Schach International
Schach Nachrichten
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Schach als Teil der englischen philosophischen und literarischen Tradition
Schach hat im englischen Geistesleben eine unauffällige, aber wichtige Rolle gespielt, weniger als Zeitvertreib, sondern vor allem als Brille, durch die Schriftsteller und Denker Vernunft, Sprache, Macht und Ungewissheit betrachtet haben. Von viktorianischen Debatten über Kultur bis hin zum Modernismus in der Literatur und zur Philosophie des 20. Jahrhunderts zeichnet dieser Artikel nach, wie Schach in England als symbolische Struktur, narratives Mittel und reflektierendes Modell des Denkens unter Regeln fungiert hat. | Bild (KI-generiert): Uvencio Blanco
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Der neue Schachkalender 2026
Jedes neue Schachjahr fängt gut an. Denn am Anfang des neuen Jahres kann man im neuesten Schachkalender blättern, erfährt viele interessante Details und Geschichten und blickt auch schon in die Zukunft - so auch im neuen Schachkalender 2026.
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Steinitz: Der Vater des modernen Schachs
ChessBase hat vor kurzem eine Master Class über Wilhelm Steinitz herausgebracht. IM Zoran Petronijević hat sich den Kurs angesehen und wirft in seiner Besprechung grundlegende Fragen auf: Wie relevant sind Steinitz' Entdeckungen heute? Sind sie für das moderne Schach noch relevant oder überholt? Hat die Analyse seines kreativen Werks einen echten praktischen Wert oder studieren wir es lediglich wegen seiner historischen Bedeutung? Ebenso wichtig ist die Frage: Was hat Steinitz konkret zum Schach beigetragen?
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Der Schachturnierkalender 2026
Auch das neue Jahr 2026 wird wieder ein großes Schachjahr werden, mit einer Vielzahl von hochklassigen Turnieren. Hier ist eine Liste mit den Terminen der großen Turniere, soweit die Termine schon feststehen. Die Liste wird fortlaufend aktualisiert, wenn sich neue Termine ergeben.
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Die FIDE-Weltrangliste vom Januar 2026
Die Weltspitze war besonders bei den Weltmeisterschaften im Blitz- und im Schnellschach aktiv. Viele Veränderungen in der Spitze der Top 100 und Top 100 der Frauen im Standardschach gab es da nicht. Magnus Carlsen führt weiter die Top 100 an und Hou Yifan führt weiterhin die Frauen-Weltrangliste an. Bei der Spitze der Weltranglisten der Junioren und Juniorinnen gab es zusätzlich zu Rangänderungen durch Turnierteilnahmen auch jeweils Veränderungen durch das Ausscheiden von Spieler*innen aufgrund der Altersobergrenze (U20). Die Junioren werden aktuell von Gukesh angeführt und die Juniorinnen von der Chinesin Lu Miaoyi.
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Frohes neues Jahr!
ChessBase wünscht allen Lesern und Leserinnen ein gutes neues Jahr, viel Glück...
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Ellis Schatztruhe - Strategisch fit wie Short und Dubov
In dieser Folge mit Elisabeth Pähtz geht es um reine Strategieverständnis-Aufgaben: Nicht Taktik rechnen, sondern mit festen Leitfragen den richtigen Plan finden (z.B. Was will der Gegner? Welche Figur verbessern? Welcher Stellungstyp?). An einer Sizilianisch-Struktur zeigt Elli, wie Weiß gegen das Läuferpaar vorgeht und warum Läufer a7 + Dame e3 strategisch so stark ist, weil es Figurenharmonie hält und Schwarz praktisch kaum Gegenspiel bekommt. In einer zweiten, dynamischeren Stellung erklärt sie das Räumungsopfer h4 als aktive Verteidigung: Bauernopfer, um Diagonalen/Felder zu öffnen, dann mit d5 die unharmonische weiße Stellung aufzureißen—am Ende bleibt die Botschaft, mit rationalem Fragenkatalog systematisch bessere Kandidatenzüge zu finden.
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Bibisara Assaubayeva ist Blitz-Weltmeisterin 2025!
Die 21-jährige Bibisara Assaubayeva aus Kasachstan ist neue Blitz-Weltmeisterin der Frauen. In Doha setzte sie sich nach einer umkämpften Vorrunde in der K.-o.-Phase gegen Zhu Jiner und im Finale gegen Anna Muzychuk durch und gewann damit ihren dritten Blitz-WM-Titel. Mit ihrer Leistung qualifizierte sich Assaubayeva zudem für das Kandidatenturnier der Frauen, das von Ende März bis Mitte April 2026 in Zypern ausgetragen wird. | Foto: FIDE / Anna Shtourman
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Magnus Carlsen wird Blitz-Weltmeister 2025!
Magnus Carlsen hat es wieder geschafft – obwohl er nach dem ersten Tag der Blitz-Weltmeisterschaft in Doha nur auf dem elften Platz lag, wurde er nach einer konzentrierten Aufholjagd und starkem Finish am Ende Dritter und schaffte es ins K.-o.-Turnier. Dort gewann er im Halbfinale gegen Fabiano Caruana und traf dann im Finale auf Nodirbek Abdusattorov. Trotz einer Auftaktniederlage gewann er den Wettkampf am Ende mit 2,5:1,5 und sicherte sich damit den Weltmeistertitel. Es war sein neunter Titelgewinn bei einer Blitz-Weltmeisterschaft und sein 20. WM-Titel insgesamt. | Foto: Lennart Ootes
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Kramnik verklagt FIDE
Vladimir Kramnik hat den Weltschachbund FIDE vor einem Schweizer Zivilgericht verklagt. Der Weltmeister meldete auf seinem X-Account, dass er die Eröffnung der Klage selbst in den Briefkasten der FIDE-Geschäftsstelle in Lausanne eingeworfen hat. Es wird vermutet, dass Kramnik gegen die FIDE in die Offensive geht, nachdem der Weltschachbund ein Verfahren gegen den Ex-Weltmeister eröffnet hatte. | Foto: Lennart Ootes
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Eline Roebers führt bei der Blitz-WM
Im offenen Turnier der Blitz-Weltmeisterschaften in Doha teilen sich nach dem ersten Turniertag drei Spieler die Spitze, im Frauenturnier liegt die 19-jährige Eline Roebers mit 8,5 aus 10 alleine in Führung. Im Open werden 19 Runden gespielt, im Frauenturnier nur 15, aber in beiden Turnieren spielen die vier Besten im Finale im K.o.-System um den Titel. Eline Roebers hat gute Chancen, dabei zu sein. | Foto: FIDE / Lennart Ootes
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Blitz-WM Open: Drei Spitzenreiter nach 13 Runden
19 Runden stehen bei der Blitz-WM im Open auf dem Programm, die besten vier spielen anschließend im K.o.-System um den Titel. Nach 13 Runden liegen Arjun Erigaisi, Maxime Vachier-Lagrave (Bild) und Fabiano Caruana mit jeweils 10 aus 13 punktgleich an der Spitze. Magnus Carlsen kommt auf 9 aus 13 und benötigt einen guten zweiten Tag, um seine Chancen auf den Titel zu wahren. Vincent Keymer liegt mit 8,5 aus 13 einen halben Punkt hinter Carlsen und braucht ein noch besseres Finish, um unter die ersten vier zu kommen. | Foto: Lennart Ootes
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Schachforschung – eine niemals endende Geschichte
Alan McGowan hat vor einigen Jahren eine bemerkenswert umfangreiche Biografie über Kurt Richter veröffentlicht. Doch dann traf ihn das Los eines jeden Biografen. Er fand neue Informationen. Diese ändern zwar das Gesamtbild nicht, liefern aber Korrekturen im Detail. Eine Detektivgeschichte zum heutigen Todestag von Kurt Richter...
