Schach International
Schach Nachrichten
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Zwischen Mensch und Maschine: Blübaum über KI am Big Techday 26
Beim Big Techday 26 von TNG Technology Consulting stand nicht nur Technologie im Fokus – sondern auch ihre Auswirkungen auf das königliche Spiel. Im Zentrum: ein Vortrag von Matthias Blübaum, der die Entwicklung von Schach-Engines von Deep Blue bis AlphaZero einordnet und die entscheidende Frage stellt: Hat künstliche Intelligenz das Schachspiel der Menschen bereits grundlegend verändert? | Fotos: Veranstalter
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Wer ist Anastasia Hnatyshyn?
Die erst 15-jährige Anastasia Hnatyshyn ist die Überraschungssiegerin der Frauen-Europameisterschaft. Wenn man sich den bisherigen Werdegang der Ukrainerin allerdings anschaut, kommt der Erfolg nicht ganz so überraschend. Mit sieben Jahren begann sie mit dem Turnierschach und danach schon über 200 Turniere gespielt. Ein Portrait. | Fotos: European Chess Union und Sport.ua
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Live: Felix Blohberger gegen David Navara
David Navara und Felix Blohberger spielen von Montag bis Samstag, 8. bis 13. Juni 2026, im Wiener Büro des Österreichischen Schachbundes in einem sechsrundigen Match gegeneinander. | Foto: Petr Vrabec, Prague Chess Festival / ÖSB / Stefan Liebig | Live ab 15 Uhr
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UzChess Cup, Runde 3 - Live!
Zehn Partien wurden beim UzChess Cup in Taschkent bereits gespielt, acht davon endeten mit einer Entscheidung - und in allen acht gewann Weiß. In der Tabelle liegt nach zwei Runden überraschend Sindarov-Sekundant Mukhiddin Madaminov, der nominell schwächste Spieler im Feld, mit 2 aus 2 alleine an der Spitze. Aber kann er dieses Tempo halten - und wann kommt Schwarz zum ersten Sieg? | Runde 3 beginnt um 12 Uhr - verfolgen Sie die Partien live, mit Kommentar
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Schach trifft Technologie: ChessBase sucht Senior Frontend Developer
Millionen von Schachspielern nutzen täglich die Produkte von ChessBase. Für die nächste Generation unserer Anwendungen suchen wir einen Senior Frontend Developer (React/TypeScript), der Schachdaten in schnelle, intuitive Benutzeroberflächen verwandelt. Du denkst in UX, arbeitest eigenverantwortlich und hast Spaß an Schach? Dann könnte das dein nächster Zug sein.
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Sam Sevian gewinnt Stepan Avagyan Memorial
Sam Sevian gewann zum zweiten Mal das Stepan-Avagyan-Gedächtnisturnier, nachdem er Vladislav Artemiev in der letzten Runde bezwang und sich dank der Sonneborn-Berger-Wertung den ersten Platz sicherte. Beide Spieler beendeten das Turnier in Jermuk ungeschlagen mit 5,5/9 Punkten. Sevians Sieg in der letzten Runde gegen Titelverteidiger Aravindh Chithambaram ermöglichte ihm den geteilten ersten Platz, während Nihal Sarin und Ray Robson jeweils einen halben Punkt dahinter landeten. | Foto: Offizielle Website
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Schachtalk am Sonntag: Schachmillionenshow mit Veronika Exler
Schachtalk mal andersherum: Veronika Exler übernahm die Regie und testete die Podcaster Michael Busse und Jonathan Carlstedt. In ihrem Schachquiz geht es ans Eingemachte. Der Einstieg mit einer berühmten Stellung aus dem Kampf Mensch gegen Maschine bereitete den beiden Kandidaten noch keine Probleme. Das Springerendspiel aus der Turnierpraxis der österreichischen WIM in Runde 2 zeigte aber schon, wo die Quizreise hingeht... | Fotos: Chess Tigers
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Helmut Pfleger in der ZEIT
In der Ausgabe 25/2026 seiner Schachkolumne im ZEITmagazin bezieht sich Deutschlands dienstältester Schachkolumnist Helmut Pfleger auf den ChessBase-Beitrag Erinnerungen an Lyudmila Rudenko, 2. Weltmeisterin im Schach von André Schulz anlässlich ihres 40. Todestages.
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Match zwischen Felix Blohberger und David Navara
Der 14-fache tschechische Meister und Österreichs Nummer 4 treffen von Montag bis Samstag, 8. bis 13. Juni 2026, in Wien in einem sechsrundigen Match aufeinander. Im Büro des Österreichischen Schachbundes spielen David Navara und Felix Blohberger gegeneinander. | Foto: Petr Vrabec, Prague Chess Festival / ÖSB / Stefan Liebig
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Comeback für John Nunn im Problemschach
Können nur junge Leute Schachmeisterschaften gewinnen? Viele Male gewann John Nunn bereits nationale und internationale Problemschach-Meisterschaften. Jetzt, im Alter von 70 Jahren und nach einer dreijährigen Pause, wollte er sehen, ob er es immer noch in sich hatte und nahm an der Britischen Winton Problemschach-Meisterschaft teil. Dabei erreichte er den Meistertitel, den er zuvor bereits zehn Mal gewonnen hatte. Einer der Teilnehmer war beinahe 60 Jahre jünger als er.
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Norway Chess Women: Zhu erreicht Platz 2 hinter Assaubayeva
Der Norway Chess Turniersieg im Frauenturnier stand bereits vor der letzten Runde für Bibisara Assaubayeva fest. In der letzten Runde sicherte sich Zhu Jiner den zweiten Platz durch ihren Sieg gegen Koneru Humpy. Anna Muzychuk besiegte Divya Deshmukh und erreichte so den dritten Platz und die amtierende Weltmeisterin Ju Wenjun gewann gegen die Erstplatzierte, Bibisara Assaubayeva. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 18: Was die Maus so alles kann!
Was die Maus so alles kann! Nach den ästhetischen Aspekten im letzten ChessBase´26-Tutorial für Einsteiger zeigen wir dieses Mal, wie unterschiedlich Sie die Maus nutzen können. Denn Rädchen und Maustasten können durchaus unterschiedlich genutzt werden. Ihr Geschmack entscheidet auch hier, welche Einstellung Sie wählen sollten.
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Anastasiia Hnatyshyn: Europameisterin mit nur 15 Jahren!
In Runde 11 der Europameisterschaft der Frauen spielte Tabellenführerin Anastasiia Hnatyshyn gegen Klaudia Kulon. Mit einem halben Punkt Vorsprung vor Olga Badelka und Sabrina Vega Gutierrez startete Hnatyshyn in ihre Partie. Die beiden direkten Verfolgerinnen spielten an Brett 2 Remis, so dass Hnatyshyns Remis gegen Kulon für den alleinigen Turniersieg ausreichte. Dafür bekommt die 15-jährige Ukrainerin Hnatyshyn einen direkten WGM-Titel verliehen. Dinara Wagner verpasste mit 7,5 Punkten auf Platz 12 nur knapp die World Cup Qualifikation. | Foto: Europäischer Schachverband
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Frauen-EM in Batumi: Dinara Wagner landet auf Platz 12
Beim Überraschungssieg der erst 15-jährigen Ukrainerin Anastasiia Hnatyshyn ist Dinara Wagner als beste Deutsche auf einem mit 1.500 Euro dotierten zwölften Platz gelandet. Damit hat sie allerdings die erste Chance zur Qualifikation für den Weltpokal 2027 knapp verpasst. Als nächstbeste DSB-Spielerin kam Fiona Sieber auf Rang 32 ins Ziel. | Foto: Matthias Muth
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Praggnanandhaa gewinnt Norway Chess nach Siegesserie
Praggnanandhaa Rameshbabu gewann die vierzehnte Ausgabe von Norway Chess. In der letzten Runde besiegte er Vincent Keymer. Damit gewann er direkt in der klassischen Partie zum vierten Mal in Serie. Damit überholte er Wesley So, der in der klassischen Partie Remis gegen Alireza Firouzja spielte und erst in der Armageddon-Entscheidung siegte. Wesley So erreichte so den zweiten Platz und Firouzja den dritten Platz. Magnus Carlsen erreichte den vierten und Vincent Keymer den fünften Platz. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Schach macht schlau!
