Schach International
Schach Nachrichten
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 32: Trainieren mit Stil
Es ist mal wieder an der Zeit, etwas an die Ästhetik beim ChessBase´26-Training zu denken: Ist Ihnen die Option „Stil“ schon mal ins Auge gefallen? Wenn nicht, erklären wir Ihnen in dieser Folge kurz und knackig, wie Sie Ihre Bildschirmdarstellung noch besser auf Ihren eigenen Geschmack abstimmen können.
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Schacholympiade: Donchenko der Spieler der Stunde
In Runde 4 brachte Alexander Donchenko den entscheidenden Sieg für das Team Deutschland in der offenen Sektion. Deutschland spielte gegen Polen, u.a. mit Jan-Krzysztof Duda an Brett 1. Keymer remisierte gegen Duda. Matthias Blübaum und Frederik Svane spielten jeweils Remis und Donchenko besiegte Jakub Kosakowski an Brett 4. In der Frauensektion ging das Deutschland-Match eindeutiger aus. Die deutschen Frauen besiegten Israel 3:1. Elisabeth Pähtz und Hanna Marie Klek gewannen ihre Partien. | Foto: Michal Walusza / FIDE
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ChessBase interviewt die Schachwelt in Samarkand
Arne Kähler und Veronika Exler führen weiter Interviews vor Ort in Samarkand, während man sich am ChessBase-Stand u.a. über ChessBase für Mac informieren kann. Das Kochtalent von Vitiugov kam in den Interviews heraus, genauso Kritisaras Meinung zu Pizza. Masa Maksimovic äußert sich über Pandas und Fabio Costa Alegre gibt zu, dass er ChessBase-Software erst zwei Stunden vor dem Interview das letzte Mal benutzt hatte. Er hatte einen spielfreien Tag. | Foto: Steffen Rätzke von Stoyentin / ChessBase
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Schacholympiade - Live!
Runde 4 bringt den Favoriten größere Herausforderungen. In der offenen Sektion haben nur noch 21 Teams einen perfekten Score von 6/6. Deutschland spielt gegen Polen. Vincent Keymer tritt an Brett 1 mit Weiß gegen Jan-Krzysztof Duda an. Außerdem treten Matthias Blübaum, Frederik Svane und Alexander Donchenko für Deutschland an. In der Frauensektion haben noch 20 Mannschaften einen perfekten Score. Deutschland spielt gegen Israel. Dinara Wagner, Elisabeth Pähtz, Hanna Marie Klek und Lara Schulze treten in Runde 4 an. Schweden (mit Anna Cramling) tritt gegen Costa Rica an. | Foto: Michal Walusza / FIDE | Live mit Kommentar ab 12 Uhr (MESZ)
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Samarkand R3 (Open): Top 10 hält perfekten Score 6/6
Die Mannschaften der Top 10 halten auch in Runde 3 ihren perfekten Score von 6/6. Trotzdem zeigten sich die ersten Probleme der Teams der ersten Listenplätze gegen ihre Gegner mit weiterhin niedrigerem Ratingdurchschnitt. Die USA, Deutschland, die Niederlande (Foto), Ungarn und Armenien gewannen alle 2½–1½. England (Startrang 11) wurde mit einem 2–2 von Litauen aufgehalten. Singapur und Kirgisistan sorgten für die größten Überraschungen mit ihren Siegen gegen Norwegen und Brasilien. | Foto: Rafal Oleksiewicz / FIDE
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Frisch rezensiert: Master Class Band 20 – Bent Larsen
Die Master Class Reihe vereint Biografie, Partiesammlung und Fritz Trainer zu jeweils einer Schachlegende in einem multimedialen Format. Mehrere Autoren sind an jeder Ausgabe beteiligt und beschreiben den Meister oder die Meisterin in ihrem jeweiligen Fachgebiet. Jochen Schwarz, Vereinsspieler aus Bremen, kennt die Master Class-Serie seit der ersten Ausgabe und hat sich den neuesten Band über den dänischen Großmeister Bent Larsen angeschaut. Er vergleicht ihn auch mit den älteren Ausgaben dieser Serie.
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Schacholympiade: Pähtz und Keymer bringen entscheidende Siege
Elisabeth Pähtz und Vincent Keymer sorgten in Runde 3 für die Teamsiege der deutschen Mannschaften. Pähtz besiegte Aliaksandra Tarasenka (Belarus) und Keymer besiegte Jakhongir Vakhidov (Usbekistan 2). Alle weiteren Paarungen mit deutscher Beteiligung endeten in einem Remis, wodurch Deutschland zweimal 2,5:1,5 gewann. Frederik Svane spielte gegen den Großmeister Mukhammadzokhid Suyarov, der noch als IM am Osterwochenende das A-Turnier des Grenke Opens gewonnen hatte. | Foto: Steffen Rätzke von Stoyentin / ChessBase
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Über die Überflüssigkeit der Worte (2)
In diesem Artikel präsentieren wir ein Juwel der Schachkomposition. Diese Studie kommt ganz ohne Worte, Anweisungen oder Vorgaben aus, wie etwa „Weiß zieht und gewinnt“. Alles wird allein durch die Analyse des Diagramms gelöst. Können Sie die Logik nachvollziehen, die Ihnen alles über dieses Diagramm verrät? Sie ist umfassend, präzise und wahrlich verblüffend.
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ChessBase bei der Schacholympiade: Interviews
ChessBase ist mit einem Team direkt vor Ort mit einem Stand (Titelfoto) in Samarkand bei der Schacholympiade. Direkt am Stand kann man sich über ChessBase für Mac informieren. Außerdem führen Arne Kähler und Veronika Exler Interviews. Alexey Sarana spielt kein online-Schach im Badezimmer, Hailey Nel verrät wie Schachmatt in ihrer Muttersprache heißt... | Foto/Video: ChessBase
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Samarkand, Runde 2 Frauen: Georgien erreicht gegen Montenegro nur ein Unentschieden
Georgien gab als erstes führendes Team bei der Schacholympiade der Frauen Matchpunkte ab, nachdem die an Position zwei gesetzten Georgierinnen in der zweiten Runde gegen Montenegro ein 2:2-Remis erreichten. Alena Skvortsova und Aleksandra Milovic (im Bild) erzielten die beiden Siege für Montenegro. Auch Tschechien spielte gegen die Vereinigten Arabischen Emirate unentschieden, während Tadschikistan und Kenia bemerkenswerte Matchsiege gegen höher gesetzte Gegnerinnen verbuchten. Deutschland gewann 4:0 gegen Irland. | Foto: Michal Walusza / FIDE
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Samarkand: ChessBase hinter den Kulissen
ChessBase ist mit einem Team nach Samarkand gereist. Bei der Anreise interviewte Arne Kähler bereits Mannschaften auf der Anreise. Nigel Short berichtete von großen Plänen, die nur durch ein vorheriges Interview mit Arne Kähler entstanden waren. Carissa Yip begegnete das ChessBase-Team in Istanbul. Yip kam gerade von der Global Chess League in Bengaluru, Indien. Im Vlog zur Anreise teilt das Team auch Eindrücke von Samarkand als Stadt und Ausschnitte der Eröffnungszeremonie. | Foto: Emine Yanik
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Samarkand, Runde 2 Open: Trotz knapper Ergebnisse sichern sich alle Top-Teams den Sieg
Alle 28 topgesetzten Spieler gewannen die zweite Runde der offenen Schacholympiade, doch einige Favoriten mussten hart kämpfen. Die USA (im Bild), Indien und die Niederlande setzten sich jeweils mit 2,5:1,5 durch, während El Salvador mit dem Sieg über Kuba die größte Überraschung im Mannschaftswettbewerb schaffte. Gukesh Dommaraju spielte gegen Satria Duta Cahaia remis und rutschte in der Live-Weltrangliste unter 2700 Elo-Punkte ab. Deutschland gewann klar mit 3,5:0,5 gegen Usbekistan 3. | Foto: Rafal Oleksiewicz / FIDE, Steffen Rätzke von Stoyentin
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Polen gewinnt Olympiade für Menschen mit Behinderung vor Kuba und Usbekistan
Der erste Olympiasieger von Samarkand steht fest: Es ist Polen! Das Team gewann ungeschlagen und mit einem Punkt Vorsprung die Goldmedaille der 3. FIDE-Schach-Olympiade für Menschen mit Behinderung. Zwar gab es zum Auftakt ein 2:2 gegen die Mongolei, danach ließ Polen aber sechs Siege folgen. Die Silbermedaille geht an Kuba, Usbekistan hat die Bronzemedaille erobert. Das deutsche Team konnte sich durch das 3:1 gegen Venezuela in Runde 7 von Rang 17 auf 10 vorkämpfen. | Titelfoto: Thomas Luther (hinter Anand) beobachtet, wie der FIDE-Interimspräsident Viswanathan Anand die letzte Runde eröffnet. | Fotos: Mark Livshitz, FIDE / DSB
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Über die Überflüssigkeit der Worte
Es gibt unermesslich viele Arten kreativ zu sein. Die schachliche und die mathematische Art der Kreativität sind nur zwei davon. Auf beiden Gebieten kann man schöpferisch tätig sein, ohne dass Worte nötig sind, um die Ergebnisse dieses Schaffens für andere mit Worten darzustellen.
