieler nahmen am A-Open, B-Open und Challengers teil. Im Hauptturnier hatte nach neun Runden Musunuri Rohit Lalit Babu (Titelfoto) die Nase vorn. Der indische Großmeister hatte einen halben Punkt mehr auf seinem Konto als der deutsche Nachwuchsspieler Mykola Korchynskyi und der niederländische FM Sascha Kurt. | Fotos: sk32 / Nils Rohde
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Erst Letzter, dann Erster – Praggnanandhaa übernimmt die Führung beim Clutch Chess
Das Clutch Chess-Turnier in Saint Louis begann nicht gut für Praggnanandhaa, zurzeit die Nummer 7 der Welt und damit hinter Nakamura, Caruana und Sindarov Letzter der Setzliste in Saint Louis. An Tag 1 des Turniers holte Praggnanandhaa 2 von 6 möglichen Punkten und war Tabellenletzter. An Tag 2 lief es besser: Er holte 9 von 12 möglichen Punkten und übernahm die Tabellenführung. | Foto: Lennart Ootes / Saint Louis Chess Club
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KazChess Masters: Makhnev schließt zu Mamedov auf
In der dritten Runde des KazChess Masters Almaty 2026 schloss Denis Makhnev zum bis dahin alleinführenden Edgar Mamedov auf. Makhnev gewann seine Partie gegen Aram Hakobyan und war damit der einzige Gewinner am gestrigen Spieltag. Das 14-jährige kasachische Nachwuchstalent Mark Smirnov (Titelfoto) konnte mit Schwarz gegen Denis Lazavik remisieren. Auch die beiden bisher Punktlosen konnten die ersten Punkteteilungen erzielen: Alua Nurman und der Topgesetzte Mahammad Muradli haben damit einen halben Punkt auf ihrem Konto und schlossen damit zu Hakobyan auf. | Fotos: Nils Rohde / Lennart Ootes
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Sipke Ernst - Attacking Chess: Know When to Strike
GM Sipke Ernst erklärt, woran man erkennt, wann ein Angriff wirklich gerechtfertigt ist und welche Rolle Entwicklungsvorsprung, Königssicherheit, offene Linien und Zentrumskontrolle dabei spielen. Anhand gelungener und misslungener Beispiele zeigt er, wann man zuschlagen sollte, wann es besser ist, den Druck schrittweise zu erhöhen und wann ein prophylaktischer Zug die stärkere Wahl ist.
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75 Jahre Christian Zickelbein im HSK
Meistens wird bei einem 75 Jahre umfassenden Jubiläum das Lebensalter gefeiert. Beim Hamburger Urgestein Christian Zickelbein nicht. Darüber ist der 89-Jährige schon lange hinaus. In diesem Jahr feiert "Mr. HSK" schon seine 75-jährige Mitgliedschaft im Hamburger Schachklub! | Foto: Hamburger SK
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Roman Shogdzhiev: Mit elf Jahren auf dem Weg zum jüngsten Großmeister aller Zeiten
Der elfjährige Roman Shogdzhiev ist auf dem besten Weg, jüngster Großmeister der Schachgeschichte zu werden. Bei der serbischen Mannschaftsmeisterschaft holte das russische Nachwuchstalent für Partizan Belgrad 6 Punkte aus 9 Partien, gewann 26 Elo-Punkte hinzu und erzielte seine zweite Großmeisternorm. Jetzt fehlt ihm nur noch eine Norm zum Titel – und acht Monate bleiben ihm, um den Altersrekord von Abhimanyu Mishra zu brechen. | Foto: Eteri Kublashvili
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Denksport im Klassenzimmer: Holger Hansen im Schachtalk am Sonntag
Applaus am Ende einer Vertretungsstunde ist sicher kein Lehreralltag. Holger Hansen weiß wie das ist: Am Ende einer Stunde in der zweiten Klasse klatschten die Kinder. „Das erlebt man nicht jeden Tag“, sagt er schmunzelnd und auch, dass er dort kein Hexenwerk vollbracht habe. Im Schachtalk am Sonntag der Chess Tigers sprach er ausführlich mit den Gastgebern Michael Busse und Jonathan Carlstedt über seinen Weg ins Schulschach und seine inzwischen umfangreichen Erfahrungen damit.
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Selbstbewusst und locker: Hikaru Nakamura führt beim Clutch Chess in St. Louis
Hikaru Nakamura war zum Auftakt des Clutch Chess: Champions Showdown in Saint Louis gut in Form und setzte sich mit zwei Siegen und vier Remis mit 4 aus 6 an die Spitze des Feldes. Sindarov liegt mit 3,5 aus 6 auf Platz zwei, Caruana blieb mit 2,5 aus 6 knapp unter 50 Prozent und auch für Praggnanandhaa lief mit 2 aus 6 wenig zusammen. "Ich glaube, ich habe Fabi und Pragg recht überzeugend überspielt", lautete Nakamuras selbstbewusstes Fazit am Ende des ersten Turniertags. | Foto: Lennart Ootes / Saint Louis Chess Club
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KazChess Masters: Mamedov setzt sich an die Spitze
Schon nach zwei Runden des KazChess Masters Almaty 2026 gibt es einen alleinigen Führenden: Der 16-jährige Edgar Mamedov (Titelfoto) gewann nach seinem Auftaktsieg gegen Sauat Nurgaliyev in Runde 2 gegen Aram Hakobyan. Zu den drei Siegern der gestrigen Runde gehörte auch das 14-jährige kasachische Nachwuchstalent Mark Smirnov. Er schlug Alua Nurman. In Runde 1 hatte er gegen Daniil Dubov verloren, der gestern gegen Denis Lazavik remisierte. Der Topgesetzte Mahammad Muradli musste gegen Shamsiddin Vokhidov bereits seine zweite Niederlage hinnehmen. | Fotos: Nils Rohde
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Ein Laptop, ChessBase und 1000 Fenster - Interview mit Dmitrij Kollars
Dimitrij Kollars war bei der Schacholympiade in Samarkand nicht als Spieler, sondern als Sekundant des deutschen Open Teams dabei. Im Interview gibt er einen spannenden Einblick hinter die Kulissen und erklärt, wie die Vorbereitung auf Mannschaften wie die USA funktioniert, wie seine teilweise nächtelangen Analysesessions aussahen und wie eng er dabei mit den Spielern zusammenarbeitete.
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Selbstbeschimpfungen
Beim Club Cup in Budva war Thorsten Cmiel für Standard de Liege aktiv, aber mit seinen Ergebnissen gar nicht zufrieden. Gewohnt selbstkritisch geht "Schachclown" Thorsten Cmiel mit seinem eigenen Spiel ins Gericht und deckt schonungslos die Fehler auf. Dabei fing die Partie gegen Kimmo Karvinen so gut an....
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Svitlana's Smart Moves - Der Charme des königsindischen Angriffs
Der Königsindische Angriff erfreut sich anhaltender Beliebtheit, denn der klassische weiße Angriffsplan ist einfach, klar und wirkungsvoll. Bobby Fischer und viele andere haben damit hübsche Partien gewonnen. In der neuen Folge von „Svitlana's Smart Moves“ zeigt die kanadische WIM Svitlana Demchenko, wie sie mit dem Königsindischen Angriff in der Schlussrunde der Schacholympiade 2026 in Samarkand im Kampf Kanada gegen Singapur gewann. Dabei erklärt sie typische Angriffsmotive und taktische Feinheiten.
