Schach International
Schach Nachrichten
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Klaudia Kulon gewinnt Menchik Memorial
Mit 7,5 Punkten aus 9 Runden überzeugte Klaudia Kulon beim 11. Menchik Memorial in London. Sie gewann 6 Partien und spielte nur dreimal Remis. Bei diesem Turnier erreichte sie eine Eloperformance von 2463. Schon vor der letzten Runde hatte sie den Turniersieg in der Tasche. Die deutsche Nationalspielerin Lara Schulze nahm auch am Turnier teil. Für sie lief das Turnier nicht gut. Sie erreichte 3,5 Punkte, spielte nur 8 Partien mit. | Foto: Europäischer Schachverband (Archiv)
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Ex-Fußballer Gerard Piqué wird Miteigentümer von Fyers American Gambits
Ein legendärer Innenverteidiger des FC Barcelona, Weltmeister von 2010 und Europameister von 2012 sowie einer der umtriebigsten Unternehmer im Sport ist neuer Teilhaber eines Schach-Franchiseunternehmens: Gerard Piqué ist als strategischer Anteilseigner bei den Fyers American Gambits eingestiegen. Er gehört damit neben dem ehemaligen indischen Cricketspieler Ravichandran Ashwin zur Eigentümergruppe. Dies geschieht im Vorfeld der vierten Saison der Tech Mahindra Global Chess League in Bengaluru (3.–13. September 2026). Es ist eine der größten Kooperationen zwischen Fußball und Schach. | Titelfoto: Pressekonferenz zur Bekanntgabe der Partnerschaft in Bengaluru
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 29: Effektives Trainingsmaterial erstellen (Teil 3)
ChessBase´26 effektiv im Training einsetzen – das ist das Thema dieses Dreiteilers innerhalb unserer Tutorialreihe. Effektiv einsetzen heißt auch, dass Sie Ihre Dateien an Ihre Trainingsgruppe versenden können. Denn das, was Sie in den anderen Folgen erstellt haben, soll den Unterrichteten ja schließlich auch in sinnvoller Weise zur Verfügung gestellt werden. ChessBase´26 bietet dafür mehrere praktische Wege, die wir in dieser Folge erklären.
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Spanische Liga mit Frederik Svane
Vom 27.8. bis zum 2.9. findet die diesjährige Primera División in Linares (Spanien) u.a. mit Frederik Svane (Club Ajedrez Sestao) statt. Nach zwei gespielten Runden führen zwei Teams mit 4 Punkten: Club Ajedrez Solvay, u.a. mit Vasyl Ivanchuk (1,5/2), und Granada Sidn-Cívica-Nazaríes-Trevenque, u.a. mit Andrew Hong (2/2), Max Warmerdam (1,5/2) und Eline Roebers (1,5/2). Von den Topspielern unter spanischer Flagge ist Maksim Chigaev (2/2) als Spaniens Nummer 3 für den katalanischen Verein Platja Daro Club Escacs dabei. | Foto: Federación Española de Ajedrez (FEDA)
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GothamChess wird Leiter der Schachabteilung von BASILISK
Levy Rozman, online bekannt als GothamChess, verstärkt BASILISK als Leiter der Schachabteilung. Er übernimmt die Verantwortung für die globale Schachcontent-Strategie und die langfristigen Wettkampfpläne der Organisation. Rozman bringt eine große Online-Fangemeinde mit und verstärkt das Schachteam, dem bereits Vincent Keymer und Anish Giri angehören. BASILISK, das sich als E-Sport-Organisation für wissenschaftsorientierte Gaming-Communities versteht, erklärt, die Ernennung werde die Reichweite vergrößern und neue schachbezogene Initiativen fördern. | Foto: BASILISK
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Frisch rezensiert: Evans & Friends Vol.1 & 2 von Andrew Martin
IM Andrew Martin präsentiert in seinem neuen zweibändigen Kurs ein komplettes 1.e4 Repertoire für Weiß auf Basis des Evans-Gambits (1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 Lc5 4.b4), welches auch das Zweispringerspiel (1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 Sf6) und alle relevanten Abweichungen von Schwarz ab dem zweiten oder dritten Zug berücksichtigt. Jochen Schwarz, Vereinsspieler aus Bremen, spielt selbst gerne Gambits und gehört damit zur Zielgruppe für diesen Kurs. Er hat sich das Repertoire genau angeschaut und auf die Praxistauglichkeit für Amateure wie ihn geprüft.
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Nottingham 1936 : Eines der größten Turniere der Schachgeschichte
Das Turnier von Nottingham 1936, ziemlich genau vor 90 Jahren gespielt, gilt als eines der größten Turniere der Schachgeschichte. Fünf Weltmeister spielten mit. Mit vielen jungen Spielern kündigte sich ein Generationswechsel an. Und zum ersten Mal seit ihrem WM-Kampf von 1927 trafen Aljechin und Capablanca wieder aufeinander. Neben den Partien und einigen Fotos sind als Zeitdokument auch Filmaufnahmen überliefert.
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Sieger der Jugend-Schachmeisterschaft der Europäischen Union 2026
Die 24. Europäische Jugend-Schachmeisterschaft der Altersklassen U8, U10, U12 und U14 fand im Hotel Energetic in Roznov pod Radhostem in der Tschechischen Republik ihren Abschluss. Das Turnier, das unter der Schirmherrschaft der Europäischen Schachunion (ECU) stand, wurde erneut vom Sachovy klub Svetla nad Sazavou in Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Schachverband ausgerichtet und knüpfte damit an die Erfolge der Vorjahre an. | Fotos: Ausrichter
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Praggnanandhaa gewinnt die Grand Chess Tour 2026 nach beeindruckender Aufholjagd
Praggnanandhaa Rameshbabu drehte am letzten Tag einen Sechs-Punkte-Rückstand und besiegte Fabiano Caruana mit 15:13. Damit gewann er das Finale der Grand Chess Tour 2026 in St. Louis. Der indische Großmeister gewann beide Schnellschachpartien und verteidigte seinen Vorsprung auch in der Blitzpartie. Im Spiel um Platz drei holte Wesley So einen knappen Rückstand gegen Vincent Keymer auf. Der Deutsche verlor alle vier Blitzpartien. Das ergab einen 18:12-Sieg für den US-Amerikaner. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Spanische Meisterschaft: Alan Pichot und Marta García holen sich die Titel
Alan Pichot und Marta García Martín gewannen in Linares die spanischen Meisterschaften 2026 im Open und bei den Damen. Pichot sicherte sich seinen ersten spanischen Titel, nachdem er Alex Villa Tornero in der letzten Runde besiegte und das Turnier mit 7,5/9 Punkten für sich entschied. Daniil Yuffa gewann Silber dank der Feinwertung vor Eduardo Iturrizaga Bonelli. Bei den Damen verteidigte García ihren Titel mit 6/9 Punkten vor Sabrina Vega und Adhara Rodríguez Redondo. | Foto: Spanischer Schachverband
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Schachzwerge Magdeburg erhalten den Tartakower 2026
Mit der Vergabe des Laskers an Peter Leko, des Viktors an Matthias Blübaum, der Vera an Sandra Schmidt und des Tartakowers an die Schachzwerge hat die Emanuel Lasker Gesellschaft (ELG) in ihrem diesjährigen Jubiläumsjahr Personen und Institutionen auszeichnen können, die wahre Vorbilder sind. Die Vergabe weiterer Sonder-Viktor an Dr. Max Euwe, Jan Timman, Gennadi Sosonko und Karel Van Delft, die anlässlich des 50 Jahrestages der Flucht von Viktor Kortschnoi stattfand, rundet dies aus Sicht der ELG bestens ab. | Fotos: Staatskanzlei und Ministerium für Kultur (Titelbild), Michael Zeuner, Gerhard Köhler, Thomas Weischede
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Awonder Liang gewinnt Rubinstein Memorial
Awonder Liang gewann das 62. Rubinstein-Gedenkturnier in Polanica-Zdrój mit 5,5/9 Punkten und lag damit einen halben Punkt vor vier Verfolgern. Der Amerikaner erholte sich gut von seiner Drittrundenniederlage gegen den topgesetzten Vladimir Fedoseev. Den ersten Platz sicherte er sich durch den Sieg gegen Szymon Gumularz in der letzten Runde. Jan Malek war als alleiniger Führender in die neunte Runde gegangen, doch seine Niederlage gegen Jakub Seemann brachte Liang den alleinigen Titelgewinn. | Foto: Lennart Ootes / Saint Louis Chess Club (2024)
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Topfeld bei Total Chess Pilotturnier in Budapest
Die FIDE hat mit der "Total Chess World Championship Tour" einen neuen Wettbewerb angekündigt, der mit einem Mix aus mehreren Bedenkzeiten durchgeführt wird. Das Pilotturnier findet mit vielen Top-Spielern, darunter Magnus Carlsen und Vincent Keymer, im November in Budapest statt. Die besten Zwei der folgenden Serie dürfen am Kandidatenturnier zur Klassischen Weltmeisterschaft teilnehmen.