„Schach macht schlau“ ist eines der größten Schulschachprojekte Deutschlands und erreicht in Bremen und Bremerhaven mehrere tausend Grundschulkinder. Über das gesamte Schuljahr hinweg erhalten die Schülerinnen und Schüler eine feste Schachstunde im regulären Unterricht – bewusst nicht als freiwillige AG, sondern für die ganzen Klassen. | Fotos: Nils Rohde
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Frisch rezensiert: Meine „Sokolov-Strategie“ Teil 1
Kennen Sie das: Sie erreichen aus der Eröffnung häufig gute oder sogar vorteilhafte Stellungen, doch dann scheitern Sie bei der Verwertung dieser Vorteile, weil Sie die entstandenen Stellungen nicht gut genug verstehen und eine falsche Mittelspiel-Strategie wählen. Jochen Schwarz – Vereinsspieler aus Bremen – möchte sich hier verbessern und hat Ivan Sokolov (in Form seiner Video-Serie „Understanding Middlegame Strategies“) als „Trainer“ engagiert, um seine Fähigkeiten auf diesem Gebiet zu verbessern. In Teil 1 seiner Serie „Meine Sokolov-Strategie“ stellt er die ersten Folgen der Videokurs-Serie vor.
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Norway Chess Women: Assaubayeva sichert sich den Titel vor der Schlussrunde
Bibisara Assaubayeva sicherte sich den Titel der Norway Chess Women bereits vor der letzten Runde, nachdem sie ihre Partie im klassischen Schach gegen Titelverteidigerin Anna Muzychuk remis beendete. Die kasachische Großmeisterin, die mit einer klassischen Bilanz von +3 ungeschlagen ist, gewann in Oslo 15,2 Ratingpunkte und kletterte auf Platz fünf der Weltrangliste der Frauen. Zhu Jiner verbesserte sich auf Platz zwei, nachdem sie Divya Deshmukh mit Schwarz in der einzigen entschiedenen Partie des Tages im klassischen Schach besiegte. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Europameisterschaft der Frauen: Was für ein Turnier für Hnatyshyn – wieder alleine vorne
Alle Augen werden auf das Spitzenbrett gerichtet sein, wo die ukrainische Nachwuchsspielerin Anastasiia Hnatyshyn (rechts) kurz davor steht, Geschichte zu schreiben. Sie will den monumentalen Erfolg ihres 17-jährigen Landsmanns Roman Dehtiarov wiederholen, der im April dieses Jahres das Open der Einzeleuropameisterschaft gewann. | Fotos: Europäischer Schachverband
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Norway Chess: Dritter Sieg in Folge für Praggnanandhaa
Nach einer spannenden vorletzten Runde in Oslo gehen drei Spieler mit Titelchancen in die Finalrunde der Norway Chess. Wesley So führt weiterhin allein, liegt aber nur einen halben Punkt vor Praggnanandhaa Rameshbabu, der mit einem Sieg gegen Gukesh Dommaraju seinen dritten klassischen Sieg in Folge errang. Alireza Firouzja blieb durch seinen Sieg gegen Vincent Keymer im Armageddon im Rennen und trifft in der Finalrunde mit Weiß auf So. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Faszination Schach im Stern-Center Potsdam vom 8.-13. Juni
Vom 8. bis 13. Juni haben Kinder und erwachsene Schachfreunde Gelegenheit, die Faszination des Schachs im Stern-Center in Potsdam kennenzulernen und zu vertiefen. Sebastian Siebrecht und sein Team bieten dort ein volles und abwechslungsreiches Programm - mit dabei ist Georgios "The Big Greek" Souleidis.
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Schnellschach-Highlight in Berlin: 25. Offenes Turnier der Schachfreunde
Tradition, Tempo, Topspieler: Am 21. Juni lädt Berlin zum 25. Offenen Schnellturnier. Bis zu 128 Teilnehmende kämpfen in neun Runden um Preisgeld, Elo-Punkte und Prestige. | Foto: Schachfreunde Berlin
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Eröffnung: Internationales Schachmuseum Giovanni Longo in Marostica
Das Internationale Schachmuseum „Giovanni Longo“ hat direkt neben dem Schachplatz der Stadt seine Pforten geöffnet. Es fand seinen Platz in der Unterburg der Schlossanlage aus dem 14. Jahrhundert im italienischen Marostica. Das Museum, das durch eine Schenkung des Sammlers Giovanni Longo ermöglicht wurde, präsentiert rund 150 Exponate, darunter 90 Schachsets und -bretter aus verschiedenen Kontinenten. Die barrierefreien Ausstellungsräume verdeutlichen die Verbindungen zwischen Schach, Kunst und Kultur anhand von Werken, die von Handwerkskunst des 18. Jahrhunderts bis zu zeitgenössischen Arbeiten von Künstlern wie Enrico Baj und Max Ernst reichen. | Foto: FIDE
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Erinnerungen an Peter Dankert
Peter Dankert war in den 1970er Jahren einer der besten Hamburger Spieler. Er war Hamburger Jugendmeister, Deutscher Pokalsieger, nahm an Deutschen Meisterschaften, spielte in der Bundesliga und wurde zu internationalen Turnieren eingeladen. Sein Leben endete vorzeitig auf tragische Weise. Erinnerungen an einen tollen Spieler und großen Menschen. | Fotos: Privat
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John von Neumann und das Los Alamos Schach
Vor 33 Jahren narrte ein Mann die Organisatoren des World Opens in Philadelphia. Er nannte sich John von Neumann, war in der Schachwelt bis dato völlig unbekannt, spielte aber sehr stark. Als der Schiedsrichter den Erfolg des Unbekannten untersuchen wollte, verschwand dieser "John von Neumann". Roger Lorenz stellt in seinem Beitrag den echten John von Neumann und das Los Alamos Schach vorvor. | Foto: Quelle: By Los Alamos National Laboratory - https://discover.lanl.gov/news/0412-maniac/, Attribution, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=133903600
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Erstes Double der Vereinsgeschichte für den SC Viernheim
Der SC Viernheim hat das Double gewonnen. Nach der Deutschen Meisterschaft im April in Berlin siegte der Schachclub aus Südhessen am 31. Mai auch im Finale des Deutschen Mannschaftspokals. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte gelang beides in einer Saison. 2024 war der SC Viernheim erstmals Deutscher Mannschaftsmeister geworden, 2025 folgte der erste Pokalsieg. Nun, in der Saison 2025/26, gingen beide Titel nach Viernheim. Die Bundesligaserie hatte der SC Viernheim mit einer makellosen 30:0-Bilanz abgeschlossen. Der Pokalsieg komplettiert nun eine außergewöhnliche Saison. | Titelfoto: SCV-Urgestein Shakhriyar Mamedyarov (3.v.l.) mit dem Pokal, umrahmt von (v.l.) Schiedsrichter Andreas Junk, Jan-Kzysztof Duda, Marco Dobrikov, Mannschaftsbetreuer Stefan Spiegel, Parham Maghsoodloo und Frank Strozewski (SV Erkenschwick). | Fotos: SV Erkenschwick / Christian Hoffmann
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Norway Chess, Runde 8: Carlsen in der Krise
Magnus Carlsen sucht beim Norway Chess Turnier in Oslo weiter nach seiner Form. In Runde 8 verlor er mit Weiß in der klassischen Partie gegen Praggnanandhaa und erlitt damit seine vierte Niederlage in acht Runden. Alireza Firouzja gewann in der klassischen Partie gegen Gukesh und liegt jetzt zwei Runden vor Schluss und vor dem heutigen Ruhetag nur noch einen Punkt hinter Spitzenreiter Wesley So, der gegen Vincent Keymer erst Remis spielte und dann im Armageddon gewann. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Schachbundesliga 2026/27: Der neue Spielplan mit nur fünf Bundesligawochenenden
Nur sechs Wochen nach dem großen Finale in Berlin gibt es den Spielplan für die nächste Saison. Und er wartet mit einer wichtigen Neuerung auf: In Zukunft wird es fünf Spielwochenenden geben. An den ersten vier Terminen Spielen immer jeweils vier Mannschaften am Freitag, Samstag und Sonntag jeder gegen jeden. Die letzten drei Runden finden zentral statt. Ausrichter der Zentralen Endrunde wird vom 2. bis 4. April der SC Heimbach-Weis-Neuwied sein.