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Samarkand, Runde 1 Frauen: Neun der zehn besten Teams erzielen 4:0-Siege
Indien startete als Topfavoritin vor Georgien, Kasachstan, China und den USA in Samarkand in die Titelverteidigung der Frauen-Schacholympiade. Die führenden Teams legten einen souveränen Start hin: Neun der zehn Topgesetzten gewannen 4:0, und es gab keine größeren Überraschungen an den einzelnen Brettern. Auch die elfjährige Engländerin Bodhana Sivanandan (Titelfoto) eröffnete ihre Partie mit einem Sieg gegen Hanna Wilson aus Barbados. | Foto: Michal Walusza / FIDE
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Polen geht mit Vorsprung in die Finalrunde der Olympiade für Menschen mit Behinderung
Polen führt mit einem Punkt Vorsprung vor der letzten Runde der 3. FIDE-Schach-Olympiade für Menschen mit Behinderung. Nach dem etwas holprigen Start ins Turnier, dem 2:2 gegen die Mongolei, lässt Polen seither nichts mehr anbrennen: Fünf Siege folgten und damit geht das an 1 gesetzte Team als klarer Favorit in die letzte Runde. Der Tabellenführer spielt gegen Außenseiter Philippinen, während die Verfolger in direkten Duellen aufeinandertreffen: Kuba gegen Tschechien und Usbekistan gegen Israel. Das deutsche Team ist nach zuletzt zwei Niederlagen auf Rang 17 abgerutscht und spielt zum Abschluss gegen Venezuela. | Titelbild: Das Team aus Vietnam ist zum ersten Mal dabei. | Fotos: Mark Livshitz und Rafal Oleksiewicz, FIDE
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ChessBase bei der Schacholympiade: Interviews
ChessBase ist mit einem Team direkt vor Ort in Samarkand bei der Schacholympiade. Direkt am Stand kann man sich über ChessBase für Mac informieren. Außerdem führen Arne Kähler und Veronika Exler Interviews. Adriana Palao liebt es, Damen zu opfern. Konstantin Peyrer möchte lieber kein Brett bei der ersten Partienachbesprechung verwenden und Jerelyn Adeshola Mary Beckley will in 10 Jahren Magnus Carlsen besiegen. | Foto: ChessBase
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Samarkand, Runde 1 Open: Favoriten gewinnen souverän, Thailands Laohawirapap schlägt Erigaisi
Die 46. Schacholympiade begann in Samarkand mit 206 Mannschaften in der offenen Gruppe. Die USA, Indien, Usbekistan und China gelten als die Top-Favoriten, Deutschland werden ebenfalls gute Chancen eingeräumt. Die 30 besten Teams gewannen ihre Auftaktpartien, obwohl einige starke Großmeister Federn lassen mussten. Botswana sorgte für die einzige große Überraschung und erreichte gegen Brasilien ein Mannschaftsremis. Arjun Erigaisi erlitt die größte Einzelüberraschung des Tages: Der indische Weltklassespieler verlor gegen den thailändischen IM Prin Laohawirapap (im Bild). | ChessBase-Olympiaseite mit Live-Partien, Statistiken u.v.m. | Foto: Rafal Oleksiewicz / FIDE
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Schacholympiade: Zwei deutsche Auftaktsiege
In der ersten Runde der Schacholympiade besiegte das deutsche Team im Open die Färöer Inseln 4:0, während das deutsche Team der Frauen gegen Malta 3:1 gewann. Lara Schulze besiegte Ella Miceli-Farrugia an Brett 4 der Frauen und erspielte so den ersten Brettpunkt für die deutschen Teams. Danach gewann Frederik Svane gegen John Rodgaard an Brett 2 im Open. Hanna Marie Klek rettete sich in ein Remis gegen Milena Stagno und auch Dinara Wagner spielte Remis gegen Oana Caruana Pulpan. | Foto: Finn Engesser / Schachbund
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Olympia-Bilanzen der deutschen Spieler
Unter den zehn Spielern der beiden deutschen Teams befinden sich keine Neulinge. Alle haben bereits Olympiaerfahrung sammeln können. Über die meiste Erfahrung verfügt natürlich Elisabeth Paehtz. Sie spielte ihre erste Olympiade im Jahr 1998 – da waren die meisten deutschen Teilnehmer noch nicht geboren! | Fotos: Mark Livshitz (Titelfoto aus dem Jahr 2021), Lennart Ootes, Michal Walusza, Angelika Valkova, Reinhard Ahrens, Stefan Liebig
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Als Usbekistan bei der Schacholympiade 1992 überraschend Silber gewann
Die Schacholympiade 1992 in Manila war die erste nach dem Zerfall der Sowjetunion. Plötzlich gab es nicht mehr eine übermächtige UdSSR-Mannschaft, sondern viele sehr starke Teams von ehemaligen Sowjet-Republiken. Russland setzte die Erfolgsserie der Sowjetunion fort. Das Überraschungsteam aus Usbekistan, mit nur einem GM, holte Silber vor Armenien. Bei den Frauen ging die Goldmedaille an Georgien. | Foto: Gerhard Hund (Wikipedia)
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Eine Nacht wie keine andere
FIDE-Pressesprecher Michael Rahal schreibt: „Ich habe mittlerweile schon einige Eröffnungs- und Abschlusszeremonien besucht: Grand-Prix-Turniere, mehrere Worldcups und Olympiaden, sogar die Eröffnungs- und Abschlusszeremonien der Olympischen Spiele 1992 in Barcelona. Doch keine davon kommt auch nur annähernd an das heran, was die Schachwelt heute Abend in Samarkand, Usbekistan, erlebt hat.“ Folgendes hat ihn so beeindruckt. | Fotos: FIDE, Rafal Oleksiewicz und Michal Walusza
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Salesforce FIDE-Weltmeisterschaftskampf 2026
Die FIDE gibt das Reglement für den Salesforce FIDE-Weltmeisterschaftskampf 2026 bekannt. Austragungsort, Format, Zeitplan und Preisgeldverteilung für das Aufeinandertreffen zwischen dem amtierenden Weltmeister Gukesh Dommaraju und seinem Herausforderer Javokhir Sindarov sind damit bestätigt. Der Kampf findet vom 22. November bis 13. Dezember 2026 in der Fondation Martin Bodmer in Cologny, Genf, statt und bringt erstmals seit Brissago im Jahr 2004 wieder einen Weltmeisterschaftskampf in die Schweiz. | Abbildungen: FIDE
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Halbzeit bei der Olympiade für Menschen mit Behinderung
In Samarkand findet derzeit die 3. FIDE-Schach-Olympiade für Menschen mit Behinderung statt. 41 Mannschaften kämpfen in sieben Runden um den Olympiasieg – so viele wie nie zuvor. Nach vier Runden führt Kuba als einziges Team mit maximaler Ausbeute. Deutschland gehört nach zwei Siegen und zwei Unentschieden zur Spitzengruppe. Das DSB-Team liegt mit sechs Mannschaftspunkten und elf Brettpunkten in Reichweite der Medaillenplätze. Die Begegnung gegen IBCA in Runde fünf verspricht erneut eine anspruchsvolle Prüfung. | Fotos: DSB (Titelfoto, v.l.n.r.: Ana-Maria Valean (Delegationsleiterin), Artur Kevorkov, David-Andrei Valean, Sergej Salov, Manuela Mekus; hinten Guenter Michalke und Vinzent Spitzl (Trainer und Mannschaftskapitän)), Mark Livshitz, Andrey Anosov, ChessBase India, FIDE
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Salesforce soll die Zukunft des Schachs gestalten
Es handelt sich um den größten Vertrag in der Geschichte der FIDE mit einem privaten Unternehmen: Salesforce wird Titelsponsor und Technologiepartner des Weltschachbundes. Die Partnerschaft bringt das Agentforce 360-Portfolio, einschließlich Slack, zu den weltweit größten Schachveranstaltungen und -foren und ermöglicht Echtzeit-Spielerranglisten sowie KI-gestützte Fanerlebnisse für über 800 Millionen Schachfans weltweit. | Abbildungen: FIDE
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In Memoriam: Anthony John Gillam (1943–2026)
Am 15. August 2026 starb im Alter von 83 Jahren der Verleger und renommierte Autor und Schachhistoriker Anthony Gillam. Er war einer der führenden Köpfe der Chess History & Literature Society. Michael Negele erinnert in seinem Nachruf an viele Momente der gemeinsamen Forschungen und der Freude an Entdeckungen.