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GCT Finals: Caruana sichert Remis, Keymer besiegt So in Bonus-Blitzpartie
Fabiano Caruana verteidigte im Finale der Grand Chess Tour seinen Sechs-Punkte-Vorsprung vor Praggnanandhaa Rameshbabu: Er erreichte in der zweiten klassischen Partie nach 95 Zügen ein hart erkämpftes Remis. Praggnanandhaa hatte mehrere Gewinnchancen, konnte diese aber nicht nutzen. Im Spiel um Platz drei ging Vincent Keymer gegen Wesley So in Führung. Keymer gewann die Bonus-Blitzpartie, nachdem die zweite klassische Begegnung mit einem schnellen Remis geendet hatte. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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WR Women's Chess Tour 2026: Assaubayeva wirft Pähtz erneut raus, verliert aber Finale gegen Anna Muzychuk
Bibisara Assaubayeva war auch beim Blitzturnier eine unüberwindbare Hürde in der Europa-Qualifikation der WR Women´s Chess Tour 2026 in St. Tropez. Dabei sah es zunächst so aus, als würde die Deutsche ihrerseits nur drei Partien benötigen, um ihre Gegnerin, die sie tags zuvor auch aus dem Rapidturnier gekickt hatte, zu besiegen. Doch Pähtz stellte in Gewinnstellung einen Turm ein. Die folgende Partie endete Remis und Assaubayeva gewann die Armageddonpartie. | Fotos: WR Chess, Screenshot Live-Übertragung
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Kommende Turniere und Veranstaltungen
Suchen Sie ein interessantes Schachturnier zum Mitspielen oder Zuschauen? Weltweit finden zahlreiche Turniere statt, und wir bieten Ihnen eine Übersicht – hauptsächlich für die Zeit nach der Schacholympiade, mit Veranstaltungen von Anfang Oktober bis Anfang November. Diesen Service bieten wir in Zusammenarbeit mit MyChess.events, einer globalen Plattform, die Spielern hilft, anstehende Turniere zu entdecken und Informationen zu Terminen, Spielorten, Formaten, Preisgeldern und Anmeldedetails zu finden.
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Pranesh M gewinnt Kanizsa Open – Korchynskyi vor Blübaum
GM Pranesh Munirethinam gewann die Kanizsa Open 2026 Gruppe A (über 2200) mit 7 von 9 Punkten. In der letzten Runde erzielte Pranesh einen Punktgewinn gegen IM Petrovskiy Vadym und erreichte damit die 7 Punkte. Or Bronstein, Andrei Volokitin und Karthik Venkataraman erzielten die gleiche Punktzahl und belegten nach Feinwertung die Plätze 2 bis 4. Der topgesetzte Matthias Blübaum hingegen wurde nur 21. Der 16-jährige DSB-Nachwuchsspieler Mykola Korchynskyi landete zehn Plätze vor dem Kandidatenturnierteilnehmer. | Fotos: DSB/Philipp Müller, Lennart Ootes, Nils Rohde (Titelfoto: Blübaum beim Kandidatenturnier)
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GCT Finals: Caruana besiegt Praggnanandhaa, Keymer und So remisieren
Fabiano Caruana ist im Finale der Grand Chess Tour 2026 in Führung gegangen. Er besiegte Praggnanandhaa Rameshbabu in der ersten klassischen Partie. Dabei nutzte er einen taktischen Fehler aus und sicherte sich sechs Punkte. Im Spiel um Platz drei teilten sich Vincent Keymer und Wesley So die Punkte, nachdem sie sich nach einer komplizierten, mit dem Londoner System eröffneten Partie auf ein Remis einigten. Beide Matches werden am Mittwoch mit den zweiten klassischen Partien fortgesetzt. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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WR Women's Chess Tour 2026: Assaubayeva wirft Pähtz raus und gewinnt Rapid
Bibisara Assaubayeva gewann das Rapid-Turnier der Europa-Qualifikation der WR Women´s Chess Tour 2026 in St. Tropez. In der ersten Runde schaltete sie Elisabeth Pähtz per Armageddon-Partie aus. Im Finale gewann sie gegen Mariya Muzychuk. Heute messen sich dies acht der stärksten Spielerinnen Europas im Blitzschach. | Fotos: WR Chess
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Russland weiter von Schacholympiade suspendiert
In seiner Sitzung am Montag hat der FIDE-Rat den Antrag des Russischen Schachverbands zur Teilnahme seiner Teams an der Schacholympiade in Samarkand abgelehnt. Seit des Angriffs von Russland auf die Ukraine sind russische Teams von internationalen Sportveranstaltungen ausgeschlossen. Russland bemüht sich aber kontinuierlich um Aufweichung dieser Entscheidung.
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GCT Finals: Keymer unterliegt Praggnanandhaa, Caruana schlägt So
Fabiano Caruana und Praggnanandhaa Rameshbabu haben sich nach ihren Siegen im Schnell- und Blitzschach-Halbfinale am Montag in Saint Louis für das Finale der Grand Chess Tour qualifiziert. Praggnanandhaa stand bereits nach dem Rapidvergleich als Matchsieger fest. Vincent Keymer konnte den 3:9-Rückstand aus den klassischen Partien nicht wettmachen. Caruana bezwang Wesley So mit 18:12. Das Finale und das Spiel um Platz drei werden am Dienstagabend ab 19 Uhr ausgetragen. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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80 Jahre Deutscher Fernschachbund: Jubiläum einer stillen Königsdisziplin
Der Deutsche Fernschachbund e.V. (BdF) feiert sein 80-jähriges Bestehen und blickt auf eine bewegte Geschichte mit Weltmeistern, Olympiasiegern und einer engen Verbindung zum internationalen Fernschach zurück. Zum Jubiläum richtet der Verband im Oktober den ICCF-Kongress in Neuhardenberg aus und veranstaltet nach wie vor interessante Turniere: Seit April läuft ein Einsteigerturnier, und Ende September startet das 3. Deutsche Fernschach Open. Für das Open sind noch bis zum 7. September Anmeldungen möglich (siehe Links am Ende des Beitrags). | Foto/Logo: BdF
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Österreichische Staatsmeisterschaft: Horvath verteidigt Titel – Borrmann mit GM-Norm, Köllner gewinnt Open
GM Dominik Horvath hat seinen Titel bei der Österreichischen Staatsmeisterschaft 2026 erfolgreich verteidigt. Mit 6,5 Punkten setzte er sich nach Wertung knapp vor IM Laurenz Borrmann durch, der ebenfalls 6,5 Punkte erzielte und eine Großmeisternorm erreichte. Im Oberbank Challenger Open triumphierte der junge deutsche IM Ruben Gideon Köllner mit 7,5 Punkten. | Fotos: Peter Kranzl, Titelfoto (v.l.n.r.): Laurenz Borrmann, Dominik Horvath und Valentin Baidetskyi
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Kasparov über K.I.
1997 unterlag Weltmeister Garry Kasparov in New York mit 3½:2½ gegen Deep Blue. Es war das erste Mal. dass ein Computer den Weltmeister in einem Wettkampf besiegen konnte. Das Ergebnis war zudem ein historischer Moment, der die weltweite Wahrnehmung der künstlichen Intelligenz grundlegend veränderte. Fast drei Jahrzehnte später hat Kasparov in einem Interview mit der „Washington Post“ seine Sicht auf KI und seine Gedanken zu deren Zukunft dargelegt. Hier sind einige Auszüge.