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Carlsen wird zum sechsten Mal Schnellschach-Weltmeister
Der Schlusstag der Schnellschach-Weltmeisterschaften in Doha brachte nach 13 Runden im offenen Turnier und 11 Runden bei den Frauen die Entscheidungen. Magnus Carlsen gewann seinen sechsten Schnellschach-Weltmeistertitel und setzte sich mit einem Punkt Vorsprung durch. Vladislav Artemiev und Arjun Erigaisi komplettierten das Podium nach Feinwertung. Bei den Frauen lagen Aleksandra Goryachkina, Zhu Jiner und Koneru Humpy punktgleich an der Spitze. Der Titel wurde in einem Blitz-Stichkampf entschieden, den Goryachkina mit 1,5:0,5 gegen Zhu gewann. | Foto: FIDE / Lennart Ootes
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Schnellschach WM: Niemann und Artemiev teilen sich die Führung
Der zweite Tag der Schnellschach-Weltmeisterschaft in Doha hat beide Titelrennen neu gestaltet, da sich die Ranglisten an der Spitze verdichtet haben. In der offenen Klasse haben Vladislav Artemiev (im Bild) und Hans Niemann nach neun Runden die gemeinsame Führung übernommen, dicht gefolgt von einer starken Verfolgergruppe. Bei den Frauen liegt Humpy Koneru nun gleichauf mit Zhu Jiner an der Spitze, wobei mehrere Spielerinnen vor dem letzten Tag noch in Schlagdistanz liegen. | Foto: FIDE / Anna Shtourman
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Schachtradition im Simpson's wird wiederbelebt
Eines der berühmtesten Schachcafés ist das Simpson’s-in-the-Strand in London, zugleich eines der bekanntesten Restaurants. Hier wurde „die Unsterbliche“ gespielt. Nachdem das Haus einige Jahre geschlossen war, wurde es nun wiedereröffnet. Und Schach wird es dort auch wieder regelmäßig geben.
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Kasparov in Russland zur Verhaftung ausgeschrieben
Garry Kasparov wurde von einem russischen Gericht in Abwesenheit zur Verhaftung ausgeschrieben. Das Gericht folgte einer Anklage gegen den Exweltmeister wegen Rechtfertigung von Terrorismus und der Planung eines Umsturzes. Der in den USA lebende 13. Weltmeister wurde zur internationalen Fahndung ausgeschrieben. | Foto: Kasparov.com
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Schnellschach-Weltmeisterschaft in Doha, Tag 1 - Live!
Am 26. Dezember um 12.00 Uhr beginnen die Schnellschach-Weltmeisterschaften. An drei Tagen und in 13 Runden kämpfen die besten Spielerinnen und Spieler der Welt in Doha um Titel und Preisgelder. Favorit im Open ist Magnus Carlsen, im Frauenturnier führt Weltmeisterin Ju Wenjun die Setzliste an. Aus deutscher Sicht sind Vincent Keymer, Rasmus Svane, Alexander Donchenko und Dr. Florian Grafl am Start. | Live und mit Kommentar ab 12 Uhr.
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Schach-Highlight zum Jahresende: Die Schnellschach- und Blitzweltmeisterschaften in Doha
Die FIDE-Weltmeisterschaften im Schnell- und Blitzschach finden vom 26. bis 30. Dezember 2025 in Doha, Katar, statt. Der Gesamtpreisfonds liegt bei über einer Million Euro, und zahlreiche Spitzenspieler gehen an den Start, darunter Magnus Carlsen und Gukesh. Auch vier Deutsche sind dabei: Vincent Keymer, Rasmus Svane, Alexander Donchenko und Dr. Florian Grafl. | Foto: Weltmeister Gukesh | Foto: FIDE / Anna Shtourman
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Frohe Weihnachten!
Wir wünschen allen Schachfreunden und Lesern dieser Seite frohe und besinnliche Weihnachtstage! Für musikalische Begleitung sorgt Großmeister Jonathan Levitt mit einem besonderen Weihnachtslied. | Foto: Buffy
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Ellis Schatztruhe - Regel Nummer 5
In der Episode arbeiten Arne und Elisabeth Pähtz an Stellungen, in denen Strategie erst den Boden bereitet und dann eine konkrete Taktik möglich macht. Elisabeth führt Arne systematisch durch ihre „Regeln“: Stellungsbeurteilung, Gegenüberstellungen/Abhängigkeiten, welche Figur verbessert werden muss – und die neue Zusatzregel Nummer 5!
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Alpine Pipers gewinnen Global Chess League
Die Tech Mahindra Global Chess League 2025 endete mit einer Überraschung: Im Finale setzten sich die Alpine SG Pipers mit 2:0 gegen die Triveni Continental Kings durch und holten den Titel. In der Vorrunde hatten die Continental Kings das Feld noch klar dominiert und das Rundenturnier mit neun Mannschaftspunkten Vorsprung abgeschlossen. Platz drei ging an die PBG Alaskan Knights, die nach langem Tiebreak gegen die Ganges Grandmasters gewinnen konnten. | Foto: Vivek Sohani
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Vincent Keymers Aufstieg in die absolute Weltspitze
Das Turnierjahr 2025 ist von vielen Erfolgen deutscher Schachspieler geprägt: Matthias Blübaum wurde Europameister, Frederik Svane Vizeeuropameister. Diese Erfolge werden jedoch noch von den Resultaten von Vincent Keymer überboten, der inzwischen in der Weltrangliste ganz oben steht. Auch in Indien interessiert man sich für den deutschen Schach-Superstar. | Foto: Gerd Densing
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Global Chess League, Finale - Live!
Vom 14. bis 23. Dezember spielt die Tech Mahindra Global Chess League ihre dritte Saison. Sechs Mannschaften mit Topstars wie Keymer, Anand, Gukesh, Nakamura, Caruana, Firouzja und Vachier-Lagrave haben in der Vorrunde um den Einzug ins Finale gekämpft. Dort trifft Titelverteidiger Triveni Continental Kings mit Alireza Firouzja am Spitzenbrett auf die Alpine Pipers, bei denen Fabiano Caruana am ersten Brett spielt. | Live mit Kommentar ab 11.00 Uhr!
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Global Chess League: Die Continental Kings spielen im Finale gegen die Pipers
Nach der neunten und letzten Runde der Vorrunde stehen die beiden Finalisten der Global Chess League fest: Titelverteidiger Triveni Continental Kings trifft im Endspiel auf die Alpine SG Pipers. Die Continental Kings standen bereits eine Runde vor Schluss als Sieger der Vorrunde und erster Finalist fest, die Alpine SG Pipers schafften es trotz einer 6–11-Niederlage gegen die Alaskan Knights ins Finale, da sie am Ende mehr Brettpunkte hatten als die Ganges Grandmasters und die Alpine Pipers. | Foto: ChessBase India
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Alexander Beliavsky und Adrian Mikhalchishin über den ukrainischen Triumpf bei den Europameisterschaften
Bei der Mannschafts-Europameisterschaft 2025 gewannen die ukrainischen Männer Gold und die Frauen Silber – eine außergewöhnliche Leistung unter schwierigen Umständen. In einem ausführlichen Interview reflektieren Mannschaftskapitän Alexander Beliavsky und Trainer Adrian Mikhalchishin über die Rolle von Teamgeist, aufstrebenden Talenten und Widerstandsfähigkeit bei einem der bemerkenswertesten Erfolge in der ukrainischen Schachgeschichte. | Die Fotos im Text stammen von der ukrainischen Mannschaft.