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Europacup: Amateure treffen Profis
Beim Durchschauen der Tabellen der Europameisterschaft der Vereine im Oktober 2025 klickte der Berichterstatter die Vereine auf den letzten Plätzen an. Erstaunt stellte er fest, dass sich dort viele Spieler im Bereich 1800 bis 2000 tummeln. Das sind gute Vereinsspieler, aber bei einer Europameisterschaft hätte er stärkere Spieler vermutet. „Bei so einem Feld würden wir nicht letzter werden“ war ein Gedanke, der dem Berichterstatter durch den Kopf ging. | Fotos: SK Weisse Dame Hamburg
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Internationale Dortmunder Schachtage ziehen in das Salzlager der Kokerei Hansa
Die 54. Internationalen Dortmunder Schachtage schlagen 2027 ein besonderes Kapitel ihrer über 50-jährigen Geschichte auf: Vom 8. bis 15. August 2027 wird die Sparkassen Chess Trophy erstmals im Salzlager der Kokerei Hansa ausgetragen. Als Teil der Internationalen Gartenausstellung 2027 (IGA 2027) verbindet das traditionsreichste Schachfestival Deutschlands damit internationalen Spitzensport, Breitenschach und ein außergewöhnliches Veranstaltungsumfeld.
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Zum Tod von Mathias Gerusel (1938-2026)
Erst kürzlich wurde bekannt, dass im Juli der Bonner IM Mathias Gerusel verstorben ist. Gerusel war über Jahrzehnte der beste Spieler aus Bonn. Mit der SG Solingen und der SG Porz wurde er mehrfach deutscher Mannschaftsmeister und belegte bei Deutschen Meisterschaften und internationalen Turnieren gute Plätze. Zudem wirkte er als Kolumnist und Jugendtrainer. | Foto: Privat
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Messi, ChatGPT, Nakamura und die Kunst der Eröffnung
Lionel Messi, einer der besten Fußballspieler aller Zeiten, scheint seine Liebe zum Schach entdeckt zu haben. Und steht vor den gleichen Fragen wie alle Anfänger, Amateure und Profis: Was macht man in der Eröffnung? In einem Werbevideo für ChatGPT fragte Messi die KI nach einer Eröffnung, die zu seinem Spielstil passt. Das Computerprogramm empfahl ihm mit Schwarz die Zugfolge 1.e4 a6 2.d4 c6. Ein Ratschlag mit Folgen... | Foto: Screenshot: OpenAI
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WM-Generalprobe für Sindarov: Clutch Chess in Saint Louis
Vom 27. bis 29. Oktober treffen beim Clutch Chess: Champions Showdown in Saint Louis vier Weltklassespieler aufeinander: Fabiano Caruana, Hikaru Nakamura, Praggnanandhaa Rameshbabu und Javokhir Sindarov (Bild). An drei Tagen spielen sie jeweils sechs Schnellschachpartien gegeneinander, wobei Siege von Tag zu Tag mehr Punkte bringen. Für zusätzliche Spannung sorgt ein Jackpot, der mit jeder Remispartie größer wird. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
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Tata Steel Chess: Van den Berg übergibt den Staffelstab an l'Ami
Nach der kommenden Ausgabe des Tata Steel Turniers 2027 wird Jeroen van den Berg seine Tätigkeiten als Turnierdirektor abgeben. Seit 1999 leitet er das Turnier. Der niederländische Großmeister Erwin l'Ami wird diese Aufgabe ab 2028 von ihm übernehmen. Die Übergabe findet 2027 schrittweise statt. Außerdem wird Van den Berg für drei Jahre als Berater dabei bleiben bis er sich im Januar 2030 vollständig aus der Organisation des Turniers zurückzieht. | Foto: Dirk Jan ten Geuzendam
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Europapokal der Vereine: Bodhana Sivanandan jüngstes Mädchen mit IM-Titel
Bodhana Sivanandan gehört nach dem Europäischen Club Cup zu den zehn jüngsten Spielern aller Zeiten mit einem IM-Titel und ist das jüngste Mädchen, das einen IM-Titel erreicht. Den Club Cup gewann Cercle d'Echecs de Monte-Carlo (u.a. mit Elisabeth Pähtz) in der Sektion der Frauen, dicht gefolgt von CE Gambit Bonnevoie (beide Teams mit 12 Punkten). Elisabeth Pähtz erreichte Einzelsilber für ihre Leistung an Brett 4. | Foto: Gerd Densing
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Open: Bayegan Pendik Chess gewinnt Europapokal der Vereine
Im Turnier setzten sich die Favoriten durch. Im Open gewann der Bayegan Pendik Chess Sports Club durch die Feinwertung mit Anish Giri am Spitzenbrett. Platz 2 erreichte Novy Bor mit Nodirbek Yakubboev am Spitzenbrett. Beide Mannschaften erkämpften sich 13 Mannschaftpunkte. Tuxera Aquaprofit mit dem deutschen Nationalspieler Matthias Blübaum nahm Platz 5 mit 11 Mannschaftpunkten ein. Blübaum sammelte 4,5 Brettpunkte in 6 Partien für sein Team ein und erreichte so Platz 5 der Einzelwertung der Spieler an Brett 2. | Foto: Gerd Densing
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Frisch rezensiert: Meine Fritztrainer-Favoriten
Für Jochen Schwarz - Vereinsspieler aus Bremen - sind Fritztrainer ein wichtiger Teil seines Schach-Hobbys. Er hat in den letzten zehn Jahren viele Kurse durchgearbeitet und stellt Ihnen hier einige seiner Favoriten vor, die ihn besonders beeindruckt haben.
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Total Chess: Eine Elo-Zahl für drei Disziplinen
Total Chess hat ein neues Wertungssystem vorgestellt, das die Elo-Zahlen im klassischen Schach, Schnellschach und Blitzschach zu einer einzigen Zahl zusammenfasst. Entwickelt wurde die Formel vom Wissenschaftler Mehmet Mars Seven in Zusammenarbeit mit Norway Chess. Sie soll die Spielstärke über alle drei Disziplinen hinweg abbilden. Die erste Rangliste führt Magnus Carlsen (Foto) vor Hikaru Nakamura und Nodirbek Abdusattorov an. Vor einer möglichen Einführung soll das System getestet und öffentlich diskutiert werden. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
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ChessBase Tastaturkürzel - Exzellente Schachvorbereitung
Veronika zeigt, wie man mit Tastaturkürzeln deutlich schneller und effizienter in ChessBase arbeitet. Sie erklärt, wo sich alle vorhandenen Shortcuts direkt im Programm finden lassen, wie man eigene Tastenkombinationen vergibt und wie sich die ursprünglichen Einstellungen jederzeit wiederherstellen lassen. Anschließend stellt Veronika einige ihrer wichtigsten Kürzel vor, etwa für ein neues Brett, das Drehen des Brettes, das Aufbauen einer Stellung, das Speichern einer Partie oder das direkte Öffnen der Hilfe. Die Folge zeigt, dass man nicht jeden Shortcut auswendig kennen muss, aber mit wenigen gut gewählten Tastenkombinationen im täglichen ChessBase Einsatz viel Zeit sparen kann.