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Norway Chess Women: Assaubayeva gewinnt in klassischer Partie gegen Zhu und führt
Bibisara Assaubayeva baute ihre Führung bei den Norway Chess Women mit einem Sieg in der klassischen Partie gegen Zhu Jiner weiter aus. Es war ihr zweiter Dreipunktesieg im Turnier. Divya Deshmukh verpasste die Chance, in der klassischen Partie mit der Führenden Schritt zu halten mit einem Remis gegen Humpy Koneru. Sie gewann aber die Entscheidungspartie im Armageddon. Anna Muzychuk besiegte Ju Wenjun ebenfalls im Tiebreak und belegt nun den alleinigen dritten Platz. Assaubayeva trifft in der achten Runde auf die zweitplatzierte Deshmukh. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Niemann und Nepomniachtchi spielen 4:4
Das in Belgrad ausgetragene „Grudge Match“ zwischen Hans Niemann und Ian Nepomniachtchi endete 4:4. Der Russe ging in Runde 1 in Führung, Niemann glich nach sechs Punkteteilungen in der letzten Partie aus. | Foto: Endgame AI auf X
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Europameisterschaft der Frauen: Die Serie ist gerissen – Hnatyshyn verliert gegen Arabidze
Am Spitzenbrett der siebten Runde der Europameisterschaft der Frauen 2026 in Batumi besiegte die Europameisterin von 2023, Meri Arabidze (Titelfoto links), die 15-jährige Anastasiia Hnatyshyn und beendete damit die Siegesserie des ukrainischen Nachwuchsstars. Arabidze zog in der Tabelle gleich mit der Besiegten. Dritte Führende ist Sabrina Vega Gutierrez nach ihrem Sieg gegen Ulviyya Fataliyeva. Bestplatzierte DSB-Spielerin ist Jana Schneider auf Rang 20 mit 5 Punkten. Sie überholte mit ihrem Sieg die noch ungeschlagene Dinara Wagner, die wie Fiona Sieber und Hanna Maria Klek 4,5 Punkte auf dem Konto hat. | Fotos: Europäischer Schachverband
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Norway Chess: Praggnanandhaa brilliert gegen Firouzja
Für den Zug des Tages in Runde 7 des Norway Chess Turniers sorgte Praggnanandhaa, der gegen Alireza Firouzja mit einem überraschenden Turmopfer gewann. Spitzenreiter bleibt Wesley So, obwohl er im Armageddon gegen Gukesh verlor. Vincent Keymer und Magnus Carlsen trennten sich in einer interessanten klassischen Partie Remis, aber im Armageddon kam Carlsen dann zu einem Remis mit Schwarz und sicherte sich den Sieg. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Die FIDE-Weltrangliste vom Juni 2026
Bewegung auf den ersten drei Plätzen der Weltrangliste: Nakamura und Caruana büßten beim Kandidatenturnier beide Punkte ein, da Nakamura deutlich mehr verlor, fiel er wie Caruana unter die 2800er-Marke. Im Mai gelang es Caruana, 4 Punkte zu gewinnen und mit Nakumara gleichzuziehen. Caruana wird nun auf 2, Nakamura auf 3 geführt. Carlsen kämpft zurzeit in Norwegen unter anderem darum, keine Elopunkte zu verlieren. Auf den Rängen vier bis sieben folgen Sindarov, Abdusattorov, Keymer und Giri. Hou Yifan ist nach wie vor die Nummer 1 der Frauen, Weltmeister Gukesh der beste U20-Spieler. Anna Shukman ist die neue Nummer eins beim weiblichen Nachwuchs. Kurios: In der Top 100 der deutschen Frauen werden die Schwestern Tamila und Michelle genau wie ihre Mutter Elena Trunz mit je 2098 Punkten auf den Rängen 35 bis 37 geführt. Nummer 1 ist Dinara Wagner.
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Elham Amar verteidigt Titel beim Münchener Pfingst-Open
Mit einer dramatischen Schlussrunde endete am Donnerstag das Internationale Pfingst-Open des Münchner Schachfestivals. 65 internationale Titelträger aus 25 Nationen sorgten für ein stark besetztes Turnier, in dem die Entscheidung erst in den letzten Partien fiel. Turnierdirektor Sebastian Siebrecht berichtet. | Fotos: Sebastian Siebrecht
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DJEM in Willingen: Die neuen Deutschen Jugendmeister stehen fest
Tausende Partien sind gespielt und die Teilnehmer inzwischen abgereist. Wieder einmal hat sich Willingen als Hochburg des deutschen Jugendschachs bewährt. Eine tolle Deutsche Jugendeinzelmeisterschaftswoche geht zu Ende und viele neue deutsche Meister und Meisterinnen wurden gekürt. Kurios: Mit Yueyi und Yuefan Chen wurden sogar zwei Schwestern Deutsche Meisterinnen. | Fotos: Nils Rohde / Veranstalter
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Norway Chess, Runde 6: Keymer kommt zu erstem Sieg
Die erste Hälfte des Norway Chess Turniers in Oslo lief nicht gut für Vincent Keymer: In den fünf klassischen Partien vergab er zahlreiche gute Chancen und in den Armageddon-Partien musste er fünf Niederlagen hinnehmen. Doch in Runde 6 kam er gegen Gukesh zu seinem ersten Sieg: Keymer kam gegen den Weltmeister nach zurückhaltendem und unorthodoxem Beginn bald in Vorteil, und dieses Mal nutzte er seine Chance und gewann überzeugend. Magnus Carlsen gewann mit Weiß gegen Tabellenführer Alireza Firouzja, und so konnte Wesley So sich mit einem Sieg gegen Praggnanandhaa an die Spitze setzen. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Frauen-EM in Batumi: DSB-Frauen solide – Safarli profitiert
Die deutschen Damen haben am Samstag vor dem einzigen Ruhetag bei der Frauen-EM eine ruhige sechste Runde erlebt. Die einzige entschiedene Partie fiel zugunsten von Josefine Safarli aus. Sie gewann gegen Aleksandra Maltsevskaya. Nach Runde 6 bilden Josefine Safarli, Dinara Wagner und Jana Schneider die deutsche Spitze bei der Europameisterschaft der Frauen mit je 4 Punkten. | Foto: Matthias Muth
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Norway Chess, Frauenturnier: Deshmukh kämpft sich an Tabellenspitze
Divya Deshmukh gelang in Runde 5 ein Sieg mit Schwarz in der klassischen Partie gegen Zhu Jiner, was ihr erlaubte an der bisherigen Tabellenführerin Bibisara Assaubayeva vorbeizuziehen. Assaubayeva selbst spielte Remis gegen Anna Muzychuk und unterlag ihr in der Armageddon-Partie. Deshmukh führt das Feld mit 8,5 Punkten an, gefolgt von Assaubayeva mit 8 Punkten. Im Duell zwischen Ju Wenjun und Koneru Humpy gewann Humpy in der Armageddon-Partie. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Duell in Warschau: Judit Polgar gegen Finanzminister Andrzej Domanski
Wie stark ist der polnische Finanzminister? Am Dienstag, dem 5. Mai 2026, fand am Rande des Super Rapid- und Blitzschachturniers in Warschau ein ganz besonderes Ereignis statt. Der polnische Finanz- und Wirtschaftsminister Andrzej Domanski traf die Schachlegende Judit Polgar. Sie erörterten, wie Schach für alle zugänglich gemacht werden kann. Im Anschluss an das Gespräch spielten sie eine Partie. Sehen Sie sich die Begegnung an und überzeugen Sie sich selbst von der Stärke des Ministers! | Foto: ChessBase India
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Norway Chess: Firouzja punktet gegen Keymer, Carlsen unterliegt So
Alireza Firouzja schaffte es erst in der Armageddon Entscheidung, gegen Vincent Keymer zu gewinnen. Damit steht Firouzja nach Runde 5 bei 10 Punkten. Sein direkter Verfolger, Wesley So, besiegte Magnus Carlsen in der klassischen Partie. Mit 8,5 Punkten befindet sich So auf Platz 2. Mit einem halben Punkt Vorsprung auf Praggnanandhaa Rameshbabu befindet sich Gukesh Dommaraju auf Platz 3 mit 6,5 Punkten. Auch Gukesh erreichte den Sieg gegen Praggnanandhaa in der klassischen Partie. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 17: Ihr eigenes Brettdesign auswählen
Nach den vielen Analysetipps der letzten Wochen geht es dieses Mal einfach nur um die Ästhetik! Ganz unwichtig ist das aber nicht, denn schließlich verbringen Sie viel Zeit mit ChessBase´26 – dann soll die Optik doch auch ansprechend sein und Ihrem Geschmack entsprechen. Entdecken Sie also, wie Sie „Ihr Brett“ genau so gestalten, wie es Ihnen angenehm ist.