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Global Chess League: Continental Kings gewinnen die Vorrunde
Die Triveni Continental Kings, die mit Alireza Firouzja und Wei Yi an den Spitzenbrettern spielen, sind als Titelverteidiger in die diesjährige Global Chess League gestartet, und sie haben gute Chancen, ihren Titel zu verteidigen. Sie gewannen in Runde 8 des Vorrundenturnier mit 14-5 gegen die Ganges Grandmasters und stehen damit vorzeitig als Vorrundensieger fest. Gegen welches Team sie im Finale um den Gesamtsieg spielen, ist allerdings noch offen. | Foto: Zhu Jiner | Foto: Turnierseite
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Augen auf! Die neue Generation in Doha. Ausblick auf die Jugend bei der Blitz und Schnellschach WM
Neben der etablierten Elite wird bei den FIDE-Weltmeisterschaften im Schnellschach und Blitzschach in Doha eine bemerkenswerte Gruppe aufstrebender Talente aus aller Welt vertreten sein. Teenager und sogar noch deutlich jüngere Spieler werden sich gegen die Weltelite messen. Dieser Artikel stellt die vielversprechendsten jungen Teilnehmer sowohl im Open, als auch im Frauenwettbewerb vor und bietet einen Überblick über die nächste Generation, die sich in Katar auf der Weltbühne beweisen wird.
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Global Chess League: Keymer gewinnt nach 6 sieglosen Runden in Runde 7 gegen Giri
Mit vier Remis und zwei Niederlagen liefen die ersten sechs Runden der Global Chess League in Mumbai nicht gut für Vincent Keymer. Doch in Runde 7 gelang ihm der erste Sieg: In einer positionell stark gespielten Partie gewann er in Zeitnot mithilfe eines taktischen Tricks. In der Gesamtwertung führt weiterhin Titelverteidiger Continental Kings. | Foto: ChessBase India (Archiv)
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GCL: Continental Kings führt, Mumba Masters halten mit
Die Global Chess League ist in die zweite Hälfte der Vorrunde gestartet, mit einem deutlich dichteren Programm und unmittelbaren Auswirkungen auf die Tabelle. Die Teams müssen nun zweimal am Tag antreten, was sich sehr unterschiedlich auf ihre Ergebnisse auswirkt. Zwar liegen die Triveni Continental Kings weiter vorne, doch die Erfolgsserie von Alireza Firouzja ist gerissen. Drei Tage vor Ende der Vorrunde rückt der Kampf um das zweite Finalticket immer stärker in den Fokus. Abgebildet: Vidit Gujrathi (Triveni Continental Kings) | Fotos: Offizielle Webseite
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Tschechische Extraliga mit A- und B- Teams und Botschafterinnen
In der tschechischen Extraliga dürfen neuerdings mehrere Mannschaften eines Klubs spielen. Das ändert aber nichts an der Dominanz von Rekordmeister Nový Bor. Michal Vávra von Moravská Slavia Brno sorgt jedoch weiterhin für die ansehnlichste Unterstützung neben den Brettern. | Michal Vávra und Schachbotschafterin Karolína Sirotňuková mit neuer Moravská-Slavia-Mütze (Fotos: Vladimír Jágr)
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Making of: Felix Blohberger und sein neuer Königsindisch-Kurs
Wie entstehen eigentlich ChessBase-Kurse? Großmeister Felix Blohberger gewährt Einblicke hinter die Kulissen des ChessBase-Studios und zeigt, wie er seinen neuen Königsindisch-Kurs erstellt hat. Ein spannendes Making of mit dem beliebten österreichischen Autor.
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Global Chess League: Firouzja gewinnt und gewinnt und gewinnt
Zehn Mannschaften starten in der Global Chess League. Sie spielen doppelrundig gegeneinander, die beiden besten Teams kämpfen anschließend im Finale um den Turniersieg. Nach fünf Runden liegt Titelverteidiger Triveni Continental Kings an der Spitze. Überragender Spieler des Turniers ist Alireza Firouzja, der mit 5 aus 5 eine makellose Bilanz aufweist. | Fotos: Turnierseite
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Zhu Jiner und Divya Deshmukh spielen in Prag
Das Prager Schachfestival findet dieses Jahr vom 24. Februar bis zum 6. März 2026 statt. Wie die Veranstalter in einer Pressemitteilung bekanntgaben, werden Divya Deshmukh und Jiner Zhu, zwei der weltweit führenden Spielerinnen, im Challengers-Turnier antreten. Das Festival bietet Spitzenschach und zugleich die Möglichkeit, Prag zu besuchen, eine der attraktivsten Kulturstädte Europas.
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„Fritz&Fertig“-Kinderschachturnier im Hamburger Alstertal-Einkaufszentrum
Wie lange könne sich Grundschulkinder heutzutage konzentrieren und stillsitzen - und freiwillig? Seeeehr lange, wenn sie Schach spielen dürfen! Im Hamburger Alstertal-Einkaufszentrum wird der Beweis geliefert: am verkaufsoffenen Sonntag am 4. Januar 2026, beim Fritz&Fertig-Kinderschachturnier! Moderiert wird die Veranstaltung von Björn Lengwenus, Autor der beliebten Schachlern-Reihe für Kinder Fritz&Fertig. Und Preise gibt es auch zu gewinnen!
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Russland erkennt Fedoseev seine Titel ab
Vladimir Fedoseev war einer der Ersten, die sich sehr kritisch über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine geäußert haben. Er wechselte in den slowenischen Verband und will Russland nie wieder repräsentieren. Der russische Sportminister hat ihm nun seine russischen Ehrentitel aberkannt. | Foto: Lennart Ootes
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"Des einen Freud..."
"Gute" Verlierer sind selten erfolgreiche Schachspieler. Ist einem Schach wichtig, dann ärgert man sich, wenn man verliert, und Selbstkritik fördert die Bereitschaft, konzentrierter zu trainieren. Spaß sollte Schach natürlich trotzdem machen. In einer Partie zwischen Magnus Carlsen und Matthias Blübaum aus dem chess.com "Titled Tuesday" vom 16. Dezember 2025 war beides zu sehen: Spaß am Schach und seinen Möglicheiten und Ärger über "leichte" Fehler. | Bild: Screenshot aus dem Take Take Take Video mit den Live-Kommentaren Carlsens
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Global Chess League: Firouzja startet mit 4 aus 4
Zum vierten Mal in Folge endeten bei der Global Chess League in Mumbai alle drei Wettkämpfe mit einer Entscheidung. An der Spitze stehen wieder die Triveni Continental Kings und die upGrad Mumba Masters. Titelverteidiger Continental Kings profitierten dabei einmal mehr von Alireza Firouzja, der mit einem Sieg gegen Viswanathan Anand am Spitzenbrett auf eine Bilanz von 4 aus 4 kommt. | Foto: Turnierseite
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Master Class Band 19: Wilhelm Steinitz – Rezension im neuen KARL
Der erste Schachweltmeister war seiner Zeit weit voraus. Eine neue ChessBase Master Class beleuchtet Wilhelm Steinitz als Theoretiker, Praktiker und Impulsgeber – und zeigt, warum seine Ideen bis heute nachwirken. Harry Schaack hat sich den Kurs angesehen und erklärt in der aktuellen Karl-Ausgabe, warum Steinitz immer noch provoziert, inspiriert und überrascht.