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Europapokal der Vereine, Runde 7 - Live!
Beim Europapokal der Vereine in Budva fällt heute die Entscheidung. Vor der siebten und letzten Runde liegen im offenen Wettbewerb SuperChess Romania, Bayegan Pendik und Novy Bor mit jeweils elf Mannschaftspunkten gleichauf an der Spitze. Bayegan Pendik trifft auf SuperChess, Novy Bor auf Elektroprivreda. Bei den Frauen führen Monte-Carlo, Odlar Yurdu und Gambit Bonnevoie mit jeweils zehn Punkten. Monte-Carlo spielt gegen Davit Jojua’s Chess Club, Odlar Yurdu gegen Sirmium. | Live ab 14 Uhr | Foto: Nino Batsiashvili | Foto: Gerd Densing
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Europa Cup: Alle Entscheidungen verschoben
Während der Europapokals der Vereine besuchte ein sehr prominenter Deutscher Montenegro, allerdings nicht wegen des Schachturniers. Bundeskanzler Friedrich Merz war Teilnehmer der West-Balkan-Konferenz auf Sveti Stefan. Sveti Stefan - war da nicht was? Das Spitzenspiel der vorletzten Runde in Budva endete übrigens ohne Sieger. | Fotos: Gerd Densing
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Wesley So ist US-Meister 2026!
Am Ende hat es Wesley So geschafft: Nach seiner bitteren Niederlage in der letzten Runde der US-Meisterschaft 2026 gegen Tabellenschlusslicht Sam Sevian – nach 48 Partien ohne Niederlage bei US-Meisterschaften – gewann er den Stichkampf um den Titel gegen Fabiano Caruana mit 1,5:0,5. Es war ein spannendes Duell, nicht fehlerfrei, aber voller interessanter Momente. | Foto: Lennart Ootes
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US-Meisterschaften 2026: Tiebreak!
Die US-Meisterschaft 2026 endete dramatisch: Wesley So verlor in der Schlussrunde nach 48 Partien ohne Niederlage bei US-Meisterschaften gegen den Tabellenletzten Samuel Sevian, Fabiano Caruana hingegen gewann "auf Bestellung" gegen Awonder Liang und zog mit So gleich. Die Entscheidung über den Titel fällt nun im Stichkampf, der mit zwei Schnellpartien (15+10) beginnt. | Live mit Kommentar ab 19 Uhr | Foto: Crystal Fuller
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Rachael Li gewinnt US-Frauenmeisterschaft
Vor der letzten Runde der US-Frauenmeisterschaft 2026 in St. Louis lag Rachael Li (Bild) mit 8 aus 10 alleine an der Spitze, einen Punkt vor Alice Lee. In der Schlussrunde brauchte Li also nur noch ein Remis gegen Anna Zatonskih, um das Turnier zu gewinnen. Li sicherte sich beides: Remis und Titel und wurde im Alter von nur 16 Jahren US-Meisterin, gewann 45.000 Dollar Preisgeld, qualifizierte sich für den nächsten Frauen-World-Cup und erzielte ihre erste IM-Norm. | Foto: Crystal Fuller
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Europa Cup: Novy Bor und Super Chess gewinnen Spitzenspiele
Super Chess und Novy Bor traten aus den Spitzenkämpfen der 5. Runde als Sieger hervor und sind nun die letzetn beiden Klub ohne Punktverlust.. Im Cup der Frauen verteidigte Gambit Bonnevoie seine Führung gegen Mitrovica. Die deutschen Teams erzielten an diesem Tag ein insgesamt positives Ergebnis. | Nodirbek Abdusattorov und Jorden van Foreest für Super Chess Romania (Fotos: Gerd Densing)
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US-Championships: So und Caruana müssen in den Tiebreak
48 Partien in Folge hat Wesley So bei den US-Meisterschaften nicht verloren, aber in der letzten Runde der US-Meisterschaft 2026 erwischte es ihn: Er verlor mit Schwarz gegen den Tabellenletzten Samuel Sevian, der in den zehn vorherigen Runden keine einzige Partie gewinnen konnte. Damit wird die US-Meisterschaft 2026 im Tiebreak entschieden, denn Fabiano Caruana, der vor der Runde einen Punkt hinter So gelegen hatte, gewann "auf Bestellung" gegen Awonder Liang. | Foto: Lennart Ootes
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US-Frauenmeisterschaft: Rachael Li oder Alice Lee?
Nach der neunten Runde der US-Frauenmeisterschaft lag Rachael Li (Bild) mit 7 aus 9 und einem Punkt Vorsprung vor Irina Krush und Alice Lee an der Spitze des Feldes, und fast hätte sie die Meisterschaft vorzeitig für sich entschieden. Li gewann in Runde zehn souverän gegen Rose Atwell, während Irina Krush gegen Meghan Paragua über ein Remis nicht hinauskam und Alice Lee nur mit viel Glück gegen Thalia Cervantes gewinnen konnte. Aber sie gewann und kann so darauf hoffen, dass die 16-jährige Rachael Li in der letzten Runde gegen Anna Zatonskih strauchelt. | Foto: Lennart Ootes
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Europapokal: Alkaloid in Führung, Monte-Carlo verliert Spitzenspiel im Frauen Cup
In den Topmatches der 4. Runde konnten Alkaloid, Super Chess Romania und Novy Bor wichtige Siege einfahren und sich in eine gute Position für den Endspurt bringen. Zusammen mit dem Überraschungsteam Nitra führen sie das Feld verlustpunktfrei an. Im Frauen Cup verlor Monte-Carlo das Spitzenspiel gegen gegen CE Gambit Bonnevoie. | Fotos: Gerd Densing
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US-Championships, Runde 10: Wesley So fehlt nur noch ein Remis zum Titel
Wesley So (Bild) steht bei den US-Meisterschaften kurz vor seinem vierten Titelgewinn, aber das scheint ihn nicht nervös zu machen. Zwei Runden vor Schluss lag er mit einem Punkt Vorsprung vor Fabiano Caruana und Grigoriy Oparin allein in Führung, aber in Runde 10 hatte er nichts gegen ein schnelles Weiß-Remis gegen Hans Niemann. Caruana und Oparin kamen beide über ein Remis nicht hinaus, und so braucht So in der letzten Runde gegen Tabellenschlusslicht Sam Sevian nur ein Remis, um US-Champion 2026 zu werden. Für Aufregung sorgten in Runde 10 andere: Sam Shankland und Sevian lieferten sich ein taktisches Duell, das nicht fehlerfrei, aber voller überraschender Wendungen war, und Levon Aronian glänzte gegen Ray Robson. | Foto: Lennart Ootes
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Rückblick: Alle Neuerscheinungen im September!