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Grand Chess Tour: Keymer verliert Gewinnstellung, So rettet sich in Remis
Drama in der zweiten Runde des Halbfinals beim Finale der Grand Chess Tour: Vincent Keymer spielte mit Schwarz gegen Praggnanandhaa Rameshbabu und nach relativ ruhigem Auftakt wurde die Stellung immer komplizierter und die Zeit immer knapper. Keymer gelangte in eine Gewinnstellung, doch in fast hoffnungsloser Lage konnte Praggnanandhaa den Turm des deutschen Spitzenspielers mit einem Königszug gewinnen und anschließend den Punkt einfahren. Spannung auch in der zweiten Begegnung Wesley So stand nach einer Neuerung von Fabiano Caruana mit dem Rücken zur Wand, doch Caruana ließ ihn ins Remis entkommen. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Vidit Gujrathi und Divya Deshmukh mit dem Arjuna-Preis ausgezeichnet
Die indischen Großmeister Vidit Gujrathi und Divya Deshmukh gehören zu den 17 Preisträgern des Arjuna-Preises für das Jahr 2025, Indiens zweithöchster sportlicher Auszeichnung. Die National Sports Awards wurden am 18. August 2026 vom Ministerium für Jugend und Sport bekanntgegeben. Divyas Nominierung erfolgte für ihren Sieg beim FIDE-Frauen-Weltcup 2025, während Vidit für seinen langjährigen Beitrag zum indischen Schach gewürdigt wurde. | Foto: FIDE
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Grand Chess Tour: Keymer rettet sich im Endspiel
In der ersten Runde des Halbfinals der Endrunde der Grand Chess Tour trafen Vincent Keymer und Praggnanandhaa Rameshbabu aufeinander. Keymer gab im Mittelspiel eine Qualität ab, danach wurden genügend Figuren abgetauscht, so dass Keymer eine schlechtere Stellung auf dem Brett hatte. Am Ende rettete er sich in ein Endspiel mit Springer gegen Turm und die Spieler trennten sich mit einem Remis. Wesley So und Fabiano Caruana spielten auch Remis. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 28: Effektives Trainingsmaterial erstellen (Teil 2)
Nutzen Sie ChessBase´26 für Trainingszwecke – durch die geschickte Nutzung der Datenbankfunktionen und des Trainingstools können Sie ganz schnell tolles Trainingsmaterial zusammenstellen. Sie müssen also nicht mehr Bücher wälzen, Diagramme kopieren oder Seiten einscannen. In dieser zweiten Folge zu diesem Thema lernen Sie, wie einfach Sie ihr Material lehrreich aufbereiten und in Aufgabenform bringen können. So sparen Sie viel Zeit, die Sie für Ihr eigenes Training oder das Ihrer Schüler nutzen können.
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Rückblick: Alle Neuerscheinungen im Juli!
Die Juli-Neuheiten von ChessBase liefern viel Abwechslung für Ihr Schachtraining: von strategischen Motiven wie dem Qualitätsopfer über dynamische Eröffnungen wie den Drachen bis zu etablierten Repertoires für Schwarz im Bereich Petroff und Benko-Gambit. Ergänzt wird die Auswahl durch das neue ChessBase Magazin 232 mit Analysen, Eröffnungs- und Trainingsbeiträgen sowie das dazugehörige Extra: | Alle Fotos: ChessBase
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Live-Debatte zu FIDE Präsidentschaftswahl
Jan Henric Buettner, Timur Turlov und Wadim Rosenstein sind dabei: Am 9. September überträgt Chess.com eine Live-Debatte zur FIDE Präsidentschaftswahl 2026 mit den drei Kandidaten. GM Maurice Ashley wird die Veranstaltung moderieren. Zuvor hatte ChessBase India bereits Einzelinterviews mit den Kandidaten geführt. | Titelbild: Chess.com
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Quo vadis, Fischer Random Chess? (1)
Wie Sie sicher bemerkt haben, erfreut sich diese Schachvariante immer größerer Beliebtheit. Sie scheint allseits Anklang zu finden, und Sponsoren reißen sich darum, hochdotierte Turniere, ja sogar Weltmeisterschaften, auszurichten. In dieser Reihe blicken wir auf die Ursprünge von Fischer-Random, Chess960 oder Freestyle, wie es heute genannt wird, zurück und erörtern die Gründe für seine Popularität. Abschließend schlagen wir einige Regeländerungen und Spielweisen vor. Bleiben Sie dran!
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Frisch rezensiert: Master Your Technique Volume 3 – Practical Techniques you must know von Adrian Mikhalchishin
Während es heutzutage leichter geworden ist, an Informationen zu Eröffnungen, Hauptvarianten und Nebenvarianten zu gelangen, so ist es nach wie vor eine hohe Kunst, vorteilhafte Stellungen effektiv zu verwerten. Bekanntlich ist es kein Leichtes, eine gewonnene Stellung zu gewinnen. In der dritten Ausgabe seiner „Master your Technique“-Reihe untersucht der Großmeister Adrian Mikhalchishin nun Techniken, die in der Praxis besonders häufig vorkommen. Lukas Köpl hat sich den Kurs angesehen und seine Eindrücke zusammengefasst.
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Gold, Silber, Bronze, mit der Mannschaft und allein – Deutschlands Olympiabilanz
Am 15. September beginnt in Samarkand die 46. Schacholympiade. Mit Vincent Keymer, Matthias Blübaum, Frederik Svane, Alexander Donchenko und Rasmus Svane liegt die deutsche Mannschaft auf Platz 5 der Setzliste und darf auf eine Medaille hoffen. Allerdings liegt die letzte deutsche Mannschaftsmedaille im Open inzwischen mehr als ein Vierteljahrhundert zurück: Bei der Schacholympiade 2000 in Istanbul gewann Deutschland Silber. Aber wie viele Medaillen hat Deutschland in der Geschichte der Schacholympiade denn überhaupt gewonnen? | Foto: Olympische Medaillen | Foto: Anna Shtourman, FIDE
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Wadim Rosenstein mit WR Events als neuer DSB-Sponsor vorgestellt
Der neue Vorstand des Deutschen Schachbundes setzt seine Anstrengungen im Bereich Vermarktung und Sponsoring fort. Nach der kürzlich bekannt gegebenen Partnerschaft mit der Chess Media Group, die künftig sämtliche Sponsoring-, Werbe- und Medienrechte des DSB vermarkten soll, folgt nun der nächste Schritt: Mit WR Events und Wadim Rosenstein gewinnt der Verband einen neuen Sponsor und Partner. Die Vereinbarung umfasst insbesondere Frauen-, Inklusions- und Nachwuchsschachförderung. Der DSB unterstreicht damit, dass er seine wirtschaftliche Basis zunehmend durch professionelle Vermarktungsstrukturen und neue Partner stärken will. | Fotos und Quelle: Deutscher Schachbund / Titelfoto: Wadim Rosenstein (X)
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In memoriam: Vereslav Eingorn (1956-2026)
Der ukrainische Großmeister Vereslav Eingorn ist im Alter von 69 Jahren verstorben. Als eine der prägenden Figuren des sowjetischen Schachs in den 1980er-Jahren gewann er drei Bronzemedaillen bei den UdSSR-Meisterschaften, qualifizierte sich für das Interzonenturnier 1987 in Zagreb und vertrat später die Ukraine bei Mannschaftswettbewerben, darunter die Schacholympiade 2000 und die Mannschaftsweltmeisterschaft 2001. Eingorn machte sich zudem als Trainer und Autor einen Namen und führte die ukrainische Frauenmannschaft 2006 zur Goldmedaille bei der Schacholympiade.
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Wird die Elo-Zahl jemals die 4000er-Grenze überspringen?
Achtung: Dies ist ein längerer Text. Vor zwei Wochen schrieb ich einen Artikel über die Leistungssteigerung von Computern in den letzten 50 Jahren. Einige Leser schrieben mir daraufhin Briefe, in denen sie meine Ergebnisse diskutierten und meine Ausführungen kommentierten. Daraufhin fragte ich mich: Was denken KI, ChatGPT und andere Experten zu diesem Thema? Hier sind meine Erkenntnisse.
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Frisch rezensiert: Königsindisch – Ein komplettes Repertoire für Schwarz von GM Felix Blohberger
Die zweiteilige FritzTrainer-Reihe Königsindisch – Ein komplettes Repertoire für Schwarz von Großmeister Felix Blohberger widmet sich einer der dynamischsten und zugleich komplexesten Eröffnungen des modernen Schachs: der Königsindische Verteidigung. Lukas Köpl widmet sich der Reihe hinsichtlich des Aufbaus, Inhalts, didaktischer Qualität und praktischer Relevanz.