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Batumi: Hnatyshyn hält sich Konkurrenz auf Abstand
Auch mit den Ergebnissen von Runde 6 hält Anastasiia Hnatyshyn die 100% bei der Frauen-Europameisterschaft aufrecht. Gegen Oliwia Kiolbasa brachte sie all ihre Figuren in den Angriff und stürmte dann den gegnerischen Königsflügel. Auf Platz 2 bis Platz 4 befinden sich Sabrina Vega Gutierrez, Ulviyya Fataliyeva und Meri Arabidze mit je 5 Punkten. Mit Remis von Dinara Wagner und Jana Schneider und einem Sieg von Josefine Safarli befindet sich die deutsche Spitze auf den Plätzen 9, 17 und 22 mit je 4 Punkten. | Foto: Europäischer Schachverband
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Frisch rezensiert: Harald Schneider-Zinner – Die Strategieschule Band 8 – Offener Sizilianer
Mit „Die Strategieschule Band 8 – Eröffnungen verstehen: Offener Sizilianer“ setzt Harald Schneider-Zinner seine inzwischen etablierte Trainingsreihe bei ChessBase fort. Nach den vorherigen Bänden widmet sich der achte Teil nun einer der komplexesten, dynamischsten und zugleich lehrreichsten Eröffnungslandschaften des modernen Schachs. Gegenstand des aktuellen Bands ist der offene Sizilianer. Der Kurs erschien im Februar 2026 und umfasst über siebeneinhalb Stunden Videomaterial, zahlreiche kommentierte Musterpartien sowie interaktive Übungen. Lukas Köpl hat den Fritz-Trainer untersucht und seine Erkenntnisse in einer Rezension zusammengefasst.
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Batumi: Alleinige Tabellenführung für Hnatyshyn
Die 15-jährige Anastasiia Hnatyshyn hält auch in Runde 5 den perfekten Score. Sie besiegte die Engländerin Elmira Mirzoeva, mit der sie sich zuvor die Tabellenführung geteilt hatte. Nun befindet sie sich allein mit 5 Punkten aus 5 Runden auf dem ersten Platz. Dinara Wagner und Jana Schneider stehen bei 3,5 Punkten auf Platz 23 und Platz 25. Wagner spielte Remis gegen Sofia Pogorelskikh und Schneider gewann gegen Yuliya Liavonava und konnte so an Josefine Safarli und Fiona Sieber (je 3 Punkte) vorbeiziehen. | Foto: Europäischer Schachverband
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Frauen-EM in Batumi: Doppelter DSB-Schreck trübt die Stimmung
Am fünften Tag der Frauen-EM in Batumi blieben immerhin fünf der sieben deutschen Teilnehmerinnen ungeschlagen. Dinara Wagner teilte sich den Punkte mit Sofia Pogorelskikh. Jana Schneider konnte durch ihren Sieg gegen Yuliya Liavonava zu Wagner (je 3,5 Punkte) aufschließen. In den verbleibenden beiden Partien erwiesen sich die Kontrahentinnen als echter Deutschland-Schreck: Josefine Safarli und Fiona Sieber verloren gegen Sabrina Vega Gutierrez und Alina Bivol und verbleiben so weiterhin 3 Punkte. | Foto: Europäischer Schachverband
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Das neue Schach-Magazin 64 ist da: Carlsen siegt in Malmö – Svane auf Sardinien
Die Fans fiebern den Kandidatenturnieren entgegen – die deutschen Fans sind gespannt, wie Matthias Blübaum abschneiden wird. Hartmut Metz hat mit dem ersten deutschen Kandidaten seit vielen Jahrzehnten gesprochen, kurz bevor es auf Zypern losgeht. Spannend war es auch in Prag und Weissenhaus, die neue Ausgabe des Schach-Magazin 64 blickt auf diese Turniere zurück und auf viele weitere fesselnde Schachthemen. | Fotos: Sardinia World Chess Festival
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Jan Adamski gestorben
Am 21. Mai ist im Alter von 82 Jahren der polnische Meister (IM) Jan Adamski gestorben. Er war auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn einer der besten Spieler Polens. Sechsmal vertrat er sein Land bei den Schacholympiaden. Später hat er sich als Trainer Verdienste erworben. | Foto: Polnischer Schachverband
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KCF Friendship Festival 2026
Das KCF-Freundschaftsfestival 2026 stößt bereits weltweit auf großes Interesse: Spieler aus über 30 Ländern haben sich einen Monat vor dem ersten Zug angemeldet. Das von der Kasparov-Schachstiftung (KCF) und ihren Partnern organisierte Festival findet vom 25. Juni bis 5. Juli 2026 im malerischen Kurort Radenci in Slowenien statt.
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Leidenschaft, Verbandsarbeit, Nachwuchsförderung und der kluge Umgang mit Geld: Ein Gespräch mit Michael Stöttinger und Dominik Mayr
Michael Stöttinger ist seit 2022 Präsident des Österreichischen Schachverbands, Dominik Mayr ist Vizepräsident des Österreichischen Schachfördervereins. In einem Zoom-Interview mit Johannes Fischer sprechen sie unter anderem über gute und schlechte Verbandsarbeit, Schachleidenschaft, Gerüchte, die Vorteile guter Nachwuchsarbeit und das liebe Geld.