Die aktuellen Neuerscheinungen bieten neue Impulse für die Eröffnungsvorbereitung und das regelmäßige Schachtraining. Michael Kotyk präsentiert in zwei Bänden ein praxisorientiertes Repertoire mit Schwarz nach 1.e4 e5, während Fabien Libiszewski die dynamische Tschigorin-Verteidigung gegen das Damengambit vorstellt. Das ChessBase Magazin 233 ergänzt die Auswahl um aktuelle Eröffnungsideen, kommentierte Spitzenpartien und vielfältige Trainingsangebote. Die Produkte verbinden konkrete Empfehlungen für die Turnierpraxis mit Anregungen zur eigenständigen Analyse. | Alle Fotos: ChessBase
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Vereins Cup: Berlin verliert gegen Top Team Alkaloid
Die Schachfreunde Berlin mussten sich gegen das Top Team Alkaloid am Ende geschlagen geben, holten aber wenigstens drei Remis. Auch die anderen Favoritenteams setzten sich durch. Im Frauen Cup sind noch Monaco und Bonnevoie ohne Punktverlust. Der Klub Kölner Schachfreunde gewann das Derby gegen Löberitz. | Foto: Der Bayegan Pendik Chess Sports Club gegen Sigil Fund Pardubice (Foto: ECU)
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Ein erstaunliches Debüt: Rachael Li führt bei der US-Meisterschaft
Rachael Li ist 16 Jahre alt und spielt dieses Jahr zum ersten Mal bei einer US-Frauenmeisterschaft mit. Aber zwei Runden vor Schluss hat sie sehr gute Chancen, auch gleich den Titel zu gewinnen. In Runde 9 gewann sie mit etwas Glück gegen Nazi Paikidze und liegt jetzt mit 7 aus 9 einen ganzen Punkt vor ihren Verfolgerinnen Irina Krush und Alice Lee. Damit hat sich Li auch ihre erste IM-Norm gesichert. | Foto: Lennart Ootes
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US-Championships, Runde 9: Wesley So gewinnt mit einem Remis
Nach Runde 8, drei Runden vor Ende der US-Meisterschaft 2026, hatte Fabiano Caruana einen Punkt Rückstand auf Spitzenreiter Wesley So (Bild). In Runde 9 spielten sie gegeneinander, Caruana hatte Weiß, und mit einem Sieg wäre das Rennen um den Titel wieder völlig offen gewesen. Aber wie spielt man gegen einen so soliden Spieler wie So auf Gewinn? Caruana versuchte es mit guter Vorbereitung und einem gefährlichen Gambit. So war überrascht, aber verteidigte sich souverän und kam zu einem wichtigen Remis. | Foto: Crystal Fuller
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Jana Schneider ist Hochschulweltmeisterin – sieben Medaillen für Deutschland
Bei den Hochschulweltmeisterschaften im chinesischen Liaocheng hat die deutsche Mannschaft sieben Medaillen gewonnen. Jana Schneider (Bild) holte sich mit 7,5 Punkten aus 9 Partien bei den Frauen den Weltmeistertitel im klassischen Schach, Luis Engel verpasste den Titel erst in der Schlussrunde, aber ging mit insgesamt vier Medaillen nach Hause. | Foto: Veranstalter
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Budva - schwer erreichbar
Das interessierte Schachpublikum sieht die Spieler zumeist nur an den Turnierorten und dort am Brett oder in Interviews. Doch vor das Turnier hat der liebe Gott die Anreise gestellt. Die kann auch im Zeitalter von KI recht langwierig und mühevoll sein. Thorsten Cmiel berichtet von seiner schwierigen Reise zum Europacup der Vereine nach Budva (Montenegro) und neuen Regeln. | Fotos: Privat und European Chess Union.
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Europapokal der Vereine: Gedränge an der Spitze
108 Mannschaften starten beim Europapokal der Vereine in Budva im Open, 21 im Frauenturnier. Im Open wird an sechs Brettern gespielt, sieben Runden dauert das Turnier. Nomineller Favorit ist die Mannschaft Bayegan Pendik Chess Sports Club aus der Türkei mit einem Elo-Schnitt von 2715. Bayegan ist auch die einzige Mannschaft mit einem Schnitt von 2700 oder mehr, aber vier weitere Mannschaften – Alkaloid, Super Chess Romania, Novy Bor und Tuxena – kommen auf einen Schnitt von 2600 oder mehr. Diese fünf gehören auch zur Gruppe der 25 Mannschaften in Budva, die ihre beiden Kämpfe in den ersten zwei Runden gewonnen haben. | Foto: Wei Yi - Der chinesische Großmeister spielte eine der schönsten Partien der zweiten Runde | Foto: Gerd Densing
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Europapokal der Vereine: Grandelius verliert überraschend
In der ersten Runde des Europäischen Club Cups gab es nur wenige Überraschungen. Die Favoriten gewannen 6:0 bzw. 5,5:0,5 an den ersten vier Tischen. Gambit Bonnevoie erreichte am fünften Tisch immerhin ein 1:5 gegen Novy Bor durch einen Sieg von Slobodan Filipovic (2157) gegen Nils Grandelius (2603). Matthias Blübaum gewann seine Partie gegen Alexandra Zherebtsova. In der Frauensektion kam Pia Cramling für Titelverteidiger Cercle d'Échecs de Monte-Carlo gegen Anusha Subramanian (Lionesses) nicht über ein Remis hinaus. Das Team gewann trotzdem 3,5:0,5. | Foto: Mark Livshitz / ECU
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US Championships, Runde 7: Wesley So in Führung
In der siebten Runde zog Wesley So an der Konkurrenz vorbei. Mit einem Sieg gegen Ray Robson erhielt So einen ganzen Punkt. während Hans Niemann Fabiano Caruana mit einem Remis aufhielt. Andy Woodward spielte Remis gegen Sam Sevian und Awonder Liang konnte seinen Platz an der Tabellenspitze durch eine Niederlage gegen Grigoriy Oparin nicht halten. Levon Aronian besiegte Sam Shankland und erzielte so einen wichtigen Punkt. | Foto: Lennart Ootes
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Zum Abschied ein Triumph: Capablanca gewinnt Gold in Buenos Aires 1939
Schacholympiaden schreiben Schachgeschichte(n). Besonders dramatische Geschichten schrieb die Schacholympiade 1939 in Buenos Aires, denn während der Olympiade, am 1. September 1939, überfiel Deutschland Polen und der Zweite Weltkrieg begann. Dass José Raúl Capablanca, Weltmeister von 1921 bis 1927, in Buenos Aires sein letztes Turnier und seine letzte Turnierpartie gespielt hat, geht da leicht unter. | Foto: José Raúl Capablanca (Archiv)
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Frisch rezensiert: The Modern Benko Gambit - A Full Repertoire Against 1.d4 von GM Sipke Ernst
Großmeister Sipke Ernst räumt in seiner ChessBase-Neuerscheinung gründlich mit dem schlechten Image des Wolga-Gambits auf. Der von ihm präsentierte, moderne Ansatz mit einem frühen 5....e6! revolutioniert das Gambit, haucht ihm neues Leben ein und hebelt die alten weißen Widerlegungsversuche damit elegant aus. Ein neues Kapitel im Wolga-Gambit ist geschrieben – Christian Höthe betrachtet es genauestens!