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Karl Gersemann siegt sensationell beim Lichtenberger Sommer
Der Lichtenberger Sommer 2026 endet mit einer echten Überraschung: Der 2013 geborene Karl Gersemann gewann das traditionsreiche Berliner Open mit 7,5 Punkten – trotz eines Byes in der ersten Runde und gegen ein stark besetztes Teilnehmerfeld. 220 Spieler kämpften in der Karlshorster Trabrennbahn um Punkte und Preise. Neben dem Sensationssieger prägten Abdulla Khamidovs furioser Start, starke Auftritte erfahrener Spieler, zahlreiche Jugendliche und eine vorbildliche Organisation die 22. Auflage. | Fotos: Turnierveranstalter | Titelfoto (v.l.n.r.): Emil Schmidek, Karl Gersemann, Bao Anh Le Bui
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Spannendes Rennen um die Österreichische Staatsmeisterschaft
Auf drei Spieler mit 3,5 Punkten folgen drei Spieler mit einem Zähler Abstand bei den in Linz am vergangenen Wochenende gestarteten österreichischen Staatsmeisterschaften im klassischen Schach. Zum an Nummer 1 gesetzten Dominik Horvath gesellen sich die IM Valentin Baidetskyi und Laurenz Borrmann (Titelfoto) an die Spitze des Zehnerfeldes. Zu den Verfolgern gehört der gemeinsam mit Horvath topgesetzte Felix Blohberger. Beim parallel ausgetragenen Oberbank-Challenger-Open führen ebenfalls drei Spieler: Der junge deutsche IM Ruben Gideon Köllner sowie die beiden Österreicher IM Jakob Postlmayer und FM David Schernthaner haben 4,5 aus 5 auf dem Konto. | Fotos: Peter Kranzl, Nils Rohde
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So gewinnt den Sinquefield Cup, Keymer erreicht GCT-Finale
Wesley So hat den Sinquefield Cup 2026 gewonnen, es war sein dritter Sieg beim Sinquefield Cup überhaupt. Da alle fünf Partien der neunten Runde mit Remis endeten, waren Praggnanandhaa und So am Ende punktgleich Erste und mussten im Stichkampf um den Turniersieg spielen. So gewann im Armageddon. Vincent Keymer hatte in der letzten Runde Schwarz gegen Jorden van Foreest, der ihn mit dem Königsgambit überraschte. Doch Keymer umschiffte alle Klippen der zweischneidigen Eröffnung und sicherte sich mit einem Remis die Teilnahme am Finale der Grand Chess Tour. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Tan Zhongyi gewinnt den Cairns Cup, Alice Lee mit GM-Norm
Tan Zhongyi (Foto) verlor in der letzten Runde ihre erste Partie. Dank der extrem starken ersten acht Runden und der Punkteteilung ihrer einzigen verbliebenen Verfolgerin, Alice Lee, gewann die Chinesin ihrem zweiten Titel nach 2024 beim Cairns Cup in St. Louis. Für die 16-jährige Lee gibt es jedoch keinen Grund, sich zu ärgern: Der zweite Platz an sich ist schon ein Erfolg, sie konnte aber zudem ihre erste Großmeisternorm erzielen. | Fotos: Lennart Ootes / Saint Louis Chess Club
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Französische Meisterschaften 2026: Étienne Bacrot und Sophie Milliet holen die Titel
Étienne Bacrot und Sophie Milliet sind französische Schachmeister 2026. Für Bacrot ist es der neunte, für Milliet der siebte nationale Titel. Die Französischen Meisterschaften 2026 fanden vom 7. bis 16. August in Vichy statt. Im Open und im Frauenturnier traten jeweils 16 Spielerinnen und Spieler im K.-o.-System an, daneben wurden mehrere Schweizer-System-Turniere ausgetragen. Stand es in den Hauptturnieren nach zwei klassischen Partien unentschieden, folgte ein Stichkampf über zwei Schnellschachpartien (15+10), anschließend gegebenenfalls zwei Blitzpartien (5+3) und schließlich eine Armageddon-Partie. | Fotos: Ambrose Ducable
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Sinquefield Cup, Runde 8: Keymer gewinnt gegen Caruana
Vincent Keymer kämpft beim Sinquefield Cup 2026 um den Einzug in das lukrative und prestigeträchtige Finale der Grand Chess Tour. Um das zu erreichen, darf er am Ende des Turniers nicht hinter Javokhir Sindarov landen, und umso bitterer war deshalb Keymers Niederlage gegen Sindarov in Runde 7. Aber in Runde 8 zeigte Keymer Kämpferqualitäten und gewann gegen Fabiano Caruana. Doch Sindarov hielt das Tempo und punktete gegen Van Foreest. Damit liegen Keymer und Sindarov vor der letzten Runde punktgleich auf den Plätzen drei und vier, einen halben Punkt hinter Wesley So und Praggnanandhaa, der sich mit einem Sieg gegen Maxime Vachier-Lagrave an die Tabellenspitze schob. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Cairns Cup: Wichtige Siege für Tan Zhongyi und Alice Lee
Tan Zhongyi (Foto) steht nach 2024 vor ihrem zweiten Titel nach 2024 beim Cairns Cup in St. Louis. Sie ist nach ihrem Sieg gegen Bibisara Assaubayeva in der achten Runde nur noch ein Remis vom Triumph entfernt. Die einzige Spielerin, die sie noch einholen kann, ist Alice Lee. Sie gewann gegen Vaishali Rameshbabu und mit einem Remis gegen die Vorjahressiegerin in der Schlussrunde könnte sich die 16-Jährige ihre erste Großmeisternorm erzielen. | Foto: Lennart Ootes / Saint Louis Chess Club
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Frisch rezensiert: Calculation Trainings von Robert Ris
Mit seinem Fritztrainer „Calculation Training“ hatte Robert Ris 2018 eines der wichtigsten Themen im Schach angesprochen: das richtige „Rechnen“ – und traf damit offensichtlich einen Nerv. Es folgten einige weitere Kurse zu diesem Thema. Jochen Schwarz hat sich sich diese Kurse angeschaut und stellt sie uns in der Übersicht vor.
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Sinquefield Cup, Runde 7: Keymer verliert dramatische Partie
Vincent Keymer und Javokhir Sindarov kämpfen beim Sinquefield Cup 2026 um den Einzug ins Finale der Grand Chess Tour, das die vier Besten der GCT-Gesamtwertung erreichen. Vor dem Sinquefield Cup lag Keymer auf Platz vier, einen halben Punkt vor Sindarov, landet er beim Sinquefield Cup vor Sindarov, ist Keymer beim Finale dabei. In Runde 7 trafen die beiden aufeinander. In der Tabelle hatte Keymer einen Punkt mehr, sodass ihm ein Remis in dieser wichtigen Begegnung genügt hätte. Das führte zu einer nervösen Partie und einem dramatischen Duell. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Cairns Cup: Tan dreht Partie und zieht davon
Ist Tan Zhongyi jetzt noch zu stoppen? In Runde 7 des Cairns Cup 2026 drehte die Chinesin eine sehr schlechte Stellung gegen Divya Deshmukh und hat vor den letzten beiden Runden mit einem Punkt Vorsprung eine hervorragende Ausgangsposition: Denn Alice Lee ließ eine wichtige Siegchance gegen Anna Muzychuk liegen – sie konnte ein Turmendspiel mit Mehrbauern nicht verwerten. Die zweite Gewinnerin der Runde hieß Bibisara Assaubayeva. Sie schlug Stavroula Tsolakidou und zog mit Lee gleich. | Foto: Lennart Ootes / Saint Louis Chess Club
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Robert Ernst führt Österreichische Staatsmeisterschaft an
In Linz sind am Wochenende die österreichischen Staatsmeisterschaften im Standardschach und das parallel ausgetragene Oberbank-Challenger-Open gestartet. Nach zwei Runden ist in der geschlossenen Staatsmeisterschaft gibt es bereits einen alleinigen Führenden: FM Robert Ernst (auf dem Titelfoto links gegen Lukas Dotzer) hat als einziger Spieler zwei Punkte aus zwei Partien. Im Open ist das Feld naturgemäß wesentlich größer und noch eng zusammen. Die größte Überraschung gelang bislang Kay Hoffmann, der den FM Daniel Kristoferitsch besiegte sowie der erst 13-jährigen Alina Donets, die Milos Modric schlug. | Fotos: Peter Kranzl
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Alfred Nemitz erzielt seine dritte IM-Norm in Spilimbergo
Beim 24. Internationalen Schachturnier von Spilimbergo haben Alexander Donchenko und Alfred Nemitz jeweils sechs Punkte aus neun Partien erzielt. Während Großmeister Donchenko als Nummer zwei der Setzliste hinter den Erwartungen zurückblieb, gelang dem 15-jährigen Alfred Nemitz ein deutlich stärkeres Ergebnis gemessen an seiner Ausgangsposition. | Fotos: Nils Rohde, David Llada
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Sinquefield Cup, Runde 6: Giri gewinnt gegen Van Foreest
Wesley So bleibt auch nach der sechsten Runde alleiniger Spitzenreiter des Sinquefield Cups. Vier Remis änderten an der Spitze nichts, den einzigen Sieg des Tages erzielte Anish Giri im niederländischen Duell gegen Jorden van Foreest. So führt mit 4 Punkten vor Fabiano Caruana, Vincent Keymer, Praggnanandhaa und Maxime Vachier-Lagrave, die jeweils einen halben Punkt zurückliegen. Nach seinem Remis gegen Samuel Sevian liegt Keymer drei Runden vor Schluss weiter einen Punkt vor Javokhir Sindarov und hat gute Chancen, ins prestigeträchtige und lukrative Finale der Grand Chess Tour zu kommen. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Cairns Cup: Lee einzige Siegerin in Runde 6
Alice Lee drehte eine wichtige Partie und besiegte Koneru Humpy in der 6. Runde des Cairns Cup 2026. Carissa Yip hingegen vergab eine wichtige Siegchance gegen Bibisara Assaubayeva. Tan Zhongyi führt nach ihrem Remis gegen Alexandra Kosteniuk weiterhin mit 4,5 von 6 möglichen Punkten. Lee ist nach ihrem Sieg aber auf einen halben Punkt herangekommen. | Foto: Lennart Ootes / Saint Louis Chess Club
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Cairns Cup: Tan Zhongyi behält ihren Vorsprung
Alle Partien in Runde 5 endeten in einem Remis. Damit hält Tan Zhongyi (4/5) ihren Vorsprung von einem Punkt auf den zweiten Platz. Mit 3 Punkten folgen ihr in der Tabelle Alice Lee, Stavroula Tsolakidou, Bibisara Assaubayeva und Divya Deshmukh. Mit Weiß erreichte Alexandra Kosteniuk gegen Stavroula Tsolakidou ihren ersten halben Punkt. Koneru Humpy und Kandidatenturniersiegerin Vaishali Rameshbabu warten weiterhin auf ihren ersten Sieg. | Foto: Crystal Fuller
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 27: Effektives Trainingsmaterial erstellen (Teil 1)
Trainer lieben ChessBase´26, weil sie – gewusst wie! – mit wenigen Klicks tolles Trainingsmaterial zusammenstellen können und dies sogar mit interaktiven Trainingsfragen versehen können. Wir erklären in dieser Folge, wie einfach Sie – auch für Ihr eigenes Training – eine thematische Datenbank erstellen können. In den nächsten Folgen lernen Sie, was Sie damit alles machen können, um sich oder Ihren Schülern schnell Trainingserfolge zu verschaffen...