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Historikertreffen in Kopenhagen
Ende August trafen sich die Schachhistoriker der Chess History & Literature Society in Kopenhagen, tauschten sich in Gesprächen und Vorträgen über neue Erkenntnisse aus ihren Forschungen zur Schachgeschichte und Schachliteratur aus und stellten neue interessante Bücher vor. Herbert Bastian, Michael Negele und Frank Hoffmeister berichten. | Foto: Der Tagungsort Skakkens Hus in der Solvgade 5 in 1307 Køpenhavn/ Fotos: Herbert Bastian
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Samarkand bereit für eine rekordverdächtige Schacholympiade
Jahrhundertelang lag Samarkand am Schnittpunkt der Zivilisationen. Händler, Gelehrte und Reisende durchquerten die alte Seidenstraße und trugen Ideen und Kulturen aus allen Teilen der Welt in die anderen. Nun führt eine moderne Reise die Welt in die legendäre Stadt: 400 Schachmannschaften aus aller Welt treffen sich zur 46. FIDE-Schacholympiade. | Abbildungen: FIDE
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Ganges Grandmasters krönen eine dramatische Global Chess League
Die Ganges Grandmasters haben die vierte Saison der Tech Mahindra Global Chess League gewonnen. Im Finale in Bengaluru setzte sich das Team um Ian Nepomniachtchi gegen Titelverteidiger Alpine APL Pipers mit 4:2 durch. Nach einem 3:3 im ersten Match fiel die Entscheidung im zweiten Durchgang – mit einem spektakulären Sieg Nepomniachtchis gegen Magnus Carlsen und dem entscheidenden Punkt von Stavroula Tsolakidou gegen Humpy Koneru. Für Viswanathan Anand und seine PBG Alaskan Knights endete das Turnier dagegen bereits vor dem Finaltag. | Fotos und Videos: ChessBase India
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Interview mit Vincent Keymer bei der Deutschen Welle
Wenige Tage vor Beginn der Schacholympiade in Samarkand hat Holger Hank für die Deutsche Welle ein Interview mit Deutschlands Nummer Eins Vincent Keymer geführt. Als bestes europäisches Team gehört die deutsche Mannschaft zum Favoritenkreis. "Wir müssen vor allem die unnötigen Verluste gegen schwächere Teams vermeiden," sieht Keymer als Grundstein für einen Erfolg. | Foto: Nils Rohde
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Kasparov unterliegt Topalov deutlich im Clutch Chess-Match der Legenden
16:8 hieß es am Ende! Veselin Topalov schlug Garry Kasparov erstaunlich deutlich beim beim „Clutch Chess: The Legends“ in Saint Louis. Die beiden ehemaligen Weltklassespieler bestritten am vergangenen Wochenende einen Wettkampf über zwölf Partien im Chess960. Kasparov konnte dabei nicht an seinen Vorjahressieg gegen Viswanathan Anand anknüpfen. | Fotos: St. Louis Chess Club, Austin Fuller
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Legends & Prodigies: Anton Guijarro gewinnt souverän – Oro Dritter
Mit einem Punkt Vorsprung von 1,5 Punkten gewann David Anton Guijarro (Titelfoto) ungeschlagen die zweite Auflage des Legends & Prodigies-Turniers in Madrid. Fünf Siege und fünf Remis bedeuteten eine Weltklasse-Performance von 2756. Dem Vorjahressieger Faustino Oro ging in der Rückrunde etwas die Luft aus und er musste Jose Martinez Alcantara Platz 2 überlassen. | Fotos: ECU (Titelbild), ChessBase India / Amruta Mokal
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Rückblick: Alle Neuerscheinungen im August!
Der August bringt eine Reihe neuer Schachtrainingsprodukte, die unterschiedliche Bereiche des Spiels abdecken. Im Mittelpunkt stehen unter anderem aktive Eröffnungsrepertoires, Variantenberechnung und strategische Entscheidungsfindung. Hinzu kommen zwei neue Angebote zur positionellen Spielweise sowie aktuelle Datenbanken zur Russischen Verteidigung. Die Kurse von Bahne Fuhrmann, Michael Prusikin, Andrew Martin, Harald Schneider-Zinner und Kostya Kavutskiy verbinden theoretische Erläuterungen mit kommentierten Partien und praktischen Übungen. Für unterschiedliche Spielstärken stehen damit sowohl konkrete Repertoirehilfen als auch vertiefende Trainingsangebote zur Verfügung. | Alle Fotos: ChessBase
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 31: Endspielexperte mit dem „LiveBuch“
Wie trainieren Sie Endspiele? Ehrlich gesagt, sollte die Frage vielleicht besser lauten: Trainieren Sie überhaupt Endspiele? Denn die magische Vielfalt der Schlussphase einer Partie erschließt sich leider nicht jedem. Umso wichtiger ist es, dass das Training Spaß macht und nicht durch unnötig langes Suchen nach der richtigen Lösung aufgehalten wird. Das LiveBuch von ChessBase´26 als Hilfsmittel ist in diesem Zusammenhang vielleicht nicht allen bekannt. Umso wichtiger, dieses so praktische Tool in diesem Tutorial vorzustellen.
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Das erste große Turnier nach dem Zweiten Weltkrieg: Staunton Memorial 1946
Das erste große internationale Turnier nach Ende des Zweiten Weltkrieges fand im August/September in Groningen statt. Es war das Jubiläumsturnier des Staunton Chess Clubs von 1871. Zum ersten Mal überhaupt nahm auch eine Reihe von sowjetischen Spielern an einem Turnier außerhalb der UdSSR statt. Diese sorgten vor Turnierbeginn ungewollte für einige organisatorische Probleme. Bericht mit Video... | Fotos: Durch National Archive (Anefo), wenn nicht anders angegeben.
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GCL: Der Kampf um den Einzug ins Finale
Nach den Partien am Freitag steht daher für jede Mannschaft nur noch ein Match aus, bevor feststeht, wer in das Finale einzieht. Vor den Runden am Samstag führen Ganges Grandmasters (mit Nepomniachtchi) und Alpine APL Pipers (mit Magnus Carlsen und Vidit Gujrathi) mit jeweils 18 Teampunkten. Die Mannschaft der FYERS American Gambits (mit Sindarov) steht bei 15 Mannschaftspunkten und weniger Brettpunkten als die führenden Teams. Die 7:9-Niederlage gegen Alpine APL Pipers macht sich in der Tabelle bemerkbar. Vidit Gujrathi erzielte den entscheidenden Sieg gegen Daniil Dubov. | Foto: Global Chess League
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Ellis Schatztruhe - Bestehst du Ellis 15-Minuten-Schachtest?
Elli stellt Arne vor eine besondere Herausforderung: Fünf Stellungen müssen innerhalb von 15 Minuten gelöst werden, wobei jeder Fehler fünf Minuten Zeit kostet. Die Aufgaben stammen aus Ellis eigener Vorbereitung auf die Schacholympiade und trainieren vor allem schnelle Entscheidungsfindung, Variantenberechnung und das Erkennen wichtiger positioneller Motive. Dabei zeigt sich immer wieder, wie wichtig es ist, der eigenen Intuition zu vertrauen und grundlegende Fragen zu Figurenverbesserung, Abtausch und Bauernhebeln im richtigen Moment anzuwenden. Elli erklärt außerdem, warum genau diese Art von Training besonders in Zeitnot und im Schnellschach hilft, auch unter Druck gute Entscheidungen zu treffen.