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Wroclaw Open: Donchenko in Lauerstellung
Kürzlich sorgte Alexander Donchenko für positive Schlagzeilen: Er kämpfte sich beim World Cup bis ins Viertelfinale und schied nach seinem sensationellen Gewinn in der Runde zuvor gegen Le Quang Liem schließlich gegen Nodirbek Yakubboev aus. Aktuell spielt der Deutsche in Polen beim A-Open in Wroclaw und ist dort topgesetzt, musste aber schon eine Niederlage einstecken. | Foto: Michal Walusza (beim World Cup)
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Global Chess League: Anand gewinnt gegen Gukesh
Der dritte Spieltag der Global Chess League in Mumbai brachte Bewegung in die Tabelle. Die beiden bisherigen Spitzenreiter verloren ihre Matches, während Alireza Firouzja mit seinem dritten Sieg in Folge glänzte. Vier Teams liegen nun gleichauf an der Spitze. Auch Vishy Anand meldete sich mit einem Sieg gegen Weltmeister Gukesh eindrucksvoll zurück. | Foto: Aditya Sur Roy
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Magistral Szmetan-Giardelli 2025: Oro holt zweite GM-Norm – Tari ist Wertungssieger
Faustino Oro hat sein Ziel erreicht: Mit einem Remis in der Schlussrunde erfüllte der zwölfjährige Argentinier die Anforderungen für die Großmeisternorm. Damit fehlt ihm nur noch eine Norm für den Titel. Der Norweger Aryan Tari gewann das Magistral Szmetan-Giardelli in Buenos Aires – seine starke Leistung trat in Anbetracht der Rekordjagd von Oro etwas in den Hintergrund. | Fotos: FADA
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Reaktion auf den FIDE-Beschluss zur Aufhebung der Sanktionen gegen Russland und Weißrussland
Bei der digital durchgeführten General Assembly der FIDE am vergangenen Sonntag wurden gleich zwei Abstimmungen über den Umgang mit den Sanktionen gegen Russland und Weißrussland durchgeführt. Sie widersprechen sich allerdings in ihrem Ergebnis. Zudem soll die Durchführung nicht satzungskonform gewesen sein. Die Sitzung sei chaotisch verlaufen, meinen viele Delegierte und Beobachter.
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Magistral Szmetan-Giardelli 2025: Doppelte Spannung bei GM-Rekord und Turniersieg
Spannung pur in Buenos Aires: Mit seinem Remis gegen Julio Granda Zuniga blieb Faustino Oro im Rennen sowohl um den Turniersieg als auch um die für ihn so wichtige zweite Großmeisternorm. Für den Turniersieg müsste einiges für ihn laufen, die Norm hat er selbst im Griff: Ein Remis in der Schlussrunde würde reichen. Platz 1 ist nach wie vor geteilt, doch durch Alexei Shirovs kämpferischen Sieg gegen den bisher Co-Führenden Ivan Cheparinov teilt sich Shirov nun mit Aryan Tari den Favoritenplatz auf den Turniersieg. | Fotos: FADA
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Global Chess League: Perfekter Start für die Continental Kings und die Mumba Masters
Mit zwei Siegen aus zwei Wettkämpfen sind die Triveni Continental Kings und die upGrad Mumba Masters perfekt in die Global Chess League in Mumbai gestartet. Einen guten Start hatte auch Alireza Firouzja. In seiner ersten Partie gewann er gegen Fabiano Caruana, in seiner zweiten gegen Weltmeister Gukesh. | Foto: Aditya Sur Roy
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Ellis Schatztruhe - Die eine Partie, die alles lehrt (V)
In diesem letzten Teil der Staffel fassen Elli und Arne die kritischen Momente der Partie Deshmukh gegen Tan zusammen und zeigen, wie ein verpasster Gewinnzug die Chinesin ins Endspiel mit Minusbauern zwingt. Divya wählt zwar den „menschlichsten“ Plan, und gibt gleichzeitig studienartige Motive mit Mattnetz-Ideen und Ablenkungen, die praktisch kaum zu finden sind. Am Ende wird deutlich: Es gab mehrere Gewinn- und Remischancen, doch durch Ungenauigkeiten und einen scheinbar „normalen“ Königszug im letzten Moment kippt die Stellung endgültig und die Partie geht verloren.
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"Au revoir, Vlastimil!"
Letzte Woche fand Vlastimil Hort auf dem Prager Nationalfriedhof von Vyšehrad seine letzte Ruhestätte. Es war "Vlastis" Wunsch, in seiner Heimatstadt begraben zu werden. Seine Familie, Freunde und Weggefährten gaben ihm das letzte Geleit – mit einem Glas Champagner, aus einem besonderen Grund.
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Magistral Szmetan-Giardelli 2025: Tari und Cheparinov vorne, aber alles schaut auf Oro
Es gibt einfach Sportereignisse, bei denen der erste Platz nicht unbedingt das Wichtigste ist. So eines ist auch das Magistral Szmetan-Giardelli, bei dem zwar der Topgesetzte Norweger Aryan Tari punktgleich mit Ivan Cheparinov führt, bei dem aber Faustino Oro die Hauptrolle hat: Er möchte seine zweite GM-Norm erzielen und ihn trennen noch ein Sieg oder zwei Remisen aus den letzten beiden Runden von diesem Ziel. | Foto: Mar Melero
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Schachfestival in Mumbai: Die Global Chess League hat begonnen
Die Global Chess League ist ein Schachfestival: Sechs Mannschaften spielen doppelrundig, 14 der 15 besten Spieler der Welt sind am Start, dazu kommen zwei Frauenbretter und ein Nachwuchsbrett pro Team, Bedenkzeit und Wertungssystem sorgen für spannende Kämpfe. Titelverteidiger sind die Triveni Continental Knights, die mit Alireza Firouzja am Spitzenbrett starten. Er gewann zum Auftakt mit einem hübschen Mattangriff gegen Fabiano Caruana. | Foto: Turnierseite
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FIDE General Assembly stimmt für Aufhebung der Sanktionen gegen Russland und Weißrussland
Auf der digital durchgeführten General Assembly der FIDE stimmte die Mehrheit der Delegierten für die Aufhebung der Sanktionen gegen Weißrussland und Russland. Bei Jugendwettbewerben dürfen Hymnen gespielt und Flaggen der beiden Verbände wieder gezeigt werden. Ihre Mannschaften sind bei offiziellen Wettbewerben der FIDE wieder zugelassen.
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Zu Weihnachten im Angebot: ChessBase’26 plus Fritz 20 – das Siegerbundle!
Ab sofort, aber nur bis zum 24. Dezember 2025! Das Bundle für Siegertypen: ChessBase’26 & Fritz 20 im Weihnachtspaket. Statt 268 € nur 229,90 €. Mit ChessBase’26 den Schach-Horizont erweitern und mit Fritz 20 intelligent trainieren! Schnell zugreifen!
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Rückblick: Alle Neuerscheinungen im November!
ChessBase´26 ist sicher das Highlight der November-Neuheiten, doch auch die anderen Datenbanken bieten allerhand Studienmaterial. Viele neue Optionen gilt es da zu entdecken, wie auch bei dem Matt-Kurs von Harald Schneider-Zinner, der Buch und Online-Kurs miteinander verbindet. Und schließlich sind da auch noch die neuen Folgen von Karsten Müllers Endspiel-Akademie sowie der Mittelspielstrategie-Reihe von Ivan Sokolov. | Alle Fotos: ChessBase
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Fritz - Dein Schachtrainer 2
Fritz – Dein Schachtrainer 2 ermöglicht es Ihnen, Schach auf sieben Spielstärken zu spielen – vom Anfänger bis zum Weltklasse-Niveau – einschließlich Partien gegen legendäre Spieler wie Morphy, Fischer oder Karpov mit authentischem, an Ihr Niveau angepasstem Spielstil. Während der Partie unterstützt Sie Fritz aktiv mit KI-gestützten Zugempfehlungen, Text- und Audioerklärungen, intelligenten Kommentaren sowie gezieltem Taktiktraining für Mattangriffe und Materialgewinne. Zusätzlich können Sie online auf Playchess spielen, Eröffnungen trainieren, zwischen 2D- und 3D-Brettern wählen und Ihren Fortschritt über gespeicherte Partien und Erfolge verfolgen.
