Zur siebten Runde in der Landesliga kam es wieder einmal zu einen Burgenland Derby.

Die zweite vom NSV musste in Granschütz gegen Grün Weiß antreten. In den vergangenen Jahren kam es oft zu spannenden Spielen. Doch diesmal war es nicht ganz so. Der Gastgeber hatte arge Personalprobleme und trat nur mit fünf Spielern an. Die Naumburger konnten diesmal mit voller Kapelle antreten. Wer allerdings gedacht hat es wird ein leichtes Spiel, denn die Domstädter führten nach einer Stunde Spielzeit mit 3:0, sah sich getäuscht. Die Granschützer wollten sich so teuer wie möglich verkaufen. An den ersten Brettern hatten sie ihre stärksten Spieler an Bord. An Brett eins war Alexander Kitze mit über 300 DWZ Punkte mehr als der NSV Spieler Bernd Rößler der klare Favorit. Auch an Brett zwei war sein Bruder Lucas ein unbequemer Gegner für Armin Mikolajewski. Frank Mächler sah nach zwei Stunden schon wie der sichere Sieger aus. Doch er patzte zweimal und musste sich dann unerwartet geschlagen geben. Auch Holger Reichelt vergab seine gute Stellung und kam in ein Matt Netz. Das konnte er nur durch Verlust von drei Bauern verhindern. Doch wer den Naumburger kennt ist er ein starker Kämpfer und versuchte alles um sich gegen die Niederlage zu wehren. Am Spitzenbrett hielt Rößler seine Stellung ausgeglichen. Doch sein Gegner ließ nicht locker und bedrängte ihn stark. Letzt endlich musste sich der NSV Spieler geschlagen geben und die Granschützer hatte plötzlich zwei Punkte auf ihrem Konto. Mikolajewski bot zweimal Remis seinen Gegner an, doch der lehnte ab. Jetzt kam es zu einer spannenden Partie. Der Naumburger konnte sich nach einer Druckphase geschickt verteidigen und kam in eine gute Stellung hinein. In einer Zeitnotphase seines Kontrahenten nutzte er die Fehler konsequent aus und gewann diese Partie. Plötzlich war noch Aufregung im Spiellokal. Reichelt konnte seine Partie etwas glücklich noch für sich entscheiden. Nun war alles klar. Als letzter gewann auch Mannschaftskapitän Jens Wendling seine Partie und die Naumburger siegten klar mit 6:2. Damit haben sie sich auf den dritten Tabellenplatz vorgearbeitet. Tabellenführer bleibt aber Motor Zeitz klar. Dagegen muss Granschütz gegen den Abstieg kämpfen. Zu vorletzten Runde empfangen die Naumburg er das Team vo SF Bad Schmiedeberg, die  auch noch gegen den Abstieg zu kämpfen haben.    

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