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Start des European Club Cup in Budva
Vom 17. bis 23. Oktober ist Budva in Montenegro Schauplatz des Europapokals der Vereine. Mit über 100 Mannschaften im offenen Wettbewerb und 22 Teams im Frauenturnier ist es ein gewaltiger Wettbewerb. Die Favoritenteams kommen aus der Türkei und aus Monaco.
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Der Schlüssel zum Schwarzsieg: Modernes Nimzo-Indisch mit Victor Bologan
Die Nimzo-Indische Verteidigung gehört seit Jahrzehnten zu den festen Größen im Spitzenschach. Sie verbindet positionelle Stabilität mit dynamischen Möglichkeiten und erlaubt Schwarz, den Kampf um das Zentrum auf seine eigene Weise zu führen. In seinem neuen Fritztrainer „The Modern Nimzo-Indian: Your Key to Success with Black“ vermittelt Großmeister Viktor Bologan die Ideen hinter diesem bewährten System. Der rund fünfstündige englischsprachige Videokurs richtet sich an ambitionierte Vereinsspieler, Turnierspieler und erfahrene Schachprofis, die ihr Repertoire erweitern und zugleich ihr strategisches Verständnis vertiefen möchten.
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US-Championships Runde 6: Caruana schlägt zurück
In Runde 5 erlitt Fabiano Caruana bei der US-Meisterschaft 2026 eine bittere Niederlage gegen Andy Woodward, aber in Runde 6, bei seiner zweiten Schwarzpartie in Folge, schlug er zurück und gewann gegen Sam Shankland. Für den zweiten Sieg der Runde sorgte Awonder Liang, der mit Weiß gegen Levon Aronian gewann. Die übrigen Partien endeten Remis, und damit liegen nach 6 Runden vier Spieler mit 4 aus 6 gemeinsam auf Platz 1: Caruana, Woodward, Liang und Wesley So. | Foto: Lennart Ootes | Saint Louis Chess Club
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US Championships, Runde 6: Spitzenreiterin Alice Lee strauchelt
Nach einem glücklichen Remis gegen Titelverteidigerin Carissa Yip in der ersten Runde der US-Meisterschaft 2026 gewann Alice Lee vier Partien in Folge und lag nach fünf Runden mit einem Punkt Vorsprung alleine an der Spitze. Doch in Runde 6 endete diese Siegesserie: Sie verlor mit Weiß gegen Rachael Li (Foto), und damit liegen zur Halbzeit drei Spielerinnen mit je 4,5 aus 6 gemeinsam in Führung: Rachael Li, Alice Lee und Thalia Cervantes. | Fotos: Lennart Ootes / Saint Louis Chess Club
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Faszination Schach im Rhein-Ruhr-Zentrum in Mülheim
Vom 19. bis 24. Oktober ist Sebastian Siebrecht mit seinem Schach-Faszinations-Programm zu Gast im Rhein-Ruhr-Zentrum in Mülheim. Stargast ist Deutschlands größter Schach-Youtuber "The Big Greek". Am Donnerstag heißt beim Simultan mit Georgios Souleidis: "Meet the Greek".
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Supratit Banerjee bricht britischen Altersrekord: Internationaler Meister mit zwölf Jahren
Wie der Englische Schachverband meldet, hat der 12-jährige Supratit Banerjee vor kurzem den IM-Titel verliehen bekommen und ist damit der jüngste Internationale Meister in der Geschichte des britischen Schachs. Den bisherigen Rekord hielt Shreyas Royal, der im Alter von 13 Jahren und sieben Monaten Internationaler Meister geworden war. Doch Supratits Weg zum Titel war nicht leicht. | Fotos: Englischer Schachverband
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Atyrau Open: Fehlstart für die Favoriten
Das Atyrau Open in Kasachstan ist stark besetzt, doch die Favoriten hatten keinen guten Start. In der ersten Runde verlor Shamsiddin Vokhidov, die Nummer 1 der Setzliste, gegen einen 244 Elo-Punkte schwächeren Gegner, in Runde zwei erwischte es Leon Luke Mendonca gegen einen nominellen Außenseiter. Nach drei Runden führen der Inder Pranav Anand und der Aserbaidschaner Khagan Ahmad mit jeweils drei Punkten. | Foto: Kasachischer Schachverband
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US Championships, Runde 5: Woodward schlägt Caruana
Fabiano Caruana würde bei der US-Meisterschaft in St. Louis gerne zum fünften Mal in Folge US-Meister werden. Doch in Runde 5 erlitt dieses Vorhaben einen Dämpfer: Caruana verlor mit Schwarz gegen den 16-jährigen Andy Woodward, der eine beeindruckende positionelle Leistung zeigte und nach diesem Sieg mit 3½ Punkten aus 5 Partien gemeinsam mit Wesley So an der Spitze der Tabelle liegt. | Foto: Lennart Ootes | Saint Louis Chess Club
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Zum 75. Geburtstag von Rafael Vaganjan
Heute feiert Rafael Vaganjan seinen 75. Geburtstag. Er war 1971 der erste Armenier nach Petrosian, der von der FIDE zum Großmeister ernannt wurde. In der sowjetischen und armenischen Nationalmannschaft gewann er bei Mannschaftswettbewerben unzählige Medaillen, war zeitweise der viertbeste Spieler der Welt und spielte viele Jahre für die SG Porz in der Bundesliga. | Titelfoto: Frank Hoppe
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US Championships, Runde 5: Lee einen Punkt in Front – Atwell schlägt Titelverteidigerin Yip
Bei der US-Frauenmeisterschaft in St. Louis sorgt die fünfte Runde für klare Akzente: Alice Lee gewinnt zum vierten Mal in Folge und setzt sich an der Spitze ab. Rose Atwell gelingt gegen Titelverteidigerin Carissa Yip ein eindrucksvoller Sieg, während Rachel Li und Megan Paragua ebenfalls wichtige Punkte sammeln. Für Yip setzt sich dagegen eine bislang enttäuschende Meisterschaft fort. | Fotos: Lennart Ootes / Saint Louis Chess Club
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Deutsche Doppelführung bei der Studierenden-WM in China
Die deutschen Schachspielerinnen und Schachspieler haben bei der FISU World University Championship Mind Sports im chinesischen Liaocheng beste Aussichten auf Edelmetall. Nach sieben Runden liegen Großmeister Luis Engel bei den Männern und Großmeisterin Jana Schneider bei den Frauen an der Spitze ihrer Wettbewerbe. Auch die weiteren deutschen Starter mischen im Kampf um die vorderen Plätze mit. Noch stehen zwei Runden im klassischen Schach aus, ehe die Titelentscheidungen fallen. | Fotos: Veranstalter (FISU) | Titelfoto (v.l.n.r.): Lara Schulze, Jana Schneider und Luis Engel
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Stunde der Sekundanten
Der Weltmeisterschaftskampf Gukesh gegen Sindarov wirft seine Schatten voraus. Am 24.November geht es in Cologny bei Genf los. Wer sind diesmal die Männer hinter den Kombattanten? Sindarov wird unter anderem die Hilfe seines Landsmannes Abdusattorov in Anspruch nehmen können, wie Abdusattorov kürzlich verriet. | Foto: UzChess, Yoav Nis/FIDE
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Chess 960 Yearbook 2026 - eine Rezension
Mit dem Chess 960 Yearbook 2026 legt Arno Nickel die zweite Ausgabe seines im letzten Jahr erstmals erschienenen Jahrbuchs vor. Im Mittelpunkt stehen die fünf Stationen der Freestyle Chess Grand Slam Tour 2025 in Weissenhaus, Paris, Karlsruhe, Las Vegas und Grootbos bei Kapstadt sowie die FIDE Freestyle Chess World Championship im Februar 2026. Auf 288 Seiten verbindet das englischsprachige Buch eine umfassende Turnierdokumentation mit kommentierten Partien, Schachaufgaben und Hintergrundbeiträgen zu einer Variante, die im internationalen Spitzenschach zunehmend an Bedeutung gewinnt.