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Magistral Szmetan-Giardelli 2025: Tari stößt in Spitzengruppe vor
Der Topgesetzte Norweger Aryan Tari ist mit seinem Sieg am vierten Spieltag in die Spitzengruppe des Magistral Szmetan-Giardelli vorgestoßen, das vom 8. bis 16. Dezember in Buenos Aires ausgetragen wird. Er zog gleich mit Diego Flores, dem frischgebackenen achtfachen argentinischen Meister, sowie Faustino Oro und Alexey Shirov, die gegeneinander remisierten. | Fotos: FADA, Mar Melero
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Mannschaftsspieler: Hans-Günter Kestler
In den 1960er und 1970er Jahren gehörte der Bamberger Hans-Günter Kestler, der am 12. Dezember 1939 geboren wurde, zu den besten Spielern Deutschlands und 1972 gewann er die Deutsche Meisterschaft in Oberursel. Kestlers erste Liebe gehörte allerdings dem Fußball, doch Helmut Pfleger schaffte es, ihn vom Fußballfeld in den Schachclub Bamberg zu locken. Vielleicht war es die Fußballleidenschaft, die Kestler zu einem ausgesprochenen Mannschaftsspieler machte. | Foto: Lothar Schmid, Hans-Günter Kestler und Helmut Pfleger | Foto: Schachclub Bamberg
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ChessBase Magazin - Exzellente Schachvorbereitung
Veronika zeigt, wie vielseitig das ChessBase Magazin ist: Man kann es als PDF lesen, direkt in ChessBase mit kommentierten Partien, Videos und Trainingsaufgaben nutzen oder bequem im Browser als ChessBook-Version auf Tablet und Handy öffnen, ohne etwas herunterladen zu müssen. Sie demonstriert verschiedene Inhalte wie Eröffnungsvideos, Spitzenpartien mit Großmeisterkommentaren, Endspieltraining sowie interaktive Taktik- und „Übung macht den Meister“-Aufgaben, bei denen man mit Zeitdruck, Punkten, Tipps und Lösungen wie im echten Training arbeitet.
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Aronian gewinnt Freestyle Grand Slam Finale in Südafrika
Mit einem verdienten 1,5:0,5-Sieg über Magnus Carlsen hat Levon Aronian das Freestyle Chess Grand Slam Finale in Südafrika gewonnen und sich das Preisgeld von 200.000 Dollar gesichert. Das Endspiel bildete den Abschluss des viertägigen Turniers, in dem Vincent Keymer durch einen Sieg gegen Javokhir Sindarov Rang drei belegte. Auf den weiteren Plätzen setzten sich Fabiano Caruana gegen Arjun Erigaisi sowie Hans Niemann gegen Parham Maghsoodloo durch. | Bild: Levon Aronian mit seiner Frau Anita Ayvazyan und ihrer gemeinsamen Tochter | Foto: Freestyle Chess / Lennart Ootes
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Felix Blohberger: Königsindisch – Ein komplettes Repertoire für Schwarz Teil 1 & 2
Die Königsindische Verteidigung ist seit Jahrzehnten eine der dynamischsten und beliebtesten Antworten auf 1.d4. Spieler wie Garri Kasparow, Bobby Fischer oder Hikaru Nakamura haben sie auf höchstem Niveau eingesetzt – und sie begeistert bis heute, weil sie Schwarz nicht nur solides Spiel, sondern auch reiche Angriffs- und Gegenspielmöglichkeiten bietet. Der besondere Vorteil: Königsindisch ist ein universelles System, das sich gegen 1.d4, 1.c4 und 1.Sf3 gleichermaßen anwenden lässt. Großmeister Felix Blohberger, mehrfacher österreichischer Meister und erfahrener Sekundant, präsentiert in dieser zweiteiligen Reihe ein vollständiges Repertoire für Schwarz. Sein Ansatz: praxisnah, verständlich, flexibel – statt seitenlanger Theoriewüsten gibt es klare Konzepte und leicht erlernbare Strategien.
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Wer war Ludwig Engels?
Heute jährt sich der Geburtstag von Ludwig Engels zum 120. Mal. Engels gehörte in den 1930er Jahren zu den besten deutschen Spielern. Nach der Schacholympiade 1939 blieb er – wie viele andere – wegen des Beginns des Zweiten Weltkriegs in Südamerika und lebte in Brasilien. In seiner besten Zeit konnte Ludwig Engels Spieler wie Aljechin, Bogoljubow, Keres und Maroczy besiegen. | Fotoquelle: Friedrich-Karl Hebeker
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Freestyle Grand Slam Finale - Live!
Heute endet die Freestyle Grand Slam Tour 2025. Magnus Carlsen und Levon Aronian kämpfen im Finale um den Turniersieg, Vincent Keymer und Javokhir Sindarov spielen um Platz 3. Arjun Erigaisi trifft im Spiel um Platz 5 auf Fabiano Caruana während Hans Niemann und Parham Maghsoodloo um Platz 7 spielen. | Verfolgen Sie die Partien live mit Kommentaren. Wettkampfbeginn: 12.00 Uhr!
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Freestyle: Carlsen und Aronian stehen im Finale
Bei den Freestyle Chess Grand Slam Finals in Südafrika setzten sich Magnus Carlsen und Levon Aronian (Bild) im Halbfinale erneut gegen die aufstrebenden Talente durch. Carlsen schlug Javokhir Sindarov, Aronian gewann knapp gegen Vincent Keymer. Damit stehen Carlsen und Aronian im Finale, während Keymer gegen Sindarov um Platz drei spielt. | Foto: Freestyle Chess / Lennart Ootes
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Casto Abundo (1950-2025)
Die FIDE hat den Tod von Casto Abundo (Asian Chess Federation), bekannt gegeben. Als angesehener Schiedsrichter und Organisator spielte er eine Schlüsselrolle bei großen internationalen Veranstaltungen und trug zur Entwicklung des Schachspiels in ganz Asien bei. Seine Führungsqualitäten, sein Engagement und seine Fähigkeit, Verbände zu vereinen, sind weithin anerkannt, und sein Vermächtnis wird auch künftige Generationen leiten.
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Dorian Rogozenco: Wie ein Großmeister die neue ChessBase 26 Monte-Carlo-Analyse nutzt
Dorian Rogozenco zeigt, wie man mit der Monte-Carlo-Analyse in ChessBase 26 extrem schnell tausende Kurzpartien zwischen Engines erzeugt, um eine statistisch belastbare Einschätzung einer Eröffnungsvariante zu bekommen. Im Beispiel wird sichtbar, dass eine zuvor vielversprechend wirkende Überraschungsvariante für Schwarz objektiv klar schlechter abschneidet, wodurch man eine zweite, realistischere Meinung erhält und besser entscheiden kann, ob sich die Variante praktisch lohnt.
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Jens Wietschorke: "100 Seiten Schach" - großer Wurf im kleinen Format
Schach ist ein Spiel, das Millionen Menschen begeistert. Die Schachgemeinde bildet eine große internationale Gemeinschaft, eng vernetzt und in intensivem Austausch. Zudem gibt es die 1500 Jahre alte Kultur- und Schachgeschichte. Kann man diese Welt auf nur 100 Seiten erschöpfend und kompetent vorstellen? Jens Wietschorke kann es!