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Norway Chess, Frauenturnier: Assaubayeva verteidigt Tabellenführung
Bibisara Assaubayeva geht beim Norway Chess Turnier mit einem Vorsprung von 1,5 Punkten in den Ruhetag. Die Kasachin remisierte in der vierten Runde ihre klassische Partie gegen Ju Wenjun und gewann anschließend im Armageddon. Anna Muzychuk (gegen Divya Deshmukh) und Zhu Jiner (gegen Humpy Koneru) gewannen ebenfalls im Armageddon. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Frauen-EM in Batumi: Drei deutsche Spielerinnen weiterhin unbesiegt
Der vierte Tag der Frauen-EM in Batumi verlief für die deutschen Damen remislastig. Dabei hatte der belgische Hauptschiedsrichter Geert Bailleul unmittelbar vor Rundenbeginn noch extra auf die Sofia-Regel hingewiesen, welche entsprechende Gebote vor dem 30. Zug untersagt. Gleich vier verflachte Stellungen sorgten dann aber für einen Friedensschluss zwischen Zug 31 und 33 bei den deutschen Top-Spielerinnen. | Fotos: Matthias Muth
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Norway Chess: Carlsen gewinnt gegen Gukesh
Magnus Carlsen kam in der vierten Runde des Norway Chess Turniers zu seinem ersten Sieg im klassischen Schach. In einer stark gespielten Partie gewann er mit Schwarz gegen Weltmeister Gukesh. Wesley So setzte sich im Armageddon gegen Tabellenführer Alireza Firouzja durch, und Vincent Keymer verpasste in der klassischen Partie gegen Praggnanandhaa gute Chancen und verlor dann nach einem Blackout im Armageddon. Trotz der Niederlage bleibt Firouzja vor dem ersten Ruhetag mit 2,5 Punkten Vorsprung an der Spitze. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Europameisterschaft der Frauen: Mirzoeva und Hnatyshyn bilden neue Doppelspitze
Elmira Mirzoeva (Titelfoto links) aus England führt die Rangliste nach vier gespielten Runden bei der Europameisterschaft der Frauen 2026 in Batumi an. Die Führung teilt sie sich mit der 15-jährigen Ukrainerin Anastasia Hnatyshyn. In der Setzliste rangieren die beiden auf den Rängen 53 und 76 – in der Tabelle haben sie einen halben Punkt Vorsprung auf die nächsten vier Spielerinnen. Einen weiteren halben Punkt dahinter liegen weitere 29 Teilnehmerinnen. Unter ihnen sind die noch ungeschlagenen DSB-Spielerinnen Dinara Wagner, Josefine Safarli und Fiona Sieber. | Foto: Europäischer Schachverband
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ChessBase bei der DJEM in Willingen
ChessBase darf natürlich keinesfalls fehlen beim Jugendschachfestival des Jahres in Willingen. Auch die Vincent Keymers und Matthias Blübaums der Zukunft sollen wissen, wie ChessBase funktioniert und erfahren das von unserem Team vor Ort. Einen tollen Vortrag zum Thema „Wie kann ChessBase das Training ihrer Kinder unterstützen?“ gab es auch. | Fotos: Nils Rohde
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Ellis Schatztruhe - Bobby Fischer Endspielperle
In dieser Folge von „Ellis Schatztruhe“ erklärt ElLi, Arne, das Prinzip der zwei Schwächen im Endspiel und zeigt anhand der berühmten Partie Fischer gegen Taimanov, wie Weltklassespieler systematisch Druck aufbauen. Dabei geht es nicht nur um Bauernschwächen, sondern auch um Themen wie Figurenaktivität, Königssicherheit, Provokation, Fixierung und Bauernhebel als strategische Werkzeuge. Schritt für Schritt wird demonstriert, wie Bobby Fischer kleine Vorteile technisch verstärkte, bis Schwarz schließlich an mehreren Schwächen gleichzeitig zerbrach.
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Europameisterschaft der Frauen: Außenseiterin Poliakova an der Spitze
Nach drei gespielten Runden bei der Europameisterschaft der Frauen 2026 in Batumi haben noch sieben Spielerinnen eine makellose Bilanz von 3/3 Punkten. Varvara Poliakova als 110. der Setzliste liegt zurzeit dank der besten Wertung auf dem ersten Platz. Dicht hinter der Spitzengruppe folgt ein Feld von 15 Spielerinnen mit 2,5 Punkten. | Foto: Europäischer Schachverband
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Norway Chess, Runde 3: Praggnanandhaa gewinnt gegen Carlsen
Nach drei Runden bietet die Tabelle des Norway Chess Turniers einen ungewohnten Anblick: Magnus Carlsen liegt am Tabellenende! Er verlor in Runde 3 in einer turbulenten Partie gegen Praggnanandhaa. Tabellenführer bleibt Alireza Firouzja, der im Armageddon mit viel Glück gegen Gukesh gewann. Vincent Keymer hatte gegen Wesley So in der klassischen Partie leichte Vorteile, aber muss sich am Ende mit einem Remis begnügen. Im Armageddon gewann So. | Fotos: Norway Chess / Michal Walusza
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Frauen-EM in Batumi: Rückschlag für deutsche Damen – nur Dinara Wagner gewinnt
Als Josefine Safarli, Charis Peglau und Jana Schneider zur dritten Runde der Frauen-EM in Batumi an den Brettern mit den Nummern 1, 2 und 7 Platz nahmen, herrschte Einigkeit unter den deutschen Damen: „Hieran kann man sich gewöhnen.“ Erstgenannte fügte noch an, dass sie „nicht erwartet hatte, dass so viele Favoritinnen in der zweiten Runde einen halben Punkt abgeben würden.“ Unter den besagten Spielerinnen befand sich unter anderem die Setzlistenerste Stavroula Tsolakidou aus Griechenland. | Fotos: Matthias Muth
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DJEM in Willingen: Raumfahrtmission in vollem Gange
Das jährliche Schachfestival der Deutschen Schachjugend im sauerländischen Willingen ist in vollem Gange. Zum diesjährigen Motto „Weltall“ schwebten bei der Eröffnungsfeier die Fahnen der Landesverbände ein – was für ein Moment für die kleinen Fahnenträger. Noch bis zum Samstag, den 30. Mai, ermittelt der Nachwuchs die neuen Deutschen Meister. ChessBase ist auch vor Ort. | Fotos: Nils Rohde / Veranstalter
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Europameisterschaft der Frauen: DSB-Spielerinnen überzeugen am georgischen Nationalfeiertag
Runde 2 der Frauen-Europameisterschaft in Batumi fand am georgischen Nationalfeiertag statt. Nach mehreren Überraschungen in Runde 1 kamen einige Favoritinnen auch in Runde 2 nicht ungeschoren davon. Aus deutscher Sicht gab es dabei eine positive und ein negative Überraschung – aber weiterhin sind die DSB-Spielerinnen ungeschlagen. | Titelbild: Anastasia Kirtadze (Georgien) | Foto: Europäischer Schachverband
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Ein packender Zweikampf: Carlsen gegen Keymer, Norway Chess 2026
Korrekte Partien sind nicht immer spannend und spannende Partien sind nicht immer korrekt. Ein Beispiel dafür lieferte die Begegnung zwischen Magnus Carlsen und Vincent Keymer in der zweiten Runde des Norway Chess Turniers. In einer strategisch und taktisch komplizierten Stellung verpassten beide Spitzengroßmeistern immer wieder gute Chancen, was am Ende zu einem inhaltsreichen und dramatischen Remis führte. Im Armageddon setzte sich dann Carlsen durch. Tabellenführer nach zwei Runden ist Alireza Firouzja, der mit 6 aus 6 ins Turnier startete. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Jan Plachetka 1945-2026
Jan Plachetka war der erste slowakische Spieler, der 1978 von der FIDE den Großmeistertitel erhielt. Siebenmal nahm er an Schacholympiaden teil, erst für die Tschechoslowakei, dann für die Slowakei. Später kümmerte er sich als Trainer um den Nachwuchs. Am vergangenen Sonntag ist Jan Plachetka im Alter von 81 Jahren verstorben. | Fotos: European Chess Union
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Frauen-EM in Batumi: Peglau mit Überraschungssieg – DSB-Spielerinnen noch ungeschlagen
Die zweite Runde der 26. Frauen-EM in Batumi wurde am georgischen Nationalfeiertag ausgetragen. Die DSB-Spielerinnen sind noch immer ungeschlagen. Dabei waren an den ersten zwölf Brettern gleich vier deutsche Starterinnen im Einsatz – am erfolgreichsten war Charis Peglau (Titelbild). Das deutsche-deutsche Duell endete im Endspiel remis. | Fotos: Matthias Muth
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Norway Chess, Frauenturnier: Assaubayeva setzt sich an die Spitze
Bibisara Assaubayeva kam in der ersten Runde des Norway Chess Frauenturniers als einzige Spielerin zu einem Sieg in der klassischen Partie und übernahm damit die Tabellenführung. Assaubayeva gewann gegen Humpy Koneru, die in schwerer Zeitnot fehlgriff. Die beiden anderen Begegnungen endeten im klassischen Schach remis und wurden dann im Armageddon entschieden: Divya Deshmukh setzte sich gegen Weltmeisterin Ju Wenjun durch, Zhu Jiner gewann gegen Titelverteidigerin Anna Muzychuk. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Christian Glöckler gewinnt Limburg Open und erreicht 2500 Elo
Christian Glöckler hat mit seinem Turniersieg beim Limburg Open die 2500-Elomarke übersprungen und bestätigt damit seinen Status als einer der weltbesten Spieler seines Jahrgangs. Im Turnier lagen am Ende acht Spieler punkgleich an der Spitze. Die beste Feinwertung gab den Ausschlag für Christian Glöckler. | Fotos: Frans Peeters /Limburg Open
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Frauen-EM in Batumi hat begonnen: Deutsche Spielerinnen starten mit 7/7!