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Frisch rezensiert: Mastering Calculation vom neuen Autor Kostya Kavutskiy
Mit Kostya Kavutskiy tritt ein neuer „Fritz-Trainer“ dem ChessBase-Autorenteam bei. Er ist Internationaler Meister, renommierter FIDE-Trainer und Schachautor. Nach seinem ersten ChessBase-Videokurs „Mastering Calculation“ präsentiert er inzwischen bereits sein zweites Werk „The Fundamentals of Positional Play“. Jochen Schwarz, Vereinsspieler aus Bremen und Kenner der Fritztrainer-Szene, hat sich die beiden Kurse angeschaut und auch geprüft, wie sie sich im Vergleich zu ähnlichen Kursen etablierter Autoren wie Robert Ris oder Ivan Sokolov schlagen.
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Schachspektakel Global Chess League
Sechs Mannschaften, 36 Weltklassespieler, eine Bedenkzeit von 20 Minuten für die gesamte Partie, Inkrement erst ab dem 40. Zug, 4 Punkte für einen Sieg mit Schwarz, 3 für einen Sieg mit Weiß, 1 für ein Remis, 18 bis 24 Partien pro Tag, ein Preisfonds von 1 Million Dollar - die Global Chess League ist ein Schachspektakel. Mit spannendem Finish: Die besten zwei Mannschaften der Vorrunde qualifizieren sich für das Finale und nach acht von zehn Mannschaftskämpfen liegen drei Teams punktgleich an der Spitze. | Foto: In einer der vielen Spitzenpartien des Tages gewann Magnus Carlsen gegen Vishy Anand | Foto: Global Chess League
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Legends & Prodigies: Oro verliert – ein Punkt Vorsprung für Anton Guijarro
David Anton Guijarro geht mit einem Punkt Vorsprung in die Endphase des Legends & Prodigies-Turniers in Madrid: Noch drei Runden sind zu spielen und der Spanier hat einen Punkt Vorsprung vor Faustino Oro, der in Runde 6 gegen seinen Landsmann Diego Flores verlor und in der zweiten gestrigen Runde gegen Jose Cuenca Jiminez remisierte. Anton Guijarro teilte in beiden Partien mit Cuenca und Jose Martinez Alcantara die Punkte. In der heutigen Vormittagsrunde treffen die beiden Führenden aufeinander. Cuenca Jiminez spielt gegen Ivan Sokolov und Flores gegen Martinez Alcantara. | Foto: Ivan Sokolov – er gewann in Runde 6 seine erste Partie gegen Martinez – auf dem Foto beim Simultan in Salzgitter-Bad vor einem Jahr | Foto: Arne Kähler
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Frisch rezensiert: Eröffnungslexikon 2026
Das Eröffnungslexikon 2026 von ChessBase gehört neben der Mega Database (kurz: „Megabase“) und dem ChessBase-Datenbankprogramm ChessBase´26 zu den Flaggschiffen. Seit Jahren zählen die drei Programme zum Grundwerkzeug der täglichen Schacharbeit. Dabei spielt das Eröffnungslexikon von Beginn an eine Schlüsselrolle, um einen schnellen und effizienten Überblick über sämtliche Eröffnungen erarbeiten zu können. Lukas Köpl hat sich die aktuelle Ausgabe des Eröffnungslexikons genauer angesehen und seine Eindrücke zusammengefasst.
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Global Chess League: Carlsen schlägt Vachier-Lagrave – Fyers American Gambits weiter auf 1
Wie erfolgreich der Weltranglistenerste beim Golf war, wissen wir nicht – in der Global Chess League konnte Magnus Carlsen aber einen ganzen Punkt gegen Maxime Vachier-Lagrave zum Teamsieg seiner Alpine APL Pipers gegen die CheQ Mumba Masters beisteuern. Das Team des Norwegers ist nach seinem sechsten Spiel punktgleich mit dem Tabellenersten American Fyers, hat aber noch eine Partie mehr zu spielen. | Fotos: Global Chess League
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Legends & Prodigies: Nur ein Remis in zwei Runden – Anton Guijarro jetzt vorne
Als hätten die Spieler am zweiten Tag des Legends & Prodigies-Turniers in Madrid ihre Kräfte für den Folgetag gespart: Nach den sechs Remis am Vortag gab es in den Runden 4 und 5 lediglich ein Remis in sechs Partien. Da Faustino Oro nach seinem Sieg gegen Ivan Sokolov gegen Jose Eduardo Martinez Alcantara remisierte und David Anton Guijarro gleichzeitig beide Partien gegen Diego Flores und Sokolov gewann, liegt der erfahrene Spanier nun einen halben Punkt vor dem jungen Argentinier. | Foto: David Anton Guijarro beim Gewinn der Spanischen Meisterschaft 2025 | Foto: Spanischer Schachverband
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100 Jahre Barmbeker Schachklub
Der Barmbeker Schachklub von 1926 feierte am vergangenen Freitag sein Jubiläum. Als Ehrengast überreichte Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher seine Glückwünsche. Matthias Deutschmann lud mit einem Vortrag zu einer Reise durch 1500 Jahre Schachgeschichte ein. | Fotos: André Schulz
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Legends & Prodigies: Sechsmal Remis an Tag 2
Am zweiten Tag des Legends & Prodigies-Turniers in Madrid gab es keine Sieger. Alle sechs Partien der zweiten und dritten Runde endeten mit Punkteteilungen – auch das Drittrundenduell zwischen den beiden Siegern der ersten Runde, Faustino Oro und David Anton Guijarro. | Foto: Faustino Oro beim Turnier in Wijk aan Zee 2026 | Foto: Nils Rohde
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Global Chess League: Carlsens Pipers übernehmen die Führung
Die Alpine APL Pipers, die mit Carlsen am Spitzenbrett spielen, haben am dritten Spieltag der Global Chess League in Bangalore die alleinige Tabellenführung übernommen. Im ersten Match des Tages gewann Carlsen gegen Anand auf Zeit (Bild), aber trotzdem verloren die Pipers den Kampf gegen die PBG Alaskan Knights. Doch danach gewann Carlsens Team mit 15:3 gegen die bis dahin führenden FYERS American Gambits. Nach vier von zehn Mannschaftskämpfen liegen die Pipers mit neun Matchpunkten allein an der Spitze, dahinter folgen vier Mannschaften mit sechs Punkten. | Fotos: Global Chess League
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Legends & Prodigies: Oro und Anton Guijarro starten mit Sieg
Die zweite Auflage von Legends & Prodigies hat begonnen und Faustino Oro (im Bild) macht weiter, wo er im letzten Jahr aufgehört hat: In einer fehlerlosen Angriffspartie besiegte er Diego Flores. Auch David Anton Guijarro startete erfolgreich ins Turnier: Er besiegte Jose Fernando Cuenca Jiminez mit Schwarz. | Foto: FMB / Damas y Reyes
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Aus dem NDR-Archiv: Interview mit Fritz Sämisch
Film- und Tondokumente der alten Meister sind rar. Der NDR hat aber aus seinem Archiv ein Interview mit Fritz Sämisch aus dem Jahr 1958 veröffentlicht, in dem der Großmeister unter anderem über seine Blindvorstellungen spricht und "über die Schwierigkeit, in der Provinz zur Meisterschaft zu reifen". | Foto: British Chess News
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Die Toten vom Bodensee „Im Schattenreich“ – Bildschirmtipp: Heute Abend Schachkrimi im ZDF
Ein Kommissar im Koma, zwei Tote und ein verlassenes Kinderheim, dessen Vergangenheit bis heute nachwirkt: In „Die Toten vom Bodensee – Im Schattenreich“ führt ein neuer Fall tief in ein Kapitel voller Gewalt, Angst und ungeklärter Schuld. Während seine Kollegen versuchen, einen Täter zu stoppen, ermittelt Micha Oberländer in einer surrealen Welt zwischen Traum und Wirklichkeit. Besonders rätselhaft sind dabei geheimnisvolle Schachnotationen, die an den Wänden des verlassenen Heims auftauchen. | Screenshots: ZDF-Mediathek
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Carlsen entkommt gegen Nepomniachtchi, Alpine Pipers weiter ungeschlagen
Magnus Carlsen und die Alpine APL Pipers bleiben auch nach dem zweiten Spieltag der Global Chess League in Bengaluru ungeschlagen. Die Pipers besiegten die Ganges Grandmasters mit 11:6 und haben als einzige Mannschaft bislang alle ihre Wettkämpfe gewonnen. Doch Carlsen selbst hatte Glück: Ian Nepomniachtchi überspielte ihn souverän, aber Carlsen verteidigte sich zäh und kam am Ende mit nur noch wenigen Sekunden auf der Uhr in einem Turmendspiel mit zwei Minusbauern wie von Zauberhand doch noch zum Remis. | Fotos: Global Chess League
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300 Jahre Philidor
Heute vor 300 Jahren wurde Frannçois-André Danican, genannt Philidor geboren. Er war der beste Schachspieler seiner Zeit und zudem ein bekannter Musiker. Auf Einladung von Friedrich II. war er Gast auf Schloss Sanssouci, gab Blindvorstellungen in Berlin und lebte als Schachprofi in Paris und London. | Bild: Frannçois-André Philidor (1726-1795) von Augustin de Saint-Aubin, Charles-Nicolas Cochin
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Ellis Schatztruhe - Olympiadetraining
In dieser Folge von Ellis Schatztruhe bringt Elli einige Aufgaben aus ihrer eigenen Vorbereitung auf die Schacholympiade mit, die sie unter anderem gemeinsam mit Artur Jussupow trainiert. Im Mittelpunkt stehen kritische Entscheidungen, Variantenberechnung und die Frage, wie man zwischen mehreren plausiblen Zügen möglichst schnell den richtigen Kandidaten findet. Dabei geht es sowohl um präzises Endspielverständnis als auch um taktische Motive, bei denen Schachgebote, Drohungen und die richtige Zugreihenfolge entscheidend sind. Elli erklärt, dass solche Aufgaben vor allem Intuition und Aufmerksamkeit schulen sollen, damit wichtige Momente auch unter Turnierbedingungen schneller erkannt werden.