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Esports World Cup live!
Im Finale tritt Magnus Carlsen gegen Denis Lazavik an, der zuvor Hikaru Nakamura die Chance auf das Finale verbaute. Bevor Carlsen und Lazavik jedoch um 15:30 Uhr um das große Preisgeld des E-Sports World Cups spielen, treten Hikaru Nakamura und Alireza Firouzja im Spiel um Platz 3 um 13 Uhr gegeneinander an. | Foto: Esports World Cup | Live mit Kommentar ab ca. 12.55 Uhr
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Sinquefield Cup: Keymer auf Verfolgungsjagd
Vincent Keymer (3/5) gewann gegen Giri und verringerte so den Abstand zur Tabellenspitze auf einen halben Punkt. Tabellenführer Wesley So (3,5/5) spielte Remis gegen Praggnanandhaa. Keymer teilt sich nun die Rolle des Verfolgers mit drei weiteren Spielern, die bei 3/5 stehen: Vachier-Lagrave, Caruana und Praggnanandhaa. Caruana gewann seine Partie gegen Aronian. Caruana und Keymer feierten so die einzigen Siege des Tages. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Frisch rezensiert: ChessBase Magazin 232
Das ChessBase Magazin erscheint seit seiner Erstausgabe im Jahr 1988 ohne Unterbrechung alle zwei Monate. Aktuelle Turnierberichte, tiefgehende Analysen und abwechslungsreiche Trainingsrubriken greifen nahtlos ineinander und ergeben ein Gesamtpaket, das sowohl ambitionierte Vereinsspieler als auch erfahrene Turnierspieler anspricht. Christian Höthe zeigt, was die Ausgabe 232 ausmacht.
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Frisch rezensiert: Endspielakademie Teil 1 – Mattsetzen & Bauernendspiele
Wenn es um Endspiele geht, führt an Karsten Müller kein Weg vorbei. Das weiß natürlich auch Michael Kotyk, der junge Hamburger Schachtrainer hat die Lupe ausgepackt und sich Müllers neuestem Werk gewidmet: Seine Endspielkurse gehören zu den ChessBase-Klassikern. Deren gerade gestartete Neuauflage nutzt auch die inzwischen aus den Videokursen nicht mehr wegzudenkenden interaktiven Optionen. Mit Mattsetzen & Bauernendspielen startet die Neuauflage der Endspielakademie.
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Sinquefield Cup, Runde 4: Praggnanandhaa sorgt für den einzigen Sieg
Wesley So bleibt nach der vierten Runde alleiniger Spitzenreiter des Sinquefield Cups. Der einzige Sieg des Tages gelang Praggnanandhaa gegen Jorden van Foreest, der damit bereits seine dritte Niederlage hinnehmen musste. Praggnanandhaa rückte zu Maxime Vachier-Lagrave und Levon Aronian auf, die mit einem halben Punkt Rückstand hinter So liegen. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Cairns Cup: Tan gewinnt und übernimmt alleinige Führung
Heute ist Halbzeit in St. Louis. Die fünfte Runde des Cairns Cups startet heute um 19.30 Uhr (MESZ) mit der alleinigen Tabellenführerin Tan Zhongyi (Titelfoto links). Sie besiegte gestern Vaishali Rameshbabu in einer nicht ganz fehlerfreien Partie. Da die nach vier Runden mitführende Alice Lee gegen Stavroula Tsolakidou in nur 29 Zügen verlor und sich die dahinter liegenden Carissa Yip und Divya Deshmukh auf Remis einigten, hat die Chinesin bereits einen ganzen Punkt Vorsprung. Am Samstag ist Ruhetag. | Foto: Lennart Ootes / Saint Louis Chess Club
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Esports World Cup: Erigaisi, Niemann, Lazavik und Nihal in den Playoffs
Nihal Sarin, Arjun Erigaisi, Denis Lazavik und Hans Niemann sicherten sich die letzten vier Plätze in den Playoffs der Esports-Weltmeisterschaft, nachdem sie sich am Donnerstag in der Verliererrunde durchgesetzt hatten. Sie gesellen sich zu Alireza Firouzja, Nodirbek Abdusattorov, Magnus Carlsen und Hikaru Nakamura, die sich bereits am Vortag qualifiziert hatten. Im Viertelfinale trifft Carlsen auf Nihal, Nakamura spielt gegen Erigaisi, Abdusattorov gegen Lazavik und Firouzja gegen Niemann. | Fotos/Titelbild: Esports World Cup webcast
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Eine Stunde investieren und alle Gegner überraschen: Svitlana Demchenkos Opening Surprises
Das WM-Finale zwischen Gukesh Dommaraju und Ding Liren hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig es sein kann, den Gegner in der Eröffnung auf dem falschen Fuß zu erwischen. Svitlana Demchenko zeigt in ihrem 60-Minutes-Kurs, wie dies mit beiden Farben und wenig Theoriebüffeln gelingen kann. | Fotos: Nils Rohde
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Das Evans-Gambit – eine immergrüne Eröffnung?