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FIDE-Generalversammlung verabschiedet Resolution zu kürzeren Bedenkzeiten
Die FIDE bereitet Änderungen der Bestimmungen für kürzere klassische Bedenkzeiten vor. Dies folgt einem Beschluss der Generalversammlung, der auf einem Vorschlag des Isländischen Schachverbands basiert. Der FIDE-Rat plant, 60+30 als Standard-Bedenkzeit im klassischen Schach ohne Sondergenehmigung einzuführen und gleichzeitig eine breitere Anwendung von 45+30 zu prüfen. Die Begrenzungen der Partien pro Tag und die Anforderungen für die Titelnormen bleiben bestehen. Vor Entscheidungen über weitergehende Änderungen der Turnierbestimmungen im klassischen Schach sind weitere Konsultationen geplant. | Foto: FIDE
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Deutsche Blitzmeisterschaft vor TV-Premiere bei ARD und ZDF
Schach ist 2027 als eine von 19 Deutschen Meisterschaften Teil der Finals vom 29. Juli bis 1. August in Stuttgart. Am Sonntag, 1. August, werden die Deutsche Meisterin und der Deutsche Meister im Blitzschach live in ARD und ZDF ermittelt. | Fotos: DSB, Finn Engesser (Titelbild: die amtierende Deutsche Blitzmeisterin Josefine Safarli), Stev Bonhage
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Bodhanas Premiere in der Zweiten Bundesliga
Die elfjährige Bodhana Sivanandan feierte am Wochenende in der Zweiten Bundesliga Premiere und holte für den Hamburger SK 1,5 Punkte. Die Engländerin ist die jüngste WGM der Geschichte und ist vermutlich eine der jüngsten Spieler(innen) jemals in der Zweiten Liga. | Fotos: Evi Zickelbein und Merijn van Delft/ Hamburger SK
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US Championships, Runde 4: So und Caruana setzen sich an die Spitze
Nominell sind Fabiano Caruana, die Nummer drei der Welt, und Wesley So (Foto), die Nummer sechs der Welt, die Favoriten bei der US-Meisterschaft. Und nach vier Runden liegen sie mit jeweils 3 Punkten aus 4 Partien gemeinsam an der Spitze. So spielte in Runde 4 remis gegen Levon Aronian, Caruana gewann ein schwieriges Doppelturmendspiel gegen Ray Robson. | Foto: Lennart Ootes | Saint Louis Chess Club
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US Championships: Lee übernimmt die Führung – Yip abgeschlagen
Die 16-jährige Alice Lee hat bei den US-Frauenmeisterschaften in St. Louis die alleinige Führung übernommen. Mit ihrem Sieg gegen die noch drei Jahre jüngere Megan Paragua setzte sie sich nach vier Runden an die Spitze. Irina Krush, achtfache US-Meisterin, meldete sich mit einem Erfolg zurück. Titelverteidigerin Carissa Yip kommt dagegen weiterhin nicht in Schwung. | Fotos: Lennart Ootes, Crystal Fuller / Saint Louis Chess Club
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Yu Yangyi gewinnt Shenzhen Nanshan Masters
Im Shenzhen Masters treffen die chinesischen Topspieler auf junge Talente. Die Begegnungen werden über vier Schnellschach-Partien im K.o.-Modus ausgetragen. Bei Gleichstand folgen Stichkämpfe im Blitzen. Im Finale trafen Titelverteidiger Ding Liren und Yu Yangyi aufeinander. Nach langem Kampf hatte diesmal Yu Yangyi die Nase vorn. | Fotos: Chinesischer Schachverband
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Der neue "Karl" ist da - Schwerpunkt: Polen
Anlässlich des 100-jährigen Geburtstages des Polnischen Schachverbands wirft der Karl in seiner aktuellen Ausgabe einen Blick auf die Schachgeschichte Polens. Themen sind unter anderem die Schacholympiade 1935 in Warschau, der Nachlass von Tassilo von Heydebrand und der Lasa und das tragische Schicksal des starken Spielers und Schachmäzens Dawid Przepiórka. Dazu gibt es ein Porträt von Jan-Krzysztof Dudas Spielstil, einen Streifzug durch Krakau und Breslau sowie Beiträge über Capablanca und Robert Hübner. Lesenswert!
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US Championships: So und Liang führen im Open, Paragua, Cervantes und Lee bei den Frauen
Am Wochenende starteten die diesjährigen US-Meisterschaften im Saint Louis Chess Club. Kurz nach der Olympiade sind sowohl alle Open-Teilnehmer von Samarkand als auch alle Frauen-Spielerinnen des US-Teams im Einsatz. Im Open haben sich Wesley So und Awonder Liang in den ersten drei Runden einen halben Punkt Vorsprung erarbeitet. Beide haben 2,5 Punkte auf dem Konto. Diese Punktzahl weisen auch die besten drei Frauen zur Zeit auf: Alice Lee, Thalia Cervantes und die dreizehnjährige Megan Paragua (Titelbild/Lennart Ootes) kamen am besten in Fahrt. | Fotos: Lennart Ootes, Crystal Fuller / Saint Louis Chess Club
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Fagernes: Glöckler holt zweite GM-Norm trotz finaler Doppelnull – Jumabayev gewinnt Turnier
Der 14-jährige Christian Glöckler hat beim Internationalen Herbstturnier im norwegischen Fagernes seine zweite Großmeisternorm erreicht. In den beiden letzten Runde musste sich der deutsche Internationale Meister zwar geschlagen geben, doch an der bereits gesicherten Norm änderte das nichts. Den Spitzenplatz teilten sich Rinat Jumabayev, Tiger Hillarp Persson und G. B. Harshavardhan mit jeweils 7,5 Punkten aus zehn Partien. | Fotos: Anniken Vestby
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Schachbundesliga - Live!