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 30: Nutzen Sie „Ordner“
ChessBase´26 ist erstaunlich vielseitig und oft überraschend bedienerfreundlich – das dürfte nach den ersten 29 Teilen dieser Tutorialserie bereits klar geworden sein! Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang auch das Fenster „Ordner“, mit dem Sie alles, was Sie gerade nutzen möchten, schnell in Ihren Speicherverzeichnissen auffinden können. In dieser Folge erklären wir Ihnen, wie Sie das Fenster aktiveren – falls es deaktiviert ist – und was sie dort alles sehen und nutzen können.
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GCL: Fyers American Gambits in Führung
Fyers American Gambits (mit Sindarov) und Triveni Continental Kings (mit Firouzja) traten als einzige Teams am ersten Spieltag zweimal an. Fyers American Gambits besiegte zuerst PBG Alaskan Knights 10-4, Anand stellte eine Figur gegen Sindarov ein. Danach besiegte Sindarovs Team die Triveni Continental Knights 14-5. Zuvor hatte das Team um Firouzja 9-10 gegen Ganges Grandmasters mit Nepomniachtchi verloren. Das Team Alpine APL Pipers mit Carlsen gewann 10-8 gegen CheQ Mumba Masters. Carlsen spielte nur Remis gegen Vachier-Lagrave. | Foto: ChessBase India Livestream
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Versteht KI Schachwitze?
Ich habe mich allgemein mit der Fähigkeit von KI beschäftigt, Humor zu verstehen. Erfassen KI-Systeme den Witz in Witzen und Cartoons und interpretieren sie diese richtig? Finden sie die Witze lustig oder wissen sie nur, was Menschen lustig finden? Nach einigen Recherchen zu diesen Fragen wandte ich mich dem Schach zu. Ich zeigte KI-Systemen diese Cartoons. Hier sind die Reaktionen. Meine Experimente waren nicht schlüssig, aber zumindest sehr unterhaltsam. Probieren Sie es doch selbst einmal aus.
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Frisch rezensiert: Robert Ris – Eröffnung, Variantenberechnung und strategisches Denken (Teil 1)
Varianten berechnen, Stellungen richtig erfassen und im entscheidenden Moment den besten Zug finden: Kaum ein Aspekt der Schachpraxis stellt Spieler vor größere Herausforderungen als das konkrete Rechnen. Robert Ris widmete diesem Thema bereits 2018 seinen Fritz Trainer „Calculation Training“ und legte damit den Grundstein für eine Reihe weiterer Kurse. Lukas Köpl hat sich die verschiedenen Trainingsangebote genauer angesehen und zeigt in seiner mehrteiligen Übersicht, welche Schwerpunkte die einzelnen Kurse setzen und für wen sie besonders geeignet sind.
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Faszination Schach im Aquis Plaza in Aachen
Vom 7. bis 12. September ist Sebastian Siebrecht mit seinem Team im Aquis Plaza in Aachen zu Gast und bietet dort sein bewährtes Schach-Faszinations-Programm an: Am Vormittag erhalten Schüler aus Grundschulen klassenweise Schachunterricht. Am Nachmittag stehen Wettbewerbe und Showeinlagen auf dem Programm. | Fotos: Sebastian Siebrecht
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70 Jahre Thomas Pähtz
Thomas Pähtz war in der DDR einer der besten Spieler, zweimal wurde er DDR-Meister, einmal Deutscher Meister. Später betätigte er als Schachtrainer. Seine besten Schülerin wurde seine eigene Tochter Elisabeth, über Jahrzehnte die beste deutsche Schachspielerin. Einer seiner aktuellen Schüler ist Christian Glöckler. Heute feiert Thomas Pähtz seinen 70sten Geburtstag. | Foto: John Saunders
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Solvay gewinnt die spanische Primera División – Ivanchuk glänzt am ersten Brett
Der neue spanische Meister heißt Club Ajedrez Solvay. Das Team beendete die „Primera División“ in Linares mit einer perfekten Saison. Der Verein gewann alle sieben Partien. Er sicherte sich damit den Titel sowie den Aufstieg in die „División de Honor“. Andreu Paterna belegte den zweiten Platz und sicherte sich den zweiten Aufstiegsplatz, während Platja d'Aro Dritter wurde. Vasyl Ivanchuk führte die Meister am ersten Brett an, erzielte 5 von 7 Punkten und gewann 13 Elo-Punkte. Nicht so gut lief es für Frederik Svane: Er holte nur 2,5 aus 7, aber immerhin konnte sich sein Club dank der besseren Brettpunkte den Klassenerhalt sichern. | Fotos: Spanischer Schachverband
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Deutsch-polnisches Gedenken an Emanuel Lasker
Zum 7. Mal organisierten die Schachfreunde in Laskers Geburstatdt Balinek (Berlinchen) ein Gedenkturnier zu Ehren des Schachweltmeisters. Unter den Knapp 60 Teilnehmern im A-Turnier waren diesmal ein Drittel deutsche Schachfreunde, angeführt von Hans-Jürgen Hochgräfe und DSB-Geschäftsführer Carsten Schmidt. | Fotos: Dr. B. Wagner
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FIDE und World Chess beantragen die Domainendung .chess
Die FIDE und World Chess haben bei ICANN einen Antrag für die .chess-Domain eingereicht, eine geplante Top-Level-Domain, die der Schachgemeinschaft einen eigenen und verifizierten Online-Bereich bieten soll. Der im Namen der FIDE eingereichte Community-Antrag würde Verbänden, Vereinen, Organisatoren, Plattformen, Medien und Spielern – sofern er genehmigt wird – einprägsame, schachspezifische Domains ermöglichen. Die Registrierung wird erst nach der Prüfung durch ICANN freigeschaltet. Eine Liste für den Vorabzugang ist bereits verfügbar. | Abbildung: FIDE
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Faszination Schach in der Schweiz
Sebastian Siebrecht ist mit seinem Projekt "Faszination Schach" auch über die deutschen Grenzen hinaus bekannt und hat nun eine Einladung aus der Schweiz angenommen. Am kommenden Wochenende unterstützt er die Kinderschach Kennenlerntage in Basel. Bis morgen (4.9.) kann man sich noch anmelden.