Die 26. Einzel-EM der Frauen startete am Pfingstmontag im georgischen Batumi. Mit dabei sind auch sieben DSB-Spielerinnen, unter ihnen auch Deutschlands Spitzenspielerin Dinara Wagner. Glücklicherweise aus deutscher Sicht blieben sie in der ersten Runde von den vielen Überraschungen in der ersten Runde des elfrundigen Turniers verschont. | Fotos: Matthias Muth, Stefan Liebig (Titelbild)
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Norway Chess: Ein munterer Auftakt
Alireza Firouzja begann das Norway Chess Turnier in Oslo mit einem Sieg gegen Magnus Carlsen - es war Firouzjas erster Sieg gegen Carlsen in einer klassischen Partie. Die beiden übrigen Begegnungen wurden nach Remis in den klassischen Partien im Armageddon entschieden: Weltmeister Gukesh, der in der klassischen Partie gegen Vincent Keymer im Damenendspiel lange am Rande einer Niederlage stand, gewann im Armageddon durch einen überraschenden taktischen Überfall eine Kurzpartie und Praggnanandhaa gewann gegen Wesley So im Angriff. Damit liegt Firouzja nach Tag 1 mit 3 aus 3 alleine an der Spitze. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Europameisterschaft der Frauen: Einige Überraschungen am Eröffnungstag in Batumi
Die Europameisterschaft der Frauen im Schach 2026 startete am Pfingstmontag in Batumi. 165 Spielerinnen aus 32 Verbänden kämpften um den Kontinentaltitel und zehn Startplätze für den nächsten FIDE-Weltcup der Frauen. In der ersten Runde mussten mehrere hochrangige Spielerinnen, darunter Klaudia Kulon und Irina Bulmaga, Niederlagen einstecken. Vier Partien an den zehn besten Brettern endeten remis, nachdem die Favoritinnen ihre Chancen nicht nutzen konnten oder schwierige Stellungen verteidigen mussten. | Titelbild: Oliwia Kiolbasa (Polen) | Foto: Europäischer Schachverband
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Das Brett, das Dir nicht hilft
Es gibt ein berühmtes Foto von Michail Tal, der sich während einer Turnierpartie übers Brett beugt — der Blick brennt in die Figuren und hinter diesem Blick entfaltet sich ein ganzer Mattangriff. Die Spitzenspieler jeder Schachgeneration, von Morphy bis Magnus, zeichnen sich vor allem durch eine herausragende Fähigkeit aus: präzises und effizientes Rechnen. Mit Fritz 21 kann man diese Fähigkeit jetzt so wirksam trainieren wie nie zuvor.
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Keymer gewinnt Super Chess Classic Romania
Vincent Keymer sicherte sich den direkten Sieg des Super Chess Classics in Bukarest. Er besiegte Jorden van Foreest, während Fabiano Caruana seine Siegeschance verpasste und gegen Maxime Vachier-Lagrave nur Remis spielte. Da nur Caruana punktgleich mit Keymer in die Runde startete, konnten auch die anderen Spieler Keymer nicht mehr einholen. Keymer beendete das Turnier mit 6 Punkten aus 9 Runden und sagte selbst über das Turnier, dass es sein größter Sieg in einem klassischen Turnier war. | Foto: Lennart Ootes
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Norway Chess 2026 mit Keymer, Carlsen, Gukesh, Ju Wenjun ...
Anstrengende Wochen für das Aushängeschild des deutschen Spitzenschachs Vincent Keymer: Nur einen Tag Auszeit hat er zwischen seinem GCT-Auftritt in Bukarest und dem Turnierstart in Norwegen. Dort trifft er erneut auf eine Auswahl von Weltklassespielern – angeführt vom Ex-Weltmeister Magnus Carlsen und Weltmeister Gukesh Dommaraju. Im Frauenturnier geht die Weltmeisterin Ju Wenjun an den Start. Die jeweils sechs Teilnehmer spielen ein doppelrundiges Turnier im klassischen Schach. | Fotos: Norway Chess / Michal Walusza
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 16: Stellung aufbauen (Teil 2)
Wir haben noch einige weiterführende Tipps zu unserem letzten Tutorial zusammengestellt. Damit können Sie beispielsweise ganz schnell Endspielstellungen aus den Beiträgen von Karsten Müller in ChessBase öffnen und Strukturen, die Sie interessieren, mit Positionen aus der Mega Datenbank vergleichen. Schauen Sie sich das Beispiel an und nutzen Sie diese praktischen Funktionen für Ihre Trainingspraxis!
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Europameisterschaft der Frauen in Batumi startet am Pfingstmontag
Die 26. Europameisterschaft der Frauen im Schach beginnt am 25. Mai 2025 in der georgischen Schachstadt Batumi. Das Turnier findet im Euphoria Convention & Casino Hotel statt. Knapp 167 Spielerinnen aus über 30 europäischen Verbänden haben sich angemeldet, darunter auch sieben Deutsche. Zehn Spielerinnen haben eine Elo-Zahl über 2400. Die Titelverteidigerin IM Teodora Injac aus Serbien hat sich nicht für das elfrundige Turnier nach Schweizer System gemeldet, das auf ChessBase live übertragen wird. | Fotos: Mark Livshitz, Jim Laga (European Chess Union) / Titel: Uwe Brodrecht, Wikimedia Commons
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Dagobert Kohlmeyer wird 80!