Das Evans-Gambit ist eines der berühmtesten Gambits der Schachgeschichte. Der Name geht auf William Davies Evans zurück (1790–1872), einen walisischen Kapitän, der in den 1820er Jahren auf die Idee kam, nach 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 Lc5 mit 4.b4!? einen Bauern anzubieten. Nimmt Schwarz das Opfer an, gewinnt Weiß Zeit, um seine Figuren zu entwickeln und den schwarzen König anzugreifen. Den Spitzenspielern des 19. Jahrhunderts gefiel dieses Konzept und Schachlegenden wie Paul Morphy und Adolf Anderssen spielten mit dem Evans-Gambit zahlreiche spektakuläre Partien. Aber wie standen und stehen moderne Weltmeister zum Evans-Gambit? | Foto: Kapitän Evans (Quelle: Wikipedia)
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Sinquefield Cup, Runde 3: So übernimmt die Führung, Keymer schlägt Praggnanandhaa
Nach seiner Niederlage gegen Aronian schlug Vincent Keymer in Runde drei des Sinquefield Cups zurück und setzte Praggnanandhaa sehenswert Matt. Die alleinige Führung übernahm Wesley So (Bild) mit einem Schwarzsieg gegen Fabiano Caruana. Maxime Vachier-Lagrave und Levon Aronian folgen nach ihren Remispartien mit einem halben Punkt Rückstand, während Sam Sevian eine lange Partie gegen Anish Giri gewann. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Cairns Cup: Deshmukh schlägt Kosteniuk, Tan und Lee bleiben vorne
Nach den jeweils drei Gewinnpartien der ersten beiden Runden ging es am dritten Tag des Cairns Cups 2026 etwas ruhiger zu: Die einzige Gewinnerin war die Inderin Divya Deshmukh. Sie fügte Ex-Weltmeisterin Alendra Kosteniuk ihre dritte Niederlage zu. Eine solch schwarze Auftaktserie dürfte in der Karriere der für die Schweiz startenden Spielerin nur schwer zu finden sein. An der Tabellenspitze änderte sich nichts: Alice Lee und Tan Zhongyi gaben ihre ersten halben Punkte ab, bleiben aber vorne. | Foto: Lennart Ootes / Saint Louis Chess Club
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Esports World Cup: Carlsen, Firouzja, Nakamura und Abdusattorov setzen sich durch
Alireza Firouzja, Nodirbek Abdusattorov, Magnus Carlsen und Hikaru Nakamura sicherten sich am Mittwoch mit jeweils zwei Siegen ihre Plätze in den Playoffs des Esports World Cups. Firouzja benötigte gegen Wei Yi und Arjun Erigaisi jeweils ein Armageddon-Entscheidungsspiel, während Abdusattorov alle seine vier Partien gewann. Auch Carlsen und Nakamura zogen ohne Niederlage in die nächste Runde ein, sodass am Donnerstag noch zwölf Spieler um die verbleibenden vier Playoff-Plätze kämpfen. | Fotos, Titelbild: Esports World Cup
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Esports World Cup: Esipenko und Wei Yi qualifizieren sich für die Gruppenphase
Beim mit 1,5 Millionen US-Dollar dotierten Esports World Cup 2026 stehen alle Spieler fest, die an der Gruppenphase teilnehmen. Wei Yi (Team Nemesis) und Andrey Esipenko (Virtus.pro) haben sich für die heute ab 12 Uhr stattfindende Gruppenphase mit 16 Spielern qualifiziert. Dort trifft Esipenko auf Magnus Carlsen und Wei Yi auf Alireza Firouzja. | Fotos und Grafiken: Esports World Cup 2025
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Sinquefield Cup: Keymer vergibt Sieg gegen Aronian
Vincent Keymer erlitt in Runde zwei des Sinquefield Cups eine bittere Niederlage. Gegen Levon Aronian stand er auf Gewinn, verlor aber nach 91 Zügen. Insgesamt gab es vier Weißsiege. Aronian, Wesley So, Praggnanandhaa und Maxime Vachier-Lagrave konnten alle gewinnen und zogen mit Fabiano Caruana gleich, der gegen Anish Giri remisierte. Nach zwei Runden liegen so fünf Spieler mit je 1½ Punkten an der Spitze. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Sinquefield Cup: Caruana startet mit Sieg
Fabiano Caruana gelang zum Auftakt des Sinquefield Cups der einzige Sieg der Runde. Er gewann eine theoretisch interessante Partie gegen Jorden van Foreest und übernahm damit die alleinige Führung. Die übrigen vier Partien endeten remis, allerdings vergab Javokhir Sindarov gegen Levon Aronian im Endspiel gute Gewinnchancen. Vincent Keymer überraschte Wesley So, Publikum und Kommentatorenteam mit einer ungewöhnlichen Eröffnung (1.d4 Sf6 2.Sf3 d5 3.c3 a5 4.h3), aber kam über ein Remis nicht hinaus. | Foto: Austin Fuller / Grand Chess Tour
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Carlsen will seinen Titel beim Esports World Cup in Paris verteidigen
Magnus Carlsen ist zurück. Der Norweger will seinen Titel beim Esports World Cup zu verteidigen. Schach ist zum zweiten Mal bei diesem Event vertreten. Der Wettbewerb findet vom 11. bis 15. August statt und wird im Schnellschach mit 10-minütiger Bedenkzeit ohne Zeitzugabe ausgetragen. 14 Spieler haben sich bereits direkt für die Gruppenphase qualifiziert, während acht weitere am Dienstag ab 12 Uhr im Play-In um die letzten beiden Plätze im 16-köpfigen Teilnehmerfeld kämpfen. | Fotos: Esports World Cup 2025
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Cairns Cup: Niederlage für Titelverteidigerin Yip, Lee schlägt Kosteniuk
Der Cairns Cup 2025 war in amerikanischer Hand: Carissa Yip gewann mit einem halben Punkt Vorsprung vor Alice Lee. Während Lee in die gestern gestartete Auflage des Turniers mit einem Sieg gegen Alexandra Kosteniuk startete, musste die Titelverteidigerin eine Niederlage gegen Tan Zhongyi einstecken. Dritte Siegerin in Runde 1 war Divya Deshmukh, die mit Schwarz gegen Vaishali Rameshbabu gewann. | Fotos: Austin Fuller – Titelfoto: Tan Zhongyi gegen Carissa Yip
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Ural State Mining University gewinnt Universität-Mannschaftsweltmeisterschaft
Die Ural State Mining University hat die erstmals ausgetragenen FIDE-Universitäts-Mannschaftsweltmeisterschaft gewonnen. Im Finale am Sonntag in Almaty setzte sie sich gegen die Saint Louis University durch. Am letzten Turniertag standen noch zwei entscheidende Begegnungen auf dem Programm: Die Ural State Mining University und die Saint Louis University spielten um den Titel, die Kazakh National University of Sports und The University of Texas at Dallas um Platz drei.
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Cairns Cup mit Topspielerinnen aus sieben Ländern
Eines der weltweit stärksten Frauenschachturniere kehrt diesen Sommer nach Saint Louis zurück: Der Cairns Cup 2026 begrüßt zehn der weltbesten Schachspielerinnen, die um ein Preisgeld von 250.000 US-Dollar kämpfen – eines der höchsten im Frauenschach. Das Turnier findet vom 10. bis 19. August im kürzlich erweiterten Saint Louis Chess Club (STLCC) statt und wird dort parallel zum renommierten Sinquefield Cup ausgetragen. | Foto: Saint Louis Chess Club
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Dortmund: Elham Amar mit Remis zum Turniersieg – Song Yuxin gewinnt Frauenturnier
Elham Amar (Titelfoto, rechts) heißt der Sieger der Sparkassen chess trophy 2026 in Dortmund. Der Norweger ging mit einem halben Punkt Vorsprung auf zwei Verfolger in die letzte Runde. Gegen den einen – Surya Ganguly – remisierte er. Der andere – Sumiya Chinguun – verlor gegen Amilal Munkhdalai. Die 7 Punkte reichten Amar für den alleinigen ersten Platz mit einem halben Punkt Vorsprung auf fünf Spieler, zu denen Dmitrij Kollars gehört. Matthias Blübaum und Rasmus Svane gehören zur nächsten Gruppe mit 6,5 Punkten. Auch im Frauenturnier reichte der Ersten ein Remis zum Abschluss: Song Yuxin (3,5/5) führt die Tabelle beim Frauenturnier an. Das B-Open gewann Max Pick nach Feinwertung vor Oleksandr Kasapchuk Jr. und Thomas Peter. | Fotos: Turnierveranstalter, Dariusz Gorzinski
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Royal und die elfjährige Sivanandan schreiben britische Schachgeschichte
Shreyas Royal und Bodhana Sivanandan haben bei den Britischen Meisterschaften 2026 in Coventry die wichtigsten Titel gewonnen und zu einem bemerkenswerten Abschluss gebracht. Der 17-jährige Royal gewann seinen ersten britischen Meistertitel und verwies Luke McShane und Michael Adams auf die Plätze. Die elfjährige BodhanaSivanandan wurde nach einem Sieg gegen Trisha Kanyamarala im Schnellschach-Stichkampf zur jüngsten britischen Frauenmeisterin aller Zeiten. | Fotos: Yury Krylov
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Das Jubiläumsturnier von 1926 in Hannover
Das Jahr 1926 war ein großes Turnierjahr. Zu der Reihe der glänzenden Turniere gehört auch das Jubiläumsturnier des Hannoverschen Schachklubs, der zuvor eine bemerkenswerte Geschichte hatte und nun seinen 50sten Geburtstag feierte. Im Kampf um den Turniersieg lieferten sich die beiden Favoriten Nimzowitsch (Foto) und Rubinstein einen knappen Zweikampf, den Nimzowitsch für sich entschied. Das Zünglein an der Waage war Friedrich Sämisch.
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 26: Nullzüge – Die Kunst, nichts zu tun
Oft sind es die kleinen Tricks, die ein Training noch anschaulicher und effektiver machen. In diese Kategorie gehört bei ChessBase´26 ganz sicher auch die Möglichkeit, Nullzüge einzufügen. Gerade für den Schachunterricht und auch in bestimmten Analysesituationen, lässt sich durch das Auslassen der Zugpflicht ein zusätzlicher Lerneffekt erzielen. Lernen Sie in dieser kurzen und knackigen Folge, wie Sie die Nullzüge nutzen und zum Beispiel mit anderen Markierungen kombinieren...