Blübaum punktete bereits für die OSG Baden-Baden und steht bei 1,5 Punkten aus zwei Partien. In der dritten Runde tritt die Mannschaft mit Blübaum und Donchenko gegen den SV Deggendorf an, der sich momentan am hinteren Ende der Tabelle befindet. Der FC St. Pauli kann gegen den FC Bayern München zeigen, ob es noch andere Ergebnisse als Remis gibt. In den ersten zwei Runden gab es einen Einzelsieg und 15 Remis bei der Mannschaft. Außerdem tritt der Titelverteidiger SC Viernheim gegen den SV Werder Bremen an. | Foto: Reinhard Ahrens | Live mit Kommentar ab ca. 10 Uhr
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18. Schulschachkongress in Hamburg
Vom 27. bis 29. November 2026 kommen Lehrkräfte, Schachpädagogen und Vereinsvertreter zum 18. Deutschen Schulschachkongress zusammen. Workshops, Fortbildungen und Austausch sollen zeigen, wie sich Schach in Schule, Hort und Kindergarten vermitteln und nachhaltig verankern lässt. Veranstaltungsort ist die Stadtteilschule Alter Teichweg in Hamburg. Als Förderer des Kongresses ist natürlich auch ChessBase mit dabei. | Titelfoto: Die Protagonisten des Kongresses in Dormagen 2025 | Fotos: Veranstalter / dormago
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Schachbundesliga, Runde 2: Drei Teams an Tabellenspitze
Titelverteidiger SC Viernheim (u.a. mit Aydin Suleymanli) sowie der FC Bayern München und die OSG Baden-Baden führen die Tabelle der Schachbundesliga mit zwei Mannschaftssiegen aus zwei Runden an. Viernheim führt mit 12 Brettpunkten, da sie am Vortag 7:1 gegen Aufsteiger Erkenschwick gewannen. Am Samstag besiegten die deutschen Meister der Vorsaison Heimbach-Weis-Neuwied 5:3, während OSG Baden-Baden 4,5:3,5 mit Siegen von Blübaum und Donchenko gegen Remagen Sinzig gewann. Blohberger punktete für den FC Bayern, der gegen die Nachbarn, die MSA Zugzwang, gewann. | Foto: Angelika Valkova
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„Bessel meets Chess“ – Gedenken an IM Dietmar Kolbus
Ungefähr 1900 Schach-Großmeister gibt es weltweit! Drei dieser Schachprofis – Piotr Bobras, Lukasz Cyborowski und Pawel Jaracz – sowie ein Internationaler Meister (IM), Andrei Cioara, waren am Wochenende zu Gast im Besselgymnasium Minden. Alle vier Schachspieler verband eine enge Freundschaft mit dem 2024 verstorbenen IM Dietmar Kolbus. | Titelfoto (v.l.n.r.): GM Lukasz Cyborowski, GM Piotr Bobras, GM Pawel Jaracz, IM Andrei Cioara | Fotos: Veranstalter
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Christian Glöckler mit zweiter GM-Norm!
Zwei Runden vor dem Ende des Fagernes GM-Turniers erreicht Christian Glöckler bereits die Voraussetzungen für seine zweite GM-Norm. Nach der achten Runde des Turniers steht Glöckler bei 6,5 aus 8. Er spielte Remis gegen den schwedischen Großmeister Vitaly Sivuk. Ihm fehlt nur noch eine gespielte Partie. Selbst verlieren wäre für die Norm in Ordnung, aber auch der Turniersieg ist möglich. | Foto: Anniken Vestby
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Ein Streitfall in der Bundesliga
Die deutsche Schachbundesliga ist bekanntermaßen ein Garant für Konstanz und Kontinuität. Seit Jahrzehnten wird nach dem gleichen Format und den gleichen Regeln gespielt, manchmal etwas modifiziert. Auch die Streitfälle haben Wiedererkennungswert. Vor 40 Jahren, am Ende der Saison 1986/87, passierte folgendes... | Foto: Robert Hübner in den 1980er Jahren in der Bundesliga (Alle Fotos via Eising, Treppner: Schachbundesliga)
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Schachbundesliga, Runde 1: Souveräner Meister und zwei starke Aufsteiger
Der Startschuss ist gefallen: Die erste Runde der neuen Saison ist gespielt. Viele neue Gesichter sind zu sehen, aber auch alte Bekannte. Da ist mit Faustino Oro ein junger Spieler, der auf dem Weg zum Weltstar ist und mit Vasyl Ivanchuk eine lebende Schachlegende, die mit Remagen Sinzig in die Bundesliga aufgestiegen ist – und sich sofort über einen Sieg freuen kann. Mit Matthias Blübaum wechselte im Sommer einer der Silbermedaillengewinner von Samarkand nach Baden-Baden (Titelfoto: Sven Noppes). Der Meister aus Viernheim ließ nichts anbrennen und gewann 7:1 gegen Aufsteiger Erkenschwick. | Fotos: Angelika Valkova, Alexandra Leib, Hans-Joachim Vitz, Reinhard Ahrens, Sven Noppes
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Lernstrategie von Bent Larsen
Bent Larsen verband einen unkonventionellen Eröffnungsansatz mit einem ausgeprägten Verständnis für dynamische Stellungen. Im 20. Band der ChessBase Master Class-Reihe analysieren mehrere Experten verschiedene Aspekte des Spiels des dänischen Stars. Der Strategieteil beinhaltet seinen Sieg 1968 gegen Florin Gheorghiu in Monte Carlo, eine Partie, in der Larsen durch aktives Figurenspiel und das Ausnutzen struktureller Ungleichgewichte eine nachhaltige Initiative optimal nutzte.
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Evren Ucok: Millionen für die Schachtalente von morgen
Der Schachmäzen Evren Ucok hat in drei Jahren mehr als fünf Millionen Dollar investiert, um die Schachszene nachhaltig zu verändern. Er unterstützt junge Talente wie Christian Glöckler, Yagiz Kaan Erdogmus und Bodhana Sivanandan, fördert europäische Spitzenvereine und finanziert die Entwicklung moderner Technologien zur Betrugsbekämpfung. | Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Selim Gurcan
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Fagernes: Glöckler schlägt auch Dotzer und bleibt vorne
Der deutsche Nachwuchsspieler Christian Glöckler hat beim Internationalen Herbstturnier im norwegischen Fagernes einen weiteren wichtigen Schritt Richtung GM-Norm und Turniersieg gemacht: Der 14-jährige Internationale Meister setzte sich am Donnerstag in der siebten Runde gegen den österreichischen IM Lukas Dotzer durch und liegt mit sechs Punkten aus sieben Partien allein an der Spitze des stark besetzten GM-Turniers. Sein Vorsprung auf den nächsten Verfolger beträgt einen halben Punkt. | Fotos: Anna Ovidia Young, Anniken Vestby (Titelfoto)
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Wie werde ich Experte?