Dagobert Kohlmeyer ist der Grandseigneur des deutschen Schachjournalismus. Über Jahrzehnte versorgte er die Schachpresse mit Berichten über Schachturniere. 25 Jahre lang war er zudem der Schach-Korrespondent von dpa. Heute feiert Dagobert Kohlmeyer seinen 80sten Geburtstag. Wir gratulieren ganz herzlich und haben noch ein paar Fragen. | Fotos: Dagobert Kohlmeyer
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Bukarest: Keymer und Caruana remisieren und teilen sich Führung
Javokhir Sindarov erreichte seinen zweiten Sieg in Folge in der vorletzten Runde des Super Chess Classic Romania in Bukarest. Er besiegte Jorden van Foreest. Währenddessen gewann Bogdan-Daniel Deac seine erste Partie des Turniers gegen Anish Giri. Fabiano Caruana und Vincent Keymer remisierten bei ihrem direkten Duell um die Tabellenspitze, wodurch sie sich weiterhin den ersten Platz teilen. Drei Spieler befinden sich nun einen halben Punkt hinter der Spitze. | Foto: Lennart Ootes
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Der Scarborough Whitsun Congress 1926
In den 1920er Jahren gab es in Scarborough (England) eine Tradition von Schachchfestivals über Pfingsten. Das Turnier von 1926 war bemerkenswert, weil Alexander Aljechin gewann. Allerdings hatten die Organisatoren mit ganz besonderen Schwierigkeiten zu kämpfen. Und der große englische Schauspieler Charles Laughton spielt auch eine Rolle, wenn auch nur eine Nebenrolle. | Foto: Aljechin und Colle, 1925
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90.000 Euro benötigt: Spendenaktion zur Erhaltung des Denksportzentrums Leipzig
Nach jahrelangen Planungs- und Bauarbeiten gelang der Schachgemeinschaft Leipzig im Jahr 2023 die Fertigstellung eines vereinseigenen Neubaus zur Nutzung als Vereinsheim in der Petzscher Straße 1 in Leipzig-Eutritzsch. Unterstützt durch Spenden und Fördermittel konnte ein rund 300 Quadratmeter großes Denksportzentrum errichtet werden, das seither als Austragungsstätte für Punktspiele, Jugendtraining, Vereinsabende und Open-Turniere genutzt wird. | Fotos: Schachgemeinschaft Leipzig / Titelbild: Schon Eingang und Fassade des Denksportzentrums machen Passanten neugierig und locken Schachfreunde an.
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Wadim Rosenstein neuer FIDE-Delegierter des DSB
Das Präsidium des Deutschen Schachbundes hat Wadim Rosenstein als seinen Delegierten beim Weltschachbund berufen. Der Düsseldorfer Unternehmer unterstützt seit einigen Jahren viele Projekte im deutschen Schach und ist auch auf der internationalen Bühne sehr aktiv. | Fotos: WR Chess
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Bukarest: Keymer verliert gegen Sindarov
Javokhir Sindarov (Bild) gewann in Runde 7 des Super Chess Classic Romania gegen Spitzenreiter Vincent Keymer und sorgte so dafür, dass Fabiano Caruana und Jorden van Foreest zu Keymer aufschließen konnten. Caruana überspielte Praggnanandhaa mit Schwarz, während van Foreest kampflos gegen Alireza Firouzja gewann, der sich aus dem Turnier zurückgezogen hatte. Die zwei übrigen Partien der Runde endeten remis. | Foto: Lennart Ootes
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Fritz 21 ist da!
Fritz 21 hat nochmal 40 Elo-Punkte hinzugewonnen und steht nun bei 3620 Elo. Er zeigt Ihnen die besten Züge und die vielversprechendsten Varianten. Sein Hauptaugenmerk liegt aber auf dem Lehren. Spielen Sie Übungspartien gegen Fritz 21, der sich auf Ihr Spielniveau einstellt und auf Wunsch den Stil berühmter Spieler imitiert. Er bietet KI-gestütztes Training mit subtilen Hinweisen und trainiert mit Ihnen Taktik und Endspiele. Er bringt Ihnen sogar Freestyle-Schach bei. Er zwingt Sie quasi dazu, ein besserer Spieler zu werden!
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Die 33 Fragen des Lebens (im Schach)
Olaf Steffens, bekennender Werderaner, berichtet auf seinem Blog "Vegane Schachkatzen" vom Schach und was sonst noch geschieht, mehr vom Schach. Bisweilen konfrontiert er seine Zeitgenossen auch mit einem Fragenkatalog, den "33 Fragen des Lebens". Diesmal stand André Schulz Rede und Antwort. 33 Antworten...
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Gewinnen lernen 13: Wie spielt man gegen schwächere Spieler?
Schwächere Gegner zuverlässig schlagen zu können, ist wichtig, wenn man im Schach Erfolge feiern möchte – und je stärker man spielt, desto wichtiger wird diese Fähigkeit. Doch selbst Magnus Carlsen (Bild), seit Juli 2011 die klare Nummer eins der Welt, gerät gegen deutlich schwächere Gegner manchmal auf Abwege. In der 13. Folge seiner Serie "Gewinnen lernen" untersucht Jan Markos typische Fehler im Spiel gegen schwächere Gegner, und verrät, wie man sie vermeidet. | Foto: Magnus Carlsen in Wijk aan Zee 2015 | Foto: Nadja Wittmann
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Causa Jordan abgeschlossen
Das lange Gerichtsverfahren gegen Dirk Jordan hat inzwischen einen endgültigen Abschluss gefunden. Im Strafverfahren wurde Jordan zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Im Zivilverfahren schlossen der DSB und Jordan einen Vergleich. Jordan wird 125.000 Euro Schadensersatz zahlen. | Foto: Deutscher Schachbund/ Karsten Wieland
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Bukarest: Firouzja rettet Remis vom Hotelbett aus
In der fünften Runde des Superbet Chess Classic in Rumänien endeten alle fünf Partien remis. Für das größte Aufsehen sorgte die Partie zwischen Alireza Firouzja und Javokhir Sindarov, denn Firouzja hatte eine Knöchelverletzung und spielte liegend in seinem Hotelbett. Sindarov stand besser, doch Firouzja konnte sich erfolgreich verteidigen. In den übrigen Partien verpassten Praggnanandhaa Rameshbabu, Bogdan-Daniel Deac und Maxime Vachier-Lagrave Chancen, ihre Gegner stärker unter Druck zu setzen. Damit liegt Vincent Keymer nach fünf Runden weiter alleine in Führung. | Foto: Lennart Ootes
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Zum 14. Mal Landesmeister! David Navara auch 2026 vorne
David Navara und Joanna Worek gewannen die Tschechische Meisterschaft 2026. Der 41-jährige Navara sicherte sich damit bereits seinen 14. Titel und verwies den aufstrebenden und 25 Jahre jüngeren Václav Finěk auf den zweiten Platz. Für Worek war es nach 2016 der zweite nationale Titel. | Fotos: Tschechischer Schachverband
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Paul Meyer-Dunker ist der neue DSB-Präsident
Beim außerordentliche Bundeskongress am vergangenen Samstag wurde Paul Meyer-Dunker zum neuen DSB-Präsidenten gewählt. Er setzte sich knapp gegen Niklas Rickmann durch. Die Delegierten waren größtenteils um Sachlichkeit und fairen Umgang bemüht, was aber nicht immer gelang. | Das neue Präsidium: Jürgen Gersinska, Jürgen Klüners, Paul Meyer-Dunker und Jannik Kiesel (Foto: Deutscher Schachbund/ Finn Engesser)
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Blitz- und Rapid-Grand Prix in Paschings PlusCity: Szymon Gumularz beim Blitzen vorne
Szymon Gumularz (Titelfoto) bewies beim Blitz-Turnier des viertägigen Plus City Blitz- und Rapid-Grand Prix in Pasching die besten Nerven: Von den vier punktgleich in die letzte Runde gegangenen Spielern konnte er seine Partie als einziger gewinnen und sicherte sich damit den alleinigen ersten Platz. Als 21. der Setzliste schlug er in der letzten Runde den Topgesetzten Jose Eduardo Martinez Alcantara, der dadurch Fünfter wurde. Das Teamblitzen gewann der ASV Linz 1 und beim Schnellschach hatte das Team Polish Power die Nase vorn. | Fotos: FIDE, Michal Walusza / Stefan Liebig
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Bukarest: Keymer setzt sich an die Spitze
In Runde 4 des Super Chess Classic in Bukarest ging Vincent Keymer neue Wege: Er spielte gegen Maxime Vachier-Lagrave zum ersten Mal in seinem Leben in einer ernsthaften Turnierpartie mit Weiß die Najdorf-Variante - und gewann eine strategisch brillante Partie. Damit übernahm er auch die Tabellenführung, da die anderen Partien der Runde Remis endeten. Allerdings ist die Tabelle unvollständig, denn die Partie zwischen Fabiano Caruana und Alireza Firouzja wurde auf den Ruhetag verschoben, da Firouzja sich vor Rundenbeginn krank gemeldet hatte. | Foto: Lennart Ootes
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Matthias Blübaum im Podcast Turnierruhe
Den Machern des Schachpodcasts Turnierruhe gab Matthias Blübaum ein ausführliches Interview, in dem er detailliert auf den Verlauf des Kandidatenturniers eingeht. Er ordnet sein Ergebnis ein und spricht über seine Vorbereitung und seine Turnierstrategie. | Foto: Nils Rohde
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Frisch rezensiert: Die ultimative Waffe gegen das Londoner System
Das Londoner System zählt längst nicht mehr zu den Randerscheinungen der Eröffnungstheorie, sondern hat sich zu einer ernstzunehmenden und vielfach erprobten Waffe entwickelt – eine Einschätzung, die auch Magnus Carlsen jüngst in einem Interview bestätigte. Vor diesem Hintergrund präsentiert Mikhail Marin einen Ansatz, der London-Spieler frühzeitig vor konkrete Probleme stellt und ein hohes Maß an Flexibilität einfordert – eine Anforderung, die insbesondere unvorbereitete Anhänger dieses Systems empfindlich treffen kann. Lukas Köpl widmet sich in seiner Rezension genau diesem Gegenmittel für Schwarz.