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Legends & Prodigies: Faustino Oro kommt zurück nach Madrid
Die zweite Auflage von Legends & Prodigies findet vom 7. bis 12. September in Madrid statt. Faustino Oro (im Bild) kehrt zu dem Turnier zurück, das er letztes Jahr gewann. Der argentinische Teenager trifft in einem Sechser-Doppelrundenturnier auf David Antón, José Martínez, Ivan Sokolov, Diego Flores und José „Pepe“ Cuenca. | Foto: Mar Melero
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Multitalent: Linh Tran
Linh Tran ist ein Multitalent. In ihrer Jugend gehörte sie zum deutschen Schach-Nachwuchskader und spielte bei Jugendweltmeisterschaften mit. Dann switchte sie auf Tischkicker um und wurde dort als eine der weltbesten Spielerinnen fünffache Weltmeisterin. Als Speakerin vermittelt sie Erfolgsstrategien und hat jetzt ein Buch über ihren Lebensweg veröffentlicht, der alles andrere als einfach war. Im Gespräch mit André Schulz gibt Linh Tran Einblicke.
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ChessBase´26: Das Praxisbuch
ChessBase ist längst weit mehr als eine Schachdatenbank. Die Software bietet Funktionen für Datenbankverwaltung, Eröffnungsvorbereitung, Partienanalyse, Training, Engine-Einsatz und Online-Recherche – doch gerade die Fülle der Möglichkeiten kann den Einstieg erschweren. Walter Saumwebers „ChessBase – Das Praxisbuch“ nimmt sich dieser Komplexität an. Die aktualisierte Ausgabe für ChessBase 26 führt systematisch durch wichtige, nützliche und teilweise wenig bekannte Funktionen und erweist sich dabei sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Anwender als praktisches Nachschlagewerk.
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Harshit Raja verteidigt Titel beim Tirol Open
Das Tirol Open 2026 bot in Innsbruck acht Tage lang Schach auf hohem Niveau. Im A-Open setzte sich GM Harshit Raja wie im Vorjahr durch – allerdings nur dank der besseren Wertung vor dem punktgleichen FM Tobias Kolb. Mit Philipp Schlosser, Timur Kocharin und Cedric Chassard landeten drei weitere Deutsche unter den Top 10 des 57 Teilnehmer zählenden Feldes.
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Carlsen, Sindarov und Anand: Global Chess League startet am Samstag in Bengaluru
Die Tech Mahindra Global Chess League kehrt für ihre vierte Saison zurück und bringt vom 5. bis 13. September 2026 die weltbesten Schachstars nach Bengaluru. Mit sechs hochkarätigen Franchises, neuen Teamkonstellationen, spannenden Debütanten und packenden Rivalitäten bietet dieser Artikel einen umfassenden Überblick über alle Teams, ihre Stärken und die Gründe, warum diese Saison die mit Spannung erwartete ist. | Im Bild: Vishy Anand mit Anand Mahindra, Vorsitzender der Mahindra Group | Fotos: Veranstalter/ChessBase India
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Frisch rezensiert: Daniel Kings Powerplay-Serie
Daniel Kings „Powerplay“-Serie gehört zu den beliebtesten Fritz Trainer-Kursen von Chess-Base. Von 2007-2020 wurden stolze 28 Bände dieser Serie veröffentlicht, die neben allge-meinen Themen wie Taktik, Angriff, Endspiele usw. auch Eröffnungsrepertoires für Schwarz und Weiß präsentieren. Jochen Schwarz - Vereinsspieler aus Bremen - kennt und schätzt die Powerplay Kurse seit vielen Jahren und stellt die einzelnen Bände in einer Übersicht vor.
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Senioren-Team-EM: England in beiden Altersklassen vorne
England 1 und Italien teilen sich nach fünf Runden in Kreta ungeschlagen die Führung in der Altersklasse 50+ der Senioren-Mannschaftseuropameisterschaft. In der Altersklasse 65+ stehen Slowenien und England 1 gleichauf an der Spitze. Die EM findet in Chersonissos – im Norden Kretas gelegen – statt und die ersten fünf von neun Runden sind gespielt. | Foto: Europäischer Schachverband
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Die FIDE Weltranglisten vom September 2026
Der Sinquefield Cup und der Cairns Cup der Frauen in Saint Louis sorgten für einige Bewegung in den Top Positionen der Weltranglisten. Magnus Carlsen und Yifan Hou bleiben die weltbesten Spieler, Yagiz Kaan Erdogmus und Anastasiia Hnatyshyn sind die besten Nachwuchsspieler. Die besten deutschen Vertreter sind Vincent Keymer, Elisabeth Pähtz, Leonardo Costa und Luisa Bashilyna. Im Schnitt der besten Spieler nimmt der DSB als bester europäischer Verband Rang 5 ein.
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Hikaru Nakamura vs. Charles Leclerc: Schach- gegen Formel-1-Star
Hikaru Nakamura tritt am 1. September in Monza, vor dem Großen Preis von Italien, in einem Strategieduell gegen Ferrari-Formel-1-Fahrer Charles Leclerc an. Die beiden spielen Se!ze, ein schachinspiriertes Spiel, das unter Leclercs Mitwirkung entwickelt wurde. Dieses Event unterstreicht das riesige Interesse des Monegassen am Schach. Er hat sich bereits mit Carlos Sainz und Großmeister Teimour Radjabov gemessen. | Foto: Chivas Regal
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Zarko Vuckovic und Lina Kastl sind die Bayerischen Meister 2026
Zarko Vuckovic und Lina Kastl sind die neuen Bayerischen Einzelmeister. Bei den Titelkämpfen in Rosenheim setzten sich beide nach jeweils neun Runden durch. Während Vuckovic seiner Favoritenrolle in der allgemeinen Klasse gerecht wurde, sorgte Kastl im Frauenturnier mit einer makellosen Bilanz für das herausragende Ergebnis der Meisterschaften. | Fotos: Veranstalter
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Der 15-Jährige, der Magnus Carlsen beim „Titled Tuesday“ besiegte: Vandan Alankar Sawai
Magnus Carlsen in jeder Spielform zu besiegen, zählt nach wie vor zu den schwierigsten Aufgaben im modernen Schach. Für den 15-jährigen Vandan Alankar Sawai aus Delhi erreichte dieser Meilenstein am 18. August während des späten „Tited Tuesday“. In der zweiten Runde, als er mit den weißen Steinen gegen den ehemaligen Weltmeister antrat, setzte Vandan ihn unermüdlich unter Druck, bis Carlsen zwischenzeitlich einen Fehler machte. Danach ließ Vandan ihm keine Chance mehr zur Aufholjagd. Lesen Sie die Geschichte dieses talentierten Jungen. | Fotos: ChessBase India
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Clutch Chess: Kasparov und Topalov bestreiten Chess960-Match
Garry Kasparov und Veselin Topalov treffen vom 11. bis 13. September in Saint Louis beim „Clutch Chess: The Legends“ aufeinander. Die beiden ehemaligen Mitglieder der Schachelite bestreiten einen Wettkampf über zwölf Partien im Chess960, wobei der Wert der Siege an jedem Tag steigt. Die Begegnung schließt an Kasparovs Vorjahressieg gegen Viswanathan Anand an und lässt eine Rivalität wieder aufleben, die bereits 2018 in Saint Louis mit einem Chess960-Wettkampf wieder auflebte.