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Dortmund: Korchynskyi remisiert gegen Blübaum
Erst gewann Mykola Korchynskyi gegen Christian Glöckler, in Runde 7 spielte er dann Remis gegen Matthias Blübaum. Durch Blübaums drittes Remis des Turniers stehen beide Spieler nun bei 5,5 aus 7 und haben jeweils einen halben Punkt Abstand zur Tabellenspitze. Blübaum nimmt aktuell Platz 3 und Korchynskyi Platz 7 der Tabelle ein. Elham Amar und Felix Xie führen mit 6 aus 7. Elham gewann gegen Amilal Munkhdalai und Felix Xie gewann gegen David Navara. | Fotos: Turnierveranstalter
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Frisch rezensiert: Ivan Sokolov – Understanding Middlegame Strategy (Teil 14)
Farbvertauschte Benoni, Blumenfeld und Benko sind Themen von Band 14 der Reihe „Understanding Middlegame Strategy“ des Weltklassetrainers Ivan Sokolov. Hannes Langrock ist Lektor bei einem Belletristik-Verlag und Internationaler Meister. Er lebt in Leipzig und spielt für den ESV Nickelhütte-Aue und rezensiert diesen Kurs. | Fotos: ChessBase
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Dortmund 1992: Hübner schlägt Kasparov
Am 1. August 2026 haben die die 53. Dortmunder Schachtage begonnen, ein Turnier mit langer Tradition. Ein Höhepunkt in der glanzvollen Geschichte dieses Schachfestivals war das 20-jährige Jubiläum 1992, bei dem die Organisatoren ein Weltklassefeld einladen konnten. Weltmeister Garry Kasparov sicherte sich den Turniersieg, aber für die größte Sensation sorgte der einzige deutsche Teilnehmer, Dr. Robert Hübner: Er gewann in Runde 6 gegen Kasparov – einer der seltenen Siege eines deutschen Spielers gegen einen amtierenden Weltmeister. | Foto: Christian Lünig, Arbeitsblende
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Frauenbundesliga: Neue Saison ohne den Titelverteidiger
Der vierfache Meister der Frauenbundesliga und amtierende Meister Schwäbisch Hall hat sich leider nach der letzten Saison zurückgezogen. So werden vielleicht Baden-Baden und Bad Königshofen einen Zweikampf um den Titel führen. Oder kann der Hamburger SK mit seinen "jungen Wilden", jetzt auch mit Bodhana Sivanandan (11 Jahre, Foto) dazwischenfunken? | Foto: FIDE / Michal Walusza
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Praggnanandhaa gewinnt St. Louis Rapid & Blitz
Praggnanandhaa hat das Saint Louis Rapid & Blitz gewonnen. Der indische Großmeister führte das Turnier von Beginn an und machte den Gesamtsieg bereits eine Runde vor Schluss mit einem Remis gegen Javokhir Sindarov perfekt. Am Ende betrug sein Vorsprung 1½ Punkte. Durch den Erfolg rückte Praggnanandhaa vor dem Sinquefield Cup auf den zweiten Platz der Gesamtwertung Grand Chess Tour vor. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Dortmund: Sieben Spieler an der Spitze
Nach sechs Runden ist das A-Open der Dortmunder Sparkassen Chess Trophy völlig offen: Sieben Spieler liegen mit 5 aus 6 an der Spitze, weitere 16 folgen mit einem halben Punkt Rückstand. Zur Führungsgruppe gehören Turnierfavorit Matthias Blübaum und FM Mykola Korchynskyi, Jahrgang 2010, der in Runde 6 gegen Christian Glöckler gewann und jetzt auf eine Elo-Performance von 2639 kommt. Im Frauenturnier führt die Chinesin Song Yuxin (Bild). Sie gewann gegen Nataliya Buksa, während Tabellenführerin Dinara Wagner ihre Vorteile gegen Klaudia Kulon nicht nutzen konnte und verlor. | Fotos: Turnierveranstalter
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Frisch rezensiert: Harald Schneider-Zinner – Ein Gesamtüberblick
Harald Schneider-Zinner gehört zu jener seltenen Gruppe von Schachautoren, deren Werke nicht aus einer nachträglichen Kommentierung der eigenen Turnierkarriere entstanden ist, sondern unmittelbar aus der täglichen Trainingspraxis. Seine ChessBase-Kurse spiegeln zudem seine Arbeit als Trainer wider, da bewusst auch Partien von relativ schwächeren Spielern hinzugezogen werden. Lukas Köpl hat sich seine Werke für ChessBase vorgenommen und diese anhand von Schwerpunkten gruppiert.
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Henry Atkins - genialer Hobbyspieler und lange britischer Rekordmeister
In der Anfangszeit der Britischen Meisterschaften gewann Henry Atkins zwischen 1905 und 1911 sieben Mal in Folge den Titel, später noch zwei weitere Male. Bis in die 1960er Jahre war er damit Rekordsieger. Das Besondere an dieser Leistung: Henry Atkins war eigentlich nur Hobbyspieler, der kaum an anderen Turnieren teilnahm. | Foto: Theo F Gidden, Wikipedia
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Dortmund: Dinara Wagner und Matthias Blübaum mit Siegen auf Platz 1
Im Internationalen Frauenturnier der Dortmunder Sparkassen chess trophy übernahm Dinara Wagner (Titelfoto) durch ihren Sieg gegen die bislang Führende Nataliya Buksa den Spitzenplatz. Da die mit Wagner punktgleiche Klaudia Kulon gegen Song Yuxin verlor, hat Wagner nach drei von sechs Runden einen halben Punkt Vorsprung. Im A-Open zeigte sich Titelverteidiger Matthias Blübaum gut vorbereitet und gewann ebenfalls gegen den alleinigen Ersten Amilal Munkhdalai. Blübaum teilt sich die Führung mit Kacper Piorun und Yu Tian Poh. | Fotos: Turnierveranstalter
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Grand Chess Tour Rapid and Blitz: "Opfer, Opfer, Matt!"
"Opfer, Opfer, Matt!" ist ein berühmtes Zitat von Bobby Fischer, der damit erklärt hat, wie man im Drachen erfolgreich angreift. Levon Aronian (Bild) hatte in Runde 4 des GCT-Blitzturniers keinen Drachen, sondern einen soliden Italiener auf dem Brett, aber trotzdem konnte er Anish Giri, der bis dahin in neun Schnellschach- und drei Blitzpartien ausschließlich Remis gespielt hatte, mit einer Reihe von Opfern mattsetzen. In der Gesamtwertung führt weiter Praggnanandhaa, der als Tabellenführer ins Blitzturnier gestartet war und auch beim Blitzen mit 6 aus 9 die meisten Punkte sammeln konnte. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Frisch rezensiert: Meine „Sokolov-Strategie“ - Teil 3
Kennen Sie das? Sie erreichen aus der Eröffnung häufig gute Stellungen, doch dann scheitern Sie bei der Verwertung dieser Vorteile, weil Sie die entstandenen Stellungen nicht gut genug verstehen. Jochen Schwarz – Vereinsspieler aus Bremen - möchte sich hier verbessern und hat Ivan Sokolov (in Form seiner Video-Serie „Understanding Middlegame Strategies“) als „Trainer“ engagiert. Im dritten und letzten Teil seiner Serie stellt er drei Kurse vor, in denen „Reversed Colour“-Eröffnungen und deren strategischen Merkmale behandelt werden (Folge 12 bis 14). Er erhofft sich hier gute Strategien als Schwarz-Spieler „gegen“ diese Systeme zu erhalten.