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Freestyle Chess: Keymer steht im Halbfinale
Vincent Keymer kommt beim Finale der Freestyle Grand Slam Tour in Südafrika immer besser in Form. Im Rundenturnier landete er auf dem vorletzten Platz, aber im Viertelfinale besiegte er Arjun Erigaisi mit 1,5:0,5 und trifft im Halbfinale nun auf Levon Aronian, der im Tiebreak gegen Hans Niemann gewann. Auch der Wettkampf zwischen Magnus Carlsen und Fabiano Caruana wurde im Tiebreak entschieden – Carlsen gewann und sicherte sich so den Gesamtsieg der Tour. Im Halbfinale trifft er auf Javokhir Sindarov, der sich gegen den glücklosen Parham Maghsoodloo durchsetzen konnte. | Foto: Freestyle Chess / Lennart Ootes
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Ein neuer deutscher Großmeister: Marius Deuer
Der Deutsche Schachbund darf sich über einen weiteren Großmeister freuen. Marius Deuer erfüllte beim El Lobregat Open in Spanien seine dritte GM-Norm und wird damit zum Großmeister ernannt. Marius Deuer (17) gehört zu einer Sonderfördergruppe des Deutschen Schachbundes und ist nach Leonardo Costa bisher der zweite Spieler aus der Gruppe, der es zum Großmeister gebracht hat. | Foto: David Llada
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Freestyle Chess: Sindarov feiert Geburtstag mit Turniersieg
Das Freestyle Chess Grand Slam Finale in Südafrika begann mit einem Schnellschach-Rundenturnier (10+5), das die Paarungen des Viertelfinales bestimmte. Die drei Besten durften sich anschließend aussuchen, gegen wen sie im Viertelfinale spielen wollten. Für Javokhir Sindarov, der gerade den FIDE World Cup gewonnen hatte, war es ein besonderes Turnier: Er feierte am 8. Dezember seinen 20. Geburtstag und gewann mit 5½ aus 7. Und einer souveränen Leistung – er besiegte Magnus Carlsen, Parham Maghsoodloo, Fabiano Caruana und Hans Niemann und spielte drei Partien remis. | Foto: Freestyle Chess / Lennart Ootes
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Schach und andere Aktivitäten in Südafrika
Der afrikanische Kontinent ist mit hochklassigen Turnieren nicht verwöhnt, aber mit dem Freestyle-Finale in Grootenbos findet nun ein Weltklasseturnier statt. Vor Turnierbeginn hatten die Spieler Gelegenheit, Land und Leute kennenzulernen. | Fotos: Stev Bonhage/ Freestyle Chess
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Mit drei Jahren auf dem Weg zum Großmeister?
In den vergangenen Tagen machte ein ungewöhnliches Gesicht die Runde auf Sportseiten und sozialen Medien: Sarwagya Singh Kushwaha, ein Junge aus dem Distrikt Sagar in Madhya Pradesh, Indien, wurde mit gerade einmal drei Jahren und sieben Monaten und 13 Tagen als FIDE-bewerteter Schachspieler registriert und damit der jüngste Spieler in der Geschichte, der eine offizielle FIDE-Wertung erhalten hat. Sein Eintrag bei der FIDE zeigt eine Schnellschach-Wertung (Rapid) von 1572, die FIDE-ID lautet 558059504. | Foto: ChessBase India
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Dorian Rogozenco: Wie ein Großmeister den neuen ChessBase 26 Eröffnungsreport nutzt
Großmeister Dorian Rogozenco zeigt, wie der Eröffnungsreport in ChessBase 26 schnell statistische Trends und praktische Einschätzungen zu konkreten Eröffnungsvarianten liefert, demonstriert am seltenen Überraschungszug für Schwarz in der Französischen Vorstoßvariante (…f6 bzw. …f5), bei dem die Resultate von Schwarz, besonders auf niedrigeren Niveaus, vielversprechend genug wirken, um eine tiefere Analyse zu rechtfertigen. Er betont, dass das Tool nicht nur Ergebnisse und Historie anzeigt, sondern auch auf wichtige Nebenvarianten hinweist, die man kennen muss, und dadurch eine rasante, fundierte Ersteinschätzung ermöglicht, bevor man tiefer einsteigt.
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President Cup, Runde 4: Mit Zeitnot verliert Frederik Svane die Partie
Während der große Bruder Rasmus Svane in der Bundesliga siegte, sah der Sonntag für Frederik Svane in Usbekistan beim President Cup 2025 nicht ganz so rosig aus. Es gab Chancen gegen den ukrainischen Großmeister Yuriy Kuzubov in Runde 4, doch nach einem Fehler in großer Zeitnot im Endspiel fand er nicht in die Partie zurück. Frederik Svane steht mit einem Punkt aus vier Runden am hinteren Ende der Zehnergruppe, zusammen mit Abdimalik Abdisalimov und Alexander Grischuk, die auch jeweils einen Punkt haben. Das Turnier führen momentan mit 3 Punkten an: Mukhiddin Madaminov, Shamsiddin Vokhidov und Nihal Sarin. | Foto: Usbekischer Schachverband
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Bundesliga 4. Spieltag: Baden-Baden patzt – Viernheim alleine auf 1
Zweimal zu siebt – einmal ist es schiefgegangen: Die OSG Baden-Baden musste am vierten Spieltag gegen den FC Bayern München Federn lassen und rettete sich nach über sechs Stunden in ein 4:4. Da die Viernheimer gleichzeitig mit 6:2 beeindruckend gegen Deizisau gewannen, sind sie nun alleiniger Tabellenführer. | Fotos: Jan Werner, Stefan Spiegel, Reinhard Ahrens, Angelika Valkova
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Bundesliga 3. Spieltag: Baden-Baden lässt Caruana-Brett frei
Fabiano Caruana steht den Baden-Badenern aufgrund seines Engagements beim Grand-Prix-Finale im Freestyle in Südafrika nicht zur Verfügung, Selbiges gilt auch für Deutschlands Nummer 1 Vincent Keymer. Die Badener ließen das Caruana-Brett frei und gewannen trotzdem gegen Deggendorf – obwohl auch Kasimdzhanov noch eine 0 hinzufügte, als er die Zeit überschritt. Der ehemalige Serienmeister liegt nun nur 2,5 Brettpunkte hinter den siegreichen Viernheimern. Beide sind die einzigen verlustpunktfreien Teams der Liga nach drei Spieltagen. | Fotos: Hans-Joachim Vitz, Anna-Blume Giede, Jan Werner, Stefan Spiegel
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London Chess Classic: Firouzja erreicht Platz 2
Bereits vor der letzten Runde stand der Sieger des Eliteturniers der London Chess Classics bereits fest: Nodirbek Abdusattorov führte bereits mit 2 Punkten Abstand zum Zweitplatzierten, Alireza Firouzja. Wer den zweiten Platz besetzen würde, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht so eindeutig, da mehrere Spieler mit einem Sieg Firouzja hätten überholen können. Nachdem alle Partien in Runde 9 remis ausgegangen waren, war der zweite Platz für Firouzja gesichert. | Foto: Lennart Ootes (Archiv) und London Chess Classic
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London Chess Classic, Runde 9: Live
Das Elite-Turnier der London Chess Classics ist entschieden: Vor der Schlussrunde liegt Nodirbek Abdusattorov mit 7 Punkten aus 8 Partien uneinholbar vor Alireza Firouzja, der auf 5 aus 8 kommt. Aber der Kampf um die Plätze bleibt spannend - in Runde 8 endeten vier der fünf Partien mit einer Entscheidung! | Verfolgen Sie die Partien live und mit Kommentar - ab 17 Uhr! | Fotos: Veranstalter
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Abdusattorov gewinnt die London Chess Classic vorzeitig
Der usbekische Großmeister Nodirbek Abdusattorov dominierte das Elite-Turnier der London Chess Classic von Beginn an. Er startete mit einem Remis in Runde 1, gewann anschließend jedoch sechs Partien in Folge und lag so nach sieben Runden mit 6,5 aus 7 in der Tabelle ganze zwei Punkte vor Alireza Firouzja. Gegen den spielte er in Runde 8 und sicherte sich in besserer Stellung mit einem Dauerschach den Turniersieg. | Bild: Ausschnitt aus dem Logo der XTX Markets London Chess Classic 2025
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Michael S. Langer zur Situation im Schachbund
Letzte Woche überraschte der Schachbund mit der Meldung, dass DSB-Präsidentin Ingrid Lauterbach ihr Amt spätestens im kommenden August aufgeben wird. Im Hintergrund hatte es innerhalb des Schachbundes eine intensive Diskussion über Amtsführung und Kommunikationskultur gegeben. Michael S. Langer gibt in einem Interview Einblick in die Entscheidungswege.