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Das neue Schach-Magazin 64 ist da: The Old Man
Levon Aronian beeindruckt auch in seinem fünften Lebensjahrzehnt noch mit Weltklasseleistungen. Seiner beeindruckenden Titelsammlung fügte der 43-Jährige kürzlich noch den Biel-Titel hinzu. Die neue Ausgabe des Schach-Magazin 64 blickt natürlich auf viele Turniere zurück: Dortmund, Biel und viele mehr und wir schauen auf die Olympiade und die Schachbundesliga voraus. Und auch der September wird wieder ein schachgefüllter Monat sein: Wir können mit unseren Nationalteams in Samarkand mitfiebern oder einfach neutral beobachten. | Foto: Lennart Ootes
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Klaudia Kulon gewinnt Menchik Memorial
Mit 7,5 Punkten aus 9 Runden überzeugte Klaudia Kulon beim 11. Menchik Memorial in London. Sie gewann 6 Partien und spielte nur dreimal Remis. Bei diesem Turnier erreichte sie eine Eloperformance von 2463. Schon vor der letzten Runde hatte sie den Turniersieg in der Tasche. Die deutsche Nationalspielerin Lara Schulze nahm auch am Turnier teil. Für sie lief das Turnier nicht gut. Sie erreichte 3,5 Punkte, spielte nur 8 Partien mit. | Foto: Europäischer Schachverband (Archiv)
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Ex-Fußballer Gerard Piqué wird Miteigentümer von Fyers American Gambits
Ein legendärer Innenverteidiger des FC Barcelona, Weltmeister von 2010 und Europameister von 2012 sowie einer der umtriebigsten Unternehmer im Sport ist neuer Teilhaber eines Schach-Franchiseunternehmens: Gerard Piqué ist als strategischer Anteilseigner bei den Fyers American Gambits eingestiegen. Er gehört damit neben dem ehemaligen indischen Cricketspieler Ravichandran Ashwin zur Eigentümergruppe. Dies geschieht im Vorfeld der vierten Saison der Tech Mahindra Global Chess League in Bengaluru (3.–13. September 2026). Es ist eine der größten Kooperationen zwischen Fußball und Schach. | Titelfoto: Pressekonferenz zur Bekanntgabe der Partnerschaft in Bengaluru
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 29: Effektives Trainingsmaterial erstellen (Teil 3)
ChessBase´26 effektiv im Training einsetzen – das ist das Thema dieses Dreiteilers innerhalb unserer Tutorialreihe. Effektiv einsetzen heißt auch, dass Sie Ihre Dateien an Ihre Trainingsgruppe versenden können. Denn das, was Sie in den anderen Folgen erstellt haben, soll den Unterrichteten ja schließlich auch in sinnvoller Weise zur Verfügung gestellt werden. ChessBase´26 bietet dafür mehrere praktische Wege, die wir in dieser Folge erklären.
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Spanische Liga mit Frederik Svane
Vom 27.8. bis zum 2.9. findet die diesjährige Primera División in Linares (Spanien) u.a. mit Frederik Svane (Club Ajedrez Sestao) statt. Nach zwei gespielten Runden führen zwei Teams mit 4 Punkten: Club Ajedrez Solvay, u.a. mit Vasyl Ivanchuk (1,5/2), und Granada Sidn-Cívica-Nazaríes-Trevenque, u.a. mit Andrew Hong (2/2), Max Warmerdam (1,5/2) und Eline Roebers (1,5/2). Von den Topspielern unter spanischer Flagge ist Maksim Chigaev (2/2) als Spaniens Nummer 3 für den katalanischen Verein Platja Daro Club Escacs dabei. | Foto: Federación Española de Ajedrez (FEDA)
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GothamChess wird Leiter der Schachabteilung von BASILISK
Levy Rozman, online bekannt als GothamChess, verstärkt BASILISK als Leiter der Schachabteilung. Er übernimmt die Verantwortung für die globale Schachcontent-Strategie und die langfristigen Wettkampfpläne der Organisation. Rozman bringt eine große Online-Fangemeinde mit und verstärkt das Schachteam, dem bereits Vincent Keymer und Anish Giri angehören. BASILISK, das sich als E-Sport-Organisation für wissenschaftsorientierte Gaming-Communities versteht, erklärt, die Ernennung werde die Reichweite vergrößern und neue schachbezogene Initiativen fördern. | Foto: BASILISK
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Frisch rezensiert: Evans & Friends Vol.1 & 2 von Andrew Martin
IM Andrew Martin präsentiert in seinem neuen zweibändigen Kurs ein komplettes 1.e4 Repertoire für Weiß auf Basis des Evans-Gambits (1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 Lc5 4.b4), welches auch das Zweispringerspiel (1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3.Lc4 Sf6) und alle relevanten Abweichungen von Schwarz ab dem zweiten oder dritten Zug berücksichtigt. Jochen Schwarz, Vereinsspieler aus Bremen, spielt selbst gerne Gambits und gehört damit zur Zielgruppe für diesen Kurs. Er hat sich das Repertoire genau angeschaut und auf die Praxistauglichkeit für Amateure wie ihn geprüft.
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Nottingham 1936 : Eines der größten Turniere der Schachgeschichte
Das Turnier von Nottingham 1936, ziemlich genau vor 90 Jahren gespielt, gilt als eines der größten Turniere der Schachgeschichte. Fünf Weltmeister spielten mit. Mit vielen jungen Spielern kündigte sich ein Generationswechsel an. Und zum ersten Mal seit ihrem WM-Kampf von 1927 trafen Aljechin und Capablanca wieder aufeinander. Neben den Partien und einigen Fotos sind als Zeitdokument auch Filmaufnahmen überliefert.
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Sieger der Jugend-Schachmeisterschaft der Europäischen Union 2026
Die 24. Europäische Jugend-Schachmeisterschaft der Altersklassen U8, U10, U12 und U14 fand im Hotel Energetic in Roznov pod Radhostem in der Tschechischen Republik ihren Abschluss. Das Turnier, das unter der Schirmherrschaft der Europäischen Schachunion (ECU) stand, wurde erneut vom Sachovy klub Svetla nad Sazavou in Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Schachverband ausgerichtet und knüpfte damit an die Erfolge der Vorjahre an. | Fotos: Ausrichter
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Praggnanandhaa gewinnt die Grand Chess Tour 2026 nach beeindruckender Aufholjagd
Praggnanandhaa Rameshbabu drehte am letzten Tag einen Sechs-Punkte-Rückstand und besiegte Fabiano Caruana mit 15:13. Damit gewann er das Finale der Grand Chess Tour 2026 in St. Louis. Der indische Großmeister gewann beide Schnellschachpartien und verteidigte seinen Vorsprung auch in der Blitzpartie. Im Spiel um Platz drei holte Wesley So einen knappen Rückstand gegen Vincent Keymer auf. Der Deutsche verlor alle vier Blitzpartien. Das ergab einen 18:12-Sieg für den US-Amerikaner. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Spanische Meisterschaft: Alan Pichot und Marta García holen sich die Titel
Alan Pichot und Marta García Martín gewannen in Linares die spanischen Meisterschaften 2026 im Open und bei den Damen. Pichot sicherte sich seinen ersten spanischen Titel, nachdem er Alex Villa Tornero in der letzten Runde besiegte und das Turnier mit 7,5/9 Punkten für sich entschied. Daniil Yuffa gewann Silber dank der Feinwertung vor Eduardo Iturrizaga Bonelli. Bei den Damen verteidigte García ihren Titel mit 6/9 Punkten vor Sabrina Vega und Adhara Rodríguez Redondo. | Foto: Spanischer Schachverband
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Schachzwerge Magdeburg erhalten den Tartakower 2026
Mit der Vergabe des Laskers an Peter Leko, des Viktors an Matthias Blübaum, der Vera an Sandra Schmidt und des Tartakowers an die Schachzwerge hat die Emanuel Lasker Gesellschaft (ELG) in ihrem diesjährigen Jubiläumsjahr Personen und Institutionen auszeichnen können, die wahre Vorbilder sind. Die Vergabe weiterer Sonder-Viktor an Dr. Max Euwe, Jan Timman, Gennadi Sosonko und Karel Van Delft, die anlässlich des 50 Jahrestages der Flucht von Viktor Kortschnoi stattfand, rundet dies aus Sicht der ELG bestens ab. | Fotos: Staatskanzlei und Ministerium für Kultur (Titelbild), Michael Zeuner, Gerhard Köhler, Thomas Weischede
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Awonder Liang gewinnt Rubinstein Memorial
Awonder Liang gewann das 62. Rubinstein-Gedenkturnier in Polanica-Zdrój mit 5,5/9 Punkten und lag damit einen halben Punkt vor vier Verfolgern. Der Amerikaner erholte sich gut von seiner Drittrundenniederlage gegen den topgesetzten Vladimir Fedoseev. Den ersten Platz sicherte er sich durch den Sieg gegen Szymon Gumularz in der letzten Runde. Jan Malek war als alleiniger Führender in die neunte Runde gegangen, doch seine Niederlage gegen Jakub Seemann brachte Liang den alleinigen Titelgewinn. | Foto: Lennart Ootes / Saint Louis Chess Club (2024)
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Topfeld bei Total Chess Pilotturnier in Budapest
Die FIDE hat mit der "Total Chess World Championship Tour" einen neuen Wettbewerb angekündigt, der mit einem Mix aus mehreren Bedenkzeiten durchgeführt wird. Das Pilotturnier findet mit vielen Top-Spielern, darunter Magnus Carlsen und Vincent Keymer, im November in Budapest statt. Die besten Zwei der folgenden Serie dürfen am Kandidatenturnier zur Klassischen Weltmeisterschaft teilnehmen.
