1. Mannschaft

Zur 3. Runde der Verbandsliga reiste der Naumburger SV zur Reserve von Aufbau Elbe Magdeburg. Der Oberliga-Absteiger aus der Landeshauptstadt kann auf eine Pool von erfahrenen Spielern, aber vorallem auch auf eine Vielzahl von aufstrebenden Nachwuchsspielern zurückgreifen.

zur 2. Runde der Verbandsliga empfing der Naumburger SV die Gäste vom SV Merseburg. Als wenn damit nicht schon genug "Saale-Derby" geboten war, sollte die Auslosung der Landesliga exakt dieselbe Ansetzung der beiden "Zweiten" am selben Spieltag bereithalten - so konnte im Euroville ein absolut einmaliger Städtevergleich an 16 Brettern stattfinden!

Zum Nachholspiel der 5. Runden der Verbandsliga empfang der Naumburger SV die Reserve von Rochade Magdeburg. Auch wenn es für beide Teams nur noch um die Platzierung ging, sollte zum Abschluß einer langen "Corona-Saison" eigentlich nochmal ein Spiel mit voll besetzten Mannschaften zustandekommen.

Zur 1. Runde der neuen Verbandsligasaison reiste der Naumburger SV zur Reserve vom USV Halle. Vor ziemlich genau 3 Monaten gab es diese Begegnung an gleicher Stelle und die Domstädter taten sich damals gegen 5 Hallenser recht schwer.

Zur 9. Runde reisten die Spieler des Naumburger SV nach Halle zur 2.

Mannschaft des USV. Die Domstädter hatten im Vorfeld des Spiels einen schweren Verlust zu verkraften - der langjährige Stammspieler Jens-Frieder Mükke verstarb plötzlich und unerwartet. Folglich war das schachliche Ergebnis für die Domstädter diesmal nur Nebensache. Da die Hallenser mit lediglich 5 Spielern antreten konnten und beim NSV Samuel Gering noch kurzfristig aufgrund Corona ausfiel, wurde sogar nur an 4 Brettern Schach gespielt. Der Naumburger SV führte somit nach einer Stunde mit 3:1. Nach knapp 3 Stunden endete die erste Partie Remis.

Andreas Fritsch hatte seine junge Kontrahentin am Königsflügel zwar mit den Schwerfiguren erheblich unter Druck gesetzt, aber er konnte nicht bis zum König durchbrechen. Julius Heinrich mußte sich wenig später geschlagen geben, als er eine taktische Partie zu optimistisch ins Endspiel führte und Thomas Hentzgen "den Spieß umdrehen" konnte.  3,5 Stunden waren gespielt und Jens Härtig nahm das Remisangebot an seinem Brett an. Der Domstädter hatte für einen Angriff auf den König gezielt einen Bauern geopfert, aber auch hier machte der junge Gegner keinen Fehler. Wenig später war dann der Mannschaftskampf mit einem weiteren Remis beendet. Mannschaftsleiter Matthias Will hatte es mit einer weiteren hallenser Nachwuchshoffnung zu tun - Gustav Polzin kam geradewegs von der Deutschen Meisterschaft U12 und spielte forsch auf!

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