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President Cup: Fünf Weißsiege in Runde 1
Der President Cup ist ein starkes Großmeisterturnier, das vom 4. bis 12. Dezember in Taschkent, der Hauptstadt Usbekistans, stattfindet. In Runde 1 endeten alle fünf Partien mit einer Entscheidung, und in allen fünf Partien gewann Weiß. | Foto: Der armenische GM Shant Sargsyan | Foto: Usbekischer Schachverband
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Hans Niemann gewinnt "Tauchschach-Meisterschaft" in Kapstadt
Am kommenden Montag beginnt in Grootenbosch (Südafrika) das Finale des Freestyle Grand Slam 2025. Zur Eröffnung wurde in Kapstadt ein Tauchschach-Wettbewerb organisiert, den Hans Niemann gewann. Einige Teilnehmer des Freestyle Finales zeigten ihre Künste beim Simultan gegen die örtlichen Schachfreunde. | Foto: Stev Bonhage/ Freestyle Chess
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London Chess Classic: Drei Sieger im Open
Hauptattraktion der XTX Markets London Chess Classic ist das Elite-Turnier, aber auch das Open war mit zahlreichen Großmeistern und Internationalen Meistern sehr stark besetzt. Nach neun Runden kamen drei Spieler auf 7 Punkte aus 9 Partien und teilten sich den ersten Platz: GM Praggnanandhaa aus Indien (Bild), der serbische GM Velimir Ilic und GM Ameet K Ghasi aus England. Da es in London keinen Tiebreak gab, teilten sich die drei auch das Preisgeld für die ersten drei Plätze und erhielten je 11.000 Pfund. | Foto: Yury Krylov / London Chess Classic
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Oscar-prämierter Kurzfilm über Schach wird auf YouTube gezeigt
Schach im Film ist ein beliebtes Motiv, das durch den Erfolg der Netflix-Serie "The Queen’s Gambit" noch einmal zusätzlichen Schwung bekam. Auch in "War Is Over! Inspired by the Music of John and Yoko", der 2024 den Oscar für den besten animierten Kurzfilm gewann, spielt Schach eine Rolle. Seit Anfang Dezember können ihn Schach- und Filmfans kostenlos auf YouTube sehen. | Image: ElectroLeague | Image: ElectroLeague
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Vor 90 Jahren: Max Euwe gewinnt die "Perle von Zandvoort" und wird Weltmeister
Manche Partien gehen in die Geschichte ein und werden zur Legende, weil sie sportlich wichtig waren, weil sie stark gespielt wurden oder weil man ihnen einen griffigen Namen verliehen hat. Die „Perle von Zandvoort“, die am 3. Dezember 1935 gespielt wurde, ist so eine Partie. Max Euwe gewann sie in einem entscheidenden Moment seines Weltmeisterschaftskampfs 1935 gegen Alexander Aljechin, und sie machte ihn zum fünften Weltmeister der Schachgeschichte und zum ersten und einzigen wirklichen Amateur, der Weltmeister wurde.
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Freestyle Finale in Südafrika
Morgen (4. Dezember) ist der offizielle Beginn des Freestyle Finales in Südafrika. Auf die Eröffnungspressekonferenz in The Silo Hotel In Kapstadt folgt ein Tauchschach-Wettbewerb. Ab 8. Dezember beginnt in "Grootbos Private Nature Reserve" das Grand Slam Finale, unter anderem mit Magnus Carlsen, Fabiano Caruana, Vincent Keymer und Javokhir Sindarov. | Fotos: Freestyle Chess
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Jerusalem: Svidler, Anand, Nepomniachtchi, und Erigaisi im Semifinale
Beim zweiten Jerusalem Schachfestival qualifizierten sich Arseniy Nesterov und Evgeny Alekseev als beste Spieler des Opens für das Masters und trafen dort auf zehn eingeladene Teilnehmer. Aus dem Rundenturnier des Masters erreichten Svidler, Anand, Nepomniachtchi und Erigaisi die K.o.-Phase. Halbfinale und Finale werden heute ausgetragen. | Fotos: Turnierseite/ Alon Shulman
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Kampf der Generationen: Vachier-Lagrave gegen Erdogmus
Der Schachklub Monte Carlo richtet vom 3. bis 8. Dezember die zweite Ausgabe des „Clash des Générations“ aus, in dem Maxime Vachier-Lagrave gegen Yagiz Kaan Erdogmus antritt. Die beiden spielen sechs Partien mit klassischer Bedenkzeit. Organisiert wird der Wettkampf von der Schachföderation Monacos, dem Cercle d’Échecs de Monte-Carlo und mit Unterstützung von Evren Ucok. Der Wettkampf beginnt am 3. Dezember um 14 Uhr. | Fotos: Offizielle Seite
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London: Abdusattorov dominiert
Nodirbek Abdusattorov spielt seine Konkurrenz bei den London Chess Classic weiter in Grund und Boden. Er begann das Turnier mit einem Remis gegen Gawain Maroroa Jones, dann folgten sechs Siege in Folge. In Runde 7 gewann er gegen Luke McShane und glänzte dabei einmal mehr mit guter Vorbereitung, strategischem Verständnis und überzeugender Technik. Die vier anderen Partien der Runde endeten mit Remis, und damit liegt Abdusattorov zwei Runden vor Schluss mit 6,5 aus 7 mit zwei Punkten Vorsprung in Führung und hat den Turniersieg fast schon sicher. | Foto: Amruta Mokal (Freestyle Chess Grand Slam)
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100. Argentinische Meisterschaft: Faustino Oro auf GM-Rekordjagd
Im 100. Finale der Campeonato Argentino Superior in Buenos Aires liefern sich der siebenfache Landesmeister Diego Flores und das zwölfjährige Wunderkind Faustino Oro ein Kopf-an-Kopf-Duell. Oro führt nicht nur die Tabelle an — er ist auch mitten im Rennen um den Titel des jüngsten Großmeisters aller Zeiten. Gelingt ihm in Buenos Aires die zweite GM-Norm? | Faustino Oro beim Pressetermin mit dem Jorge Marcri, dem Regierungschef von Buenos Aires / Foto: Veranstalter, David Llada
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London Chess Classic: Sechs Spitzenreiter im Open
Zu den London Chess Classic gehört neben dem Eliteturnier auch ein gut besetztes Open. Dort führt der weltbeste Junior Praggnanandhaa die Setzliste an und liegt auch nach sieben Runden vorne, allerdings nicht alleine. Auch der deutsche Großmeister Martin Krämer spielt mit einem halben Punkt weniger gut mit. | Fotos: London Chess Classic
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Kasparov über die Weltlage
Der ehemalige Schachweltmeister Garry Kasparov hat sich auf internationalen Sicherheitsforen zur Lage in der Ukraine und Russland geäußert. Er hielt eine eindrucksvolle Rede auf der Sicherheitskonferenz in Kanada und sprach anschließend in einer Reihe von Interviews mit großer Deutlichkeit über Russland, die Ukraine, die NATO und die Verantwortung der Demokratien in der Welt. Als Oppositionspolitiker und als Autor hat der Ex-Weltmeister schon früh vor der Entwicklung gewarnt.