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Bukarest: Keymer neutralisiert Praggnanandhaas Mehrbauern
Trotz eines Mehrbauern schaffte es Praggnanandhaa Rameshbabu nicht, Vincent Keymer zu besiegen. Keymer rettete sich in ein Remis, auch Wesley So und Fabiano Caruana sowie Maxime Vachier-Lagrave und Javokhir Sindarov teilten sich die Punkte in Runde 3. Anish Giri besiegte Alireza Firouzja, der unter Zeitnot den Weg zum rettenden Remis nicht gefunden hatte. Jorden van Foreest punktete gegen Bogdan-Daniel Deac mit Schwarz. Fünf Spieler führen nach Runde 3 mit 2 Punkten: Giri, Keymer, Praggnanandhaa, Vachier-Lagrave und Van Foreest. | Foto: Lennart Ootes
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Wadim Rosenstein und sein ehrgeiziger Plan zur Förderung des Schachs
Wadim Rosenstein erlangte Bekanntheit, als er 2023 die erste Ausgabe von WR Chess organisierte. Anschließend entwickelte er die Idee der FIDE-Mannschaftsweltmeisterschaft im Schnell- und Blitzschach – ein Event, das sich zu einem festen Bestandteil des Schachkalenders entwickelt hat. Wer Rosenstein in letzter Zeit auf seinem X-Account verfolgt, wird feststellen, dass sein Engagement für den Schachsport exponentiell zugenommen hat. Im Interview befragt ihn Sagar Shah zu diesen Events, seiner Vision für den Schachsport und ob er plant, FIDE-Präsident zu werden. | Foto: Lennart Ootes
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Rückblick: Alle Neuerscheinungen im April!
Strategie, Repertoire und moderne Trends: Fünf aktuelle ChessBase-Produkte liefern neue Impulse für Training und Turnierpraxis. Vom strukturellen Mittelspielverständnis bei Ivan Sokolov über praxisnahe Repertoireideen von Isaac Garner bis hin zu kompakten Lösungen gegen das London-System und datenbasierten Powerbooks entsteht eine vielseitige Auswahl für modernes Schachtraining – fundiert, turniernah und auf unterschiedliche Spielstile zugeschnitten. | Alle Fotos: ChessBase
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Bukarest: Keymer entfesselt Sturm auf Deacs Königsflügel
Vincent Keymer besiegte Bogdan-Daniel Deac in Runde 2 indem er seine Figuren auf den Königsflügel richtete und die Verteidigungslinien durchbrach. Praggnanandhaa besiegte Javokhir Sindarov und Maxime Vachier-Lagrave besiegte Alireza Firouzja. Damit führen Keymer, Praggnanandhaa und MVL die Tabelle mit 1,5 Punkten aus 2 Partien an. Remis spielten Fabiano Caruana und Anish Giri sowie Jorden Van Foreest und Wesley So. | Foto: Lennart Ootes
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Faszination Schach in der Stadtgalerie in Heilbronn
Vom 18. bis 23. Mai haben Kinder und erwachsene Schachfreunde Gelegenheit, sich beim Schach in der Stadtgalerie in Heilbronn intellektuell auszutoben. Sebastian Siebrecht und sein Team bieten dort ihr volles Schach-Faszinations-Programm.
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Blitz- und Rapid-Grand Prix in Paschings PlusCity: Pranav Venkatesh gewinnt Rapid
Der 19-jährige Inder Pranav Venkatesh (Titelfoto) gewann das Rapid-Turnier des viertägigen Plus City Blitz- und Rapid-Grand Prix. Als 17. der Setzliste gab er in neun Runden nur einen halben Punkt ab. Der Sieger des Dubai Masters 2024 lag damit am Ende einen halben Punkt vor Eduardo Iturrizaga Bonelli und Parham Maghsoodloo. Der seit einiger Zeit für Uruguay startende, frühere deutsche Nationalspieler Georg Meier wurde Zehnter. | Fotos: ChessBase India / Stefan Liebig
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Bukarest: Vincent Keymer startet mit wildem Remis
In der Auftaktrunde des Super Chess Classic in Bukarest spielte Vincent Keymer mit Schwarz gegen Wesley So, und diese Partie entwickelte sich schnell zu einem strategisch und taktisch interessanten Schlagabtausch, der jedoch mit einer Punkteteilung endete. Auch die anderen Begegnungen der Runde waren umkämpft und endeten mit Remis. Die beste Chance auf einen Sieg verpasste dabei Praggnanandhaa gegen Alireza Firouzja. | Foto: Lennart Ootes
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Zur Krise im DSB: "Rückkehr zu Sachfragen"
Ein Jahr vor dem Jubiläum anlässlich seines 150-jährigen Bestehens und wenige Tage vor dem Wahlkongress befindet sich der Deutsche Schachbund in einer schweren Führungskrise. Auf der Suche nach den Ursachen für die Probleme verweist Ehrenpräsident Herbert Bastian auf die Strukturen und ruft die Protagonisten zur Zusammenarbeit auf.
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LIVE: Blitz- und Rapid-Grand Prix in Paschings PlusCity
Vier Tage lang werden bei den Offenen Österreichischen Staatsmeisterschaften vier neue Titelträger gesucht. Stars wie Maghsoodloo, Pranav und Blohberger treffen beim Grand Prix 2026 in der PlusCity der österreichischen Stadt Pasching auf viele weitere Stars und Amateure. Ein Schnellschach- und Blitzschachevent, das das Interesse der Schachfans vor Ort und international anzieht. | Fotos: Veranstalter, Titelbild: Im Vorjahr gewann Parham Maghsoodloo (vorne links) die Blitzkonkurrenz souverän. | Live ab 13 Uhr
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Amateur schlägt Weltmeister: Karpov gegen Hartmann, Hannover 1983
1983, 21 Jahre nach Wolfgang Uhlmanns Sieg gegen Mikhail Botvinnik bei der Schacholympiade in Varna 1962, konnte ein deutscher Spieler wieder gegen einen amtierenden Weltmeister gewinnen. In der ersten Runde des Internationalen Mephisto-Schachturniers in Hannover gelang dem damals 27-jährigen Bamberger Jurastudenten Wolfram Hartmann gegen Anatoly Karpov (Bild) einer der verblüffendsten Außenseitersiege der deutschen Schachgeschichte. | Foto: V. Savostianov, Novosti Press (via D. Griffin)