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Schachbundesliga: Vorschau auf die Saison 2026/27
Vom 9. bis 11. Oktober startet die Bundesliga in die neue Saison. Erfahrene Beobachter merken schon auf: Es sind drei Tage! Statt der bisherigen sieben Termine wird es in der kommenden Saison nur noch fünf geben – jeweils an Dreierspieltagen. Mit von der Partie sind dann neben den etablierten Spielern auch einige neue und interessante Schachgrößen: Allen voran der zweitjüngste GM der Schachgeschichte: Faustino Oro geht für den SV Werder ans Brett. Aber auch eine Legende kommt im Kader eines Aufsteigers zum Einsatz: Vasyl Ivanchuk ist das Spitzenbrett des SC Remagen Sinzig. | Fotos: Nils Rohde, Hans-Joachim Vitz, Reinhard Ahrens, Lennart Ootes, Carolin Köpp, Stefan Liebig, ChessBase India, Petr Vrabec
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Praggnanandhaa gewinnt im Rapid, So glänzt im Angriff
Der indische Großmeister Praggnanandhaa hat das Rapid-Turnier beim Saint Louis Rapid & Blitz von Beginn an dominiert und gewann am Ende trotz einer Niederlage in der Schlussrunde mit 12 von 18 möglichen Punkten. Vincent Keymer startete mit einem Sieg in den letzten Tag des Rapid-Turniers, aber verlor dann eine dramatische Partie gegen Praggnanandhaa und kam mit einem Schlussrundenremis gegen Levon Aronian auf insgesamt 9 Punkte. Die Partie des Tages spielte jedoch Wesley So: Er gewann mit einem furiosen Angriff und zahlreichen Opfern gegen Fabiano Caruana. | Foto: Crystal Fuller / Grand Chess Tour
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Britische Meisterschaft: Bazakutsa führt, Sivanandan unter den Verfolgern
Svyatoslav Basakuza übernahm mit seinem Viertrundensieg gegen den neunmaligen Meister Michael Adams die alleinige Führung bei der Britischen Schachmeisterschaft. Der 18-jährige Ukrainer hat mit 4/4 eine makellose Bilanz und liegt einen halben Punkt vor einer fünfköpfigen Verfolgergruppe. Darunter befindet sich die elfjährige Bodhana Sivanandan, die ihren starken Start mit einem Sieg gegen den an Nummer fünf gesetzten Ameet Ghasi mit den schwarzen Steinen fortsetzte. | Foto: Juri Krylow
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Dortmund: Song Yuxin blitzt am besten, Blübaum Remis – Munkhdalai allein vorne
„Spielmacherinnen auf dem Schachbrett“ hieß das medienwirksame Blitzturnier mit dem im Frauenturnier die Tiebreakwertung festgelegt wird. Es gewann Song Yuxin vor Nataliya Buksa (Titelfoto vor der Eröffnungspartie gegen Dinara Wagner) und Klaudia Kulon. Für Dinara Wagner blieb nur Rang 4. Im A-Open musste Titelverteidiger Matthias Blübaum seinen ersten halben Punkt gegen IM Yu Tian Poh abgeben. Der junge deutsche IM Luka Schwitkowski hätte nach einer starken Partie sogar die alleinige Führung übernehmen können, er verlor aber schließlich ein theoretisches Remisendspiel. Dadurch ist sein Gegner Amilal Munkhdalai nach vier Runden Spitzenreiter. Er tritt heute an Brett 1 mit Weiß gegen Blübaum an. | Fotos: Turnierveranstalter / Dariusz Gorzinski, Nils Rohde
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Premiere in Almaty: Erste FIDE-Universitäts-Mannschaftsweltmeisterschaft beginnt
Mit der ersten FIDE-Universitäts-Mannschaftsweltmeisterschaft beginnt in Almaty ein neues Kapitel im internationalen Hochschulschach. An dem erstmals ausgetragenen Wettbewerb nehmen Universitätsmannschaften aus aller Welt teil. Gastgeber ist die Al-Farabi Kazakh National University. Das Turnier ist Teil des FIDE-Jahres des Schachs in der Bildung 2026 und soll nicht nur sportliche Höchstleistungen würdigen, sondern auch die wachsende Bedeutung des Schachs an Hochschulen unterstreichen.
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Deutscher Schachbund und Chess Media Group schließen langfristige Vermarktungspartnerschaft
Der Deutsche Schachbund hat mit der Chess Media Group einen neuen Partner für die Vermarktung des Schachsports geschlossen. Mit der Partnerschaft folgt der Deutsche Schachbund dem Vorbild vieler Sportverbände und übergibt die Vermarktung seiner Marken in professionelle Hände. Die CMG übernimmt künftig die Vermarktung sämtlicher Sponsoring-, Werbe- und Medienrechte des DSB – von den Nationalmannschaften über die Deutschen Meisterschaften und die Frauen-Bundesliga bis zum Schulschach und den digitalen Verbandskanälen.
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Saint Louis Rapid & Blitz: Praggnanandhaa baut Führung aus
Auch am zweiten Tag des Saint Louis Rapid & Blitz zeigte Praggnanandhaa eine souveräne Vorstellung, und nach sechs von neun Schnellschachrunden liegt der Inder jetzt mit zwei Punkten Vorsprung auf Javokhir Sindarov weiter allein an der Spitze. Praggnanandhaa gewann gegen Awonder Liang und spielte gegen Sindarov und Wesley So remis. Von den 15 Partien des Tages endeten nur zwei mit einer Entscheidung. Unterhaltsam war es trotzdem. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Sportlicher Wettkampf und siegreiche Athleten
Mit Leonardo Costa und Jana Schneider wurden beim Schachgipfel in Dresden die neuen Deutschen Meister gekürt. In den Kandidatenturnieren qualifizierten sich John Heinrich und Paula Czäczine für das nächste Meisterturnier. In seinem Beitrag zum Schachgipfel schlägt Olaf Steffens eine etwas höhere Durchlässigkeit vom Kandidatenturnier zum Meisterturnier vor. | Foto: Geheimnisvolles Dresden (1) (Fotos: Olaf Steffens)
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Dortmund: Zwei Remis im Frauenturnier, Blübaum in Spitzengruppe im A-Open
Titelverteidiger Matthias Blübaum bleibt nach seinem dritten Sieg in der dritten Partie in der Spitzengruppe, die auf sieben Spieler geschrumpft ist. Der zweite Deutsche unter den Top 7 ist IM Luka Schwitkowski. Nicht mehr ganz vorne dabei ist hingegen Rasmus Svane, der gegen Ebrahim Ahmadinia einen halben Punkt abgab. Im Internationalen Frauenturnier einigten sich sowohl Song Yuxin und Dinara Wagner als auch die Führende Nataliya Buksa (Titelfoto von Dariusz Gorzinski) und Klaudia Kulon. | Fotos: Turnierveranstalter / Dariusz Gorzinski
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Dronavalli dominiert Asiatische Rapid- und Blitz-EM, Grebnev und Tuan Minh Le gewinnen Open
Harika Dronavalli gehört zu der Reihe außerordentlicher Schachstars aus Indien. Gerade in den schnellen Disziplinen ist sie kaum zu schlagen. Die Goldmedaillensiegerin der Schacholympiade in Budapest im vorletzten Jahr gewann bereits viele Medaillen bei Internationalen Blitz- und Schnellschachmeisterschaften und wurde bereits dreimal Dritte bei der Weltmeisterschaft im klassischen Schach. Auch die Asiatische Schnellschachmeisterschaft gewann sie nicht zum ersten Mal. | Fotos: ChessBase India
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Saint Louis Rapid & Blitz: Praggnanandhaa setzt sich an die Spitze
Praggnanandhaa hat nach dem ersten Tag des Saint Louis Rapid & Blitz die alleinige Führung übernommen. Der Inder holte in den ersten drei Schnellschachrunden fünf von sechs möglichen Punkten und besiegte Levon Aronian sowie Fabiano Caruana. Einen Punkt dahinter folgen Javokhir Sindarov und Wesley So. Vincent Keymer spielte zum Auftakt drei umkämpfte Remispartien. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Dortmund: Wagner startet mit Remis ins Frauenturnier, wenig Überraschungen im A-Open
Am Sonntag fiel der Startschuss für das Internationale Frauenturnier. Die deutsche Teilnehmerin Dinara Wagner startete mit einem Remis gegen Klaudia Kulon in das vierköpfige Doppelrundenturnier. Die zweite Partie konnte Nataliya Buksa gegen Song Yuxin für sich entscheiden. Im A-Open kam es bereits in Runde 2 zu einem Großmeisterduell am ersten Brett: Titelverteidiger Matthias Blübaum schlug den Dortmunder Stammgast Romuald Mainka. Die meisten Favoriten konnten sich durchsetzen. | Fotos: Turnierveranstalter | Titelfoto: Norbert Schilff, Bürgermeister der Stadt Dortmund, eröffnete am zweiten Turniertag der Sparkassen Chess Trophy das Internationale Frauenturnier der diesjährigen Schachtage für Dinara Wagner mit 1.d4.
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Vor 100 Jahren: Capablanca macht Urlaub und gewinnt ein Schachturnier
Eigentlich wollte Capablanca, Weltmeister seit 1921, 1926 ein Jahr Pause vom Turnierschach machen, aber im Juli spielte er im Ferienort Lake Hopatcong in New Jersey dann doch ein Turnier. Fünf Teilnehmer, acht Runden, ein gutes, aber kein Weltklassefeld, ein entspannter Modus. Capablanca gewann souverän mit 6 aus 8 und einem Punkt Vorsprung. Eine gute Vorbereitung auf Capablancas WM-Kampf 1927 gegen Alexander Aljechin war dieser mühelose Sieg jedoch nicht. | Foto: José Raúl Capablanca (Archiv)
