1. Mannschaft
Zur 1. und 2. Runde der 2.Oberliga Ost reiste der Naumburger SV zur ersten Doppelrunde der Saison nach Erfurt. Am Samstag wurde man von Empor Erfurt empfangen und die Saalestädter rechneten sich im Vorfeld durchaus Außenseiterchancen aus.
Zur finalen Doppelendrunde der Verbandsliga reiste der Naumburger SV mit einem beruhigenden 3-Punkte-Vorsprung nach Magdeburg. Der Oberliga-Aufstieg war das große Ziel, aber mit Roter Turm Halle am Samstag und dem SV Merseburg am Sonntag standen nochmal zwei Gegner auf dem Spielplan, gegen die man letzte Saison beiden Kämpfe verloren hatte!
Zur 6. Runde der Verbandsliga hatte der Naumburger SV erstmals überhaupt zum Burger SC ins Jerichower Land zu reisen. Der bange Blick auf den Wetterbericht beschäftigte die Domstädter schon einige Tage vorher, denn schließlich waren Schnee, Glätte oder Nebel bei einer Winter-Anreise logistisch nicht zu unterschätzen. Doch der Sonntag sollte für den NSV aus zweierlei Gründen "sonnig" werden, denn gegen sympathische Gastgeber gelang ihnen ein Kantersieg!
zur 7. Runde der Verbandsliga kam es nach 13 Jahren mal wieder zum Burgenland-Derby, denn der Naumburger SV empfing im Euroville den SV Motor Zeitz. Etwas Besonderes war es zudem, daß es auch ein wahrer "Kampf der Generationen" werden sollte. Auf Seiten der Gästen zeigen nämlich Joachim Just (87) und Heinz Schultheis (82) schon die gesamte Saison über, daß man auch im fortgeschrittenem Alter in Sachsen-Anhalts höchster Liga den "Youngstern" noch reichlich Paroli bieten kann! Da paßte es natürlich sehr gut, daß auch die Domstädter diesmal Hermann Packroff (84) aufbieten konnten und so wurde auch nach der Partie noch manch Episode unter Freunden erzählt - aktives Schach hält definitiv fit! Aber am Brett ging es für beide Teams um viel - die Domstädter wollten ihre "weiße Weste" Richtung Oberliga-Aufstieg behalten und der Aufsteiger brauchte jeden Punkt für den Klassenerhalt.
Zur 5. Runde der Verbandsliga empfing der Naumburger SV, diesmal in der Aula der Volkshochschule, die Mannschaft der Schachfreunde Hettstedt. Der Aufsteiger hatte bisher bereits vier Mannschaftspunkte erspielt und so gingen die Domstädter gut vorbereitet in den Wettkampf.
Mit 40 Minuten Spieldauer legte Mannschaftsleiter Matthias Will einen wahren "Blitz-Start" hin! Auf den Läufereinschlag d4 reagierte sein Gegner komplett falsch und wenig später verlor er einen ganzen Turm.