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Sieben Jahre in Wünsdorf
Die Sowjetarmee unterhielt an ihrem DDR-Hauptquartier eine Schachgruppe, aus der lauter Großmeister hervorgingen. Rustem Dautov, der seit 1996 für die deutsche Nationalmannschaft spielte und am 28. November seinen 60. Geburtstag feierte, erinnert sich in diesem Beitrag aus dem Schachkalender 2025, den uns Stefan Löffler zur Veröffentlichung überlassen hat. | Fotos: Archiv Dautov / ChessBase, Pascal Simon
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London Chess Classic - Runde 6: Abdusattorov gewinnt fünfte Partie in Folge!
Nodirbek Abdusattorov bleibt bei den London Chess Classic in bestechender Form. In Runde 6 holte er gegen Sam Shankland seinen fünften Sieg in Folge und führt drei Runden vor Schluss mit 5,5 aus 6 bereits 1,5 Punkte vor Alireza Firouzja, der gegen Abhimanyu Mishra remisierte. Für den zweiten Sieg des Tages sorgte Pavel Eljanov, der gegen Gawain Maroroa Jones gewann. | Foto: Turnierseite
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Zum 145. Geburtstag von Akiba Rubinstein
Am 1. Dezember 1880, heute vor 145 Jahren, wurde Akiba Rubinstein geboren, der vielleicht beste Spieler seiner Zeit, der nie um die Weltmeisterschaft spielen konnte. Über 20 Jahre lang gehörte Rubinstein zur absoluten Weltspitze, doch sein Leben verlief tragisch.
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KazChess Masters: Sarana gewinnt – Murzin stürzt auf Rang 5 ab
Kurios: Obwohl Alexey Sarana gegen den Zweit- und gegen den Drittplatzierten verlor, sicherte er sich mit einem Punkt Vorsprung den Sieg im KazChess Masters in Almaty. In dem stark besetzten Feld ging der amtierende Schnellschachweltmeister Volodar Murzin mit besten Aussichten auf den Turniersieg in die beiden Schlussrunden: Nach 7 von 9 Runden stand er mit 5 Punkten und einem halben Zähler Vorsprung an der Spitze der Tabelle. Doch er verlor das direkte Duell gegen Sarana in Runde 8. Murzin gewann auch das letzte Spiel nicht und Sarana zog davon. | Alexey Sarana beim Tata Steel im Januar 2025 (Foto: Lennart Ootes)
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Frauenbundesliga: Baden-Baden und Schwäbisch-Hall mit weißer Weste
Die Bundesliga der Frauen absolvierte ihr zweites Saisonwochenende. Nach den Runden 3 und 4 sind mit OSG Baden-Baden und dem SK Schwäbisch Hall (besiegte in Runde 4 Bad Königshofen) noch zwei Teams verlustpunktfrei. Eine faustdicke Überraschung gab es dennoch beim Spitzenteam im Kampf gegen Aufsteiger Chemnitzer SC Aufbau 95: GM Elisabeth Pähtz verlor in Runde 3 gegen WIM Anne Czäczine. | Foto: DSB/CSC Aufbau 95
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Die FIDE-Eloliste vom Dezember 2025
Mit Vincent Keymer hat sich der beste deutsche Spieler auf Platz vier der Elo-Liste in der Weltspitze etabliert. Alexander Donchenko und Frederik Svane gewannen im World Cup viele Punkte hinzu. Auch Magnus Carlsen konnte sich als weltbester Spieler noch einmal minimal verbessern. Die besten Frauen kommen aus China, und die besten Nachwuchsspieler aus Indien. Die neuen Weltranglisten der FIDE:
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Pultinevicius und Van Foreest gewinnen Rapid- und Blitz-EM
Die Europameisterschaften im Schnell- und Blitzschach in Pristina, der Hauptstadt des Kosovo, brachten über 350 Spieler aus 38 Verbänden zusammen. Der litauische Großmeister Paulius Pultinevicius (Titelbild links) gewann den Schnellschachtitel mit 10 von 11 möglichen Punkten nach einem Sieg in der letzten Runde gegen Vasyl Ivanchuk (der in einem Endspiel mit einem Mehrbauern auf Zeit verlor). Jorden van Foreest (Titelbild rechts) sicherte sich die Blitzschachkrone mit 11 von 13 möglichen Punkten. Die besten deutschen Teilnehmer waren Rasmus Svane und Ilja Schneider. | Fotos: European Chess Union
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London: Abdusattorov setzt Siegesserie fort
Die erste Hälfte der London Chess Classic stand ganz im Zeichen des usbekischen Großmeisters Nodirbek Abdusattorov (Bild). In Runde 5 gewann er mit Weiß gegen Nikolas Theodourou und liegt so zur Halbzeit mit 4,5 aus 5 einen ganzen Punkt vor Alireza Firouzja. Firouzja spielte in Runde 5 mit Schwarz Remis gegen Gawain Maroroa Jones und kommt jetzt auf 3,5 aus 5. Auch Abhimanyu Mishra und Luke McShane trennten sich Remis, genau wie Pavel Eljanov und Michael Adams. Der zweite Sieg der Runde gelang Nikita Vitiugov - er gewann eine theoretisch interessante Partie gegen Sam Shankland. | Foto: Turnierseite
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Hat die FIDE das richtige WM-Format?
Beim nächsten Kandidatenturnier, im Frühling 2026 in Zypern, treten acht Spieler an, um den Herausforderer von Weltmeister Gukesh zu ermitteln. Fünf Spieler gehören zu den Top Ten der aktuellen Weltrangliste, drei Spieler sind weit davon entfernt. Einige Topspieler, die man im Kandidatenturnier erwartet hätte, haben es auf keinem der Qualifikationswege geschafft. Hat die FIDE tatsächlich das richtige WM-Format? | Foto: Larneg auf Pixabay
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Schachbuch 2.0: Mattsetzen lernen mit neuem Online-Schachkurs und Buch
Eine besondere Geschenkidee für Schachbegeisterte oder die gezielte Ergänzung für die eigene ChessBase-Videothek und -Bibliothek ist das neuartige Trainingspaket aus Buch und Onlinekurs: „Der Matt-Angriff“ von IM Harald Schneider-Zinner vermittelt die wichtigsten klassischen Mattangriffmotive in sieben klar strukturierten Abschnitten und zeigt anhand gezielt gewählter Beispiele und interaktiver Übungen, wie sich typische Angriffsmuster sicher erkennen und in der Praxis anwenden lassen. Besonders ist dabei die neuentwickelte Kombination aus hochwertig gestaltetem Hardcoverbuch mit thematischen Einführungen und QR-Codes, die zum Online-Schachkurs mit ausführlichen Musterbeschreibungen und vertiefenden Übungsaufgaben führen.
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London Chess Classics, Runde 4: Vorsprung für Abdusattorov, Praggnanandhaa remisiert im Open
Am Samstag, den 29.11., wurde die vierte Runde der London Chess Classics gespielt. Der usbekische Super-GM Nodirbek Abdusattorov konnte im Eliteturnier seinen Vorsprung mit einem Sieg gegen Michael Adams weiter ausbauen. Alireza Firouzja gewann durch ein vorteilhaftes Turmendspiel gegen Pavel Eljanov und Luke McShane gewann durch einen starken Angriff auf den König von Gawain C.B. Maroroa Jones. Währenddessen sammelt Paggnanandhaa seine Punkte im Fide-Open der LCC. In Runde 4 gegen Pranav Anand teilte er sich zum ersten Mal einen Punkt. | Foto: Tao Bhokanandh