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GCT Finals: Caruana sichert Remis, Keymer besiegt So in Bonus-Blitzpartie
Fabiano Caruana verteidigte im Finale der Grand Chess Tour seinen Sechs-Punkte-Vorsprung vor Praggnanandhaa Rameshbabu: Er erreichte in der zweiten klassischen Partie nach 95 Zügen ein hart erkämpftes Remis. Praggnanandhaa hatte mehrere Gewinnchancen, konnte diese aber nicht nutzen. Im Spiel um Platz drei ging Vincent Keymer gegen Wesley So in Führung. Keymer gewann die Bonus-Blitzpartie, nachdem die zweite klassische Begegnung mit einem schnellen Remis geendet hatte. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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WR Women's Chess Tour 2026: Assaubayeva wirft Pähtz erneut raus, verliert aber Finale gegen Anna Muzychuk
Bibisara Assaubayeva war auch beim Blitzturnier eine unüberwindbare Hürde in der Europa-Qualifikation der WR Women´s Chess Tour 2026 in St. Tropez. Dabei sah es zunächst so aus, als würde die Deutsche ihrerseits nur drei Partien benötigen, um ihre Gegnerin, die sie tags zuvor auch aus dem Rapidturnier gekickt hatte, zu besiegen. Doch Pähtz stellte in Gewinnstellung einen Turm ein. Die folgende Partie endete Remis und Assaubayeva gewann die Armageddonpartie. | Fotos: WR Chess, Screenshot Live-Übertragung
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Kommende Turniere und Veranstaltungen
Suchen Sie ein interessantes Schachturnier zum Mitspielen oder Zuschauen? Weltweit finden zahlreiche Turniere statt, und wir bieten Ihnen eine Übersicht – hauptsächlich für die Zeit nach der Schacholympiade, mit Veranstaltungen von Anfang Oktober bis Anfang November. Diesen Service bieten wir in Zusammenarbeit mit MyChess.events, einer globalen Plattform, die Spielern hilft, anstehende Turniere zu entdecken und Informationen zu Terminen, Spielorten, Formaten, Preisgeldern und Anmeldedetails zu finden.
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Pranesh M gewinnt Kanizsa Open – Korchynskyi vor Blübaum
GM Pranesh Munirethinam gewann die Kanizsa Open 2026 Gruppe A (über 2200) mit 7 von 9 Punkten. In der letzten Runde erzielte Pranesh einen Punktgewinn gegen IM Petrovskiy Vadym und erreichte damit die 7 Punkte. Or Bronstein, Andrei Volokitin und Karthik Venkataraman erzielten die gleiche Punktzahl und belegten nach Feinwertung die Plätze 2 bis 4. Der topgesetzte Matthias Blübaum hingegen wurde nur 21. Der 16-jährige DSB-Nachwuchsspieler Mykola Korchynskyi landete zehn Plätze vor dem Kandidatenturnierteilnehmer. | Fotos: DSB/Philipp Müller, Lennart Ootes, Nils Rohde (Titelfoto: Blübaum beim Kandidatenturnier)
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GCT Finals: Caruana besiegt Praggnanandhaa, Keymer und So remisieren
Fabiano Caruana ist im Finale der Grand Chess Tour 2026 in Führung gegangen. Er besiegte Praggnanandhaa Rameshbabu in der ersten klassischen Partie. Dabei nutzte er einen taktischen Fehler aus und sicherte sich sechs Punkte. Im Spiel um Platz drei teilten sich Vincent Keymer und Wesley So die Punkte, nachdem sie sich nach einer komplizierten, mit dem Londoner System eröffneten Partie auf ein Remis einigten. Beide Matches werden am Mittwoch mit den zweiten klassischen Partien fortgesetzt. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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WR Women's Chess Tour 2026: Assaubayeva wirft Pähtz raus und gewinnt Rapid
Bibisara Assaubayeva gewann das Rapid-Turnier der Europa-Qualifikation der WR Women´s Chess Tour 2026 in St. Tropez. In der ersten Runde schaltete sie Elisabeth Pähtz per Armageddon-Partie aus. Im Finale gewann sie gegen Mariya Muzychuk. Heute messen sich dies acht der stärksten Spielerinnen Europas im Blitzschach. | Fotos: WR Chess
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Russland weiter von Schacholympiade suspendiert
In seiner Sitzung am Montag hat der FIDE-Rat den Antrag des Russischen Schachverbands zur Teilnahme seiner Teams an der Schacholympiade in Samarkand abgelehnt. Seit des Angriffs von Russland auf die Ukraine sind russische Teams von internationalen Sportveranstaltungen ausgeschlossen. Russland bemüht sich aber kontinuierlich um Aufweichung dieser Entscheidung.
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GCT Finals: Keymer unterliegt Praggnanandhaa, Caruana schlägt So
Fabiano Caruana und Praggnanandhaa Rameshbabu haben sich nach ihren Siegen im Schnell- und Blitzschach-Halbfinale am Montag in Saint Louis für das Finale der Grand Chess Tour qualifiziert. Praggnanandhaa stand bereits nach dem Rapidvergleich als Matchsieger fest. Vincent Keymer konnte den 3:9-Rückstand aus den klassischen Partien nicht wettmachen. Caruana bezwang Wesley So mit 18:12. Das Finale und das Spiel um Platz drei werden am Dienstagabend ab 19 Uhr ausgetragen. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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80 Jahre Deutscher Fernschachbund: Jubiläum einer stillen Königsdisziplin
Der Deutsche Fernschachbund e.V. (BdF) feiert sein 80-jähriges Bestehen und blickt auf eine bewegte Geschichte mit Weltmeistern, Olympiasiegern und einer engen Verbindung zum internationalen Fernschach zurück. Zum Jubiläum richtet der Verband im Oktober den ICCF-Kongress in Neuhardenberg aus und veranstaltet nach wie vor interessante Turniere: Seit April läuft ein Einsteigerturnier, und Ende September startet das 3. Deutsche Fernschach Open. Für das Open sind noch bis zum 7. September Anmeldungen möglich (siehe Links am Ende des Beitrags). | Foto/Logo: BdF
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Österreichische Staatsmeisterschaft: Horvath verteidigt Titel – Borrmann mit GM-Norm, Köllner gewinnt Open
GM Dominik Horvath hat seinen Titel bei der Österreichischen Staatsmeisterschaft 2026 erfolgreich verteidigt. Mit 6,5 Punkten setzte er sich nach Wertung knapp vor IM Laurenz Borrmann durch, der ebenfalls 6,5 Punkte erzielte und eine Großmeisternorm erreichte. Im Oberbank Challenger Open triumphierte der junge deutsche IM Ruben Gideon Köllner mit 7,5 Punkten. | Fotos: Peter Kranzl, Titelfoto (v.l.n.r.): Laurenz Borrmann, Dominik Horvath und Valentin Baidetskyi
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Kasparov über K.I.
1997 unterlag Weltmeister Garry Kasparov in New York mit 3½:2½ gegen Deep Blue. Es war das erste Mal. dass ein Computer den Weltmeister in einem Wettkampf besiegen konnte. Das Ergebnis war zudem ein historischer Moment, der die weltweite Wahrnehmung der künstlichen Intelligenz grundlegend veränderte. Fast drei Jahrzehnte später hat Kasparov in einem Interview mit der „Washington Post“ seine Sicht auf KI und seine Gedanken zu deren Zukunft dargelegt. Hier sind einige Auszüge.
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Grand Chess Tour: Keymer verliert Gewinnstellung, So rettet sich in Remis
Drama in der zweiten Runde des Halbfinals beim Finale der Grand Chess Tour: Vincent Keymer spielte mit Schwarz gegen Praggnanandhaa Rameshbabu und nach relativ ruhigem Auftakt wurde die Stellung immer komplizierter und die Zeit immer knapper. Keymer gelangte in eine Gewinnstellung, doch in fast hoffnungsloser Lage konnte Praggnanandhaa den Turm des deutschen Spitzenspielers mit einem Königszug gewinnen und anschließend den Punkt einfahren. Spannung auch in der zweiten Begegnung Wesley So stand nach einer Neuerung von Fabiano Caruana mit dem Rücken zur Wand, doch Caruana ließ ihn ins Remis entkommen. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