Wie kann ich im Schach besser werden, meine Elo-Zahl steigern oder Internationaler Meister oder Großmeister werden? Oder – allgemein gefragt – wie werde ich überhaupt zu einer Expertin oder einem Experten auf einem Gebiet? Der YouTube-Kanal Veritasium hat Antworten. | Foto: Screenshot aus dem Veritasium-Video. Veritasium zitiert hier das von Chess24 veröffentlichte Video Magnus Carlsen’s Mind-Blowing Memory
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Zwischen Seidenstraße und Schachbrett – acht Tage in Usbekistan
Neben der spektakulären Schacholympiade hatten Usbekistan und die Stadt Samarkand noch vielmehr zu bieten. Freundliche Menschen zum Beispiel und 2500 Jahre Kultur. Axel Eger besuchte die Schacholympiade und sah sich Land und Leute an. Hier ist sein Reisebericht. | Fotos: Axel Eger
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Die Schacholympiade, die keine war: München 1936
Unter allen Schacholympiaden der Geschichte nimmt das Turnier von 1936 in München eine Sonderrolle ein. Offiziell erkannte die FIDE das Turnier nicht als Schacholympiade an. Dennoch erfüllte der Länderwettbewerb alle Voraussetzungen. Auch hier gewann eine deutsche Mannschaft die Bronzemedaille. | Fotos: Ferenc Chalupetzky und Turnierbuch
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Weltklasse trifft Wirtschaft und Wissenschaft
Schach auf höchstem Niveau, ein Blick auf die Verbindung von Schach und Unternehmertum und die Begegnung von erfahrenen Spitzenspielern mit ambitionierten Schachfreunden aus der Region – das bietet eine außergewöhnliche Veranstaltung am Freitag, 30. Oktober 2026, im Denksportzentrum Leipzig. | Artur Jussupov, Gerhard Köhler und Rainer Knaak (v.l.n.r.) bei der Senioren-Team-WM 2025 in Prag / Foto: A. Kruznikova (Titelfoto) | Fotos: DSB, Bernd Vökler, ChessBase
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Fagernes: Dotzer fordert den Führenden Glöckler in Runde 7 heraus
Christian Glöckler bleibt beim Internationalen Herbstopen im norwegischen Fagernes auf Erfolgskurs. Der 14-jährige deutsche IM bestand am Mittwoch auch im Spitzenduell der sechsten Runde gegen den topgesetzten Norweger Elham Amar (Titelfoto) und führt das GM-Turnier nun mit 5 Punkten aus sechs Partien an. Damit rückt auch die zweite GM-Norm des Jahres näher – noch ist sie allerdings nicht erreicht, aber gegen drei Großmeister hat Glöckler nach sechs Runden bereits gespielt. | Fotos: Anna Ovidia Young, Anniken Vestby
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Start der Schachbundesligasaison 2026/27
Die Schachbundesliga startet am kommenden Wochenende in die Saison 2026/27. Die Favoriten auf den Titel sind der Meister der letzten Saison SC Viernheim und die OSG Baden-Baden. Mit dem SV Erkenschwick 1923 ist auch ein Neuling in der Liga mit von der Partie. Die beiden anderen Aufsteiger aus der 2. Bundesliga – SF Bad Mergentheim und SC Remagen Sinzig – verfügen bereits über Schachbundesligaerfahrung. Bundesliga-Fans können sich in der kommenden Saison im Übrigen endlich auf eine umfassende Live-Kommentierung freuen... | Fotos: Nils Rohde, Stefan Liebig, Carolin Köpp
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Frederik Svane: Ein unauffälliger Olympiarekord
Zwei Olympiaden, 13 Siege, sieben Unentschieden, keine Niederlage, zwei Goldmedaillen, einmal Bronze mit der Mannschaft – Frederik Svanes Olympiabilanz ist eindrucksvoll. Bei der Schacholympiade 2026 in Samarkand hat er außerdem einen unauffälligen Rekord aufgestellt: Noch nie zuvor hat ein deutscher Spieler bei Olympiaden zwei Mal Gold für die beste Leistung an seinem Brett gewonnen. | Foto: Frederik Svane bei der Schacholympiade 2026 in Samarkand | Foto: Nils Rohde
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„Schach ist vielleicht eine der ausdruckslosesten Sportarten, die ich je gesehen habe.“
Naganethra Reddy, die aus dem Badminton- und Motorsport kommt, erwartete, dass Schach ruhig und schwer zu durchschauen sein würde. Die Global Chess League änderte das: Die Dramatik lag in den Blicken, Pausen und kleinen Gesten am Brett sowie in den Geschichten, die im Kommentar erzählt wurden. Hier ist ihre Meinung dazu. | Abgebildet: Bibisara Assaubayeva | Foto: Global Chess League 2026
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Fagernes: Glöckler punktet auch gegen die Großmeister
Der deutsche Nachwuchsspieler Christian Glöckler bleibt beim Internationalen Herbstturnier im norwegischen Fagernes das Maß der Dinge. Der 14-jährige Internationale Meister beeindruckte am einzigen Doppelspieltag des Turniers mit einer Punkteteilung und einem Sieg gegen zwei Großmeister. Er führt das stark besetzte GM-Turnier nach fünf von zehn Runden mit 4,5 Punkten allein an. | Titelfoto: In Runde 5 gewann Glöckler gegen Urkedal | Fotos: Anna Ovidia Young
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From Dusk till Dawn
Die Älteren erinnern sich. Früher, also vor der Erfindung des Internets, musste man sich noch persönlich treffen, um Schach spielen zu können. Man saß sich beim Blitzschach gegenüber, sah sich und sprach sogar miteinander. Es wurde gesellig und bisweilen ausschweifend. In Hamburg gab es nun am Wochenende ein geheimes Treffen von Veteranen. "From Dusk till Dawn", lautete das Motto. BILD war dabei.
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Vlastimil Hort Memorial-Tournament 2026: Eine Schachlegende kehrt ins Hotel Don Giovanni zurück!
Am Samstag, den 21. November 2026, findet im Hotel Don Giovanni in Prag das zweite Memorial-Tournament zu Ehren des in 2025 verstorbenen Vlastimil Hort statt. Großmeister Vlastimil Hort war einer der bedeutendsten tschechischen Schachspieler aller Zeiten und hatte zu Prag und dem Hotel Don Giovanni in Prag eine ganz besondere Verbindung. | Foto: Alina l'Ami
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Von Tsaghkadzor zum großen Finale: Europäische Schulschachmeister gekürt
Das Gymnasium Nr. 50 aus Minsk gewann die europäische Kontinentalrunde der FIDE ISCF-Weltmeisterschaft der Schulmannschaften in Tsaghkadzor und beendete das achtrundige Turnier mit perfekter Punktzahl. Das Staatliche Gymnasium Nr. 1 aus Riga belegte den zweiten Platz, während die LEPL Georgia, Kutaisi Andria Razmadze Physico, Dritter wurde. Die Champions sicherten sich zudem die Qualifikation für das große Finale im Dezember. | Fotos: Arlan Olzhabay / BI-Group
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Fagernes: Glöckler alleine vorne nach drei Siegen
Perfekter Start für das große deutsche Nachwuchstalent: Christian Glöckler (Titelfoto) startet als einziger Spieler mit 3 aus 3 in das Internationale Herbstturnier in Fagernes. Er schlug in Runde 3 Mads Vestby-Ellingsen aus Norwegen während die anderen vier punktgleichen Spieler alle remisierten. Heute steht die einzige Doppelrunde des zehnrundigen Normen-Opens an. | Foto: Anna Ovidia Young
